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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
122
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 8. Juli 2017
Ich lese es immer wieder gern! Es ist vom Umfang klein gehalten. Die Story sehr ansprechend. Traurig, lustig... alles kommt dein vor.
Ich verschenke das Buch auch gerne zu Konfirmationen oder Taufen an Jugendliche oder Erwachsene
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am 10. September 2016
Das Buch ist schon älter, enthält aber eine wundervolle, zeitlose und wertvolle Botschaft. Eignet sich meines Erachtens sehr als Geschenk!
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am 11. Mai 2017
Sehr hübsches, kleines Buch! Hardcover und funkelt golden.
Herzzerreißende Geschichte, die mir schon meine Mutter vorgelesen hat. Unterhaltsam für Kinder, tiefgründig für Erwachsene.
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am 18. Dezember 2009
Ich liebe dieses Buch und verschenke es immer wieder gern, weil man einfach eine Menge von der kleinen Anna lernen kann :-)
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am 1. Februar 2015
Wenn Wörter Wunder bewirken...
und der Glaube an eine Sache...
die Welt ein Stück besser macht!

Heute habe ich für euch das Buch "Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna" von Fynn aus dem Scherz Verlag.

Eines Tages sieht Fynn ein kleines Mädchen auf der Straße sitzen.
Sie ist um die sechs Jahre alt, trägt zerrissene Klamotten und guckt in der Gegend rum.
Trotzdem scheint sie nicht wirklich traurig zu sein.
Fynn geht auf sie zu und fängt ein Gespräch mit ihr an.
Dabei merkt er, dass dieses Mädchen besonders ist.
Sie redet schon so erwachsen, weiß so viel und hat Humor.
Bald schon erfährt Fynn, wie Anna denkt und wie sie so zu Mr. Gott steht.
Mr. Gott ist für Anna jemand, dem sie vertrauen kann, jemand, der immer für sie da ist!
Als Anna ihm so von ihrer kleinen Welt erzählt, beschließt Fynn, sie bei sich aufzunehmen.
Auf die Frage, wieso sie alleine auf der Straße säße, antwortete sie nur damit, dass ihre Mutter eine Kuh und ihre Vater ein Säufer gewesen sei.
In ihrer Zeit bei Fynn, reden die Beiden über das Universum, Physik, Mathematik und alles, was den Menschen ausmacht.
Diese Sechsjährige ist anders...
und ihre Geschichte findet auch kein gewöhnliches Ende...

Ich habe noch nie... wirklich nie... so bei einem Buch geweint!
Beim Lesen dieses Buches durchlebt man so viele Emotionen.
Freude, Liebe, Angst und Trauer machen einen emotional komplett fertig.
Es ist faszinierend, wie realistisch alles scheint und wie man diese Beziehung zwischen dem kleinen Mädchen und diesem Mann wachsen sieht.
Dieses Buch ist etwas ganz besonderes und in meinen Augen ein Buch, dass jeder mal gelesen haben sollte!
Aber wenn ihr das macht, nehmt euch bitte viel Zeit dafür!
Es geht kaum, wie man dem Titel nach vielleicht vermuten mag, um Religion.
Es geht viel mehr um den Glauben an etwas, dass einen stärkt.
An etwas, dass einen motiviert!
In diesem Buch geht es hauptsächlich darum, zwischen den Zeilen zu lesen und ihre Metaphern zu verstehen.
Wenn es euch zuerst kryptisch erscheint, dann legt es nicht weg, sondern lest es einfach später noch einmal.
Ich bin mir sicher, dass ihr es lieben werdet!
Ich denke auch, dass jeder Mensch dieses Buch anders verstehen und anders empfinden wird.
Abhängig davon, was derjenige schon erlebt hat oder verkraften musste.
Aber eins ist sicher...
dieses Buch ist etwas Besonderes, dass einen nie mehr loslassen wird!!
Für mich eins der besten Bücher, dass ich je gelesen habe und mit Sicherheit das Emotionalste überhaupt!

Ich vergebe 5 von 5 Löwchens!

Das war es dann von mir!
Viele Grüße
Eure
Leo Löwchen
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am 26. Juli 2017
Das Erste Mal las ich das Buch 1982 auf einer Klassenfahrt. Auch nach all den Jahren ist es wieder schön, sich einfach nur verzaubern zu lassen. Der Erzählstil ist sehr einfach gehalten, aber gerade das macht den Reiz aus. Die Geschichte geht sehr zu Herzen: Die kleine Anna philosophiert mit Fynn über das Leben und Gott. Der Schluss ist sehr traurig.
Das Buch ist eigentlich mehr für Erwachsene geeignet.
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am 24. April 2003
Lange Zeit hielt ich den "Kleinen Prinzen" für das Geschöpf, das den kleinen und großen Menschen gleichermaßen viele kleine Geheimnisse über das Leben klarmachen kann, vorausgesetzt, diese wollen das auch. Dann lernte ich die elfjährige Polleke ("Wir alle für immer zusammen") kennen, die mir von ihrer Welt (realen) erzählte und dem kleinen Prinzen seinen Rang streitig machte. Anna stellt sie beide in den Schatten. Ihre Themen sind andere, doch ihre Fragen, auf welche sie Antworten erwartet, und noch mehr ihre eigenen Antworten auf diese Fragen haben mich verblüfft, haben mich zum Nachdenken, zur Verzweiflung, zur Bewunderung für diese kleine Lady gebracht - und das alles an einem einzigen Nachmittag.
Danke Mister Gott, danke Anna!
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Es gibt nicht viele Autoren auf dieser Welt, die so eine Gabe haben, um ein Buch wie dieses Schreiben zu können.

