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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
224
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 11. Juli 2003
Ich habe mir dieses Buch auf Grund der vielen positiven Leserbewertungen hier gekauft, aber diese überwältigende Geschichte hat alle meine Erwartungen übertroffen. Man liest nicht nur, man erlebt diese Geschichte, und das auf eine unvorstellbar intensive Art und Weise, wie ich es bei einem Buch noch nicht erlebt habe. Rebecca Rymans Sprache und Schreibstil lassen einen sofort in diese Welt der britischen Kolonialzeit in Indien eintauchen. Die verbotene Beziehung der Protagonisten Olivia, einer jungen Amerikanerin und Jai Raventhorne, einem unnahbaren, undurchsichtigen, von den Europäern geächteten Mischling beginnt auf ganz langsame, aber wunderbare Weise und nimmt einen unvorhersehbaren, tragischen Lauf. Diese große Liebesgeschichte wirkt weder konstruiert noch kitschig und ist großartig mit den damaligen gesellschaftlichen und politischen Umständen verbunden. Zudem zeigt sie, dass Glück und Unglück oft nah beieinander liegen und manchmal nur von kurzen Entscheidungen oder Zufällen abhängen.
Schon vor ein paar Tagen habe ich 'Wer Liebe verpricht' zu Ende gelesen, aber Olivia und Jai, vorallem Jai ;-), lassen einen nicht mehr los und ich kann immer noch kaum glauben, dass ich wirklich noch nie in Indien war und auch nicht im 19. Jahrhundert gelebt habe ;-).
'Wer Liebe verpricht' läßt alles weit hinter sich, was ich bisher gelesen habe und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ich so schnell ein vergleichbares Buch finden werde. Es ist für mich die schönste Liebesgeschichte überhaupt.
Tipp: Über den Vortsetzungsroman 'Wer Dornen sät' sollte man sich vorher lieber nicht informieren, das nimmt ein wenig die Spannung.
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am 22. Juli 2005
Auch ich habe das Buch gelesen,weil eine meiner besten Freundinnen mir dazu riet.Da ich normalerweise keine Liebesromane lese (aber fortwährend dazu genötigt werde!),war ich anfangs nicht davon begeistert.Nach wenigen Seiten jedoch war ich schon in dem Buch gefangen und es war wirklich ein Genuss es zu lesen. Ich finde die Geschichte nicht berechenbar und sie ist weder mit Klischees noch mit zu viel Kitsch behaftet.Wenn man die Zeit bedenkt, in der diese Geschichte spielt, kann ich daran wirklich nichts übertriebenes finden.
Die Geschichte von Olivia nimmt einen richtig mit.Schicksalasschläge verändern sie (eigentlich traurigerweise); es passiert so viel, dass es schon fast "anstrengend" für den Leser ist. Viele kleine Details, auch der Hintergrund Indien und noch mehr, geben diesem Buch noch den letzten Schliff. Aber: Man kommt von dieser Story nicht los; schade, dass auch dieses Buch irgendwann ein Ende hat. Selbst Tage nach dem Durchlesen hat man noch die Story im Kopf von Olivia und Jai, zwei sehr gut ausgearbeiteten und gegensätzlichen, geheimnisvollen, aber liebenswerten Charakteren, die man gern noch ein Stück begleiten würde...
Seit dem Lesen eins meiner absoluten Lieblingsbücher!!
5 Sterne für 800 Seiten fesselnde Story ohne übertriebenen Kitsch und Schmalz, gute Charaktere, durchgängigen Handelsverlauf und das "Danach" der Story, nämlich das "Nicht-Mehr-Loslassen-Wollen" der Geschichte. Absolut empfehlenswert!
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am 10. März 2016
Die Autorin nahm mich von Anfang an gefangen durch ihren Schreibstil und vor allem durch die Art, wie sie die Personen in ihren ihnen eigenen Denk- und Handlungsweisen psychologisch und emotional oder auch rational so nachvollziehbar beschreibt. Sehr nachdenklich stimmte mich das Nachwort, wodurch mir mein mangelndes geschichtliches Wissen bewusst wurde. Ich erhielt darin wichtige Denk-Anstöße, unsere gesamte europäische Kultur, unsere selbstgefällige Eroberer-Mentalität mit ganz anderen Augen zu betrachten. Durch die Ausbeutung der Kolonien und auf Kosten der Menschen dort konnten in Europa beginnend ab dem 17. Jahrhundert maßgebliche politische, kulturelle, aber auch wissenschaftliche, gesellschaftliche und andere Entwicklungen stattfinden, die ich bisher europäischem (Erfinder-/ Entdecker-) Geist zugeschrieben hatte. Das beschämt mich. Sich als Kolonialherren dieses "Recht" herauszunehmen, war Unrecht. Doch wie könnte eine Wiedergutmachung aussehen, bzw. leistbar sein? Ich habe keine Vorstellung davon. Und das stimmt mich traurig, denn der Mensch unserer Zeit versündigt sich weiterhin, vielleicht sogar noch mehr als früher. Was kann der Einzelne tun? Es gibt für mich momentan nur Ratlosigkeit diesbezüglich. Alles, was so viele Richtiges tun, scheint so vergeblich, so lächerlich unerheblich zu sein. ....
