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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
25
4,4 von 5 Sternen
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am 19. Juni 2015
Das Buch hat mir sehr weitergeholfen. Auch die Tipps der Autorin sind gut. Eine Beziehung zu entgiften ist jedoch harte Arbeit, die in meinen Fall alleine die meine gewesen wäre . Da die Person (passiv-aggressiv), durch die ich krank wurde, nicht zum Familienkreis gehört, konnte ich den Kontakt abbrechen. Dies ist nun nahezu 2 Jahre her und ich habe die Entscheidung keine Sekunde bereut.
Erst durch die Lektüre dieses Buches im Jahr 2013 ist mir klar geworden, warum ich mich so häufig hilflos und traurig und nicht ernstgenommen fühlte. Warum so viel Wut in mir war. Man sollte in keiner destruktiven Beziehung so lange ausharren, bis man den Glauben an sich selbst verloren hat. Inzwischen fühle ich mich wieder wohl in meiner Haut und wie befreit. Die gesundheitlichen Probleme sind verschwunden. Daher - volle Punktzahl!
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TOP 1000 REZENSENTam 30. November 2013
Harriet Braiker beschreibt in „Giftige Beziehungen“ die negativen Auswirkungen von schlechten Beziehungen auf die Gesundheit.

Die Autorin benennt eine Abfolge von Gefühlen und Zuständen, die wir alle irgendwie aus Beziehungen kennen. Sie nennt Hilflosigkeit, Angst und Feindseligkeit in zwischenmenschlichen Beziehungen, welche bei Andauer in Frustration und Zynismus übergehen können. Ein Verlust der Selbstachtung, mündet dann in Hoffnungslosigkeit und jedes für sich wirkt giftig auf Körper und Psyche.

Anhand von drastischen Fallbeispielen werden die Zusammenhänge dieser negativen Emotionen und destruktiven Verhaltensweisen dem Leser nachvollziehbar erklärt. Immer wieder nennt die Autorin „es ist wissenschaftlich bewiesen, dass …“, um Ihre Aussagen zu untermauern. Dabei ist es auch für Laien nachvollziehbar, dass anhaltende negative Emotionen früh oder später sich auch körperlich zeigen.

Die Lösungsvorschläge sind überwiegend einfach und klar, sie umfassen unter anderem neue Denkweisen, den Blick auf das noch Gute richten, aber auch diverse Selbstübungen zur Stärkung des eigenen Ichs usw.. Alles mit dem Ziel giftige Emotionen zu neutralisieren oder zu "verdünnen".

Doch meist braucht es beide Partner, um die Lösungsvorschläge durchzuarbeiten - und das erfordert Vereinbarungen und viel Disziplin von beiden Seiten. Deshalb denke ich, werden in der Realität doch Einige mit dem Durcharbeiten der Lösungen überfordert sein und frustriert oder enttäuscht wieder aufgeben. Aber auch die Thematik selbst trägt dazu bei, weil durch die Darstellung der Probleme und Lösungen ein Idealbild einer perfekten und guten Beziehung entsteht. Das mag sicherlich nicht zu vermeiden sein, doch dieses hohe Ziel bzw. Ideal wirkt. So gesehen erscheint keine Beziehung mehr als gut und ist therapiebedürftig. Wer hier Realist bleibt, kann sehr wohl viele wertvolle Hinweise finden und in Folge auch ganz praktische Veränderungen in seine alltäglichen und privaten Beziehungen einbringen.

