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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
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3,4 von 5 Sternen
Generation Golf: Eine Inspektion (Allemand)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 12. März 2003
Sind Sie ein „zwischen 1965 und 1975 Geborener", treiben regelmäßig Sport, rauchen, tragen Klamotten a la H & M, sind am besten männlich und fahren zudem noch einen VW Golf??? 1
Dann sind Sie einer dieser „Generationsangehörigen", dem mit diesem Buch die Möglichkeit gegeben werden soll, einen Rückblick auf die vergangenen Lebensjahre zu bekommen und sich mit schmunzelnder Miene bildlich an diese Zeit zu erinnern. 2
Denn Florian Illies beschreibt mit seinem Buch „Generation Golf" auf witzige, detaillierte, aber leider zum Ende hin auf eher ausgiebig einschläfernde Weise die Entwicklungsstufen einer Generation, die unter etlichen futuristischen Einflüssen stand und unter diesen wohlwollend herangereift ist. 3
Illies scheint ein ausgeprägtes Erinnerungsvermögen zu haben. Er erzählt Geschichten aus der Kindheit, als er mit seinen Freunden Fußball gespielt hat, bis hin zu der Zeit, in der die Inline Skates an die Stelle des Balles traten. Doch davon abweichend verschafft er dem erinnerungsdurstigem Leser immer wieder Einblicke in den gesamten Generationswandel der damalige Zeit. Es taucht der „Markenfetischismus" auf, der durch Benettonpullover, Converseschuhe und dem besagten VW Golf zum Vorschien kommt. Und gerade dieses besagte Auto ist es, welches in den Farben rot, blau und oftmals schwarz die „Generation Golf", und ebenfalls die Generation der jetzt zwanzigjährigen Nachkommen, recht auffällig in Erscheinung treten lässt. 4
Wie ätzend und einheitlich das wirkt, scheint nicht von Interesse zu sein. Und dann taucht auch das Thema Zigaretten und Rauchen auf, eine ebenfalls offensichtliches Kennzeichen dieser „Scheidungskindergeneration", der angeblich auch Xavier Naidoo, Oliver Bierhoff und auch Stefan Raab angehören sollen!!?? 5
Die zwei Gs : „Generation Golf"
Man bekommt so langsam den Eindruck, als handle es sich bei der G. G. um eine einheitliche Masse von jungen Leuten, die weder durch ihre Klamotten, ihre Autos, ihre Putzfrauen, ihre IKEA- Möbel, noch durch ihre Fitnessstudiogelüste zu unterscheiden sind. 6
Interessant ist jedoch der Slang der G.G., „sehr witzig", beziehungsweise das Ersetzen altbekannter Wörter. „Leider liegt das Wort Sprudel inzwischen mit den Worten „ätzend", „Turnbeutel", und „Dauerlauf" auf der Wortmüllhalde der achtziger Jahre". 7
Lag dieser Wandel, wie auch etliche andere Entwicklungen der G.G., vielleicht an dem gewaltigen Einfluss der Medien? Wohl anzunehmen! Nie waren in der Werbung angepriesene Markenartikel so häufig in den Haushalten zu finden, die Werbeslogans aus den Mündern der Folgegeneration zu hören und Daily Soaps so oft zu sehen wie jetzt. Einflüsse, a la furturistisch??? Und dann wird Harald Schmidt auch noch als „großer Erzieher" der G.G. angesehen?! Man wundert sich bald über gar nichts mehr. 8
Aber das wäre ja alles nur halb so schlimm, wenn Illies diese Phänomene ab der Hälfte des Buches nicht in einer so langatmigen und ausgepowerten Weise beschrieben hätte. Doch das hat er leider: ein stundenlanger IKEA- Besuch, der feine Unterschied zwischen „Selbstdrehern" und Schachtelkäufern, der Schönheitswahn, ausgelebt im Sonnen ,- oder Fitnessstudio, zeigen an sich ein detaillierte Beobachtungsgabe. Nur ist es dummer Weise so ausführlich erzählt, dass selbst der „Generationsangehörige" sich dabei gelangweilt fühlen dürfte. 9
Es kommt erschwerend hinzu, dass Illies sein Buch durchgängig mit intellektuellen Begriffen wie oktroyieren, dezidiert, infantil und Demagogie gespickt hat. Macht den Text einerseits interessant und scheint überlegt eingebaut zu sein. Gehört man allerdings nach einer gewissen Zeit zu den gelangweilten Lesern, lassen diese Angebereien den Text aufgesetzt erscheinen und man zeigt keine Bereitschaft mehr, auch noch die Extraarbeit mit dem Nachschlagen über sich ergehen zu lassen. Wie egoistisch, was? 10
Na dann scheint dieses Buch doch genau richtig für Sie zu sein! Denn Illies selbst erkennt: „selbstbewusster Egoismus als Gemeinschaftsereignis" ist typisch für die G. G. . „Narziß ist der größte Gott der Generation Golf", Egoismus pur, eine Generation mit dem grundlegendem Motto: „Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht" und gepflastert von ach so vielen „ICH- AGs". 11
Eine letzte Hoffnung?