Wann man das Buch anfängt zu lesen, kann man es einfach nicht mehr aus der Hand nehmen.

Die Geschichte von Anna und Fynn ist einfach zu schön, daß man zwischendurch aufhört mit dem Lesen. Man muß es einfach bis zu Ende lesen.

Und wenn das Ende auch dann tragisch ist, fragt man sich, könnte die Welt nicht besser sein, wenn wir alle etwas von Fynn und Anna in uns hätten ?

Wie gesagt, das Buch hinterlässt Spuren in einem.
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am 10. Dezember 2016
Ich musste dieses Buch in meinem Theologiestudium im Rahmen eines Seminars zu Glaubensvorstellungen in Jugendliteratur lesen und hatte mich aufgrund der positiven Bewertungen und dem Klappentext sehr darauf gefreut. Leider wurde ich enttäuscht. Die zwei Sterne habe ich gegeben, weil die Idee und die Handlung an sich doch sehr rührend sind und einige der theologischen oder philosophischen Überlegungen durchaus ihre Daseinsberechtigung haben. Bei der Ausführung hapert es meiner Meinung nach jedoch gewaltig.

Das beginnt dabei, dass man sich als Leser teilweise für dumm verkauft fühlt, wenn der Autor einem tatsächlich weismachen will, dass das Buch auf einer wahren Geschichte beruht. Die ganze Handlung ist absolut realitätsfern, was noch durch Annas Alter verstärkt wird. Wenn der Autor unbedingt dem Infantilkult folgen wollte, so hätte er Anna wenigstens als Zehnjährige darstellen können. Das hätte ihre philosophischen Gedankengänge, ihr Abstraktionsvermögen und die Fähigkeit, physikalische Gesetzesmäßigkeiten herzuleiten und zu beweisen, ihre Ausdrucksweise und die gesamte Geschichte zumindest um einiges glaubhafter erscheinen lassen als wenn eine Vierjährige (!) sagt "Sie ist eine Kuh und er ist ein Säufer. In das Scheißhaus geh ich nie mehr. Ich wohn bei dir."

Des Weiteren ist mir nicht ersichtlich, wie man Anna süß oder sympathisch finden kann. Dass der Autor Anna natürlich einen tragischen familiären Hintergrund (Misshandlung) sowie einen dramatischen frühen Tod zuschreibt, lässt die angeblich wahre Geschichte nur noch konstruierter wirken und soll Anna wohl als eine Art Ikone oder heilige Kultfigur darstellen. Mir persönlich ging die Protagonistin die meiste Zeit lediglich auf die Nerven. Anstatt mich mit ihrer infantilen Weisheit zu erfrischen, wie es hier einige schildern, empfand ich sie hauptsächlich als anmaßend, besserwisserisch, bestimmerisch, intolerant und uneinsichtig. Das fängt dabei an, wie sie den erwachsenen Fynn herumkommandiert, ihre Wirkung auf andere Menschen ausnutzt oder ihre Unverschämtheit als niedliche Keckheit ausgibt und endet dabei, wie sie der Meinung ist, sie könne Albert Einsteins Erkenntnisse widerlegen und sich dabei selbstverständlich nicht korrigieren lässt. Fynn ist ihr allerdings verfallen und sagt ja und amen zu allem, was Anna sich mal wieder so ausdenkt. Sie ist unfehlbar und kann kein nein akzeptieren, genauso wenig wie sie auf eine Frage einfach mal eine normale Antwort geben kann.
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HALL OF FAMEam 28. September 2003
Zum ersten Mal tauchte ich in Anna's Welt ein, da war ich gerade mal 13. Damals schon hätte ich das Buch in ein paar Stunden auslesen können, aber irgendwie wollte ich es stückchenweise genießen, zwang mich jeden Tag, aufzuhören, damit für den nächsten noch etwas blieb. Aber irgendwann gelangt man dann doch ans Ende und so musste auch ich mich damit abfinden, dass Anna's Geschichte - und die ihrer Freunde - nur noch in meinem eigenen Herzen weitergehen kann.
Fynn findet Anna auf der Straße. Ein kleines Mädchen, das mitten in der Nacht alleine auf einer Bank sitzt und nichts zu tun hat. Mit der Entscheidung, Anna mit nachhause zu nehmen, beginnt die schönste Freundschaft und eine Lebensschule für Fynn. Denn, obwohl Anna noch gar nicht so lange auf der Welt ist, scheint sie sie bereits besser begriffen zu haben, als manche Leute, die ihr Leben lang nichts anderes getan haben, als darüber zu philosophieren.
Dieses Buch kann nicht zusammengefasst werden, denn etwas so ergreifendes und bewegendes wie "Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna" gibt es, glaube ich, ohnehin nur einmal.
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