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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
51
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 25. Mai 2011
Ich beschäftige mich schon mehrere Jahre mit dem Buddhismus und praktiziere diesen auch. Habe auch schon etliche Bücher darüber gelesen. Aber diese kleine Werk kann ich nur empfehlen- es beschreibt mit einfachen Worten die wichtigsten Bereiche des Buddhismus ohne sich in Details zu verstricken. Auch die verschiedenen buddhistischen Richtungen werden kurz und bündig erklärt.
Kurz gesagt - ein ausgezeichnetes Buch für Einsteiger.
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am 14. Oktober 2011
Dieses Buch sollte jeder lesen, der" Antworten " sucht bezüglich des Lebens ohne an einen "Gott" glauben zu müßen! Aufgrund dieses Buches habe ich Albert Einstein: Mein Weltbild ebenfalls gelesen und es faziniert mich, wie Buddha und Einstein zu ähnlichen Ergebnissen kommen, obwohl 2500 Jahre zwischen Ihnen liegen. Es gibt sicherlich so manche Missverständnisse , wenn es um Wiedergeburt geht, aber man sollte nicht vergessen, das wir alle aus Atomen, Ouaks und Gluonen bestehen, die bezüglich der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der dunklen Materie/Energie, unser Denken auf höhere Mächte nicht umbeding auszuschließen gilt! Ich empfehle es jeden, der neue Sichtweisen und Ansätze sucht, die helfen,unseren "Geist" weiter zu entwickeln! Die Evolution des Bewußtsein wird in diesen beiden Büchern sicherlich nicht erfolgen, aber man bekommt den Eindruck, das wir "alle" wirklich besondere "Wesen" sind, denn wo in Universum gibt es eine Materie, die über sich "Selbst" nachdenken kann, es ist sicherlich nicht "Gold"!Ich habe dieses Buch schon 5 mal verschenkt und habe glückliche Augenblicke zurück bekommen, was will denn der Mensch mehr als "Glücklich" sein. In diesen Sinne "Tolles Buch" tolle Autorin!!!
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am 28. Mai 2013
Das Buch erklärt den Buddhismus sehr anschaulich mit vielen alltäglichen Beispielen. Dadurch fällt es einem leichter, die Grundsätze des Buddhismus zu verstehen und zu verinnerlichen. Wichtig dabei ist: Der Buddhismus ist KEINE Religion, sondern eine Lebenseinstellung bzw. eine Erkenntnis. Also ist dieses Buch sowohl für Gläubige als auch für Ungläubige (wie mich) geeignet.
Zwar hatte ich diese Einstellung zum Leben schon bevor ich dieses Buch gelesen habe, aber ich habe durch das Buch wichtige Argumente "entdeckt", die mir im weiteren Leben durchaus weiterhelfen. Auch werden die religiösen Aspekte des Buddhismus trotzdem erklärt, was ich sehr interessant finde.
Sehr oft werden Vergleiche zu anderen Religionen, wie das Christentum, gestellt. Das zeigt auch die enormen Unterschiede und dass es sich beim Buddhismus nicht um eine Religion handelt.

Wer sich also für den Buddhismus allgemein oder Philosophie interessiert, der sollte dieses Buch auf jeden Fall kaufen. Es versperrt auch wirklich kaum Platz, da es nur knapp 1cm dick ist.
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am 23. September 2015
Für mich ist dieses Buch die erste "Berührung" mit Buddhismus überhaupt. Umso wichtiger, dass es - ohne oberflächlich zu sein - genau diesen Zweck erfüllt. Es ist gut strukturiert, verständlich und sachlich geschrieben und bietet einen Einstieg mit Blick auf das Wesentliche und die Substanz. Besonders gelungen fand ich den Einstieg, der einige Klarstellungen liefert und Missverständnisse klärt, die überwiegend in unserer westlich-christlich-wie auch immer geprägten Tradition begründet liegen. Das ist für das weitere Verständnis des Buches extrem wichtig. Danke an jene Rezensenten, die mich mit ihren (positiven) Bewertungen zum Kauf bewogen haben. Ich denke, ein "schlechtes" Buch könnte einem schnell Interesse verleiden, sich weiter mit dem Thema zu befassen. Dieses Buch tut genau das Gegenteil, es bietet einen exzellenten Einstieg, sich intensiver und tiefer mit dem Buddhismus auseinanderzusetzen.
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am 18. Mai 2008
Dem Titel wird das Buch grundsätzlich voll gerecht! Die Autorin schildert kompakt und verständlich die Grundidee des Buddhismus und geht auch auf unterschiedliche Strömungen und regionale Ausprägungen des Buddhismus ein. In dieser Hinsicht hat mir das Buch sehr gut gefallen. Schwach wird das Buch immer an den Punkten, an denen die Autorin Vergleiche mit anderen Religionen oder Philosophien anstellt. Hier kommt eine Intoleranz zum Ausdruck, die dem Wesen des Buddhismus doch eigentlich auch nach Frau Reichles Beschreibung fremd ist. Etwas überspitzt ausgedrückt ist alles aus dem Westen schlecht und verkommen. Das Prinzip der Marktwirtschaft ("der Materialismus") ist für die Autorin das Böse schlechthin, Christen stehen in den zahlreichen Vergleichen fast immer als dumme und ignorante Minderbemittelte dar.

