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am 2. Mai 2017
Es ist nicht einfach mit über 50 einen neuen Job zu finden. Hoffnung hole ich mir aus diversen Büchern. Dieses hier hat sehr gute Tipps und Ansätze.
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am 2. Januar 2013
Typisch amerikanisches Buch mit viel Blabla, Wiederholungen und Geschichten des Autors. Mir hat das Buch praktisch nichts Neues gebracht. Allenfalls noch zu empfehlen ist das Workbook, allerdings kam bei mir aus den Entscheidungsmatrizen nichts überraschendes heraus. Eignet sich das Buch eventuell für Menschen, die sich noch kaum je mit sich selbst, ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen auseinander gesetzt haben?
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am 8. September 2016
Ich habe das Buch auf Anraten von einem Bekannten gekauft. Es hat sich gezeigt, dass ich sämtliche darin beschriebene Schritte entweder schon kannte bzw. in die Tat umgesetzt hatte.
Jemand, der seine berufliche Situation ändern möchte oder muss aber noch keinen Plan hat, ist das Buch sicherlich eine gute Hilfe. Die, die schon wissen, was sie machen wollen, brauchen dieses Buch nicht.
Was ich, unabhängig von dem vorherigen geschriebenen, nicht gut finde ist, das Buch hat zu viel Text. Es soll unterhaltend wirken, jedoch empfinde ich es persönlich als zu viel um den heißen Brei geschrieben.
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am 28. Oktober 2013
Absolut tolles Buch, um sich auch als Berufseinsteiger über seine Fähigkeiten im Klaren zu werden und wo die Reise hingehen soll. Kann dieses BUch nur empfehlen. Durch die zahlreichen praktischen Übungen bekommt man ein sehr gutes Gesamtbild von seinem möglichen Traumjob !!!
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Es gibt tatsächlich Bücher, die so gut sind, dass sie sich kaum verbessern lassen. Und wenn es ihre Autoren trotzdem immer wieder versuchen, ist das ein erneuter Hinweis, warum sie besser als die Konkurrenz sind. So wurde bei der Neuauflage dieses Longsellers der umfangreiche Anhang mit Adressen, Tipps und Informationen auf den neusten Stand gebracht. Und zwar für alle deutschsprachigen Länder. Der Leser kann also davon ausgehen, dass er nicht auf tote Telefonleitungen oder ungültige Internetseiten stösst, wenn er sich über ein gewisses Thema noch detaillierter informieren will oder konkrete Handlungen einleitet. Kurz: Die neunte Auflage dieses empfehlenswerten Ratgebers bleibt für mich das beste Buch für Stellensuchende. Und ich kenne so ziemlich alle, die im Umlauf sind und etwas taugen.

Wieso komme ich zu dieser Einschätzung? Weil das Buch ehrlich ist, ohne zu verletzen. Die Arbeitslosen sind nicht schuld daran, dass es so wenige Stellen gibt. Aber viele Arbeitslose haben es sich selber zuzuschreiben, keine der neu zu besetzenden Stellen zu erhalten. Es ist auch nicht die Schuld von Bolles, dass die Stellen nach den Regeln des Wettbewerbs besetzt werden. Aber mit seinem amerikanischen Hintergrund kennt er die Regeln des Wettbewerbs und baut sie in seine Strategien ein. Die meisten deutschen Original-Bewerbungsratgeber drücken sich um diese Regeln herum und sind daher weniger effizient. Ihre Verfasser scheuen wohl das Risiko, die Zuneigung der Leserschaft zu verlieren. Doch wie fast 10 Millionen verkaufte Bolles-Bücher zeigen, ist diese Angst eine Kopfgeburt. Die unangenehmen Wahrheiten von Bolles sind statistisch gut belegt, bestimmen das Konzept des Buches und müssen vom Leser akzeptiert werden, wenn er den vollen Profit, also eine Stelle will. Daher gebe ich einige Glaubenssätze von Bolles kurz wieder:

Es gibt immer freie Stellen.
Der Arbeitsmarkt ist kein geschlossener Markt. Auf ihm herrscht ein ständiges Kommen und Gehen, auch wenn das von aussen nicht immer bemerkbar ist.

