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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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3,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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(Anmerkung: diese Rezension gehört eigentlich zu dem Buch Brichst du auf gen Ithaka ... und steht hier nur für jene, die sich ein besseres Bild des Dichters Kavafis machen wollen. Die Übersetzungen, die hier eingefügt wurden, sind ebenfalls aus dem oben genannten Band, da ich mit den Übertragungen dieses Bandes nicht sehr viel anfangen konnte. Die Übersetzungen in "Das Gesamtwerk" wurden von Robert Elsie besorgt, den einleitenden Essay schrieb Marguerite Yourcenar. Das Buch fasst alle autorisierten 154 Gedichte von Kavafis ebenso wie 77 unveröffentlichte, sowie Prosa und Notizen, womit es die umfangreichste deutsche Kavafis-Ausgabe ist; im Anhang befinden sich umfangreiche Anmerkungen, eine Zeittafel und ein Nachwort des Übersetzers.)

"Das Werk der Götter stören wir,
des Augenblicks ungestüme, unerfahrene Geschöpfe."

In einem Essay von Joseph Brodsky über das Werk von Kavafis, beschreibt er Kavafis verlorenes Alexandria. Kavafis lebte in dieser Stadt, allerdings hunderte von Jahren nach dessen Blüte, als es Kulturzentrum und Symbol des Hellenismus war, dieses goldenen Zeitalters griechischer Kunst und griechischen Einflusses, in Splittern noch weitergeführt im Byzantinischen, dann irgendwann verschwunden, verraucht, verglommen ... noch ganz leicht im modernen Griechisch an den Rändern präsent, pendelnd zwischen den Bezeichnungen "Geschichte" und "Kultur". Brodsky vermutet in diesem ehemaligen Alexandria so etwas wie eine Metapher auf die Jugend, die Kavafis ebenfalls in seinen Gedichten nur aus der Ferne, rückwirkend, schildert; Alexandria und die Jugend, zwei ferne Orte, mythisch fast und in ihrer Lebendigkeit, ihrem Überreichtum und ihrer Größe, Weite, für den heutigen Betrachter ein nie mehr zu erreichender Zenit.

Die Betrachtung von Brodsky hat viele Aspekte und wer mehr wissen will, kann sie selbst lesen (ist enthalten in: Flucht aus Byzanz), aber sie ist hilfreich um eine wesentliche Einteilung von Kavafis Werk vorzunehmen, die beinahe ohne Ausnahmen ist und nur zwei Kategorien hat.

Auf der einen Seite sind da die persönlichen Gedichte, die vom Verrinnen der Zeit (das bekanntest Gedicht von ihm ist hierbei "Kerzen", das überall im Netz zu finden ist) und, immer wieder und in großen Teilen, von Kavafis Homosexualität, von Liebschaften zwischen jungen Männern und ihren Begegnungen handeln. Viele von diesen Liebesgedichten sind szenisch gehalten, versetzen den Leser z.B. in einen jungen Mann, der in einem Cafe wartet, stundenlang, und hofft das der eine bestimme junge Mann noch hereinkommt, den er einmal hier gesehen hat (das Geschlecht der Person war bei den ursprünglichen Veröffentlichungen unbestimmt, da zu Kavafis Zeiten Homosexualität noch strafbar war). Andere, noch zartere Gedichte in dieser Kategorie gibt es und sie gehören zu den Höhepunkten in Kavafis Werk - so wie jenes Gedicht "Er fragte nach der Qualität der Tücher", in dem ein Mann in ein Tuch-Geschäft geht, nur weil er das schöne Gesicht eines dort arbeitenden Mannes gesehen hat:

"Sie sprachen ohne Unterlass über den Handel - doch
nur mit einem Ziel: dass sich ihre Hände
über den Tüchern berühren; dass ihre Gesichter,
die Lippen sich wie zufällig nähern;
die Begegnung ihrer Glieder für einen Augenblick.

Schnell und heimlich, dass es der Geschäftsinhaber
nicht bemerkte, der im Hintergrunde saß."

Dieses Spiel, diese Dinge, auf die es allein in diesen Momenten ankommt, hat Kavafis fein und unverstellt in solchen kurzen Passagen dargestellt - es ist ein übergreifendes Bildnis von dem Wagnis und dem verwirrend schönen Zug der Liebe selbst.