Dann möchte ich aber noch unbedingt die wunder-wunderschöne, von Rebecca Ryman in größter Feinheit in Worte gefasste Liebesgeschichte von Olivia und Jai hervorheben. Selten schön, ausführlich, ohne zu langweilen oder zu intim zu werden, sowie einfühlsam, zart und kraftvoll zugleich beschreibt sie die Liebesszenen.
Das Buch zu lesen, bedeutete eine große Herausforderung für mich (aber im positivsten Sinne 😋), denn ich tauchte zwei Tage ziemlich ab, konnte gar nicht aufhören, las einmal 14 Stunden am Stück und meine letzten zwei Nächte wurden sehr kurz.
Fazit: Es handelt sich um eine sehr gefühlvolle und, wenn man Romane mit Tiefgang liebt, sehr empfehlenswerte Liebesgeschichte mit ganz starken und gewinnenden Personen, selbst wenn sie falsch handeln. Es geht für sie immer darum, das Richtige zu tun, das aus ihrer Situation und Lebensgeschichte heraus betrachtet Richtige.
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am 23. Juni 2015
Story:
Die 22-jährige Amerikanerin Olivia lebt seit kurzem in Kalkutta/Indien bei ihrer Tante Lady Bridget, ihrem Onkel Josh (ein Teemogul) und ihrer Cousine Estelle. Lady Bridgets Ziel: Ein Ehemann für Olivia, doch diese sträubt sich verbissen gegen die Heirat mit einem dieser langweiligen englischen Kolonialherren. Sie sehnt sich schmerzlich nach der Freiheit und nach ihrer Heimat. Da begegnet sie unverhofft eines Abends Jai Raventhorne, dem illegitimen Sohn eines Engländers und einer Inderin aus ärmlichen Verhältnissen. Jai ist ein Ausgestoßener in der von Vorurteilen bestimmten Welt der britischen Kolonie und DER Erzfeind ihres Onkels und ihrer Tante. Doch das hält Olivia nicht davon ab, sich in Jai zu verlieben und auch Jai's harte Schale bekommt langsam Risse. So leicht mach das Schicksal es den beiden aber nicht, denn Jai verlässt Olivia plötzlich und verschwindet aus ihrem Leben. ...

Schreibstil/Charaktere:
Das Buch ist wunderbar geschrieben. Es liest sich flüssig und man findet sich ganz schnell in Indien wieder. Die Seiten verschlucken den Leser regelrecht. Ich habe das Buch mit solch einer Intensität gelesen, dass es mir manchmal schwer viel, es wegzulegen oder fürs Examen zu lernen ;-) . Die Geschichte hat alle meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Einfach atemberaubend ...
Die Charaktere sind auch ganz toll ausgearbeitet, vielschichtig und haben unglaubliche Tiefe. Man hat manchmal das Gefühl hautnah dabei zu sein, wenn Olivia oder Jai sich während "Ihrer" Geschichte weiterentwickeln.
Die Dialoge beider waren egal wie bissig, liebevoll oder humorvoll wunderbar zu lesen und ich habe mich immer wieder dabei ertappt, wie ich beim Lesen vor mich hin gegrinst habe :-).
Auch wenn ich das Buch nicht in der Nähe hatte, schweiften meine Gedanken immer mal wieder zu Olivia und Jai.

Fazit: Geschichte toll und mitreißend, Charaktere toll und einnehmend (vorallem Jai)
ABER einen klitzekleinen Kritikpunkt habe ich trotzdem, wobei das jetzt meckern auf hohem Niveau ist:
Das letzte Kapitel hätte doch ein paar Seiten länger sein können. Nicht weil ich nicht genug von der Geschichte bekommen konnte, sonder war hier auf einmal abrupt der Schluss da. Er hätte etwas besser ausgearbeitet werden können. Wirkte letztendlich nicht ganz so harmonisch.