Es gibt bessere und schlechtere Methoden der Jobsuche.
Die meisten Stellensuchenden stürzen sich auf die weniger effektiven Methoden. Man braucht kein Liebhaber von Wahrscheinlichkeitsrechnungen zu sein, um das Resultat dieses Vorgehens zu begreifen.

Die Kombination verschiedener Methoden erhöht die Erfolgsaussichten.
Wer nur auf Anzeigen antwortet, hat klar schlechtere Karten als Jobsucher, die auf mehreren Hochzeiten tanzen und die Stellensuche als eine lebensveränderne Aufgabe betrachten.

Man muss den Glauben an diese Wahrheiten aber auch leben, muss arbeiten, um eine bezahlte Arbeit zu finden. Ausser man setzt ausschliesslich aufs Glück. An sich zu arbeiten, kann mühsam sein. Aber dieser Job bringt sicher Gewinn. Erstaunlich, wie Bolles trotz seiner eigenen Erfolgsstory nie von oben nach unten spricht. Er setzt keine Mitleidsmiene auf, aber zeigt Mitgefühl. Er macht Mut, aber zerstört Sandburgen. Er gibt Tipps, aber keine Rezepte. Und er kennt die Psyche des Menschen, ist aber kein Seelendoktor. Kein Buch, um die besten und schönsten Bewerbungsmappen zu schreiben, sondern ein Arbeitsinstrument, um eine Stelle zu kriegen. Draussen ist Wettbewerb und Kampf. Besser, wir nehmen das zur Kenntnis und machen uns die Spielregeln zu Nutze.

Und die Übersetzung? Sie ist einfach super. Denn was Madeleine Leitner geleistet hat, geht weit über eine normale Sprachübung hinaus. Sie kennt das Metier, den Arbeitsmarkt und weiss genau, wovon Bolles spricht. Wie der umfangreiche Informationsteil zeigt, kennt die Bolles-Schülerin auch ihre Grenzen. Daher hat sie für den österreichischen und schweizerischen Teil bewährte und kompetente Informanten. Müssig, die einzelnen Kapitel aufzuzählen. Bolles macht einfach an allen Stationen Halt, an denen der Weg zu einer Stelle vorbeiführt. Bolles ersetzt keine Ratgeber für perfekte Bewerbungsunterlagen, er schafft die Voraussetzungen für deren Erfolg.