Trudelt man so langsam am Ende dieses gerafften Tagebuches ein, hofft man noch auf spannende Themen, wilde Happenings dieser Generation. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Blick auf die Partygeneration? Diejenige, welche Unmengen an Bier und Kippen verbraucht und die Nacht durchtanzt, bis das Licht wieder angeht? Aber von so was kann der erwartungsvolle Leser nur träumen, er wird enttäuscht. Warum? 12
Die Vermutung liegt nahe, dass Illies zu dem männlichen Teil dieser Generation angehört, der die Bierflasche umklammernd, in einer Qualmwolke verweilend und mit den Blicken auf die hüftenschwingenden Frauen gerichtet auf dem Barhocker festklebt. Also nix mit Sex, Drugs & Rock'n Roll, typisch Mann. Keine Drogenexzesse, der Blick nur stets auf das weibliche Geschlecht, auf die BH losen Brüste, auffällige Schminke, aussergewöhnliche Düfte und „Skihäschen" gerichtet. 13
Ein Leser der 68er Generation, auf die Illies, mit Blick auf Höflichkeit und Selbstdrehdrang gerichtet, zu sprechen kommt, wird wahrscheinlich nur die Augen verdrehen und sich denken... „Waren wir damals auch so? Ne, Drogen und Musik, das war unser Ding. Man, was haben wir gekifft, Woodstock.....". 14
Über die Musikentwicklung wird sich nur im begrenztem Maße ausgelassen. Nino de Angelo hat seinen ersten Hit und so weiter, bis hin zu der Behauptung, die Loveparade sei wie ein Klassentreffen der Generation Golf. Wäre das nicht furchtbar?? Er hat ja schon recht, der Techno ist so beliebt wie nie, zusammenhängend mit der Weiterentwicklung der Technik und dem Drang der Jugend, auszuflippen. 15
Allerdings bemerkt Illies auch, dass den sogenannten Künstlern mittlerweile die Kreativität fehlt. Lieder werden x-mal gecovert, das Original hört man aber doch am liebsten. Musik diene immer mehr als Prostest gegen etwas, das man nicht akzeptieren wolle. 16
Geschafft!
Man ist mit einer unbeschreiblichen Stimmung beim Register angekommen. Man würde das Buch zusammenfassend als gelungen beschreiben und nicht behaupten, dass die letzten fünf Kapitel den Leser weniger bannten als die ersten drei. Insgesamt sehr informativ, witzig erzählt und auch die ,Ach, ja' - Effekte traten gelegentlich ein. Ist man ein „Generationsangehöriger" Illies, so sollte man dieses Buch als allgemeines Tagebuch im Bücherregal stehen haben. 17
Im Ganzen eher ein Buch mit einem Touch zuviel männlicher Schwerpunktsetzung. Aber ihr Frauen, verzagt nicht: freut euch darauf, wenn euer Mann euch an regnerischen Abenden vor dem Kamin mit vollem Elan über seine verstaubten Erinnerungen erzählt, die dieses Buch zum Vorschein gebracht hat. Fehlt Euch ja nur noch der Kamin... 18
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am 8. Oktober 2006
Eine Generation wird inspiziert. Es ist die Generation, die ihren Namen einer Automarke verdankt, Golf genannt, zu deren Absatzzahlen gehört, dass es das bislang meist verkaufte Auto aller Zeiten ist. Golf, ein Dauerbrenner, Massen- und Klassenerfolg? Wie diese Generation selbst, ebenso Dauerbrenner, eigene Klasse? „Zwölf Jahre Garantie gegen Durchrostung. … (mit der) Sehnsucht … nach der Konservierung des körperlichen Status quo“, (S.91). Also Lust auf Bodenfreiheit in einer Welt reiner Zwänge und Zumutungen, stattdessen entspannendes Jogging und Fitnessstudio neben dem Altklassiker Fußball. Also Rausch freizeitlich individueller Verjüngung im Status quo einer Zeit, die vom neuen Gutmenschen auf der einen Seite und einem neuen bürgerlichen Sich-Einrichten zwischen Konsum, Karriere und Weltkriegskatastrophe auf der anderen neue Blüten der Spiessigkeit treibt. So auch einen neuen Markenfetisch wie z.B. das Schreiben mit dem Füllfederhalter als neuem Ausdruck der Individualität oder mit der Kugelkopfschreibmaschine, natürlich nur für Avantgarden etwas, für die neue Elite unter den Karrieristen. Oder point 88 von Stabilo für den Student, die Sekretärin. So viel extravagantes Markenbewusstsein als Ausdruck des Ich muß schon sein, nur so kann sich moderne Gesellschaft gerieren, gelingen! Florian Illies zeigt, wie behaglich sich diese Generation im Individualismus der Marken und Märkte einrichtete, in einer Konsum orientierten neuen Mündigkeit. Ein ironisch-amüsantes Buch! Und sehr lesenswert!
