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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
51
4,1 von 5 Sternen
Die Grundgedanken des Buddhismus
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:7,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 500 REZENSENTam 1. März 2017
"Der Buddhismus ist kein Glaubenssystem!" Dieses Buch räumt auf mit Vorurteilen und falschen Auslegungen der Lehre.

„Buddha legte großen Wert darauf, daß man ihm nicht einfach blind glaubte. Er hielt seine Zuhörer an, kein einziges Wort seiner Lehre anzunehmen, nur weil er es gesagt habe. […] Eine Lehre soll erst dann als wahr angenommen werden, wenn man durch eigene Erfahrung erkannt hat, daß sie „heilsam“ ist, d. h., daß sie zu Erkenntnis führt und sich positiv auswirkt.“ [Zitat]

In jeweils kurzen Kapiteln kann die Autorin die wichtigsten Fakten zum Buddhismus zusammentragen und dabei dennoch tiefgreifende Einblicke in die Lehre geben. Es ist verständlich geschrieben und eignet sich gut für Leser, die sich eine Einführung in die buddhistische Lehre wünschen.

Insbesondere das Kapitel zum Karma hat mir gut gefallen. „Karma entspricht dem Prinzip von Ursache und Wirkung […] Alles, was ich in die Welt setze, ob Gedanken, Emotionen oder taten, ist mein Wirken und fällt irgendwann einmal wieder auf mich zurück. […] Es gibt im Buddhismus keinen Gott, der einen bestraft oder richtet, sondern das eigene Tun holt einen selbst ein, man bestraft sich also selbst.“ [Zitat]

Allgemein ist das Buch in 10 Hauptkapitel unterteilt:

I. Die wichtigsten Missverständnisse (Der Buddhismus ist kein Glaubenssystem; Im Buddhismus gibt es keinen Gott in unserem Sinn; keine metaphysischen Spekulationen; Der Begriff der Wahrheit; Der Buddhismus und die Stellung der Frau; etc.)

II. Wiedergeburt und Karma

III. Vom Geschaffenen und Ungeschaffenen

IV. Ego, Individuum und Universelles

V. Die kosmische Ordnung: Das Dhamma

VI. Die Vier Edlen Wahrheiten

VII. Der Achtfache Pfad zum rechten Leben

VIII. Das Nirwana

IX. Verbreitung und Weiterentwicklung der Lehre (Die ersten Jahrhunderte nach Buddhas Tod; Zen-Buddhismus; der tibetische Buddhismus; etc.)

X. Buddha und seine Zeit (Nordindien zur Zeit Buddhas; Das Leben Buddhas)

Im Anhang finden sich zusätzlich Meditationen und Buddhistische Quellentexte!

Ein tolles Buch für Einsteiger! Mir persönlich hat es geholfen und mich inspiriert, mich tiefergehend weiter zu informieren. Ich empfehle das Buch gerne weiter!
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am 7. August 2017
Das Buch ist sehr gut geschrieben, die gedanken gänge sind super. Habe es fast durch gelesen. Kann ich nur empfehlen, der sich auch dafür intressiert, deswegen gebe ich 5 sterne
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am 7. April 2002
In aller Kürze werden hier sowohl die Gemeinsamkeiten als auch die Unterschiede zwischen Buddhismus und anderen Religionen erklärt.
Besonders bemerkenswert sind die Beschreibungen um was es bei Buddhismus wirklich geht und warum es zu Missverständnissen und Vorurteilen kommt. Diese liegen oft nicht im Buddhismus begründet, sondern in unseren Vorstellungen von Religion und Glauben, welche mit Buddhismus meist wenig zu tun haben.
Darüber hinaus werden ubersichtlich und leicht verständlich die wichtigsten Grundlehren des Buddhismus dargelegt.
Sehr gut geeignet für Menschen die sich über den Buddhismus informieren wollen, aber auch gut zu lesen für Buddhisten die gute und einfache Erklärungen für ihre Mitmenschen suchen.
11 Kommentar| 110 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. April 2017
Ich habe mir dieses Buch bestellt, um mir Wissen über den Buddhismus anzueignen. Ich bin nicht enttäuscht! Alles strukturiert, alle meine Themen wurden abgedeckt, viele Vergleiche und Erklärungen, um alles verständlich darzustellen. Nicht einfach zu lesen, aber auch nicht zu anspruchsvoll.
Absolute Kaufempfehlung!
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am 9. Dezember 2013
Tolles Buch. Sehr schön geschriebn und auch verständlich. Man bekommt einen einblick in die Welt des Bhuddismus. ich konnte viele Sachen gut nachvollziehen. Angenehm zu lesen, nicht steif.Wer sich dafür interessiert, wird nicht enttäuscht.
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am 29. August 2016
Das Buch umfasst das Thema Buddhismus wirklich sehr schön und zieht gute Vergleiche zum modernen Leben, z.B. der theoretischen Physik oder Alltagssituationen. Dennoch finde ich, als jemand der sich schon länger mit dem Thema auseinandersetzt, das der Buddhismus viel zu idealisiert und simpel dargestellt wird. Die Grundtendenzen sind zwar richtig ausformuliert und für den Laien einfach erklärt, aber es fehlt mir der tatsächliche Bezug der Realität.

