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am 25. Februar 2016
Wieder einmal fasziniert Khaled Hosseini mit einer emotionalen Geschichte zweier Frauen in Afghanistan. Zwei Frauen, die aus unterschiedlichen Gründen dasselbe Schicksal erleiden müssen und versuchen, sich daraus zu befreien. Khaled Hosseini bringt das Leben sehr nahe. Für uns ist dies unvorstellbar. Auch dieses Buch hat mich sehr gefesselt. Zeitlich verständlich geschrieben. Mit kleinen Andeutungen bleibt der Leser in Erwartung, was damit gemeint ist und hat dennoch eine Ahnung wie es ausgeht. Sehr schönes Buch. Kann ich, wie seine ersten Bücher, sehr empfehlen.
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am 27. Mai 2015
Ich habe keine Erwartungen gehabt, als ich das Buch bestellt habe, da ich vorher kein anderes Buch dieses Autors gelesen habe. Auf der Suche nach einem Bestseller, egal aus welchem Genre, bin ich mehrere Male darüber „gestolpert“ und habe mich vor ein paar Tagen zum Kauf entschlossen. Der Grund dafür ist, ehrlich gesagt, dass dieses Buch hunderte Bewertungen hat und dazu auch noch 5 Sterne. Über 500 Leser, so dachte ich, können ja nicht so falsch liegen.
Dem Klappentext kann man nur mäßig viele Informationen entnehmen, aber er deutete für mich, trotz der ja recht bekannten Problematik der Frauenbehandlung in diesem Land, auf eine hoffnungsvolle Geschichte mit einem guten Ende hin. Der Titel untermauerte diesen Eindruck für mich noch.
So ist es nun leider, für mein Empfinden, nicht gekommen.
Ich habe das Buch heute beendet und kämpfe seitdem mit den gelesenen Zeilen und deren Bedeutung. Obwohl es natürlich „nur ein Buch“ ist, sind heute schon einige heiße Tränen geflossen, weil ich das Ende so nicht hinnehmen möchte, ja beinah nicht verkraften kann.
Wer sich wie ich, leicht in andere Menschen einfühlen und mit Leidenschaft in eine Erzählung eintauchen kann, der wird nicht selten ganz schön schlucken müssen.
Die Schicksalsschläge in dem Buch sind hart – oft habe ich mich gefragt, wie viel Leid ein Mensch ertragen kann und im Stillen den Autor angefleht, ein bisschen Gnade zu haben. Die Figuren und die Handlungsorte sind toll mit Worten gezeichnet. Während des Lesens befand ich mich tatsächlich in der „kolba“ in Herat und in dem Haus Kabul, wobei ich als Frau sehr dankbar bin, nicht in diesem Land leben zu müssen. Die eigenen Probleme erscheinen auf einmal so winzig klein, verglichen mit dem Leben der beiden Protagonistinnen.
Es ist kein Buch über Hilflosigkeit, wie ich vorhin in einer negativen Rezension lesen musste; und es ist auch nicht langatmig und öde. Wie man das so empfinden kann, ist mir in keinster Weise verständlich. Ich habe die ganze Zeit mit gefiebert – eine Geschichte voller Hoffnung, Liebe, Enttäuschungen, Wut, Ungerechtigkeit und Brutalität. Es war aufwühlend, erschreckend und vor allem eins: traurig. Ich kann hier auch keine „kalte“ Schreibweise erkennen, sondern halte diese, wie in einer anderen Rezension erwähnt, als absolut passend, da das Gelesene sonst wirklich noch um einiges schwerer verkraftet werden könnte – es reicht so schon.
Ich weiß nicht, ob ich noch ein weiteres Buch von diesem Autor lesen werde. Kommt wahrscheinlich darauf an, wie lange ich brauche, um dieses hier zu „verdauen“.
Ich gebe „Tausend strahlende Sonnen“ 4 Sterne. Einen Stern muss ich einfach abziehen, weil mich der Schluss so erschüttert hat und es schwer hinzunehmen ist, dass das Leben derart ungerecht ist und ein Mensch sein ganzes Leben lang so viel Unglück erleben muss und dann noch mit dem Tod gestraft wird. Das Buch hätte nichts an Authentizität verloren, wenn es etwas milder ausgegangen wäre – beide Protagonistinnen hätten dies verdient und der Hauptteil hatte genug Dramatik für 3 Bücher.
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am 15. September 2015
Dieses Buch ist so wunderbar. Ich habe es vor 20 min zuende gelesen und sitze hier noch mit Tränen in den Augen. Dieses Buch hat mich durch eine Talfahrt der Emotionen geschickt. Ich habe gelacht, geweint oder einfach nur geschmunzelt. Die Geschichte ist wunderbar erzählt und man fühlt sich als sei man ein Teil der Geschichte. Man lernt die afghanische Kultur und deren sehr grausame Landesgeschichte kennen. Jedes politische Ereignis in diesem Buch entspricht der grausamen Wahrheit. Das Buch ist bitter aber doch wunderschön. Ich liebe es. Ich habe seit Jahren nicht mehr ein so tolles Buch gelesen. Dieses Buch hat klasse!
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am 14. August 2013
Der Autor lässt den Leser in ein Afghanistan blicken, von 1959 bis 2003, das man sich als Westler kaum vorstellen kann. Das Leid eines Volkes, von Politik (Außen- wie Innen-) gebeutelt und ausgebeutet über Jahre hinweg.

