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am 30. März 2016
dieses Buch bietet Jobsuchenden auch nicht viel Neues. Ich hätte mir mehr an Ideen und Vorschlägen für die kreative Jobsuche erwartet.
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am 4. Oktober 2012
Marketingfachleute empfehlen regelmäßig, Wettbewerber zu ignorieren. Ich mache heute mal das genaue Gegenteil und spreche meiner Wettbewerberin Frau Hofert ein dickes Kompliment für Ihr neues Buch aus. Wie begründe ich meine Empfehlung?

Auf 198 Seiten beschreibt sie ein alternatives Bewerbungskonzept, das sich von der „klassischen“ Bewerbung grundsätzlich unterscheidet. Ob man hier überhaupt noch von „Bewerbung“ sprechen kann, ist aus meiner Sicht fraglich. Ich sehe stattdessen Frau Hofert's Buch als einen trefflichen Fundus an konkreten Einzelratschlägen und unterschiedlichen Strategien zu Selbstmarketing und Selbstvermarktung an.

Der Leser erhält damit wirksame Mittel und Wege, um im verdeckten Arbeitsmarkt erfolgreich seinen Traumjob finden zu können. Der Clou daran: Nach einhelliger Expertenmeinung werden im so genannten verdeckten Arbeitsmarkt mehr als zwei Drittel aller vorhandenen Jobs besetzt. Die üblichen Bewerbungsratgeber adressieren stattdessen den offenen Arbeitsmarkt mit dem verbleibenden ein Drittel an Jobofferten. Neben diesem rein quantitativen Vorteil berichtet Frau Hofert ihrem Buch zu Recht davon, dass auch qualitativ der offene Arbeitsmarkt die schlechteren Jobs anbietet.

Um sich im verdeckten Arbeitsmarkt erfolgreich bewegen zu können, bietet Frau Hofert sozusagen eine Under-Cover-Strategie an. Der Leser erhält von der Autorin zunächst ein Vorlaufkapitel mit Begriffs- und Vorgehens-Klärungen rings um das Thema Guerilla-Bewerbung. Sie ergänzt dies mit einer großer Ideensammlung und vielen konkreten Einzeltipps der Kategorie „tu-dies“ und „lass-jenes“.

Ab Seite 54 folgt dann in Einzelkapiteln die Darstellung von 16 Strategien verschiedener Bewerberrollen mit diesen im wesentlichen gleich bleibenden Teilelementen:

* für wen sich die XYZ-Strategie eignet
* die XYZ-Strategie texten
* welche Risiken die XYZ-Strategie birgt
* die XYZ-Strategie Schritt für Schritt

Der Gefahr, daraus einen zu eng sitzendes Korsett für das gesamte Buch zu schneidern, weicht die Autorin durch zusätzliche individuelle Elemente in den einzelnen Strategien aus. Der Text wird aufgelockert durch grafische Elemente, exemplarische Listpunkte und tabellarische Darstellungen.

Was hat mir nicht gefallen?
Öffentliche Testimonials aus Coaching Situationen halte ich grundsätzlich allein schon aus Diskretionsgründen heraus für wenig sinnvoll. Sollte ein Coachee jedoch bereit sein, die gemachten Erfahrungen für den Coach öffentlich darzustellen, dann begrüße ich seine authentische und für den Leser nachvollziehbare Identität. Die im Buch für die Berichterstattenden gewählte Quellenangabe lediglich in Form von Vorname, Alter, teilweise Berufsnennung hinterlässt bei mir vermeidbare Fragen.

