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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
73
3,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 30. Juni 2009
Warum diese Geschichten so euphorische Aufnahme gefunden haben, ist mir völlig unklar - stilistisch sind sie gekünstelt, inhaltlich nichtssagend. Irgendwo fiel der Vergleich mit dem Märchen "Des Kaisers neue Kleider", das trifft hier voll und ganz zu...
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am 11. Januar 2001
meine erste rezension... ich habe dieses buch erstmalig in meinem deutsch leistungskurs gelesen. es wurde uns nahegelgt, als moderne zeitgemäße lektüre. nach lesen des buches waren mehr fragen offen, als wir je zu lösen vermochten. um dies zu bewältigen wurden die einzelnen kurzgeschichten auf kleingruppen aufgeteilt und in diesen durchgearbeitet. "meine" geschichte war die balifrau. ja, die oberflächlichen dinge waren noch einfach. gescheitert an der frage ob der/die ich-erzähler/in nun weiblich oder männlich war. warum genau erzählt die *bali frau* blondinenwitze, was hat der hamster auf den sie bei betreten der wohnung tritt zu bedeuten, warum hat sie keinen schlüssel dabei, usw. unseren kurteilnehmern erging dies ähnlich. wir sind in der gesamtheit des kurses zu dem entschluß gekommen, daß dieses buch nette lektüre zum oberflächlichen lesen ist. sucht man allerdings ein buch zum denken, so braucht man viele interpretationen für alles und jeden, um ein wenig sinn in manchem zu finden.
wie schon auf dem cover steht: judith hermann schreibt mit halb verschlossenen augen!
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am 7. Januar 2002
Judith Hermann hat eine angerauhte stimme passend zu ihrem Buch.Angerauht,kark doch hie und da fallen lichtblicke durch.hauptsächlich geht es um die Zerbrechlichkeit des Daseins,die Vergänglichkeit des Lebens und die Liebe.Die erste Erzählung "rote Korallen" ist schön aber die weiteren sind meiner Meinung nach eine Spur zu modern .Ein ganz netter Satz,vielleicht der schönste vom ganzen Buch "Glück ist immer der Moment davor .Die sekunde vor dem Moment, in dem ich eigentlich glücklich sein sollte, in dieser Sekunde bin ich glücklich und weiß es nicht"Das Werk spricht einen gewissen Teil von Menschen an leider nicht mich
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am 1. November 2003
Hochgelobt und in der Belletristik wochenlang auf Platz 1.
Das machte mich neugierig, da ich selbst auch in Berlin wohne und Judith Hermann in ihrem Buch über ein Viertel im Prenzl Berg schreibt.
Sehr enttäuscht und verwundert war ich über dieses Buch, weil es mich sehr langweilte. So richtig weiss ich bis heute nicht, um was es da eigentlich ging... gähn.
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am 17. Februar 2004
Die erste Erzählung enntäuscht. Die russische Urgroßmutter-Geschichte wirkt gewollt und unecht. Danach aber beginnt große Literatur. Vielleicht noch nicht mit der Erzählung `Hurrikan', sicherlich aber mit `Sonja'. Alle diese beamtenhaften Aufkleber wie Darstellung einer hoffnungslosen, sich verschwendenden, betrinkenden Generation scheinen mir vollkommen an den Themen dieser Erzählungen vorbeizuschreiben. Jugend, Älterwerden und Alter erhalten bei Judith Hermann eine Stimme.
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am 12. September 2004
Irgendwie fällt es mir schwer, über das Buch eine Meinung zu sagen. Es war nicht brilliant, ließ sich aber schön lesen. Der Erzählstil hat mir gut gefallen und meiner Meinung nach wurden die Geschichten gegen Ende besser...
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am 13. Juni 2001
Der primitive Schreibstil von Frau Hermann läßt keine tiefere emotionale Bindung zu den Charakteren zu. Ihre Sätze klingen unbeholfen, unkoordiniert und völlig zusammenhanglos. Als habe sie ihre undurchsichtige Gedankengänge unsortiert und wörtlich zu Papier gebracht. Zudem scheint sich ihr Wortschatz im Bezug auf "erzählende" Verben ausschließlich auf das Wort"sagte" zu beschränken. (Mein Deutschlehrer hätte mich für solch eine Arbeit nachsitzen lassen) Ich finde es traurig, daß offenbar ihr völliges Unvermögen einen korrekten Satz zu bilden, auch noch als Stil betrachtet wird. Damit wird ihr unterstellt, daß sie es hätte besser machen können. Diese Buch sollten nur diejenigen lesen, die bereit sind, sich für einige wenige Minuten auf das geistige Niveau der Autorin hinab zu begeben. Auch sollte es nur mit Warnhinweis und "Geld-zurück-Garantie" verkauft werden.Schade, daß man hier keine "Minussterne" vergeben kann...