Buddhisten sind, wie bei anderen Religionen, nicht so entspannt und locker wie es oft scheint. Das Thema Karma wird z.B. oft sehr hart thematisiert bzw. behandelt. So ist eine Tochter z.B. in buddhistischen Ländern automatisch für das Karma ihrer Eltern verantwortlich und muss dieses, falls schlecht, wortwörtlich "abarbeiten". Klar ist das in vielen Religionen so, aber man sollte es auch Thematisieren auch wenn das Buch nur die "Grundgedanken" behandelt. Zumindist kurz angerissen werden sollte das Alltagsleben eines Buddhisten und ich spreche nicht von Mönchen oder Dalas.
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am 22. August 2016
Ich hatte mir das Buch gekauft um einen kurzen, tieferen Einblick in den Buddhismus zu erhalten als es bei Wikipedia möglich ist. Leider hat das Buch nicht meinen Anspruch erfüllt: es enthält so gut wie keine interessanten Informationen und verteilt diese auch noch auf 144 Seiten. Leider kenne ich (bisher) keine Alternative zu diesem Buch und Wiki. Für Vorschläge zu kurzen Einführungen in den Buddhismus wäre ich dankbar. Als zusätzlich störend empfand ich den Ton der teilweise unangenehm urteilend über den westlichen Lebensstil ist.
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am 24. Februar 2006
In der undurchdurchdringlichen Vielfalt der buddhistischen Literatur und der Literatur über Buddhismus bietet dieses Buch einen erfrischend einfachen - jedoch für den Anfang ausreichend umfassenden - Einblick in die Grundprinzipien und -gedanken des Buddhismus.
Das Buch bleibt durchweg verständlich, vielleicht auch weil es von einer Europäerin verfasst wurde. Vergleiche und Hinweise zum Christentum runden das Bild ab.
Für einen ersten Einblick in den Buddhismus ist dieses Buch sehr zu empfehlen!
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am 2. August 2005
Frei von eigenen Dogmen und Wünschen, also so objektiv wie möglich zu schreiben ist bei philosophisch-religiösen Themen immer schwer. Verena Reichle schafft dies auf recht einfache aber wirkungsvolle Weise: sie erklärt den Buddhismus aus sich selbst heraus und wendet die inhärente Logik buddhistischen Denkens konsequent an. Dabei vesäumt sie auch nicht, zentrale Begriffe sensibel zu untersuchen, ob die deutschen Begriffe dem gemeinten Inhalt entsprechen, oder eine deutsche und zeitgenössische Übersetzung nicht letzlich auch eine Sinnverschiebung bedeutet. Reichle bleibt dabei stets auf dem Boden dessen, was sie ankündigt: Grundgedanken des Buddhismus. Sie schiebt nicht (bewußt oder unbewußt) schulenspezifische oder glaubensmäßige Botschaften ein, sondern lässt dem Leser Raum, von dieser Grundlage aus die Richtungen und Praktiken des Buddhismus weiter zu erforschen und für sich zu entdecken.
Eine sensible, undogmatische und deswegen gelungene Einführung in die Grundgedanken des Buddhismus.
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am 12. Mai 2014
Ich hatte mir dieses Taschenbuch zugelegt, um als Ahnungsloser etwas über den Buddhismus zu erfahren. Ausschlaggebend für den Kauf war für mich vor allem der Buchtitel „Die Grundgedanken des Buddhismus“ und die damit verbundene Erwartung, in diesem Buch die wesentliche Lehre des Buddhismus zu finden, befreit von dem für westliche Menschen verwirrenden Dschungel aus Riten, Liturgien und Zeremonien der verschiedenen Strömungen und Schulen des Buddhismus mit all seinen asiatischen Fachbegriffen und Denkmodellen.

Die erdrückend bunte Vielfalt der indischen, vor allem der hinduistischen Götterwelt hat den Buddhismus schon bald nach dem Tod Siddharta Gautamas durchdrungen, und alle süd-/ostasiatischen Kulturen haben sich tief in den jeweiligen örtlichen Buddhismus hinein gemengt. Mein Interesse war es darum, die eigentliche Weltanschauungslehre, die dieser Buddha in Asien populär gemacht hat, kennen zu lernen – und zwar ohne das ganze religiös und rituell verbrämte Drumherum.

Nun, das Buch erfüllt die Erwartungen, die man an eine Wissenschaftlerin als Autorin stellt. Nach seiner Lektüre würde ich ihm den Titel „Überblick über die buddhistische Religion“ geben. Die verschiedenen Schulen und deren Lehrgebäude, die geschichtliche Entwicklung und auch das Wesen des Buddhismus als Weg zur humanitären Selbsterziehung, Selbsterkenntnis und (im Idealfall) der spirituellen Erleuchtung über die Bewusstwerdung werden differenziert und äußerlich-formal ganz gut dargestellt.

Für eine eigene inhaltliche Berührung mit der Lehre des Buddhismus würde ich das Buch „Die Grundgedanken des Buddhismus“ aber niemandem empfehlen. Vielen hierzu besser geeigneten Büchern sieht man den inhaltlichen Bezug zu dieser Lehre allerdings gar nicht an und oft kommt das Wort „Buddhismus“ nirgends im Text solcher (echter) Lehrbücher vor - sie fallen dem neugierigen Einsteiger daher gar nicht ins Auge. Ein Buch, das tatsächlich die Grundgedanken des Buddhismus ohne jedes Drumherum kurz und kinderleicht verständlich vermittelt, ist das handgeschriebene und handgezeichnete Büchlein „Der Weg ins Glück“ von Bernard Benson.
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