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am 10. August 2007
Hier handelt es sich um einen Klassiker des Zen-Buddhismus. Der ca. um 850 verstorbene Chinese Huang-po wurde erst nach seinem Tod mit dem Namen des Berges bezeichnet, auf dem er viele Jahre lang lebte. Er gilt als Vorvater der heute noch bedeutenden Rinzai-Schule des Zen. Zu seinen Lebzeiten war er bekannt als Hsi-yün oder als Meister Hsi-yün, in Japan unter Obaku Kiun, was die japanische Ausprache von Huang-po Hsi-yün ist, was man wissen sollte, denn diese Bezeichnungen werden bei Zitaten in allen möglichen Werken von Leuten, die über den Buddhismus schreiben, angeführt.
Huang-po war es gegeben, innere Erlebnisse von Geist zu Geist zu übertragen, wobei er nicht ganz zufrieden war mit der Wahl des Ausdruckes GEIST. Denn unter Geist verstand er schlichtweg die unaussprechliche Wirklichkeit jenseits des begrifflichen Denkens.
Die Texte sind an Menschen gerichtet, die offensichtlich bereits ernsthafte Buddhisten waren. Folglich spricht er deutlich und kritisch auch über Praktiken des Zen, die mit seinen Methoden nicht übereinstimmten. Für ihn war ausschlaggebend, dass nur die Überwindung des begriffliche Denkens in rechter Weise beherrscht werden musste, um Erleuchtung erfahren zu können. Alles andere (z.B. auch das Vollbringen guter Taten und ein rechter Lebenswandel) war für ihn normal und hatte nichts mit dem Weg zu tun.
Nur die Überwindung aller dualistischer Anschauungen war das was er lehrte. NICHTS UNTERSCHEIDET SICH.
Obgleich seine Worte an diese erwähnte, buddhistisch vorgebildete Zuhörerschaft gerichtet sind, wird selbst jeder Neuling in Bezug auf Buddhismus sofort und ohne Schwierigkeiten die Essenz seiner Worte und seiner Lehre erfassen können.
Die chinesischen Ursprungstexte wurden von einem Beamten und hohen Gelehrten namens Péi-hsiu, der hier nicht unerwähnt bleiben darf, aufgeschrieben. Er ließ seine Aufzeichnungen vom Meister autorisieren und gab seinen Sohn als Schüler in dessen Obhut.
Schlichtweg ein Juwel buddhistischer Unterweisung und Gedankenguts. HMcM
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am 23. Februar 2011
hat der Verlag den Kundenwünschen entsprochen und diesen vielgesuchten Klassiker nach 50 Jahren wieder neu aufgelegt. Die englische Übersetzung von John Blofeld, auf der er aufbaut (The Zen Teaching of Huang Po) war eben nicht für Alle zugänglich. Ein wichtiges Quellenwerk zum 'goldenen Zeitalter' des Ch'an - das allerdings 1.000 Jahre früher anzusetzen ist als in der Produktbeschreibung angegeben: Huang Po ist im Jahre 850 gestorben, nicht 1850...
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am 19. Oktober 2013
Ich besitze noch die alte Ausgabe aus dem Barth-Verlag, die 1983 erschienen ist. Und letztendlich sind alle zahlreichen anderen Zen-Bücher, die ich mir in den vergangenen 30 Jahren gekauft habe, überflüssig. Sie sind mittlerweile auch alle im Antiquariat oder bei ebay gelandet.

Niemals hergeben würde ich aber dieses Buch von Meister Huang-Po, denn es ersetzt nicht nur alle anderen Zen-Bücher, sondern (und das ist von grosser Wichtigkeit) es ist im Prinzip das einzige Buch über Zen, das sich dem Wortlosen mit Worten zu nähern in der Lage ist. Alles andere ist "Gerede", das einem den Einen Geist um keinen Deut näher bringt, ja, sogar den Weg dorthin in undurchdringlichen Nebel taucht.

Gassho!
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am 31. Oktober 2016
Den vorangegangenen Rezensionen ist im Grunde nichts hinzuzufügen. Es geht nicht um das Suchen, sondern viel mehr, um das Verstehen. Jeder muss sich nur die Frage stellen, ob er tatsächlich verstehen möchte, denn man hat im Grunde nichts davon, da man es schon weiß und es sich durch sein dualistisches zerdenken vernebelt. Das eine ist nicht schlechter als das andere, nur mag man sich gern einmal die Frage stellen, ob es gut ist, das Ende und den Sinn eines bereits angefangenen und ablauftechnisch verstandenen Filmes zu kennen. Ich ließe mich im Nachhinein lieber überraschen und wünschte ich befände mich noch im Nebel des Unverständlichen.
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am 24. September 2006
Wie ich im Titel schon verkündet habe, ist dieses Buch für einen Menschen, der sich ernsthaft mit der Frage von Leben und Tod beschäftigt, das wertvollste überhaupt.

Natürlich gibt es für mich auch noch andere äußerst wertvolle Bücher wie z.B. die Bibel - insbesondere das Johannis-Evangelium - , oder 'Predigten und Traktate' des Meister Eckhardts, 'die Nachfolge Christi' von Thomas von Kempen, oder auch die 'Mahamudra-Fibel', 'Zen und die Wiedergeburt der christlichen Mystik' und bestimmt noch einige andere, die mir jetzt nicht alle einfallen. Und sicherlich fühlt sich auch nicht jeder geistig-suchende Mensch vom Zen-Buddhismus angesprochen, aber für mich kommt dieses Buch so dermaßen auf den Punkt, daß ich mich für dieses Buch entscheiden würde, wenn ich nur ein einziges Buch behalten dürfte.

Ein Buch, daß ich jedem ernsthaften Sucher empfehlen möchte.
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am 1. Februar 2010
Dieses Buch enthält einen der kraft vollsten Texte des Zen überhaupt. Die Aussagen von Huang Po sind so was von klar und aufrüttelnd. Bei dem Zen von Huang Po geht es nur um die direkte Wahrheit und diese drückt er glasklar aus. Man kann es als die Bibel des Zen bezeichnen.
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am 7. März 2015
Mit diesem Buch ist das meiste beantwortet, sollte noch jemand Fragen an den Lebenssinn stellen.
Wenn jemand diese Texte verinnerlichen kann, ist keine Angst mehr moeglich, Leben und Tod verlieren den Schrecken.
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am 11. August 2013
In der Flut der oft seichten Zen-Literatur sind es die Texte von Huang-po, die ich seit Jahren immer wieder lese. Ein wahrhaftig essentielles Buch!
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am 20. Mai 2016
Unter all den Büchern, die es über Zen gibt, auch denen der großen alten Meister, sticht dieses besonders heraus. Für mich gehört es zu den wichtigsten Zen-Büchern überhaupt. Meister Huang Po, jap. Obaku, verweist seine Schüler immer wieder auf den "einen Geist", der Nicht-Geist ist. Sich dieser Einheit wieder gewahr werden, in dem man diskursives Denken auch mal sein lassen kann, Zazen übt, loslässt ist das wesentliche Merkmal des Zen. Die Kultivierung des Heilsamen ergibt sich vor diesem Hintergrund als eine ganz natürliche Angelegenheit, die nicht mehr von Ego befleckt ist.
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