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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
35
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 5. März 2017
Sicher ist es ein Zeugnis dessen was Menschen die Aufgegriffen worden,Hauptsächlich Niederländer),zu stieß...
Die Persönlichen Erfahrungen der Menschen nachzulesen ist unfassbar..

Wieso das Buch nun Unbedingt das Konterfei von Anne Frank tragen muss,versteht man während des Lesens nicht,danach im übrigen auch nicht.....
Die Meisten Frauen beschreiben über mehrere seiten ihrer Erfahrungen, und 2 oder 3 Sätze beziehen sich dann auf die Familie Frank...

Ich sah sie im Zug ,die gesamt Familie Frank.
Mit 70 Leuten in einem Viehwaggon......

Ich sprach mit ihrer Mutter,ich nannte sie immer Frau Frank.
Respekt aufrecht zu erhalten war uns ehe wichtig...
Ich gab ihr den zu verstehen ihre töchter nie allein zu lassen.

So und ähnlich sind die kurzen aussagen zu den Frank's..
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am 8. März 2005
Tatsächlich erfährt man aus diesem Buch recht wenig über das persönliche Schicksal Anne Franks - und doch ist es ein Dokument über ihre letzten Monate in den Konzentrationslagern. Denn die hier berichtenden Frauen teilen ja im gewissen Sinne Annes Schicksal, auch wenn sie mehr Glück hatten. Diese Frauen haben die Lager der Nationalsozialisten überlebt und sie sehen es heute (zum Glück) auch als ihre Aufgabe, uns Nachgeborenen von dem, was damals geschah, zu berichten. Dass es beinahe unmöglich ist, tatsächlich von Annes Leben nach der Verhaftung durchgehend zu berichten, ist verständlich. Alle waren wohl irgendwie mit dem eigenen Überlebenskampf beschäftigt, hinzu kommt, dass Anne, wie so viele andere auch, von Lager zu Lager deportiert wurde, eine lückenlose Erzählung ist auch daher kaum möglich.
Besonders beeindruckt hat mich der Bericht von Hannah Pick-Goslar. Sie war in Amsterdam mit Anne befreundet, wird auch in Annes Tagebuch ("Hanneli") erwähnt. Hannah hat Anne im KZ Bergen-Belsen wiedergetroffen, war eine der letzten, die mit ihr gesprochen haben. Ich hatte das Glück, Hannah Pick-Goslar bei einem zeitzeugengespräch persönlich kennenzulernen. Schon allein deshalb hätte sich das Buch für mich gelohnt. Aber es ist auch ein erschütterndes, tief bewegendes Zeitdokument. Es ist eine Sammlung ganz persönlicher Erfahrungsberichte. Es ist eine Sammlung von Lebensberichten von sieben Frauen, die Anne kannten und mit ihren Geschichten einen Teil dazu beitragen, damit all das Schreckliche, was damals geschah, nicht in Vergessenheit gerät. Danke dafür!
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am 21. Januar 2011
Hallo,
Ich habe das Buch zu Weihnachten verschenkt. Es kam genau zu Heiligabend. Das Buch ansich habe ich selber gelesen. Ich finde es ist spannend geschrieben, aber der Titel: ,,Anne Frank, die letzten sieben Monate, Augenzeuginnen berichten" passt nicht, denn über Anne Frank steht nicht viel drinne, nur dass sie eben von den Augenzeuginnen gesichtet wurde.
Ich habe mir das Buch etwas anderes vorgestellt, dass mehr über Anne Frank, aus einer Sicht eines anderen erzählt wird. Trotzdem finde ich das Buch gut geschrieben.
Ich würde es weiterempfehlen.
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am 9. Januar 2010
Viele werden sagen, das ich den Sinn des Buches nicht begreien kann, denn ich bin gerade erst 12 geworden. Trotzdem ist mir dieses Buch wichtig.
Über Anne Frank stand eigentlich nichts im Buch. Aber das sollte nicht vom Kauf abschrecken. Diese Frauen haben unglaubliche Stärke bewiesen indem sie über ihre Erinnerungen geredet haben, und ich finde das wichtiger als Informationen über Anne Frank.
Die Ausdrucksweise dieser Frauen half mir mich in das damalige Geschehen besser hinein denken zukönnen, als jeder sachliche Bericht.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der vor allem begreifen möchte, wie es damals zuging
