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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 22. November 1999
Dieses Werk von Hans Joachim Störig, Dr. phil und Dr. jur., eröffnet dem Leser die faszinierende Welt der Philosophie. Es beginnt mit den Weisheiten Altindiens und Chinas, behandelt danach die griechische Philosophie und anschließend die des Mittelalters. Dann folgt das Zeitalter der Renaissance und des Barock. Die letzten Teile beschäftigen sich mit der Aufklärung, dem 19. Jahrhundert und der Philosophie des 20. Jahrhunderts. In den einzelnen Kapiteln wird zum einen immer auf gewisse allgemeine Strömungen und Ansichten eingegangen und zum anderen werden die jeweils herausragenden Philosophen der jeweiligen Epoche behandelt.
Dieses Buch wendet sich nicht an den "Fachphilosophen", sondern an den interessierten Laien, der sich mit den Rätseln der Welt und den ewigen Fragen des Menschseins beschäftigt. Natürlich werden keine Patentlösungen geboten, aber es ist ja immer hilfreich sich mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen, um so eine eigene bilden zu können, denn der eigene Horizont wird erweitert und man ist in der Lage, die jeweilige Situation objektiver zu beurteilen. Es ist wirklich erstaunlich, daß die Menschen vor einigen Tausend Jahren dieselben Probleme plagten, die uns noch heutzutage beschäftigen.
Darüber hinaus ist dieses Buch auch ein hilfreiches Nachschlagewerk, wenn man etwas über einen bestimmten Philosophen oder eine bestimmte Epoche erfahren möchte.
Das Buch ist trotz der nicht leichten Materie verständlich und gut lesbar geschrieben und wem "Sofies Welt" gefallen hat und wer noch tiefer in die Philosophie einsteigen will, ist dieses Buch nur zu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 24. August 1999
Wer hat noch nicht den Wunsch gehabt, sich ein wenig an philosophischer Bildung anzueignen? Wen reizt es nicht, über die großen Fragen der Menschheit mit ein wenig philosophischem Hintergrundwissen nachgrübeln zu können? Wer zum Beispiel Jostein Gaarders „Sofies Welt" gelesen hat, kennt das Gefühl, daß das Interesse an der Philosophie geweckt wird, man dann aber schwer etwas geeignetes zum Weiterlesen findet. Man will ja nicht gleich 500 Seiten über Kierkegaard oder Platon lesen, und auch die Originalquellen von Kant sind nicht unbedingt das, was man leichte Lektüre nennt.
Hier hilft „der Störig". Er ist mit Sicherheit keine triviale Lektüre, aber er informiert präzise und gut verständlich - und vor allem ausführlich genug, aber nicht zu sehr - über alle wichtigen Abschnitte und Personen in der Geschichte der Philosophie. Er fängt zwar nicht - wie Sofies Welt - bei den alten Griechen an (sondern bei der Philosophie des alten Indiens), aber er behandelt wirklich alles, was der interessierte Laie jemals über die Philosophie wissen wollte. Was mir besonders an ihm gefällt ist, daß man ihn abschnittsweise lesen kann, ohne dadurch irgendwie den Faden zu verlieren. Die Kapitel sind in sich geschlossen und gut verständlich. Auch ist positiv zu vermerken, daß Störig nicht versucht, diesen oder jenen Gedankengang zu werten und den Leser damit zu beeinflussen. Das Buch ist neutral gehalten, und der Leser kann sich seine eigenen Urteile bilden.