Vorallem das Leid der Frauen und Kinder macht betroffen, das sich von Jahr zu Jahr steigert und wenn man denkt, schlimmer kann es nicht werden, wird es NOCH schlimmer.

Ein Buch vom Schicksal zweier unterschiedlicher Frauen, die versuchen zu leben, zu überleben, sich wehren, scheitern, ertragen, kleine Erfolge erziehlen und immer noch Glück fühlen können.

Der Autor hat zwei wundervolle Hauptfiguren erschaffen, die einem ans Herz wachsen. In einer Welt, die vollkommen gegen sie ist, behaupten sie sich dennoch und halten am Leben fest.

Dieses Buch ist wie eine Hymne des Autors an sein Heimatland und an all die Frauen, die sich nicht unterkriegen lassen, obwohl sich, gefühlt, "alle Welt" gegen sie verschworen hat.

Dies ist ein Buch, das man gelesen haben sollte.
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am 28. Februar 2015
Gesegnet sei Deutschland.
Man kann die Burka-Frauen nach diesem Buch mit anderen Augen sehen.
Die Scharia (islamische Gesetz) ist ein Thema in dem Buch.
Das Buch ist emotional und zeigt harte Schicksale. Sicher, es handelt sich um einen Roman, aber solche Schicksale scheinen mir durchaus ein übliches Geschehen dort unten darzustellen.
Man kann nicht nur den radikalen Moslems dafür die Schuld geben. Auch der Krieg hat seinen Teil beigetragen.
Ich finde es gut, wenn wir den hilfsbedürftigen Menschen hilft. Wir sollten aber aufpassen, dass wir unsere Kultur wahren und uns nicht mit zu viel negativer Kultur bereichern. Was ist negative Kultur? Der Mann, der seine Frau zu Hause einsperrt, als Sklavin hält, und nur unter einer Burka ausführt, sieht sein Verhalten ja nicht als negativ. Ich sehe das anders. Wie tolerant sind wir? Wo hört Toleranz auf?
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am 10. Februar 2018
von Andrea Hörnke-Trieß. Das Buch habe ich bereits zweimal gelesen und würde es mit fünf Sternen bewerten, was ich, wenn das noch geht, auch nachhole. Frau Hörnke-Trieß liest die Geschichte sehr lebendig und verleiht den einzelnen Charakteren eine echte Persönlichkeit durch ihre facettenreiche und ausdrucksvolle Stimme.
Fünf Sterne also für Frau Hörnke-Trieß...wenn das ginge...
und natürlich fünf Sterne für Khaled Hosseini, dessen Bücher ich alle gelesen habe.
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am 3. April 2015
Das Buch schildert das Leben zweier Frauen mit unterschiedlicher Herkunft. Eine traditionell afghanisch aufgewachsen, eine modern erzogen.
Durch Schicksale werden sie an einander geschweißt und müssen unter für uns unbegreiflichen Zuständen zurechtkommen. Daneben wird die kriegerische Entwicklung Afghanistans so geschildert, dass man unwillkürlich eine differenzierte Einstellung zum Thema Flüchtlinge entwickelt.
Ein wirklich lesenswertes Buch, das unter die Haut geht.
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am 15. April 2014
Du weißt auch nicht so richtig, was eigentlich in Afghanistan los ist, wer gegen wen und warum kämpft? Nach diesem Buch weiß ich es zwar immer noch nicht genau, aber es vermittelt das Gefühl, wie unglücklich die Menschen mit dem Bürgerkrieg sind, den viele dort auch nicht verstehen. Beim Lesen begleitest du zwei Frauen durch ihr Leben, etwa von den 70er Jahren bis vor ein paar Jahren. Die "Wertigkeit" der Frauen ändert sich ständig, je nachdem, wer gerade die Macht übernommen hat. Die beiden Frauen - eine jünger, die andere älter - begegnen sich dann später im Leben. Es ist ein Buch über Krieg, Misshandlungen, Flucht, Hinrichtungen, Armut, Kinder .. und wie die Menschen damit umgehen, über die Suche nach Freundschaft, Liebe, Wärme und das nötigste zum Leben.
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am 25. Februar 2017
Dieses Buch erzählt nicht nur eindrucks stark die Erlebnisse und Begegnungen verschiedenster Personen, sondern gibt auch einen tiefen Eindruck in das persönliche und gesellschaftliche Leben mit allen Unzulänglichkeiten. Dabei werden ganz nebenbei auch noch geschichtliche und kulturelle Einblicke in eine fremde und oftmals verstörende Gesellschaft geliefert. Ein Meisterwerk der Literatur.
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am 29. September 2015
Die klare, unverschnörkelte Sprache gefällt mir sehr gut; die Charaktere der einzelnen Protangonisten geben einem das Gefühl, dass es diese Menschen wirklich gibt; die Situationsbeschreibung lässt einen WIRKLICH dabei sein; die Hardcoreszenen sind so beschrieben, dass ich das Buch weglegen musste um es jedoch sogleich wieder zur Hand zu nehmen um weiter zu lesen - ich kann es nur weiter empfehlen. So lernt man ein Land, von welchem man immer nur aus Medien hört, ein bisschen näher kennen und die Menschen dort verstehen. Die Hoffnung auf Leben und Liebe ist ein wunderbarer Schluss obwohl er durch ein großes Opfer ermöglicht wird.
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