In seiner Homosexualität war Kavafis der vielleicht unbeflissenste, ausdrucksvollste, natürlichste Dichter überhaupt, ohne dass er über die Strenge schlagen, oder provozieren will; nein, vielmehr die scheue und zugleich die animalisch-berauschte Intonation der Liebe und des Eros stimmte er immer wieder an, bestimmt sie an ihrem Ursprung und nicht in ihren Ausprägungen, Praktiken, die er wohlweislich in sanften Andeutungen dem jeweiligen Bedeutungs- und Phantasiespielraum überlässt. Viele Jünglinge gehen über seine Seiten, vor allem im zweiten Teil seines Werk, zu dem ich noch kommen werde; früher Tod und Verfall ist diesen Jünglingen nicht selten beschieden, ein Sinnbild für das, was mit jeder Jugend geschieht, ob abrupt oder schleichend. ... und doch: In der letzten Sehnsucht seiner Gesten betont Kavafis auch die Ewigkeit der Schönheit, die diese Jünglinge, der spontane Eros, letztlich beweisen und die ihnen innewohnt.

"Die Schönheit habe ich so unverwandt betrachtet,
dass sie ganz mein Sehen füllt."

In manchen seiner persönlichen Gedichte begegnen wir dann dem echten Kavafis, dem alternden, der nun Gedichte schreibt. Vergangenheit, reichliches und trübes Schwelgen darin, sind seine Beschäftigungen. Das Vergangene und doch nie ganz Vergehende beschäftigt ihn, das Phänomen der Zeit, gegen das der Mensch die Erinnerung stellt und doch oft Erkennen muss, dass erstere Recht behält und die Zeit den Erinnerungen das entzieht, was sie einst erinnerungswürdig machte; dass alles Morgen irgendwann einem Gestern unterliegt, alles Dasein irgendwann dem Vergehen; dass das Werden uns alle zu einem Ende führt.

"Ein Monat zieht vorbei, wird anderen Monat leiten.
Was kommt dringt unschwer in dein Ahnen ein;
es sind die gestrigen, die nämlichen Beschwerlichkeiten.
Und das Morgen endet dahin, gleich Morgen nicht zu sein."

Doch nicht immer ... manchmal langt noch etwas hinüber aus alten Zeiten - das sind Momente, die Kavafis in ihrer Gänze festzuhalten versucht, Momente, zwischen Trost und Trauer schwankend, plötzlich wieder frohlockend und ganz nah am Auge, an der Haut. Das Nachtrauern des Altgewordenen wird hier subtil vermittelt in einem Anklingen von Taten und Wonnen der Jugend und Gedankenlosigkeit, als man noch im Geschehen stand und nicht jetzt, in Gedanken, darüber; von wo man sehr viel mehr sehen kann, aber dafür weniger fühlen - man ist dieser Haut entwachsen und nur sehr selten, als Ahnung, flüchtig, kommt sie wieder.

"Immer wieder kehr zurück und nimm mich auf,
geliebte Empfindung, kehr zurück und nimm mich auf -
wenn meines Körpers Gedächtnis erwacht
und alte Begierde von Neuem ins Blut dringt,
wenn die Lippen sich erinnern und die Haut
und wenn die Hände fühlten, als berührten sie noch einmal"

Viele Dichter haben über Vergänglichkeit geschrieben. Bei Kavafis ist diese Vergänglichkeit unmittelbar an das Erleben gebunden; es ist nicht übergreifend, nein, es ist an das Eigene gebunden, die menschliche Existenz, die man besitzt und die einem doch entrinnt und weniger wird, egal wie sehr man sie füllen kann. Seine Art ist indirekt und unepisch, sie hat etwas Leises, eine Gebrechen, eine Sorge, die diese Dinge mit sich selbst ausmacht. Symbolisch ist hierbei auch der Greis, den er in einigen seiner Gedichte auftreten lässt, ein einstmals junger Versäumer, nun ein betagter Bereuer.

"Er erinnert sich der Stürme, die er unterdrückt. Und wie viel
Freuden er geopfert hat. Seinen törichten Bedenken
spottet nunmehr eine jede der verpassten Chancen."

Kaum ein anderer Dichter hat mir wie Kavafis klargemacht, wie viel (vergebliche) Hoffnung wir eigentlich in die Erinnerung stecken, wie sehr wir uns daran klammern, wieviel Sehnsucht für noch auf diese Dinge anwenden, die vergangen sind.

"Es ist halb eins. Schnell verstrichen die Stunden
seit neun, als ich das Licht entzündete
und mich niedersetzt. Ich saß da und las nicht,
sprach auch nicht. Mit wem denn sollt' ich sprechen,
ganz allein in diesem Haus.
[...]
Das Trugbild meines jugendlichen Körpers
kam und brachte auch die Kümmernisse mit;
Totentrauern der Familie, Trennungen,
die Gefühle derer, die mir nahe standen, der Gestorbenen
Gefühle, die so wenig Achtung fanden.

Es ist halb eins. Wie verstrichen die Stunden.
Es ist halb eins. Wie verstrichen die Jahre."