Dieses Buch ist für jeden interessant, der an der Philosophie Gefallen findet oder mehr über sie erfahren will. Ein tolles Nachschlagewerk, aber auch ein Buch, das man am Stück lesen kann. Wirklich gelungen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 9. August 1999
Diese Einführung in das philosophische Denken der verschiedensten Zeiten und Kulturen hat mir schon in der Oberstufe der Schule gute Dienste geleistet. Damals griff ich eher der Pflicht wegen nach diesem Buch, um so schöner ist es heute für mich, festzustellen, um wieviel mehr und lieber man auch jetzt noch -ohne Druck eben- „lernen" kann. Dieses Werk von Hans Joachim Störig, das sicher nicht umsonst zu den Klassikern zählt, liest sich sehr angenehm und flüssig, ohne in eine dilettantische oder allzu stark vereinfachende Erzählweise abzurutschen. Man kann das Buch ganz selektiv benutzen und nur die Kapitel lesen, die einen im Augenblick gerade interessieren. Es werden genug Hinweise gegeben, so daß man nicht befürchten muß, gar nichts verstehen zu können, wenn man nicht die Philosophie der jeweilig letzten paar Jahrhunderte parat hat. Doch auch dem, der sich schon mehr mit der Materie befaßt hat und dessen Wissens- Horizont in einigen Bereichen schon weiter reicht, als das Buch vermitteln könnte, erfährt hier von interessanten Verknüpfungen und Verbindungen des Denkens, die weite Bogen zwischen Zeiten und Kulturen schlagen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. Februar 2003
Ich bin zwar kein Philosoph, aber durchaus an der Philosophie interessiert. So habe ich mich vor ein paar Jahren dazu entschlossen, mir eine "Einführung" in die Philosophie zuzulegen. Die Entscheidung fiel aus unterschiedlichen Gründen auf Störigs "Kleine Weltgeschichte der Philosophie". Neben dem fachlichen Gründen gab es das Buch in meinem Buchklub und da zögerte ich nicht mehr, mir den Störig in meine Bibliothek zu stellen. Es sei an dieser Stelle noch angemerkt, dass die erste Auflage des "Störig" im Jahr 1950 erschienen ist.
Prof. Dr. phil Dr. jur (!) Hans Joachim Störig wurde 1915 geboren. Er war Lektor, Übersetzer und Verlagsleiter, von 1963 bis 1983 Leiter des Lexikographischen Instituts in München. Während seiner Aktivzeit hat er viele weit verbreitete Lexika, Wörterbücher und Atlanten herausgegeben. Von seiner "Weltgeschichte der Philosophie" sind allein in deutscher Sprache über 400.000 Exemplare verkauft worden. Weitere Werke: Kleine Weltgeschichte der Wissenschaft, Knaurs moderne Astronomie, Abenteuer Sprache.
"Dieses Buch wendet sich nicht an Fachphilosophen. Ihnen vermag es nichts Neues zu sagen. Es wendet sich an die vielen, die - ob akademisch gebildet oder nicht - inmitten der Arbeit und Sorge des Alltags und im Anblick der großen geschichtlichen Umwälzungen und Katastrophen unserer Zeit den Versuch nicht aufgeben, sich im Wege selbständigen Nachdenkens mit den Rätseln der Welt und den ewigen Fragen des Menschseins auseinanderzusetzen, und die die Annahme nicht von vornherein zurückweisen, daß die Gedanken und Werke der großen Denker aller Zeiten dabei Rat und Hilfe geben können." (S. 20)
Das Buch ist ein umfangreiches Werk, das man normalerweise nicht einfach durchlesen wird. Man kann in die einzelnen Kapitel quer einsteigen und nach belieben den Betrachtungshorizont erweitern. Der Schreibstil ist einfach und leicht zu lesen. Obwohl es sich um eine "Kleine" Weltgeschichte handelt, so erhält der Nicht-Experte doch auch genügend Detailinformationen.
