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Shalimar: Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 19. Januar 2010
Wie auf dem Klappentext beschrieben und nachdem ich die anderen Bücher von R. Ryman gelesen habe, hatte ich eigentlich wieder einen guten Liebesroman erwartet.Dem war aber nicht so ;o))
Emma ist eine Intellektuelle im ausgehenden 19.Jahrhundert und lebt mit ihrer kranken Mutter und ihrem jüngeren Bruder im von England kolonialisierten Indien in Delhi. Da der Vater bei einer Expedition ums Leben gekommen ist, hat die Familie Schwierigkeiten ihr Auskommen zu sichern. Emma, für die englische Gesellschaft eher eine alte Jungfer besticht durch eine sehr offene, intelligente aber auch etwas spröde Art. Da sie nicht sonderlich hübsch scheint, zu gross ist und keinen großen Wert auf ihr Äusseres legt befürchtet ihre Mutter, sie könne ihre Tochter nicht standesgemäß in der englischen Gesellschaft verheiraten.Emma wiederum hat kein gesteigertes Interesse (völlig untypisch für die damalige Zeit) daran zu heiraten und wünscht sich mehr die wissenschaftliche Arbeit ihres Vaters weiterzuführen. Dann taucht ein Fremder in der englischen Gesellschaft auf, der charmant ist, reich ,noch dazu unerhört gut aussieht und Junggeselle ist. Natürlich umschwärmen in alle unverheirateten Frauen und deren Mütter wie die Motten das Licht.Er jedoch scheint sich nur für Emma zu interessieren....Mehr will ich hier nicht vorweg nehmen
Es ist jedoch sehr wichtig, dass diese Liebesgeschichte sich nur am Rande des Romans bewegt. Denn das eigentliche Hauptthema des Buches ist die Beziehung zwischen Russland vor allem England und zum Teil China.Hochspannend und gleichzeitig von allen involvierten Seiten aus beschreibt die Autorin die Suche nach dem sagenumwobenen Jasimnapass.Ein Pass über den Himalaja. Da sie zwischen verschiedenen Geschichten abwechselt, finde ich das Buch äusserst unterhaltsam und vor allem sehr informativ. Man kann sich sehr gut in jede Seite reinversetzen und kann die britische Angst vor der russischen Besetzung, vor dem Krieg nachempfinden. Die verschiedenen Geschichten laufen unaufhaltsam aufeinander zu und Fragen bleiben lange unbeantwortet, werden aber perfekt aufgelöst.

Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und als sehr gut empfunden, gerade weil die Liebesgeschichte eher ein Randthema ist, dass sich aber hervorragend in die Geschichte fügt. Ich habe mir nach der Hälfte des Buches erst mal einen Atlas zur Hilfe genommen um mir in etwa vorstellen zu können, wo das Geschehen stattfindet.
Jedem der Interesse an der Geschichte der Kolonialzeit und politischen Ränkespielen hat und dabei auch nach guter Unterhaltung in einem flüssigen Roman sucht, würde ich dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.
Wer aber eher nach einer Liebesgeschichte wie in "Wer Dornen sät" und "Wer Liebe verspricht" sucht, sollte sich lieber einem anderen Buch zuwenden.
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. Juli 2014
Nachdem ich mich durch "Wer Liebe verspricht" und "Wer Dornen sät" gekämft habe, habe ich bei "Shalimar" aufgegeben. Ich mag Rebecca Rymans Schreibstil, auch die Kultur und die Menschen ihrer Romane sind interessant und mit Sicherheit versteht sie es, Spannung aufzubauen. Aber: irgendwie ist es von allem zu viel, endlos weitschweifig und ermüdend. Allerdings auch faszinierend, dass sie selbst nicht den Überblick verliert und die Sache logisch zuende bringt.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. Januar 2013
Gutes Buch, kann ich nur jedeme mpfehlen der/die auf Roman abfährt. also echt gut.
kann ich weiter empfehlen tolles Buch.
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am 29. November 2011
Indien: Die taffe Emma hat ihren Ruf in Delhi weg. Sie sagt ihre Meinung und dies kommt nicht bei allen Briten der Kolonie sonderlich gut an. Als sie dann Damien kennenlernt und heftig mit ihm aneinander gerät, will sie alles, nur ihn nie wiedersehen. Aber es kommt anders, als sie es sich wünscht.
Zeitgleich planen die russischen und britischen Machthaber in Indien den berühmten Jasminapass ausfindig zu machen. Jener Pass der bisher noch unentdeckt blieb und der Reichtum und Macht verspricht.