Und, allerdings ist das kein Kritikpunkt: Ich hätte gerne ein kleines Glossar gehabt in dem die indischen Begriffe kurz erklärt werden. Man kam beim Lesen schnell dahinter was womit gemeint wurde oder es gab während des Lesens hin und wieder eine kurze Erklärung aber nochmal etwas zum Nachschlagen zu haben, wäre ganz schön gewesen . Das gleiche gilt für ein kleines Landkärtchen (für die geographischen Legastheniker(innen) wie ich es eine bin ;-) ) , damit man die Import-/Exporttouren etwas besser hätte nachfollziehen können .... Aber wie gesagt, dass wäre nur ein Wunsch von mir gewesen, keine Kritik.

Ich kann jedem mit gutem Gewissen das Buch weiterempfehlen, der gerne anspruchsvollere Liebesgeschichten lesen und nicht nur ganz leichte, seichte Romane, da diese Geschichte schon reichlich unter die Haut geht und die "Realität" nicht immer schön ist.

Von mir mindestens *****
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am 3. Juni 2004
Ich weiß, ich weiß, ich habe schon eine Rezension zu dem Buch geschrieben. Doch jetzt, 10 Monate nachdem ich es zu Ende gelesen habe, möchte ich doch noch einige Dinge loswerden. Ich habe lange und ausgiebig nach einem Buch gesucht, dass annähernd an 'Wer Liebe verspricht' rankommt, doch inzwischen habe ich es aufgegeben. Für mich gibt es einfach kein Besseres, und da bin ich sicherlich auch nicht die Einzige. Ich habe das Buch meiner Tante ausgeliehen und auch sie meinte, dass sie immer ganz schnell alle anstehenden Arbeiten erldigt hat, um nur ja schnellstens weiterlesen zu können. Und auch meine beste Freundin, die solche Romane ja überhaupt nicht liest, sondern eher nur Horrors, war schlichtweg begeistert und sie war traurig, als sie es mir zurückgeben musste. Auch heute, wenn ich noch andere Bücher zeitgleich lese, stöber ich immer noch in 'Wer Liebe verspricht' rum, und lese meine Lieblingspassagen. Ich weiß gar nicht, wie oft ich es schon durchhatte. Von Zeit zu Zeit muss ich heute noch an Olivia und Jai denken, einfach so in Alltagssituationen. Hach, wie schön wäre es, wenn es einen Jai auch in der Realität gäbe! Und auch Olivia. Zweifelslos wäre bestimmt jede Leserin gern so wie sie. Ich kann es jedem nur dringenst ans Herz legen, das Buch zu lesen. Ich verspreche, dass es niemand bereuen wird!
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am 29. Mai 2007
Ich hatte das Buch jahrelang im Schrank liegen u. nicht angerührt. An diesem Wochenende wollte ich mir mit etwas kurzweiligem die Zeit vertreiben u. griff danach... Und konnte es nicht mehr loslassen. Man liest wie gejagt, um auf jeder neuen Seite zu erfahren, wie es weitergeht. Es ist so realistisch, farbig, ergreifend, anrührend, aufregend... das man vergißt, gar nicht selbst dabeizusein. Als ich es in den frühen Morgenstunden beendete, fühlte ich mich dermaßen aufgewühlt u. verwundert, zuhause u. nicht dort zu sein. Das Geschichte beschäftigt einen noch weit nach ihrem Ende hinaus.
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am 18. März 2006
Die Geschichte entführt einen in eine andere Welt in der man mitfiebert, mitempfindet, leidet, nicht zuletzt weil das Buch so lebendig geschrieben ist.
Dieses Buch fesselt einen von der ersten Seite an und man kann nicht aufhören zu lesen bis man die letzte Seite erreicht hat. Die Enttäuschung das das Buch "schon" zu Ende ist, kann man nicht vermeiden, sich aber sehr gut mit den beiden anderen Büchern der Autorin trösten.
Ich weiß nicht wie oft ich dieses Buch schon gelesen und weiterempfohlen habe. Einfach nur schön. Selbst Lesemuffel werden dieses Buch nicht aus den Händen legen.