Störig meint zu seinem Buch im Schlusswort: "Ein Buch wie dieses wird jeder kritische Leser notwendig mit einem Gefühl des Unbefriedigtseins aus der Hand legen: Wie vieles muß doch in einer knappen und populären Darstellung vereinfacht oder übergangen werden!" (S. 727) Im letzten Absatz beschreibt er noch einmal die Rolle der Philosophie in der heutigen Gesellschaft: „Auf der anderen Seite: Gerade bei der Aufgabe, die heute drängenden Menschheitsprobleme zu lösen, steht der Philosophie zwar nicht Entscheidung, aber gewiß Mitsprache zu.“ (S. 728)
Ich besitze das Buch nun seit einigen Jahren und habe die einzelnen Kapitel mehr oder weniger intensiv genutzt. Für mich als "Sozial- und Wirtschaftswissenschafter" waren vor allem die Epochen seit der Aufklärung interessant. Da Störig auch das 20. Jahrhundert gründlich abgehandelt hat, können auch Nicht-Philosophen viel aus dem Buch rausholen.
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am 10. Dezember 1999
Hans Joachim Stoerigs Buch ist ein wahre Weltgeschichte der Philosophie. Das Buch beginnt mit einem (vielleicht etwas kurzen) Ueberblick ueber die Philosophiegeschichte aller wichtigen Kultukreise dieser Welt bevor er sich mit dem Mittelalter beginnend der westlichen Philosophiegeschichtet widmet. Das Buch setzt keinerlei philosophisches Vorwissen voraus, neigt aber (soweit ich das als nicht-Philosoph beurteilen kann) nie zu uebermaessigen Vereinfachungen, wie es etwas Sophies Welt tut. Die Menge an Details die geboten wird ist genau richtig, um einen Eindruck ueber das philosophische Denken zu bekomen, wird aber nie erschlagend. Zu alle dem ist das Buch auch noch gut geschrieben! Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass es besser gewesen ware wenn die nicht-westlich Philosophoe nach der westlichen behandelt worden waere. Fuer jeden der intresse an Philosophie hat ist diese Buch unbedingt und uneigeschraenkt zu empfehlen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 2. August 2005
H.J. Störigs "Kleine Weltgeschichte der Philosophie" behandelt in einem Band die Philosophie des alten Indiens, die altchinesische Philosophie und die gesamte Philosophie des Abendlandes von ihren Anfängen in der griechischen Antike bis zu der Philosophie unserer eigenen Zeit.
Dabei richtet Störig sich nicht an Fachphilosophen, sondern an interssierte Laien, und das Buch ist in einer sehr verständlichen und prägnanten Sprache geschrieben und dank seines systematischen Aufbaus auch immer wieder zum Nachschlagen und Nachlesen geeignet. Auf der einen Seite ist es natürlich positiv, dass der Autor den einzelnen Philosophen nicht so Platz einräumt und sich auf das Wesentliche konzentriert, auf der anderen Seite liest sich das Buch so manchmal ziemlich lexikonartig und nicht sehr flüssig. Das sei dem Autor aber verziehen, denn diese Philosophiegeschichte ist durchweg interessant, besonders, dass Störig auch auf die asiatische Philosophie eingeht und Themen und Problemkreise heutigen Philosophierens wie "Mensch und Natur", "Mensch und Tier", "Weltethos", "Gehirn, Bewusstsein und Geist" und "Evolutionäre Ethik" beschreibt ist sehr positiv zu bewerten.
Empfehlenswert für alle, die von der Philosophie fasziniert sind und sich einen Überblick über das Thema verschaffen wollen.