Mein Fazit: Denken Sie über die Inhalte des Buches nur nach, wenn Sie wirklich bereit sind, für Ihren Traumjob selbst aktiv zu werden. Wie sagt Frau Hofert so treffend: „Ändern Sie Ihr Denken! …. nehmen Sie eine Produzentenhaltung ein.“ Wenn Sie stattdessen die Trampelpfade der „klassischen“ Bewerbungsstrategien bevorzugen, dann verfolgen Sie für Frau Hofert die „... typische Konsumentenhaltung.“ In diesem Fall gibt es für Ihre Ziele besser geeignete Bücher. Allen anderen kann ich dieses Taschenbuch nur wärmstens empfehlen.
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am 4. Dezember 2012
Die Beispiele sind gänzlich unrealistisch. Zum Beispiel wenn man tolle Kontakte zu ausländischen Firmen hat soll man vorschlagen bestimmte Deals für den Konzern unter Dach und Fach zu bringen.
Das Buch hat mit Bewerbungen zu schreiben gar nichts zu tun.
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am 29. Oktober 2012
Svenja Hoferts Buch enthält einige Anregungen, wobei sich diese meiner Meinung nach vor allem für gehobene Angestellte und Selbständige eignen.
Mir hat besonders der Teil gefallen, in dem verschiedene Strategien zur Jobfindung beschrieben werden, wobei hier auch durchaus Selbständige Anregungen zur Auftragsakquise erhalten. Somit hat das Buch für mich weniger mit einem Bewerbungsratgeber zu tun als mit einer Sammlung verschiedener Anleitungen zur Selbstvermarktung - inklusive Checklisten. Dass man aber auf die beschriebenen Wege zurückgreifen kann, um in der heutigen Wirtschaft einen Job zu finden, kann ich gut nachvollziehen.
Gut gefallen haben mir auch die kurzen Berichte aus der Praxis bzw. von KlientInnen von Frau Hofert. Hier zeigt sich ein reicher Fundus an Erfahrungen.
Gestört hat mich das maximal mittelmäßige Lektorat: Teilweise sind einzelne Worte doppelt gedruckt, Rechtschreibfehler nicht korrigiert und angekündigte und beschriebene Grafiken findet man erst zwei Seiten später und bei einer Grafik ist in der Beschreibung der Start der dargestellten Phasen mit "Phase 1", in der Grafik findet man aber leider eine "Phase 0".
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am 30. Juni 2014
… und trotzdem habe ich es erst heute gelesen. Unter dieser Voraussetzung und den Fakten, dass ich zur kurz im Buch erwähnten „Generation Y“ sowie einer technischen Berufsgruppe gehöre, gebe ich diese Bewertung ab.

Das Buch behandelt diverse Strategien, die einem früher oder später (vielleicht) zu einem neuen Traumjob verhelfen sollen. Viele der Strategien sind zumindest heutzutage eher standard als etwas besonderes: Das die aktive Teilnahme in Fachforen für Aufmerksamkeit sorgen kann, weiß man schon länger. Das ein eigenes Blog zu einem bestimmten Thema einen als ein Art Experte erscheinen lassen kann, ist auch nichts Neues. Wer Experte ist, ist sowieso immer gefragt. Headhunter gibt es – zumindest in der IT-Branche – extrem viele und sind an der Tagesordnung. Das Netzwerken das A&O ist, ist auch kein Geheimnis mehr. Und die unterschiedlichsten kreativen Strategien, um auf sich aufmerksam zu machen, hat man die letzten paar Jahre auch mitbekommen.

Einige der anderen Strategien würde ich selbst heute noch als interessant und „mal etwas anderes“ ansehen. Ich rede hier von Dingen wie der „Baumeister Strategie“ (einen Job selbst kreieren) oder der „Projektstrategie“. Das Problem bei diesen ist dann aber, dass sie vielleicht nicht so einfach umzusetzen sind – was auch hier in manchen Kritiken schon bemängelt wurde.