Wo die Autorin Prinzipien und Forschungsergebnisse aus Physik und Wissenschaft aufgreift sind ihre Aussagen entweder schlichtweg falsch, oder die Parallelen wirken stark konstruiert. Beispielsweise behauptet die Autorin, eine Theorie, die als wissenschaftlich gilt, gilt automatisch auch als wahr (S. 32). Eine solche Aussage von einer Wissenschaftlerin ist schon verwunderlich. Eine Theorie gilt allgemein als wissenschaftlich, wenn sie anhand nachvollziehbarer Annahmen und logischer Schlußfolgerungen bzw. annhand reproduzierbarer Experimente zu nachprüfbaren Aussagen gelangt. Auch wenn diese Aussagen für bestimmte Geltungsbereiche oder sogar in ihrer Gesamtheit revidiert werden müssen, wird eine Theorie dadurch nicht notwendigerweise unwissenschaftlich.

An einigen Stellen wird eine starke Ideologisierung der Beschreibung deutlich, insbesondere wenn es um Themen wie Gleichstellung der Frau und Schwangerschaftsabbruch geht. Ich glaube der Autorin zwar gerne, dass der Buddhismus das Selbstbestimmungsrecht der Frau befürwortet (und teile dieses Argument auch). Das der Buddhismus aber das Argument des Lebensrechts des Kindes als "...Vorwand (sieht), Machtansprüche, Demütigung oder Verachtung durchzusetzen..." und als "...Ausdruck einer extrem materialistischen Geisteshaltung..." betrachtet nehme ich der Autorin nicht ab. Beide Argumente (Selbstbestimmungsrecht der Frau, Lebensrecht des Kindes) haben zweifellos ihre Berechtigung. Hier gleitet die Autorin in genau das Schwarz-Weiß-Denken (bzw. von der Autorin "Entweder-Oder-Prinzip" genannt) ab, dass ihrer Meinung nach für die westliche Denkweise charakteristisch ist.

FAZIT:

Dem Grundanspruch der Autorin, einen Einblick in die Prinzipien des Buddhismus zu geben, wird das Buch voll und ganz gerecht. Schwach wird das Buch immer dort, wo Brücken zu anderen Religionen, Philosopien und Lebensbereichen geschlagen werden. Dort wird die Argumentation merklich emotional, intolerant und teilweise auch schlicht sachlich falsch. Hätte sich die Autorin auf ihre selbstgesteckte Aufgabe beschränkt, wäre das Buch sehr empfehlenswert. So ist das Ergebnis recht durchwachsen.
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am 20. Juni 2009
Ein sehr gutes Buch, um sich schnell einen Überblick über den Buddhismus zu verschaffen. Hier wird deutlich, dass der Buddhismus eine Weltanschauung und Lebensphilosophie ist. Hervorragend geschrieben!
Eines meiner liebsten Bücher zu diesem Thema, da auf den Punkt gebracht.
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am 31. Juli 2014
Einfache Erklärung des Buddhismus. Geht nicht sehr in die Tiefe was ja auch nicht jeder will. Ich wollte lediglich einen groben überblick bekommen da der Buddhismus in meinem Urlaubsland vorherrschend ist. Um die Menschen dort zu verstehen ist es recht hilfreich.
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am 22. November 2013
Warum ist Buddhismus eigentlich keine Religion nach unserem Religionsverständnis? Welche Werte liegen dem Buddhismus zugrunde und warum gibt es im Buddhismus keinen Gott und nach unserer westlichen Sicht doch so viele "Götter".
Was sind die "Richtlinien" des Buddhismus und das hat das alles mit unserer westlichen Denkweise zu tun?
Diese und noch viel mehr Fragen beantwortet dieses Buch nach einer kurzen hsitorischen Einführung überlichtlich und leicht verständlich.
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am 31. März 2017
Mir ist noch nie ein Buch mit so vielen Rechtschreibfehlern untergekommen. Ich bin selbst kein Profi in Sachen Rechtschreibung aber was in diesem Buch an Fehlern geboten wird ist enorm.

Da ich keine "Leseratte" bin finde ich dieses Buch sehr zäh und schwierig geschrieben. Manche Passagen musste ich zweimal lesen eh ich sie verstanden habe.
Schaut man sich einmal das Literaturverzeichnis an, scheint die Autorin auch nur alles zusammen geklaut zu haben.

Mit 7,95€ ist dieses Buch zu teuer. Mich hat es nicht überzeugt.
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am 2. August 2011
Ich kann nur jedem dieses Büchlein empfehlen.
Es steht viel drin und man muss sich einfach die Zeit und die Muse nehmen, es durch zu lesen. Es wird nicht so sehr ins Detail gegangen, verschafft aber einen sehr guten Einblick und Überblick.
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