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am 20. Juli 1999
Der Autor versucht, eine umfassende Weltgeschichte der Philosophie zu schreiben. Dies geschieht nicht nur unter Beachtung der traditionellen europäischen Strömungen, beginnend mit der Zeit der Antike. Auch die indische und die chinesische Philosophie, namentlich die Weltsicht des Buddhismus, finden im ersten Teil des Buches weitgehende Beachtung. Den größten Raum nimmt dagegen die abendländische Philosophie ein, beginnend mit der griechischen Antike, über Mittelalter, Renaissance , Barock und Aufklärung bis zum 20. Jahrhundert. Die einzelnen Unterkapitel orientieren sich dabei meist an bedeutenden Vertretern der jeweiligen Strömung. Zentralen Persönlichkeiten wie Platon, Aristoteles und vor allem Kant werden dabei größere Abschnitte gewidmet. An anderen Stellen richtet sich die Einteilung konkret nach philosophischen Denkweisen, vor allem in den Kapiteln zum 20. Jahrhundert und zum Mittelalter herrscht diese Betrachtungsweise vor. Natürlich kann man von einem Werk dieses Umfangs keine umfassende Darstellung sämtlicher philosophischer Richtungen der Welt erwarten. Zahlreiche Bereiche werden nur verknappt dargestellt, wodurch die Gefahr von Ungenauigkeit besteht. Trotzdem leistet das Buch gute Dienste für denjenigen, der sich nur einen knappen Überblick eines Themas verschaffen will, ohne dafür viel Zeit aufzuwenden und dabei trotzdem fündierte Informationen erhalten möchte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 10. April 2005
Dann empfehle ich allen Philosophie-Interessierten dieses wunderbare Buch: Von der Frühzeit bis zur Gegenwart werden weitgehend chronologisch alle Philosophie-Richtungen bzw. Philosophen und ihre Werke aufgeführt und in prägnanter, leicht verständlicher Weise, beschrieben - ohne zu oberflächlich zu werden. Gleichzeitig wird auf den zeitgeschichtlichen Hintergrund und auf die gedanklichen Bezüge eingegangen.
Ein Buch, dass sich zum Stöbern, zum Immer-wieder-Hineinschauen, als Lexikon und als Hilfe zum Schulunterricht (Philosophie, Deutsch und Ethik) bestens eignet. Gerade zum aktuellen Preis von 6 Euro ist es wirklich jeden Cent wert - ich besitze eine Ausgabe, die mehr als das Doppelte gekostet hat und war schon überzeugt, ein riesiges Schnäppchen ergattert zu haben.
Mein Tipp: Das Buch in Klarsichtklebefolie hüllen, denn ich bin mir sicher, dass es sehr oft gelesen wird - und Schätze pflegt man besonders gerne.
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am 31. Juli 2002
Kein Wunder, dass dieses Buch 50 Jahre die Referenz war, bevor es überarbeitet wurde! Auch für Laien geeignet, bietet dieses Buch einen ausgezeichneten Überblick über die Philosophiegeschichte, inklusive anderer Kulturen und bietet neutral und objektiv andere Gesichtspunkte und Kritikansätze auch an den 'heiligen Kühen' an. Besonders gut herausgearbeitet ist der dialektische Fortschritt in den Denkmodellen, die Wirkung, die die eine Idee auf die andere hatte etc.
Wenn man sonst kein Buch der Philosophie hat, sollte man sich dieses zulegen.
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am 24. Oktober 2012
Das Buch hatte mein Vater im Bücherregal stehen (1. Auflage). Als Jugendlicher habe ich es "verschlungen" und dadurch mein Interesse an der Philosophie entdeckt. Auch heute, über 60 Jahre nach der 1. Auflage, ist Störigs Werk immer noch eine der besten und anregensten Einführungen in die Geschichte der Philosophie und der Philosophen die ich kenne. Von diesem Buch geht eine heilvolle Ansteckungsgefahr aus, daher kann ich es jedem an Philosophie interessierten Leser uneingeschränkt empfehlen. Störig wendet sich mit seinem Buch bewußt an Laien und nicht an Fachphilosophen. Es gelingt ihm wie kaum einem anderen, selbst komplexe philosophische Gedanken für nicht philosophisch vorgebildete Leser verständlich zu machen ohne dabei oberflächlich zu werden. Stets bewahrt Störig eine höchstmögliche Objektivität und Weite des Blicks und einen begeisternden erzählerischen Duktus.
In dieser 17. Auflage hat der Autor das Kapital über die zweite Hälfte des 20. Jahhunderts neu gechrieben und um aktuelle Denkrichtungen der Philosophie erweitert.
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