Generell ist das Buch interessant, aber unter der heutigen Sicht nichts Besonderes mehr. Und ich bin mir nicht sicher, ob es vor zwei Jahren anders gewesen wäre – denn viele Strategien davon kennt man schon viel länger. Der Titel ist vielleicht ein bisschen verwirrend, denn viele der genannten Taktiken sind für so ziemlich alles gut, wenn man auf etwa aufmerksam machen möchte (neues Produkt, neuer Service,…). Wer bei dem Thema aktuell noch komplett unerfahren ist, kann aber getrost zugreifen – er wird viele neue und interessante Einblicke bekommen. Ansonsten dürfte das Buch nicht (mehr) viel helfen.
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am 7. August 2016
Aufgrund des Klappentextes habe ich Tipps zu einer herausragenden Bewerbung erwartet, die ins Auge sticht und daher zu Erfolg führt. Dass es in dem Buch absolut nicht darum geht, sich ÜBERHAUPT zu bewerben, sondern auf lange Frist eine Arbeit zu finden, ohne eine Bewerbung zu schreiben.

Für mich stellen die Tipps als Nebenher-Strategie eine geeignete Zusammenfassung dar. Aber sich bei der Arbeitssuche ausschließlich auf solche unkonventionellen und sehr arbeits- und zeitintensiven Strategien zu verlassen kommt für mich nicht in Frage. Wovon soll ich denn leben, bis in ferner Zukunft VIELLEICHT Erfolg ruft? Überhaupt muss man innerhalb jeder Strategie weiter recherchieren, um sie überhaupt anwenden zu können. Man schreibt nicht einfach mal ohne Vorkenntnisse einen erfolgreichen Blog, schüttelt sich ein Projekt aus dem Ärmel oder baut sich ein Netzwerk auf.

Wie genau inhaltlich eine Strategie funktioniert thematisiert die Autorin nicht ausreichend. Es wird nicht genug erwähnt, worauf es dem potentiellen Arbeitgeber ankommt. Wie stellt man sich selbst ins richtige Licht? Was ist visuell ansprechend? Was sind No-Gos? Was wird von einem erwartet?
Wenigstens eine Liste mit Tipps in dieser Hinsicht (am besten auf die jeweiligen Branchen bezogen) wäre wünschenswert.

Die zwei Sterne bekommt das Buch, weil es eine interessante Zusammenfassung ist - von Ideen auf die ich selbst schon gekommen bin und mir für die Arbeitssuche zu umständlich erschienen. Ein Stern Abzug, weil ich nach der Lektüre immer noch nicht weiß, wie genau ich die jeweilige Strategie umsetze; ein Stern Abzug, weil es für Berufseinsteiger ohne Arbeitserfahrung absolut untauglich ist; ein Stern Abzug, weil das einzige, das mich motiviert hat weiterzulesen der Gedanke war: "Kommt da jetzt noch etwas, das mir hilft?"
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am 20. Oktober 2012
Als kleiner Angestellter dachte ich: "Da kommt ein Buch, mit dessen Hilfe du eine gute STelle finden und deine Karriere vorantreiben kannst, ohne unzählige Bewerbungen zu verschicken."
Leider zieht die Autorin als Beispiele vorwiegend Beispiele aus dem gehobenen bis Top-Management heran, was für Otto Normalbewerber wie mich als Vorbild nur schlecht geeignet ist.
Darüber hinaus ziehen sich Wortwiederholungen durch das Buch, was man wohl eher dem oberflächlichen Verlagslektorat anlasten kann. Aber dass in der ersten abgebildeten Graphik die ach so wichtige Phase 3 einfach fehlt und Verweise auf Tabellen und Übersichten mit einem lapidaren "am Ende" (wovon?) und ganz ohne Seitenangabe gemacht werden, laste ich doch der Autorin an.
Positiv war, dass einige Wege, die ich bisher eher vom amerikanischen Jobmarkt kannte, angesprochen wurden und mehrere Tipps und Beispiele stark zu denken geben, dass man doch sein persönliches Netzwerk pflegen und ausbauen sollte.
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am 15. November 2012
Die Lektüre des Buches hat mir viel Spaß gemacht. Viele, der im Buch beschriebenen Strategien, haben mich an Maßnahmen aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erinnert. So ist dieses Buch auch empfehlenswert für jene, die Eigen-PR mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten wollen.
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