Mein Fazit: Zehn Millionen Leser irren weniger als einige Tausend Pessimisten, die Stellensuchenden ihre tristen Rezepte vermitteln wollen. Ich war schon in meiner Zeit beim Zürcher Arbeitsamt Bolles-Fan und bin es als Marketer geblieben. Weil er weiss, was es braucht, um Menschen zu überzeugen. Und darum geht es schliesslich bei der Stellensuche. Kaufen, durcharbeiten und sich auf den Weg zu einem Job machen, der mit den eigenen Lebensgeschichten zu tun hat.
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am 26. April 2017
Danke für den Tipp. Nur für 25,- € viel zu teuer. Dieses Buch enthält leider zumeist nur wohlklingende allgemeingültige sog. Ratschläge vom netten Onkel der seit Jahren pensioniert ist. Wer sich von netten Bildchen und schönen Sätzen ohne konkrete Inhalte berieseln lassen will und auch die Zeit und die Nerven dazu hat, für den ist dieses Buch kein Fehlkauf. Wer aber wirklich Ein-, Um,- und Aufsteigen will (im echten Leben), für den ist dieses Buch maximal eine nette Anfangslektüre zum überfliegen.
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am 3. Juli 2002
Obwohl ich eine Ausbildung zum Rechtsanwalt abgeschlossen hatte, machte mich die Vorstellung eine eigene Kanzlei aufzumachen nicht glücklich. Der Gedanke dies nicht zu tun, stieß bei meiner Familie und meinem Bekanntenkreis auf völliges Unverständnis. Weshalb sollte ich 6 Jahre Uni, 5 Jahre Anwaltsausbildung und eine bestandene Anwaltsprüfung aufgeben, wo ich doch endlich einen angesehenen und lukrativen Job als selbständiger Anwalt ausüben konnte? Nur, weil mir mein Job nicht wirklich Spaß machen würde? Ich war verunsichert...
Dieses Buch hat mir geholfen, meinen Traumjob zu finden. Nun mache ich beruflich das, was ich früher in meiner Freizeit gemacht habe und verdiene dabei ordentlich (mehr als meine Anwaltskollegen).
Es waren drei Wochen, die ich brauchte um das Buch genau durchzuarbeiten. Doch dann hatte ich einen perfekten Lebenslauf und bekam 4 Zusagen auf 5 Bewerbungen. Der Witz dabei war, daß die Leute merkten, daß ich mit voller Begeisterung meinen Job ausüben werde.
Seither habe ich das Buch zahlreiche Mal empfohlen und immer wieder positives Feedback bekommen. Die richtige Berufswahl gehört zu den wichtigsten Entscheidungen im Leben ... und im Unterschied zur Partnerwahl hat man hier besser die Möglichkleit, das Ruder in die Hand zu nehmen! Lassen Sie sich diese Chance nicht entgegen! Viel Erfolg!!!
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TOP 500 REZENSENTam 7. August 2011
Auf Seite 144 lesen wir: "Die meisten Menschen, die bei der Jobsuche oder bei der Suche nach ihrem Traumjob scheitern, scheitern nicht an fehlenden Informationen über den Arbeitsmarkt, sondern an fehlenden Informationen über sich selbst." Dieses Buch eignet sich wie kein anderes, mir bekanntes, dieses Defizit auszugleichen. Ich verschenke es regelmäßig an Menschen, die a) generell in den Beruf starten b) sich selbstständig machen wollen und c) die arbeitslos geworden sind. Es fasst generelle Überlegungen zur Berufswahl auf das Beste zusammen, ja es sollte im Grunde schon 3 Jahre vor dem Schulende gelesen werden.

Nirgendwo habe ich eine bessere Zusammenfassung dafür gelesen, sich selbstständig zu machen, d.h. die abwägenden Plus-Minus-Analyse für diesen Fall. Es heißt nämlich nicht, nie mehr auf der Suche nach Arbeit zu sein, sondern andauernd um Jobs bzw. Arbeit zu kämpfen. Nur ganz wenige haben die Kraft bzw. die umfassende Befähigungen, die man dazu benötigt. Franchisesysteme sind eine der Möglichkeiten, um das Einzelkämpferdasein etwas zu umschiffen, siehe Internettipps auf Seite 407.

Der Weg zum Traumjob führt tatsächlich zu einem selbst und dem Bewusstsein dafür, was man wirklich gerne machen würde. Der Abgleich mit den Möglichkeiten ist heute mit dem Internet immer besser möglich. Wichtig ist nach meinen Erfahrungen weniger das Geld, sondern die Begeisterung etwas zu tun bzw. etwas zu hinterlassen (Es wäre ein gutes Leben, wenn die Menschen mich nach meinem Tode folgendermaßen in Erinnerung behalten würden:... Liste Seite 211). Dabei spielen die sonstigen Belohnungen m.E. (über Geld hinaus, Seite 219) eine entscheidende Rolle. Z.B. Abenteuer, Respekt, Macht, Ruhm, Kreativ sein, anderen helfen. Wirklich überdurchschnittlich wird nur das bezahlt, was man selbst mit Begeisterung unternimmt.

Hervorragend die Merkregeln für das Vorstellungsgespräch, das - wie immer im Leben - aus einem gut fließenden Gespräch bestehen sollte. 50:50 meint, dass jeder zu 50% der 20 Minuten (Vorstellungsgespräche sollten nicht länger dauern) reden sollte, keiner länger als 2 Minuten. Wichtig ist, nie als Bittsteller, sondern als Arbeit-Geber zu verhandeln. Wichtig zu wissen ist, dass nur ein Drittel offener Stellen über Stellenausschreibungen in TZ oder Internet besetzt werden, alle anderen gehen über den verdeckten Stellenmarkt (u.a. auch über Headhunter, aber auch Selbstinitiativen). Tendenz: steigend. Bolles umfasst alle dafür notwendigen Überlegungen, bis hin zur Suche eines Berufs-Coaches.