Fazit:
Thematisch oft vernachlässigt und abgetan aber ungemein wichtig. Giftige Beziehungen kennt jeder, sie zu entgiften bringt Entlastung, Wohlbefinden und Gesundheit. Die Anleitung hierzu umfasst viel und erzeugt gleichzeitig ein Idealbild einer Beziehung. Mit etwas Augenmaß kann jeder davon profitieren. Von mir 4,5 Sterne und ein Dankeschön.
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Das Buch kann ich jedem wärmstens empfehlen, der in einer schwierigen familiären oder auch beruflichen Beziehung steckt und zudem unter unerklärlichen Gesundheitsproblemen leidet. Es ist hochinteressant zu lesen und es öffnet einem wirklich die Augen was in einer Beziehung falsch läuft und vor allem WARUM es falsch läuft. Und auch warum es manchen schwer fällt sich aus so einer Beziehung zu lösen. Uneingeschränkte Kaufempfehlung! Lehrreich und ausserordentlich spannend zu lesen. Ich bin froh mir dieses Taschenbuch gekauft zu haben, da es wirklich einem die Augen öffnet und dabei noch LÖsungsvorschläge aufzeigt.
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am 7. Oktober 2002
Das Buch hat einen angenehmen Einband, liegt gut in der Hand und es fühlt sich angenehm an. Es animiert dazu gelesen zu werden. Die Autorin Harriet Braiker hat das Thema in zwei Kapitel aufgeteilt: Teil 1 Das Problem und Teil 2 Die Lösung. Kompakter kann sich wohl nicht mit einer Sache auseinander setzen.
Das Beziehungen krank machen können, ist unbestritten und in unserem Sprachgebrauch wie z.B. Er macht mich krank, Sie bringt meine Galle zum Überlaufen, dieses Kind zerrt an meinen Nerven, fest verwurzelt. Aber hinter diesen Redewendungen stehen auch reale Schicksale in denen Menschen tagtäglich unter Beziehungsstress leiden. Die Problembeschreibung ist detailliert und wird in zwölf Unterpunkten behandelt. Die lebenden Beispiele kommen meist aus dem Personenkreis der Patienten der Autorin. Jeder Leser findet darin sicher das eine oder andere aus seinem eigenen Leben wieder.
Die angebotenen Lösungen sind glaubhaft, realisierbar und deshalb lehrreich. Am Ende steht, wie fast immer in Büchern von amerikanischen Psychologen, ein Test, in dem man den Vergiftungsrad eigener Beziehungen messen kann. Ein Anhang mit nützlicher weiterführender Literatur fehlt leider. Das Buch macht Mut und leistet Hilfestellung beim Erkennen von krankmachenden Beziehungen.
Allerdings dürfte dies alleine betroffenen Menschen nicht helfen. Sozialer Beistand weiterer Menschen oder Einrichtungen ist sicherlich zudem erforderlich. Auf diesen wichtigen Punkt geht das Buch nicht immer hinweisend genug ein.
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am 17. Juli 2016
Wie wahr dieses Buch meine alltägliche Realität schilderte. Mittlerweile habe ich mich von diesem Mann getrennt. Ein sehr schwieriger und langjähriger Weg, aber es hat sich gelohnt.
Empfehlenswert, für all diejenigen, die mit einem Narzissten liiert sind und die Mechanismen verstehen und durchbrechen möchten.
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am 28. November 2010
Das Buch gibt grundsätzliche gute Informationen an Fallbeispielen.Lesenswert.
Mir fehlt eine weitergehende Analyse der "giftigen Menschen".
Die Empfehlung die Beziehung zu "giftigen Menschen" abzubrechen ist
sicher korrekt, aber oft nicht so einfach in die Tat umzusetzten, wenn es um nahe Angehörige geht.
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am 4. Januar 2016
Danke, für dieses gute Buch

Für mich war es eine große Hilfe und erkannte meinen Partner oft darin und weis jetzt wie ich mich zu verhalten habe und werde das Buch nochmal lesen