Der zweite Teil von Kavafis Werk hat seine Ursprünge in einigen Tatsachen: der, das Kavafis Zeit seines Lebens (bis auf ein paar Jahre in England und eine Zeit in Athen) in Alexandria lebte, dass er viele griechisch-antike und byzantinische Autoren und Chroniken las und außerdem eine große Affinität zu dem Sagenumwobenen, Lebendigen und Idealen der antiken Welt besaß. Der zweite Teil seines Werk setzt sich daher aus Werken zusammen, die (fiktive oder echte) antike Personen und Ereignisse darstellen, nachvollziehen, betrachten und auch verschiedene Personen sprechen lassen. Durch all diese Gedichte entsteht ein kleines Panorama von Kavafis Bildung und Interessen; die Darstellung der jeweiligen Szene, ihrer kleinste Komponenten und Erwähnungen, gedachte er große Sorgfalt an. In seinen Ausschmückungen, seinem dann und wann lieblich wie Wein hineinrauschenden Hedonismus, spürt man dabei seine Verbundenheit, eine gewisse Freude am Erfinden und Malen dieser Szenerien und Geschichte. Im Ende des Gedichts "In der Kirche" beschreibt Kavafis selbst welche Vorstellungen/Sympathien diesem alten griechischen Wesen, fortgeführt im Byzantinischen, bei ihm auslösen, in ihm entfachen:

"Wenn ich eintret', in der Griechen Kirche;
mit des Weihrauchs Wohlgerüchen,
den liturgischen Gesängen, Psalmenklängen,
mit der Priester prangender Erscheinung
und dem feierlichen Gleichmaß jeder ihrer Gesten -
von größter Pracht im Schmuck der Meßgewänder -
wendet sich mein Geist der Macht und Größe unserer R asse zu,
unserem Ruhm: dem Wesen von Byzanz."

Zwischen Geschichtenerzähler und anmerkendem Betrachter, steht Kavafis in diesen "hellenischen" Gedichten und es sind wahrscheinlich die kunstvollsten Texte seines Werkes - dabei aber auch für den deutschen Leser oft die uninteressantesten. Selbst mit einem Anmerkungsverzeichnis (wie hier in der Sammlung "Brichst du auf gen Ithaka ..." enthalten) tut man sich schwer damit in die einzelnen historischen Bildnisse, ihre Umgebung und Bedingung einzusteigen. Schöner ist es dann schon, wenn Kavafis sich nicht etwas Historisches zum Vorbild nimmt, sondern selbst ein (meist unbedeutendes) Ereignis als kleine Begebenheit der damaligen Zeit erfindet, oder eine unbekannte Person eines bestimmten Zeitalters einen kurzen Monolog halten lässt. Sowie jene Geschichte eines Jünglings, der, auf der Überfahrt schwer erkrankt, in einem Hafen Syriens ankommt, wo er ein Gewerbe lernen und sein Leben richtig beginnen wollte:

"Wenige Stunden nur, bevor er starb, flüsterte
er von -Haus-, von -sehr betagten Eltern-.
Doch es wusste niemand, wer sie waren,
niemand wusste, was sein Vaterland im großen Kreis der Griechenwelt sei.
Besser ist's. Da so, derweil
im Tode er in diesem Hafenorte ruht,
ihn die Eltern stets am Leben hoffen werden."

Trotz der Achtung, die man ihnen zollen sollte, und der teilweise großen Faszination, die ich den anderen Gedichten dieses Werkteils entgegenbringe, sind sie ohne Zweifel für einen normalen Gedichtleser nicht die attraktivsten - man müsste sich schon vollends auf die Materie einlassen, um ihren ganzen Wert schätzen zu lernen und ihre ganzen Feinheiten zu verstehen.

Eine letzte Unterkategorie gibt es noch in jener zweiten Kategorie, und es ist wiederum eine, die ein paar der besten Gedichte von Kavafis enthält. Das beste Beispiel für diese Unterkategorie ist wahrscheinlich das Gedicht "Thermopylen" (Der Ort an dem die 300 Spartaner die Perser aufhalten wollten; Ephialtes war der Verräter, der die Perser auf einem Pfad um die Thermopylen herumführte und so den Untergang dieser Verteidigungsstellung herbeiführte; Meder ist eine andere Bezeichnung für Perser.)

"Ehre denen, die in ihrem Leben Thermopylen
je bestimmten und bewachen.
Die nie aus der Verpflichtung weichen;
gerecht und unbeirrt ihren Taten,
doch dabei voll Mitleid und Erbarmen;
großherzig, wenn sie reich, und wenn
sie arm sind, dennoch freigebig im kleinen Maß,
dennoch Hilfe stellend so viel sie vermögen;
die immerfort die Wahrheit sprechen,
jedoch ohne Hass auf die, die lügen.

Und um so mehr gebührt dann Ehre ihnen,
wenn sie voraussehen (und viele sehen voraus),
dass am Ende Ephialtes erscheinen wird
und am Ende die Meder durchmarschieren."