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am 15. September 2007
....die Familie im Hinterhaus entdeckt wird. Durch die Berichte der Zeitzeuginnen, die Anne kannten, kann man in etwa nachvollziehen, was danach geschah.
Natürlich ist nicht alles klar dokumentiert, fest steht aber, daß Anne und ihre Schwester Margot kurz hintereinander im KZ Bergen-Belsen an Typhus starben.
Diesen Zeitzeuginnen gebührt mein absoluter Respekt, daß sie ihre Geschichte erzählt und somit der Nachwelt zugänglich gemacht haben. Natürlich war in der damaligen Zeit jeder mit seinem eigenen Überleben beschäftigt, dennoch erinnern sich die Damen an die Bekanntschaft der Familie Frank, die sie unter grauenhaften Umständen, nämlich im KZ, gemacht haben.
Sie erzählen jedoch auch ihre eigene Geschichten, eine schlimmer als die andere, so daß ich oft beim Lesen am ganzen Körper Gänsehaut hatte und mir die Tränen in den Augen standen. Besonders schlimm fand ich die Stelle, an der sich eine der Frauen daran erinnert, wie sich eine Freundin im KZ abends von ihr verabschiedet mit den Worten: "Sie haben meinen Namen aufgerufen, morgen gehe ich durch den Schornstein." Dieser Satz geht mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf.
Ein Buch, daß sehr zu Herzen geht und meiner Meinung nach zur Pflichtlektüre gehört.
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am 10. Juni 2016
Mir Kammen teilweise die Tränen, es stimmt es geht nicht viel um Anne, aber das Buch ist so oder so der Wahnsinn, was die Frauen durchgemacht haben wie sie gekämpft haben um zu überleben, diese Kraft hatte Anne leider nicht, es ist auch sehr interessant auch mal die andere Seite zu sehen bzw zu lesen. Und es ist wirklich sehr traurig wie viele sinnlos sterben müssten. Und großem Respekt an die Frauen wo nach all den Jahren noch darüber reden können.
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am 12. Oktober 2015
Wer Anne Frank und Ihre Geschichte kennt, wird von diesem Buch einfach nur gefesselt sein.
Es werden einem die letzten Monaten der bitteren Realität verdeutlich unter welchen Bedingungen sie ihre noch verbleibende Zeit verbringen musste.
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am 12. Mai 2003
Mehr zufällig, nach einem Besuch in Amsterdam, stieß ich auf das Buch über die Frauen, die die letzte Lebensmonate mit Anne Frank teilen mußten. Bis dahin endete für mich Anne Franks Leben im August 1944.
Die Berichte der Frauen, die durch die Hölle gingen, gleichen sich einerseits und zeigen doch wie unterschiedlich diese Frauen mit der Trauma der Vernichtungslager umgehen.
Das Überleben ist das eine, aber diese furchtbaren Erinnerungen ein Leben mit sich herumtragen müssen, wohl das andere Grauen.
Dem Willy Lindner gebührt großer Dank - ein Buch gegen das Vergessen.
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am 4. Oktober 2009
Ich habe im Anschluss an "Anne Frank - Das Tagebuch der Anne Frank" dieses Buch bestellt und gelesen, und wurde leider etwas enttäuscht. Die vom Titel versprochenen letzten 7 Monate sind etwas übertrieben, die verschiedenen Augenzeuginnen berichten so ziemlich alle das gleiche, daß sie kaum Kontakt zu den Franks hatten und die Mädchen insich gekehrt waren.

Außerdem waren die Erzählungen der Augenzeuginnen an manchen Stellen sehr sprunghaft und schlecht nachvollziehbar. Trotz allem ist dieses Buch natürlich ein trauriges Zeugnis der Gräuel der Judenverfolgung.
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am 14. April 2016
Das Buch beschreibt unvorstellbare Ereignisse.
Es ist ein Wunder, dass die Frauen das überlebt haben, was "Menschen" ihnen angetan haben.
Man hat sie wie Vieh behandelt
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