Ein hervorragendes Buch, mit umfassendem Literatur-, Adressteil (u.a. Coaches) und Internetverweisen in Österreich, der Schweiz und Deutschland. Unbedingt (auch zur bestandenen Abi-Prüfung) zu empfehlen.
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am 25. Februar 2005
Nachdem ich jetzt diese deutschsprachige Version zum drittenmal bearbeitet habe (1999, 2002 und jetzt 2004) möchte ich Folgendes richtigstellen:
Seit 2000 wird das Buch von bekannten Autoren (oder deren Ghostwritern) seitenweise abgeschrieben, zum Teil wortwörtlich. Das Original ist "der" Bolles, nicht die Abschreiber.
Die Ausgabe 2004 unterscheidet sich von der von 2002 (die ich ebenfalls selbst übersetzt habe) durch eine Neustrukturierung (ich durfte das Original von Dick Bolles mit seinem Einverständnis modifizieren, Dick selbst hat für die amerikanische Ausgabe 2005 einiges in seinem aktuellen Vorwort aufgegriffen): vorne finden sich aktuelle Fakten zum deutschen Arbeitsmarkt, der Anhang wurde durch exzellente Recherchequellen ergänzt, wie sie in keinem anderen Buch in Deutschland zu finden sind. Sprachlich kann es sich kaum von der früheren Ausgabe verändert haben, da die meisten Teile identisch sind.
Das Kapitel "How to Find Your Mission in Life" haben der Verlag und ich von Anfang an deshalb nicht für die deutsche Ausgabe übernommen, weil sie unserer Einschätzung nach hierzulande befremdend wirken können. Nachdem Literaturagenten von 40 Verlagen deutschen Absagen erhalten hatten, weil das Buch angeblich "zu amerikanisch" sei, ist es mir nach jahrelanger Lobbyarbeit überhaupt gelungen, den Campus-Verlag für eine eigenständige deutschsprachige Version zu gewinnen, für die ich fachlich zuständig war und bin. Statt des "Mission"-Kapitels habe ich das Kapitel "Umgang mit Depressionen" eingefügt, das sich in früheren Ausgaben des Originals befunden hat und das in keinem anderen Buch thematisiert wird.
Das Buch ist gegenüber der amerikanischen Ausgabe inhaltlich stark an den deutschsprachigen Raum angepasst. Ich habe zahlreiche Fakten und Informationen recherchiert und belegen können, dass sich die grundlegenden Aussagen von Dick Bolles auch hier bestätigen lassen, so dass die Kritik, das Buch sei "zu amerikanisch" eindeutig zu widerlegen ist - allerdings muss man es auch lesen.
Ansonsten hat sich der Verlag diesmal noch enger an das Original und an meine Empfehlungen gehalten, wofür ich sehr dankbar war und bin.
Da sich offenbar viele Interessenten an Rezensionen orientieren, die hier zu lesen sind, ist mir diese Richtigstellung wichtig. Dieser Weltbestseller (und das Original!) ist nach wie vor unüberboten.
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am 26. November 2012
Nach der Nichtverlängerung meines Vertrages (nach 4 Jahren in der Firma) war meine Motivation überhaupt noch für jemanden was leisten zu wollen gleich Null. Diese Einstellung war nicht besonders hilfreich für die Jobsuche.

Dieses Buch hat mir geholfen:
-Die Motivation zu finden sich anderswo zu bewerben
-Zeit produktiv zu verbringen (denn bis man alle Tipps umgesetzt hat, hat man keine Zeit für Depressionen)
-Gab mir das Gefühl, das alles in meiner Hand liegt
Besonders hilfreich fand ich die Tipps wie man sich besser "verkauft". Diese wurden in zahlreichen Gesprächen auch ausprobiert und Manche haben sogar ganz gut funktioniert.
Also ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, als eine unterstützende und lehrreiche Lektüre.
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