Wie diese beiden Inhalte nun zusammen passen, erfahren die Leser in 'Shalimar'.

Für mich war 'Shalimar' mein erstes Buch mit Schauplatz Indien und Rebecca Ryman hat es wirklich geschafft mir dieses Land näher zu bringen. Die Beschreibungen der Menschen und der Umgebung hat mich wirklich sehr neugierig gemacht und es muss dort wunderschön sein (auch wenn es natürlich Schattenseiten gibt).
Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen, aber Leserinnen die nun glauben es handelt sich hier um eine reine Liebesgeschichte sind auf dem falschen Weg. 'Shalimar' hat für mich zwar eine kleine Liebesgeschichte gehabt (die aber nicht so direkt im Vordergrund steht und nicht kitschig ist), es geht hier aber eher um Verschwörungen und um die verschiedenen Personen die auf der Suche nach eben jenem Jasminapass sind.
Das Emma und Damien die Hauptrolle spielen seit trotzdem gesagt, aber nicht so wie ich es vorher gedacht hatte. Trotzdem ist man als Leserin immer dabei, schließt sie ins Herz und hofft, hofft, hofft'
Allerdings muss ich diesem Buch auch einem Punktabzug geben, denn mit seinen 687 Seiten hatte es für mich auch Längen und gerade am Anfang auch einige Verwirrungen.
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am 24. September 2005
Nach den grossen Schwankungen der Rezensionen (von wirklich schlecht bis brilliant ist ja so ziemlich alles dabei) war ich recht neugierig auf dieses Buch und wollte mir gerne eine eigene Meinung bilden.
Nachdem ich es nun gelesen habe, bin ich etwas zwiegespalten. Den Plot finde ich recht gut gestrickt: Eingewoben in eine Geschichte um Spionage und die Suche nach einem sagenumwobenen Pass, an dem sowohl die Russen als auch die Briten grosses Interesse zeigen, wird die Geschichte der selbstbewussten und intelligenten (und leider offenbar nicht wirklich hübschen, was ich für die Helden eines Buches irgendwie schade finde) Emma erzählt, die durch eine List gezwungen wird, den geheimnisvollen Damien zu heiraten. Im Verlauf der Geschichte stellt sich heraus, dass sowohl Emma als auch Damien (ob nun freiwillig oder unfreiwillig) Teil der Suche um den Jasminapass sind.
Insgesamt gibt diese Geschichte einiges her für spannende Lesestunden. Gestört hat mich jedoch, dass m.E. die Beziehungskonstellation zwischen Damien und Emma so wenig im Mittelpunkt stand. Zwar bin ich kein riesiger Fan von Liebesromanen, aber die beiden hätten mich doch mehr interessiert als seitenweise Berichte über Spione, Oberste, Militärs usw. Zudem fand ich Emma an vielen Stellen für ein angeblich doch so pfiffiges und helles Köpfchen, wie sie dargestellt wird, etwas minderbemittelt und albern, weshalb ich ihr Verhalten oftmals nicht wirklich nachvollziehen konnte.
Zum Ende des Buches hat es mir jedoch gut gefallen, wie die Autorin es schafft, alle Handlungsstränge miteinander zu verbinden, so dass jeder Akteur seine Rolle in dem Verwirrspiel zwischen den britischen und den russichen Spionagenetzen zugeteilt bekommt.
Mein FAZIT: Insgesamt lesenswert, wenn auch oftmals langatmig und zu wenig fokussiert!
29 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. August 2014
nicht das was ich mir von dem buch versprochen habe .
sehr in die länge gezogen.danke .gruss r.kriegesmann aus die maus
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am 4. Januar 2010
Das ist ein Buch, das man sicherlich nur einmal liest. Ich hatte den Eindruck, dass sich R.R. nicht entscheiden konnte, ob sie einen Spionageroman oder eine Liebesgeschichte schreiben sollte. Ich fand den Spionageteil eher langweilig und zäh. Anfangs habe ich die Seiten nur überflogen, später ging das leider nicht mehr, da es dann für die Handlung wichtig wurde! Die Liebesgeschichte war farblos und die Charaktere auch keine großen Sympathieträger. Die Geschichte plätscherte an der Oberfläche. Man erhielt nur die Gedanken von Emma, Damiens Gedanken blieben völlig im Dunklen - eine eher nichtssagende Geschichte. Einzig die Beschreibung von Kashmir und der Umgebung war großartig und so, wie man es von R.R. gewohnt ist.
Alles in allem kann man auf dieses Buch verzichten, denn man vergißt es sowieso, sobald man es aus der Hand legt.