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am 8. Juli 2012
Mein Vorredner hat wahrlich recht, auch später muss dieses Sommerhaus nicht sein, bei Gott nicht - vielmehr sollte der Titel heißen "Rudimente eines Sommerhaus" oder "Messie - Sommerhaus pfeift aus dem letzten Loch". Ja an das Wort später habe ich oft gedacht beim Lesen dieses Buches, das ich als Geburtstagsgeschenk erhalten habe - ich habe das Lesen schon auf später verschoben und beim Lesen immer wieder gedacht, vielleicht kommt der Sinn ja noch - später eben, doch statt des erwarteten Spätzünder entpuppte sich das Buch als Rohrkrepierer, statt eines versprochenen Sommerhauses erwartet den Leser eine Bauruine, die reif für die Abrissbirne ist. Neeeeee Frau Hermann so wird dat leider nix!! Ich frag mich ob Reich-Ranicki betrunken war als er dem Buch so eine positive Rezension gab. Wie gesagt ich sah mich genötigt das Buch aus Höflichkeit zu lesen - selbst in der komplexesten philosophischen Strömung der Menschheitsgeschichte viel die Sinnsuche nicht derart komplex aus wie in diesem Buch, ganz einfach deshalb weil hier kein Sinn zu finden ist, nicht mal im Ansatz, nicht mal ein Hauch davon, nicht ein Funken. Über den Schreibstil von Frau Hermann kann man geteilter Meinung sein, den greife ich gar nicht mal an, um ehrlich zu sein setzt dieses Buch in puncto Belanglosigkeit definitiv neue Maßstäbe - im schlechtesten Sinn wohlgemerkt - und ich tu mir daher auch nicht die Mühe an Ihren Stil zu kommentieren - kann man mögen, muss man nicht. Aber warum schreibt man bitte ein Buch wenn man absolut nichts aber auch gar nichts vermitteln möchte?? Verschiedene belanglose Menschen tun belanglose Dinge! Ist das das Rezept der jungen deutschen Autoren?? Bitte nicht. Leider kann ich das Buch nicht mal als Heizmaterial verwenden, da es im wahrsten Sinne des Wortes sehr dünn ist und schwer brennt.

So nach dem sarkastischen Teil nun die eigentliche Rezension. Ich kann das Buch nicht empfehlen und um ehrlich zu sein müsste ich 0 Sterne vergeben. Das Buch besteht aus zusammenhanglosen Geschichten, die in einem passablen Schreibstil darstellen, was unbedeutende Menschen tun. Wir fangen halt mal irgendwo an, schauen in das Leben von einer unwichtigen Person hinein und verlassen es auch irgendwann wieder - das war's. Natürlich kann man auch ein Gemälde in dem ich irgendeinen Menschen von der Straße in reinem emotionslosem Grau portraitiere auch als große Kunst verkaufen und x Sachen hineininterpretieren. Ich fühlte mich beim Lesen zeitweise an Harpe Kerkelings Hurz erinnert (wer's nicht kennt, möge auf youtube schauen). Wenn das der Weg der jungen deutschen Autoren ist, werde ich in Zukunft auf fremdsprachige Literatur ausweichen. Für wen ist dieses Buch geeignet? Sind Sie der typ der 3 Striche auf einem weißen Blatt Papier und einen (unbedingt in diesem Fall grauen!!!!) Farbklecks für große Kunst hält?? Dann unbedingt kaufen und im Freundeskreis darüber philosophieren, alle anderen Hände weg!!!!!!!
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am 28. Juni 2003
die Geschichte ist einfach nur langweilig - sie kommt mir vor wie ein öder Aufsatz, der dennoch die Note 1 bekommt
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am 14. Juni 2004
diese erzählweiße ist fässelnd, berühigend und auch trösten. wird man erst einmal in den bann hermanns worte gezogen, dieser kühlen, und denn noch voll wärmender gefühle kann man das buch nicht mehr aus der hand legen. Mann verschlingt es, saugt jedes wort, jedes kleinste gefühl auf. man entwickelt eine gewisse sucht nach der art wie sie den leser fesellt.am ende wird man das gefühl nicht los das buch leider viel zu schnell gelesen zu haben.
ich kann es jedem menschen der über liebe, fremde orte und auch sich selbst grübelt nur wärmstens empfehlen.
diese zweideutigkeiten, diese kritik, und denkanstöße sind einfach herrlich.
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