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am 17. Mai 2002
Ich lese dieses Buch nun ungelogen bereits zum vierten Mal. Es läßt sich im Grunde schwer in Worte fassen, wie sehr dieses Buch mich beeindruckt. Ich denke, es liegt daran, dass es sich hierbei um keine "gewöhnliche" Liebesgeschichte handelt, sondern um etwas Besonderes, dass mit zwei Menschen geschieht. Spätestens nach den ersten 30 Seiten befindet man sich am Ort des Geschehens und ist ohne Zweifel nicht mehr in der Lage, das Buch aus der Hand zu legen. Die Autorin schreibt mit so einer überwältigen Liebe zu Indien, dass man sich auf der Stelle wünscht, dort zu sein. Es erfüllt mich mit einer gewissen Traurigkeit zu wissen, dass ich werder Olivia noch Jai jemals begegnen werde. Denn das ist im Grunde der größte Wunsch beim Lesen dieses Buches. Ich kann es wirklich jedem ans Herz legen. Ich bin überzeugt davon, dass mir eine überwältigerende Liebesgeschichte nicht mehr in die Hände kommen wird. Allerdings hoffe ich stark, dass das dritte Buch, "Shalimar" (übrigens auch sehr empfehlenswert- kommt aber an "Wer Liebe verspricht" nicht heran)nicht das letzte von Rebecca Ryman gewesen ist.
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am 27. Juli 2015
Mir ist völlig schleierhaft, wie dieser Roman an solch gute Bewertungen kommt! Ja, positiv möchte auch ich erwähnen, dass der Schreibstil durchaus spannend und gut zu lesen ist, des Weiteren sind die atmosphärischen Schilderungen des indischen Ambientes anschaulich und erlebbar. Was allerdings die Protagonisten betrifft - die dem Leser ja als romantisches Liebespaar unter schwierigen Umständen verkauft werden... Meine Güte!!! Was für eine Zumutung!! Das was man da zu lesen bekommt ist weder Romantik noch Liebe, nicht mal echte Dramatik, vielmehr wird einem die völlig gestörte, manische, narzistisch-coabhängige, destruktive On-Off-Verbindung einer Frau und eines Mannes als schicksalshafte Liebe verkauft. Man muss nicht Psychologe sein um recht schnell zu erkennen, dass die beiden Hauptakteure aber einen eben solchen dringend nötig hätten. Ich finde man müsste im Klappentext schon darauf hingewiesen werden, dass man es hier mit einem psychisch höchst gestörten Paar zu tun bekommt und als Zeuge in ein ebenso völlig gestörtes, destruktives Beziehungstrahrah hineingezwungen wird. Wäre man vorgewarnt könnte man selbst entscheiden, ob man sich das antun möchte. Also nichts, was ich gerne einer z.B. jung-erwachsenen Tochter schenken möchte (einer guten Freundin auch nicht!) - nicht, weil es etwa zu erotische wäre - nein! Weil es schlicht ein ärgerlicher kranker behandlungswürdiger neurotischer Beziehungssch..... ist - unter dem Deckmäntelchen großartiger echter Liebe. Oh je.
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am 8. Dezember 1999
Eine hervorragende Liebesgeschichte zum träumen vor dem Hintergrund eines wunderschönen Lands und einer interessanten Zeit. Olivia ist Amerikanerin und besucht ihren Tante und ihren Onkel für ein Jahr in Indien. Ihr Onkel ist ein reicher Händler und sein größter Rivale ist ein Halbinder, der ebenfalls erfolgreich mit Tee und anderen Waren handelt. Dieser Mann ist im Hause Olivias Onkel so verhaßt, daß nicht mal sein Name ausgesprochen werden darf. Ohne das zu wissen, lernt Olivia diesen zufällig kennen. Jai ist verschlossen und für Olivia geheimnisvoll. Sie verliebt sich in ihn. Doch dies ist alles andere als eine glückliche Verbindung, denn nicht nur ihr Onkel und die Gesellschaft darf von einer solchen Bekanntschaft nichts wissen, sondern auch Jai selber kann sich nicht dazu durchringen offen und ehrlich mit Olivia umzugehen. Zu viele Gegensätze scheinen sie zu trennen und der Kampf zwischen ihrem Onkel und Jai scheint das Ende für die beiden endgültig zu besiegeln. Doch das Schicksal nimmt eine überraschende Wende als Jai Olivias Cousine mit nach Europa nimmt. Eigentlich habe ich damit schon viel zu viel verraten, denn jeder der gerne Liebesgeschichten liest, sollte dieses Buch gelesen haben. Nicht nur die Geschichte selbst ist hervorragend und einfühlsam beschrieben, sondern auch der historische Hintergrund. Die Auseinandersetzung zwischen den Indern und den Engländern wird ausgezeichnet dargestellt. Die Widersprüche in den Kulturen und die Unterdrückung der Inder durch die Engländer, die eine elitäre Gemeinschaft bilden, geben dem Buch einen faszinierenden Hintergrund. Einfach lesenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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