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am 2. Juli 2003
Generation Golf
Playmobil, „Wetten, daß...?" und Pelikanfüller, das sind die Dinge mit der die Generation Golf aufgewachsen ist. Florian Illies, geboren 1971, erzählt über seine Kindheit und Jugend. Schon damals versuchten die Eltern ihre Kinder von fleischzerfressender Cola abzuhalten, zu mehr Sport zu bewegen und ihnen Disziplin beizubringen und schon damals scheiterten die Versuche.
Die Generation Golf ist eine Generation, die sich Männer wie Harald Schmidt zum Mentor machten, weil er der Erste war, der vormachte, „dass man Menschen nicht ernst nehmen kann, die Kröten über die Straße tragen und hellblaue Buttons mit Friedenstauben tragen", weil diese Menschen das selbst viel zu ernst nehmen. Eine Generation, für die das Älterwerden zur Katastrophe wird, weil sie sich viel zuviel aufs Jungsein einbildet. Und sie besaß drei große Ziele: Nicht so zu werden wie die Eltern, nicht so wie die Vorgeneration und Hauptsache nicht wie ihre Lehrer. Die Meinung Älterer wurde abgelehnt, ohne wirkliche Alternativen zu besitzen, also übernahmen sie die Meinung der Mediensprecher. Auch Illies lebt davon, berühmte - oder damals bekannte - Personen zu zitieren. Dabei schießt er in alle Richtungen, auf eine Art, die Nahe an der Grenze zum Makaberen liegt, dem Leser jedoch immer wieder ein Lachen herauskitzelt. Doch er kritisiert auch seine Generation sehr scharf. Die Generation Golf sei bildungsunfähig, morallos, materiell und selbstverliebt. Die Toleranz würde schon an Ignoranz grenzen. Sprüche wie „Früher war alle etwas überdurchschnittlicher. Man glaubte an das Gute im Menschen und das Böse im Amerikaner.", mögen für einige nahe an der Schmerzgrenze liegen. Auch der Kommentar zum Ende der DDR, „ Fusion hat ihre Verlierer." Illies schreibt von dem jungen Radiomoderatoren Oliver Pscherer, der im Sommer 1999 vier Stunden lang nur „Dancing Queen" von Abba und „No milk today" von Herman's Hermit spielte. Danach gab er bekannt, dass er damit gegen den „üblichen Einheitsbrei" protestieren wollte. Illies Kommentar zu dieser Aussage: „Gut zu wissen: So also protestiert die Generation Golf." Derlei Sprüche und Zitate könnte man dutzendweise aufzählen.
Bei jeder Kapitelüberschrift benutzt Illies einen Werbeslogan der Automarke Golf, der im Verlauf des Kapitels erläutert oder untermauert wird. Man gelangt zu sogenannten Schlüsselerlebnissen und kann dann behaupten „Ja, früher war alles schlechter. Zumindest was den Verbrauch angeht." Er schafft es auf humorvolle, aber durchaus überzeugend diese Slogans vom Golf auf das Leben zu projizieren.
Dabei behandelt jedes Kapitel bestimmte gesellschaftliche Bereiche, zum Beispiel Politik, Sex & Geschichte oder Glaube, Liebe & Hoffnung.
Kann man Illies Verallgemeinerung vorwerfen? Ist es wirklich Idealvorstellung jeden Mitglieds seiner Generation den Geburtstag mit der Liebsten in einem verregneten Zelt mit einem Yes-Törtchen zu feiern? Illies schreibt, was er ist und er ist, wovon er schreibt. Dass er verallgemeinert, schreibt er selbst am Ende seines Buchs - von den Menschen, die mit 28 schon ein Buch über ihre Kindheit und ihre Jugend schreiben, im Glauben, dass sich darin die Geschichte einer ganzen Generation erzählen lässt.
Vorangehende Rezensionen werfen ihm vor, mit altbackenen Pointen zu spielen, er wäre nicht originell, sein Buch nur endlos dröhnendes Generationsgerede. Die Leser dieses Buches seien in zwei Gruppen aufzuteilen.
Menschen, die in ihrem Leben etwas bewegen wollen, würden das Lesen des Buches als Zeitverschwendung empfinden, da das Buch keine neuen Erkenntnisse/Ideen liefern würde, sondern nur das Leben eines langweiligen Mitläufers beschreibt. Oberflächliche Menschen würden von dem Buch begeistert sein, weil sie das Gefühl bekommen, ihr eigenes Leben wird beschrieben und letzteres (noch) nicht als langweilig empfinden.
