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am 29. Januar 2017
Wahnsinn. Würd ich als Arbeitsbuch für jeden empfehlen, he, ihr müsst das aber nicht lesen. Mir hat es sehr geholfen. Ich hatte jetzt zehn Monate die absolute Blockade. Hab das Buch für mich komplett durchgelesen, eine Zusammenfassung des Buches geschrieben, versuche alle Techniken und Tips umzusetzen. Selbstreflexion und Selbstkontrolle sowie Handlungsfähigkeit sind bei mir wieder hergestellt. Fühl mich so langsam wieder wohl, depressive Verstimmung ist verflogen. Heute schreib ich an meiner letzen Hausarbeit fürs Studium weiter. Dran bleiben, der flow kommt wieder.
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am 18. August 2005
Dieses Buch bietet dem selbstreflektierenden Leser die Möglichkeit einen (interessanten) Blick hinter die Fassade des Aufschiebens zu werfen und erläutert somit einige psychologische Grundbegriffe gespickt mit psychotherapeutischen Verhaltenstipps.
Alles in allem ein empfehlenswertes Buch, allerdings nur für die Leser, die sich (noch) nicht der Aufschieberei soweit verschrieben haben, als dass sie die Lektüre dieses Buches auch noch aufschieben.
4 Punkte wegen des m.E. nach zu kurz geratenen Selbstmanagement-Teils sowie der veralteten Literaturangaben; ein großer Teil der Literatur ist so nicht mehr auffindbar was unter der Berücksichtigung des zu kurz geratenen Selbstmanagement-Teils bedauerlich ist.
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am 25. Januar 2000
Dieses Buch wird niemanden ändern, wenn er nicht will. Aber es bringt eben nicht auf jeder Seite den Spruch "Es liegt nur an Ihnen, raffen Sie sich auf", sondern erklärt vielfältig, warum wir so handeln. Es erlaubt sogar die Alternative, auch in Zukunft so weiterzumachen, wenn wir lernen die Konsequenzen zu akzeptieren. Herr Rückert setzt sich wirklich ausführlich, aber übersichtlich und strukturiert mit dem Problem auseinander und hat all seine Erfahrungen einfließen lassen. Ferner begleiten den Leser Anja, Beate und Helmut durch das Buch; wirkliche Schicksale in denen man sich wiedererkennt und an deren Beispiel dargestellt wird, wie die Veränderung vollzogen werden kann. Ich vergebe deshalb nur vier Sterne, weil der Preis in meinen Augen zu hoch ist.
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am 13. Juli 2010
Die viele Aufschieberei in meinem Leben hat mich an einen Punkt gebracht, an dem ich mit meiner Art des Selbstbetrugs nicht mehr weitermachen konnte. Das Aufschieben hat in meinem Falle für großes Leid gesorgt und für den Verlust meines Selbstvertrauens. Dieses Buch ist vom ersten Moment an eine große Unterstützung. Man hat das Gefühl, dass Hans Werner Rückert wie ein sehr guter Freund oder Vater zu einem spricht. Ich habe mich permanent wiedererkannt und trotzdem habe ich mich nicht verurteilt gefühlt. Die Gründe für ein solches Verhalten liegen tiefer verborgen. Und es macht keinen Sinn, sich selbst zu hassen. Das ewige Aufschieben kann auch gesundheitliche Folgen haben und die sollte man wirklich nicht unterschätzen. Ich finde, dass dieses Buch für all diejenigen, die sich mit ihrem Aufschiebe-Problem quälen, sehr wertvoll ist und ich empfehle es deshalb jedem, der unter der Aufschieberei leidet. Insbesondere empfehle ich es den vielen Studenten, die in völliger Isolation versuchen, ihr Problem zu regeln ohne einen Schritt weiter zu kommen. Es ist aber für alle geschrieben, die mit ihrer qualvollen Unorganisiertheit zu kämpfen haben. Wenn ihr das Bucht kauft, dann legt zunächst mal alle anderen Arbeiten, die sich auf dem Schreibtisch stapeln, ganz zur Seite. Erst nachdem ihr mithilfe dieses Ratgebers eure Konflikte erkannt habt, könnt ihr euch wieder Schritt für Schritt euren Pflichten zuwenden.
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am 9. Januar 2001
Meiner Meinung nach lohnt sich sowohl das investierte Geld als auch die investierte Zeit für dieses Buch. Endlich mal ein Selbsthilfe-Buch, in dem einem keine Ratschläge "übergestülpt" werden, sondern ein erfahrener Psychotherapeut den Leser selbst zum Denken und Handeln anregt. Wissenschaftliche Hintergründe sind wohl auch für Laien verständlich, aber dennoch auch für Fachleute ansprechend dargestellt. Ein Buch, das ich entsprechenden Klienten auf jeden Fall empfehlen werde!
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am 10. August 2000
Ich hatte jahrelang ein großes Problem mit dem ewigen Aufschieben wichtiger Dinge und habe schon nicht mehr daran geglaubt, etwas daran ändern zu können. Skeptisch kaufte ich mir dieses Buch und war dann aber sehr überrascht zu sehen was die eigentlichen Gründe des Aufschiebens sind. Das Buch erklärt dies sehr ausführlich und motiviert einen von Kapitel zu Kapitel stärker endlich anzupacken, was man so lange vor sich hergeschoben hat. Ich empfehle es dringend jedem, der damit ein Problem hat und vergebe wohlverdiente 5 Sterne!
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am 14. Juli 2012
Ich habe das Buch in der Buchhaltung gesehen und aus Interesse mal mitgenommen. Ich habe eigentlich das Übliche erwartet: Motivationstipps, evtl. Arbeitsmethoden, Zeitmanagement etc.