Hier, in diesen Gedichten, regiert das Symbolische Hand in Hand mit der leisen Beschwörung und Erhebung; in sehr schlichter Weise transferiert Kavafis Gleichnisse und übergreifende Ideen aus der griechischen Geschichte und Mythologie heraus ins Heute - Botschaften, eindringlich und umfassend, und doch im gewissen Sinne geradezu klassisch. Allegorien, die fast ausnahmslos auf das Wesentliche weisen, unbrachial, geradezu mild, auf (un)bedeutsame Weise berührend.

Es gibt einige wenige Gedicht von diesem Schlag, aber sie sind alle grandios; vielleicht weil in ihnen die Möglichkeiten von Kavafis Stil und die Möglichkeiten des Gedichts, unmittelbar zusammen kommen; dieses Verbinden von Botschaft, historischem Bezug, ideeller Verdichtung und einer kurzen, wesentlichen Betrachtung.

Konstantin Kavafis war ein Dichter weniger Ideen: Vergänglichkeit, Eros, Hellenismus und flüchtiger Schönheit, die sich in allen drei anderen Ideen auf bestimmte Weise bricht. Pathos und Übertretung, Metaphern und Innovation lässt er fast gänzlich vermissen; seine Sprache ist ungefilterte Mitteilung, die tieferes Verständnis, das schon vorhanden ist, anzusprechen weiß und möglicherweise mehr auch nicht. Doch eins ist noch zu nennen: schlichte Weisheit, ein, beinahe lakonisches und doch gefestigtes Interesse an der Wahrheit und der Gewissheit, der Erkenntnis, dass bestimmte Dinge weder schlecht noch gut betrachtet werden müssen, weil sie jenseits dieser Einteilungen sind, was sie sind und wir sie darin auch nicht verdrehen können, weil alle Bezeichnungen unsererseits auf uns zurückfallen, ohne diese Wesenheiten zu verändern oder auch nur zu erreichen, anzurühren. Diese Klarheit und dieses Verständnis sind am Ende das größte Geschenk, das Kavafis uns macht. Ein Geschenk für die Ewigkeit.

"Immer halte Ithaka im Sinn.
Dort anzukommen ist dir vorbestimmt.
Doch beeile nur nicht deine Reise.
Besser ist, sie dauere viele Jahre;
und alt geworden lege auf der Insel an,
reich an dem, was du auf deiner Fahrt gewannst,
und hoffe nicht, das Ithaka
dir solchen Reichtum geben kann.

Ithaka gab dir die schöne Reise.
Du wärest ohne es nicht auf die Fahrt gegangen.
Nun hat es dir nicht mehr zu geben.

Auch wenn es sich dir ärmlich zeigt, Ithaka betrog dich nicht.
So weise wie du wurdest und in solchem Maß erfahren,
wirst du ohnedies verstanden haben, was die Ithakas bedeuten."
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am 9. August 2001
Ich bin Grieche und dadurch ist mir Kavafis seit meiner Jugend bekannt. Ich habe Ihn am Anfang ein bischen Kritisch (wahrscheinlich wegen einer unterbewusten homofobie) gesehen, aber nach den Anfangsschwirichkeiten wurde er zu einem meiner Lieblingsdichter aus der Heimat. Damals als das Buch erschien, habe ich mich richtig gefreut und mir gedacht "da hat jemand was gutes zusammengetragen und versucht einer Breiteren Masse etwas von diesem Wunderbaren Dichter zu geben". Um die Wahrheit zu sagen ich war richtig entäuscht nicht von den Griechischen Texten, nicht vom Dichter selbst (ganz sicher nicht), nicht einmal von der Zusammensetzung und übersicht, aber die deutsche Übersetzung der griechischen Texte ist gelinde ausgedrückt ein disaster. Nicht immer und nicht bei jedem Gedicht aber bei den meisten oder sagen wir so ich habe kein einziges Gedicht gefunden das auch nur ansatzweise dem Original sinngemäss nahegekommen ist. So leid es mir auch tut. Ich als leihe glaube hätte eine Bessere Übersetzung fertiggebracht als die lieben Leute die es hier versucht haben. Das Urteil kann nur lauten "Sie haben sich bemüht Ihren anforderungen gerecht zu werden leider haben Sie es, na ja ansatzweise vielleicht geschaft".
Sorry nicht empfehlenswert wenn man kein griechisch kann.
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am 21. September 2014
Die Gedichte von Konstantinos Kavafis sind einzigartig in ihrer Stimmung und in ihrer Wortgewalt. Eine sehr stille Wortgewalt, die sich vorsichtig ins Gemüt schleicht und dort ihre exorbitante Kraft entfaltet und den Leser beflügelt in seiner Phantasie und Sehnsucht. Sehnsucht nach Griechenland vielleicht, nach den Straßen und dem einen oder anderen Kafenion.
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