Leute kauft dieses Buch ist eine gute Anlage
GLG Sigrid
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am 3. Juni 2016
Meiner Meinung nach zu viel Schuldzuweisungen. Finde es bedenklich ,wenn durch unsachgemäße Bücher und nicht fachgerechte Beratung und Hilfen:Bitterkeit ,Ärger und Wut noch weiter fixiert werden. Sie unterteilt die Menschen in Verhängnissvolle Persönlichkeiten ,die gehören meiner Ansicht nach in ärztliche Behandlung und in diesen Beziehungen wundert es mich nicht ,dass es zu Konflikten kommt. Jedoch sollte man nicht alle Menschen in diese Kategorien aufteilen ,es gib durchaus auch die Menschen die einen "gesunden Kern" haben und trotzdem genauso Krisen und Konflikte und gescheiterte Beziehungen durch leben ohne gleich eine verhängnisvolle Persönlichkeit zu sein. Mir ist in dem Buch zu wenig Vergebung und Verzeihen. Denn jeder der "Nachtragend " ist trägt die Last eines anderen.Wer fröhlich,gesund und unbeschwert leben will,der vergibt ,damit er nicht nachträgt. Der vergibt,gibt die Rache auf,auch wenn sie noch so sehr verlockt. Er vergibt aus eigener Hygiene. Ich möchte in mir nicht das Gift haben aus Groll,Bitterkeit,Aggression und Hass aufeinander. Wenn in einer Beziehung jemand nachtragend ist ,dann ist er der "Nachträger "derjenige, der die Beziehung vergiftet und nicht der,der die Ursache ist. Das ist jetzt etwas unangenehm was ich da schreibe ,aber so ist es. Somit hat der Nachtragende oder der ,der nicht vergibt in Wirklichkeit selbst das Problem und das ist eine Lebensaufgabe.Ein radikaler Kontakt Abbruch würde für mich keine innere Befreiung bringen.Ich kann den anderen nicht für meine Gefühle und mein Wohlbefinden verantwortlich machen! Mein Aufgabe ist ,bei mir was zu verändern...dass ich in einen anderen Zustand komme. Unsere eigenen Gefühle machen wir uns selber!Ich entscheide ob ich unglücklich bin oder nicht und nicht die Anderen!
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am 27. Mai 2013
Im Grunde für jeden geeignet, der sich krank und ausgelaugt fühlt. Insbesondere aber für Menschen, die sich in einer schwierigen Familienbeziehung, Partnerbeziehung oder beruflichen Umfeld befinden. Gute Beispiele und Lösungen, wie man damit umgeht.
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am 9. August 2016
Naja.

Wenn ich auch der Auffassung bin, und schon immer war: "different people awaken different beasts in you" und selbst am eigenen Leib verspürt habe, dass gewissen Personen und Beziehungen einen krank machen, hab ich am Buch doch einiges auszusetzen.

1. Zum einen wird von Anfang immer nur von partnerschaftlichen (Ehe-)beziehungen ausgegangen, was in meinen Augen schade ist. Ja, es wird kurz erwähnt, dass familiäre Beziehungen ähnlich wie solche partnerschaftliche Beziehungen wirken (naja..) und es auch noch andere Arten von Beziehungen gibt (zB Job), jedoch wird im weiteren Teil nur von Partner-Beziehungen gesprochen.
2. Zum anderen beginnt fast jeder Punkt und Unterpunkt mit eben so einem (stark vereinfachten) Beispiel v partnerschaftlichen Beziehungen + Problematik, in das ich mich nicht hineinversetzen kann, u das ich nicht nachempfinden kann, da bei mir der Ursprung des Großteils meiner (psychosomatischen, jahrelangen) Leiden familiärer Natur (hauptsächlich Mutter, plus Großmutter plus plus) ist. Schade!
3. Außerdem, wie ich schon anklingen ließ, wird viel zu drastisch vereinfacht nach dem Motto a + b = immer c. Was nicht so ist. á la "durch Stress bekommt man Kopfweh." Bullshit. (sry der Ausdrucksweise, aber..) Ich habe wirklich unheimlich stressreiche Zeiten hinter mir, doch NIE(!!!!) in meinem Leben noch Kopfweh. Warum? Weil auf jeden alles anders wirkt. Und dann so Verallgemeinerungen (nicht nur einmal, sondern in fast jedem Absatz) zu lesen, enttäuscht etwas.
4. Viertens und letztens, fände ich ein etwas weiteres Spektrum interessant - WARUM begibt man sich überhaupt in eine SO schlechte EHEbeziehung, von der hier ja IMMER ausgegangen wird? .. Eben vielleicht WEIL zuvor schon Abhängigkeiten und/oder der Umgang mit für mich destruktiven Personen ERLERNT/ wenn nicht AUFGEZWUNGEN wurde. Gerade deshalb fände ich es sehr(!!) wichtig, gerade das familiäre Umfeld VIEL stärker hier einzubeziehen. Alles kommt ja woher, oder?! Das meiste unseres Fehlverhaltens wurde uns faslch anerlernt. Der Instinkt eines jeden Kindes sagt ihm, vor Personen, die es schlecht behandeln, wegzurennen.... Wird ihm das abtrainiert, beginnt der Schlamassel..

So, ich hoffe ich konnte helfen.

Viel Spaß, solltet Ihr euch doch dafür entscheiden..
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