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am 8. November 2010
Indien, Ende des achtzehnten Jahrhunderts. Emma, eine selbstbewusste junge Frau mit einer spitzen Zunge, möchte das was ihr Vater nach seinem tragischen Tod im Himalaya hinterlassen hat, zu Ende führen. Ihre Mutter hingegen möchte in erster Linie, dass Ihre Tochter standesgemäß in der englischen Gesellschaft heiratet. Emma fühlt sich für ihre kranke Mutter und ihren nur ein Jahr jüngeren Bruder. Plötzlich tritt Damien in ihr Leben und das ungewollt und auch ungewollt nah, ein Fremder aus Kaschmir über den viele Gerüchte kursieren. Nach wenigen Begegnungen heiratet Emma diesen Fremden und folgt ihm nach Kaschmir. Der Himalaya gehört niemanden und doch wollen sie ihn alle haben, sie, damit sind Russland, China und England gemeint. Alle sind auf der Suche nach einem geheimen Pass aber nur Hunza, ein kleines Königreich im Himalaya, hat die Karten. Diese politischen Reibereien führen zu weitreichende Verstrickungen.
Dieses Buch wird hier und da auch als Liebesroman bezeichnet, dieser Meinung bin ich nicht, natürlich spielt diese die Hauptrolle und doch sind die Nebenhandlungen so ausgeprägt und nehmen sehr viel Raum ein, so das durchaus auch die Rede von Spionage Roman sein kann. Anfangs war es sehr schwer die ganzen Charaktere richtig zuzuordnen, durch die weitschweifenden Nebenhandlungen, aber das Interesse verlor ich deshalb nicht. Die Neugier darauf, wie diese Dinge alle zusammenhängen war größer und die Spannung stieg, natürlich auch um zu erfahren wie diese Liebesgeschichte da hinein passt oder auch umgekehrt. Die Spannung hält bis zum Schluss an, die Vermutungen die ich angestellt hatte, waren nicht richtig, oder wurden noch durch andere Sachen beeinflusst so dass ein ganz anderes Bild entstand. Mit den letzten Seiten löste sich das Rätsel nach und nach und es war doch alles anders wie zunächst gedacht. Ein Buch, welches ich mit Spannung gelesen habe und mich auf jede Minute die ich damit verbringen konnte gefreut habe. Die ersten beiden Romane von Rebecca Ryman habe ich nicht gelesen, aber diese sollen doch um einiges anders sein und mehr dem Genre Liebesroman entsprechen, sodass die Fans dieser Bücher bei diesem enttäuscht wurden. Für mich hingegen war es genau das Richtige und deshalb würde ich sagen es handelt sich um einen Spionage Roman mit einer Liebesgeschichte die im Gleichgewicht liegen. Das kein Glossar angehängt war, störte mich sehr, denn ich konnte mit vielen Begriffen nichts Anfangen bzw. hätte die genaue Erklärung gewusst, auch wenn ich den Zusammenhang verstanden habe.
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am 4. Januar 2001
Wenn man andere Bücher Rymans gelesen hat(wie bei mir der Fall) drängen sich doch Ähnlichkeiten auf. Doch dessen ungeachtet ist die hier erzählte Liebesgeschichte in manchem reizvoll anders. Die Frage bleibt, ob man es nicht bei eben dieser Liebesgeschichte hätte bewenden lassen können bzw den Spionageteil etwas einfacher hätte darstellen können. Nicht etwa, weil Spionage kein spannendes Thema wäre, sondern weil dieser Teil des Buches nicht seine Stärke zu sein scheint-zumindest mir.... Wer Nähe zur Realität sucht wird hier wohl größtenteils enttäuscht, doch das wird ein Ryman-Leser nicht erwarten(?), und es bleibt eine spannende Geschichte einiger Menschen die kraftvoll gechrieben wurde. Kashmir ersteht vor dem inneren Auge in einer Weise, wie es in der Realität kaum schöner sein kann:-)
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 12. Mai 2009
Wenn man natürlich von RR Wer liebe verspricht und wer Dornen sät gelesen hat der hat sehr hohe Erwartungen an dieses Buch. Doch leider kommt es nicht an seine vorgänger heran, aber es ist trotzdem recht interessant und geheimnisvoll geschrieben. Einige Passagen sind allerdings etwas langatmig man hätte das ganze etwas verkürzen könne ohne das es der Geschichte schadet. Wie immer sind die Protagonisten sehr lebendig beschrieben auch die Landschaft und den Duft von Kaschmir kann man förmlich riechen. Schade das RR so früh verstorben ist und keinen Leser mehr in ihren Bann ziehen kann.
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