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am 8. September 2008
Noch heute ranken die Männerphantasien um Jean Seberg. Wer sie in Godards Außer Atem gesehen hat, dem haftet das Bild einer jungen Zeitungen verkaufenden Amerikanerin im Gedächtnis, die sie allzu gerne von sich gegeben hat: unbeschwert, ständig auf der Suche nach dem Abenteuer, dem Leben, naiv und doch mit dem Esprit der Freiheit behaftet. Carlos Fuentes erzählt in seinem Roman von der Begegnung zwischen ihr und ihm. Nur heißt sie hier Diana Soren und hat zufällig auch die Jungfrau von Orleans gespielt. Der Autor steckt in einer Krise und läßt sich auf eine unbeherrschbare Liebe ein, verfällt Sebergs betörendem Sinn, bis zum Äußersten zu gehen, und den quälenden Zweifeln. Fuentes zeichnet vor allem die Widersprüche nach und nimmt sich als Autor nicht aus. Rückblickend erscheint ihre Liebe von Anfang an wie eine Totgeburt. Sie zu erleben, erweist sich für ihn jedoch als etwas, das durch sein ganzes Leben nachhallt. Dass er die Fiktion vortäuscht, um von sich zu erzählen, mag als Schutz gedacht sein, doch durch sie vermag er womöglich, tiefer zu graben, als es ihm in einer Autobiographie gelungen wäre. Zwei Künstler, die sich auf schwankendem Boden begegnen, wo jeder im anderen den Halt sucht und ihn nicht findet. Gleichzeitig beschreibt Fuentes eine Zeit, die sich im Umbruch befindet, die Lösungen in Händen zu halten glaubt, sich ihnen radikal verschreibt und ihr Scheitern nicht erträgt. Ein Roman nicht für Schlüssellochgucker, eher für Literaturliebhaber, die sich einem Seitenblick in das Leben eines Autors nicht verwehren.
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am 3. Dezember 2001
Die Geschichte handelt von Liebe, italienischer Zahnpasta, Erfolg und persönlicher Niederlage. Irrsinnig schön geschrieben - ein brilliantes Leseerlebnis!
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