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am 26. Mai 2017
Sachlich. ZDF (Zahlen, Daten, Fakten). So ein Buch kann und soll eine Demokratie aushalten :-) Subjektiv betrachtet ist dies die Sicht aus der Mittelschicht, der Hauptverdiener! Einer lösungsorientierten Gesellschaftsschicht aus der Seele gesprochen! Danke
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am 11. Februar 2016
Über den Erfolg und den finanziellen Background, letztlich wie er leben will, ist jeder für sich selbst verantwortlich. Viele wollen sich einfach nicht mehr anstrengen, sondern sich das Leben bezahlen lassen. In der Sozialdemokratie leben einfach zu viele vom System , deshalb lässt man diejenigen, die was schaffen wollen und wissbegierug sind, für sich arbeiten, die bis zum Umfallen oder Auswandern Steuren zahlen müssen. Der kleinste gemeinsame Nenner feiert Urstände, aber im Konzert der Volkswiertschaften der Welt wie lange noch.?
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am 15. Januar 2017
Viele Regalmeter habe ich in der Stadtbibliothek abgesucht zum Thema Armut und praktisch nur die übliche Literatur vorgefunden, die zum üblichen Betroffenheitsjournalismus neigt, es als Skandal empfindet, dass es in einem reichen Land wie Deutschland überhaupt Armut gibt (und vergessen dabei, dass es "relative Armut" ist, die rein statistisch ermittelt wurde und somit gar nicht beseitigt werden kann). Plötzlich dieses Buch von Rene Zeyer. Den Titel finde ich ziemlich scheiße....passt einfach nicht zum großartigen Inhalt. Großartig deshalb, weil Herr Zeyer sich an Denkverbote ranwagt und die Armutsbekämpfung kritisch hinterfragt. Warum ist das notwendig? Weil seit hunderten von Jahren Armutsbekämpfung betrieben wird...mit stark steigender Tendenz und sich an der Situation nichts geändert hat. Daher ist es vollkommen richtig, die Frage aufzuwerfen, ob wir uns nicht auf dem Holzweg befinden.
Dass es hier teilweise zu grottenschlechten Rezensionen gekommen ist, zeigt, dass Herr Zeyer mit dem Buch ein Tabuthema angegangen ist, was für viele schwer zu ertragen ist.
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am 22. November 2015
Im wahrsten Sinne des Wortes eine Streitschrift, wie er sein Buch bezeichnet:

Er stellt die Behauptung in den Raum das mit dem Abschaffen sämtlicher Sozialhilfeleistungen sich in den Sozialstaaten die Armut selbst aus ihrem Zustand befreit. Man reagiert beim Lesen schon mit etwas Abneigung auf diese Haltung kommt aber am Schluss doch zu sinnvollen Erkenntnissen.

Bereits die Definition der Armut ist schwer zu handhaben, doch wenn man weiß wer diesen Begriff diktiert, dem wird einiges klar.
Eine „Helfer Industrie“ die im Laufe der Jahrzehnte immer größer wurde. Eine Heerschar von Arbeitslosen, Arbeitsverweigern und anderen „nützen“ dieses System der Sozialindustrie aus. Und diese Sozialindustrie ist auf sie angewiesen. Das diese Unterstützung weder fördert noch fordert zeigt Zeyer anhand von zahlreichen Beispielen. Nicht nur in Deutschland sondern auch Hilfsorganisationen im Ausland und vom Helfen besessenen Superstars(!).
Es erscheint absurd das Sozialleistungen den gegenteiligen Effekt haben. Es ist ähnlich einem Betäubungsmittel, als würde man einen Truthahn kurz bevor man ihn schlachtet ruhig stellen.

Im Klartext zersetzt sich eine soziale Gesellschaft durch diese „Hilfeleistungen“ und wird zum finanziellen Pulverfass. Das Buch ist kurz und leicht zu lesen. Mit dem Hintergrundwissen das HartzV von der Bertelsmann Stiftung entwickelt wurde wird einiges klar warum das soziale Netz und das Wirtschaftssystem so ausgerichtet sind. Armut, Passivität und Ziellosigkeit wird durch Sozialleistungen zementiert, und bezahlen tut dies vorwiegend der Mittelstand.
Wenn man sich Medienlandschaft, die Produktwelt und die damit einhergehenden Moralvorstellungen ansieht, erkennt man wer von so einer noch vorhandenen Gesellschaftsstruktur profitiert – eine ultrareiche Minderheit.

Zeyer beschreibt hier nur einen kleinen Teil dieses Eisberges, und die Lösungen sind etwas zu kurz. Auch wird nicht erläutert warum arbeitsfähige Menschen die Arbeitswelt verweigern. Ansonsten sehr mutig und empfehlenswert.
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am 30. Mai 2014
Nicht die Armen, sondern die sich untern dem Deckmantel der Armen an uns allen bereichernde Helfersindustrie ist es, die uns ruiniert. Dies zeigt René Zeyer in seinem Buch gut und nachvollziehbar. Einzig der reisserische Titel des Buches wird dem viel differenzierteren Inhalt nicht gerecht.
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am 9. Juli 2014
aber die wird verdreht werden von den selbsternannten Humanisten! Zeyer spricht dies ebenso aus wie Sarazin und wird dafür sicherlich genauso angefeindet. Aber sieht es überwiegend richtig.....Das Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe muss wieder Vorrang haben vor einem allumfassenden Versorgungsstaat der seine Bedürftigen und scheinbedürftigen Bürger allzu gern aus Ihren Pflichten zur verantwortungsvollen Verwendung der Ressource Unterstützung entlässt. Eine Ressource die von den Leistungsträgern der Mittelschicht genauso wie den Vermögenden zunächst erwirtschaftet werden muss. Ich kann mir schon den Aufschrei der Intelektuellen und selbsternannten Sozialforscher vorstellen.
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am 20. August 2014
Erschreckend wie die Bürger von der Politikerkaste zum Teil bewusst falsch informiert werden. Ein Buch, das in vieler Hinsicht die Augen öffnet! Über grosse NGO's und so genannte "Hilfsorganisationen". Leider kommen die zahlenmässig kleinen aber wirklich nützlichen und seriösen Hilfsorganisationen in diesem Buch zu kurz.
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am 23. Januar 2014
Jeder, der dem geldverschwenden kritisch gegenübersteht, dem wird hier klar, wie wir von denn Reghierenden veralbert werden, wie und die grün-oten Traumtänzer erklären wollen, die Erde sei eine Scheibe...unbedingt zu empfehlen
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am 2. Februar 2014
Interessante, teilweise neue Thesen zu einem Thema, das alle angeht. Ich stimme in vielen mit dem Autor überein.
Gut zu lesen.
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am 16. November 2013
Zeyer legt schonungslos dar, worand sowohl moderne Sozialstaaten mit ihren Hilfssystemen, wie auch Afrikanische Länder kranken. Die (Rechnungs)Beispiele sind gut erklärt und nachvollziehbar, was der sehr komplexen Thematik entgegen kommt. Jedoch: es wird viel kritisiert aber zu wenige Lösungen aufgezeigt.
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