Vielleicht kann man Illies seine teils makabren Witze und ewigen Wiederholungen verzeihen. Vielleicht kann man seinen Humor und seine Erzählungen auch wirklich nur verstehen, wenn man der Generation angehört oder wie ich der Nachgeneration, die ebenfalls voller Begeisterung mit Playmobil gespielt hat, „Wetten, dass...?" noch kennt und selbst mit Pelikan Füllern schreibt. Ja, das Buch beschreibt einen Teil meines Lebens, aber solange ich lache, wenn ich daran erinnert werde, empfinde ich solche Literatur nicht als langweilig. Wer mit einer Vorstellung vom großen literarischen Werk an das Buch eines 28 jährigen geht, der ist zu verstehen, wenn er das Buch nach wenigen Seite in die Ecke wirft.
Florian Illies nimmt sich selbst nicht ernst und genauso sollte man mit dem Buch verfahren.
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am 14. Januar 2003
...aber er muss in meiner Klasse gewesen sein, in meinem Dorf gelebt haben, zu meinen Freunden gehört haben! Immer wieder beim Lesen fiel mir so vieles wieder ein, das ich längst vergessen glaubte. Wer das Buch gelesen hat, muss darüber sprechen und aus langweiligen Partygesprächen entwickeln sich spannende "Kindheits- und Jugendrevivals" Plötzlich teilt man mit wildfremden Menschen diesselben Erinnerungen. Der kritische Beigeschmack lässt einen nachdenklich werden, aber es ist nicht zu leugnen "Die Suche nach dem Ziel hat sich somit erledigt"...und dies trifft bestimmt für einen großen Teil meiner Generation zu.
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am 12. März 2003
Wer kennt ihn nicht, den roten Snickers... (warum ist er eigentlich irgendwann braun geworden? )... oder die häßlich gelben Smilies von damals... jaja - die Zeiten in denen Raider noch Raider hiess!!! Wer in diesen Erinnerungen schwelgen will MUSS einfach dieses witzig geschriebene Nuch lesen! :-D
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am 20. Juli 2001
Dem Autor nach gab es die 80er wohl lediglich jenseits des Ostens. Ich hab in diesem Buch jedenfalls nichts über die Abrafaxe, Trabbies und Pitti Platsch gelesen. Schade eigentlich.
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am 21. Mai 2003
Der Autor dieses Buches ist ein verwöhnter (darf Mami's Golf zerlegen,...,bringt Mami die Hemden
zum Bügeln...) Durchschnittsabiturient, der überfordert ist
bei dem Gedanken, dass es Schüler gibt/gab, die
bei den Bundesjugendspielen eine Ehrenurkunde erhalten/erhielten
und(!) in Mathematik in der Schule zur Elite gehör(t)en.
Er selbst schaffte nur eine Siegerurkunde und merkt
natürlich erst viel später, dass diese Urkunde
eine Verliererurkunde ist. Dem Autor wird klar, dass
er in seiner Jugendzeit auf keinem Gebiet elitär war. Er ist
sogar stolz darauf, ein Auto zu fahren, das jeder
fährt.
Die Leser dieses Buches werden sich in zwei Gruppen aufteilen.
Menschen, die in ihrem Leben etwas bewegen wollen, werden
das Lesen des Buches als Zeitverschwendung empfinden, da
das Buch keine neuen Erkenntnisse/Ideen liefert, sondern nur
das Leben eines langweiligen Mitläufers beschreibt.
Oberflächliche Menschen werden von dem Buch begeistert sein, weil
sie das Gefühl bekommen, ihr eigenes Leben wird beschrieben
und letzteres (noch) nicht als langweilig
empfinden.
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am 16. Dezember 2009
Das Buch führt zurück in die alten Zeiten .
Bin 1966 geboren und bin in mein Jugendzeit versetzt worden.
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HALL OF FAMEam 5. Januar 2003
Ich bin einer aus der Generation GOLF - ich habe tatsächlich einen Golf als ersten Wagen gefahren, meine Lieblingssendung waren „Dallas" und „Wetten daß", Helmut Kohl war mein ewiger Kanzler und schließlich und endlich habe ich die 80er für das ruhigste Jahrzehnt auf diesem Planeten gehalten... es ist alles wahr was in diesem Buch steht - die Bibel der 80er - und gelacht habe ich auch - denn ich erkannte mich und viele meiner Schulkollegen selbst :-)
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am 6. Februar 2003
Zum totlachen - für jeden der so Anfang-Mitte 30 ist. Ich sage Euch, da kommen Erinnerungen auf, von früher....
Unglaublich, super witzig, GENAU SO war's damals.
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