Nach dem Lesen der ersten Hälfte war ich außerordentlich positiv überrascht. Der Autor gibt dem Leser zunächst die Gelegenheit, sich mit einem der drei typischen Aufschieberpersönlichkeiten zu identifizieren und so klassische Verhaltensweisen der Prokrastination aufzudecken.

Der Autor gibt zunächst eine sehr ausführliche psychologische Analyse dieses Phänomens und schafft es so, das Problem an der Wurzel anzupacken. Fundiert und sehr gut recherchiert, dennoch leicht zu lesen mit einigen Aha-Momenten.

Wer einen reinen Motivationsratgeber und sehr schnelle Abhilfe sucht, ohne sich der Ursache des Problems zu stellen, den wird das Buch zunächst möglicherweise langweilen.

Der beste Ratgeber seit langem. Uneingeschränkt zu empfehlen.
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am 30. November 2006
Desillusioniert durch viele flache Ratgeber, habe ich das Buch dennoch auf Empfehlung gekauft und habe es fast keine Seite bereut. Der Titel ist eigentlich zu flach für dieses Buch, denn es geht um mehr.

Es ist kein Buch zum Quer- oder Schnelllesen, aber ein Ratgeber, der nicht nur Anweisungen gibt, sondern auf die Hintergründe des Aufschiebens aufzeigt.

Mit diesem Wisen fällt es leichter, die eigene Prokratination zu verstehen und daran zu arbeiten. Das Aufschieben verschwindet mit Sicherheit nicht sofort, aber jetzt habe ich Werkzeuge, um daran zu arbeiten.

Die Theorie der psychischen Erkrankungen ist m.E. etwas unsauber beschrieben. Da ich das Buch dennoch uneingeschränkt weiterempfehle und der Abstand zu ähnlichen Büchern so groß ist, erhält es die volle Punktzahl.
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am 12. Oktober 2005
Bei manchen Büchern lässt sich die Qualität schon an den Überschriften der einzelnen Kapitel erkennen, so auch hier: "1. Aufschieben kurz und knapp. Die Kurzübersicht für den ungeduldigen Aufschieber; 2. Morgen ist auch noch ein Tag; 3. Die lange Bank ist des Teufels liebstes Möbelstück – drei Beispiele; 4. Null Bock- Motivationslöcher und Frustrationserfahrungen; 5. Eines Tages komm’ ich groß raus."
Genauso originell und zu gleich systematisch geht es über 15 Kapitel weiter. Kurz: Man erkennt sich in dem Buch wieder. Wie kommt es aber, dass wir so viele wichtigen Dinge auf den nächsten Tag verschieben? Warum liegen die meisten Träume auf der langen Bank ("Eines Tages wandere ich aus!")? Warum stürzen die guten Vorsätze oft in Motivationslöcher ("Das nächste Jahr mach’ ich den Steuerausgleich schon im Januar!"). Und warum wird aus dem Tag, an dem wir uns vorgenommen haben, ganz groß rauszukommen, oft der St.-Nimmerleins-Tag?
In diesem Buch gibt der Psychologe Hans-Werner Rückert überzeugende Antworten, und er verschreibt pfiffige Rezepte gegen "Aufschieberitis". Man merkt dem Buch an, dass der Autor als Psychologe u.a. Studenten berät, die ihre Semester- und Diplomarbeiten vor sich herschieben. Die Beispiele sind aus der Praxis gegriffen, die Lösungsvorschläge gehen unter die Oberfläche. Sie erforschen die inneren Hemmnisse und weisen den Weg zu mehr Effektivität. Ein Buch, das äußerst nützlich ist. Als Ergänzungslektüre empfiehlt sich das weniger tiefgängige, dafür umso praktischere "Simplify your Life" von Küstenmacher und Seiwert.
Damit ich diese Rezension nicht aufschiebe, werde ich sie abschicken. Jetzt sofort!
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am 1. Dezember 2004
Der Titel verführt: Man glaubt an Patentrezepte: So werde ich schnell lästige Macken los. Pustekuchen, eine ganz subtile (lange) Einführung "zwingt" dazu, sich mit sich selber auseinander zu setzen und sich erst mal anzunehmen. Und dann fällt einem die Ausrede: "So bin ich halt" trotz dieser Selbstannahme sehr sehr schwer, weil man kapiert hat, wie sehr man sich mit seinen Macken täglich, stündlich austrickst. Und keine Ausrede bleibt: "Ich weiß ja nicht wie`s geht und bei mir ist alles anders." Ich habe selten für mich SO was Erhellendes gelesen und kann es sehr sehr empfehlen.
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