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am 28. März 2011
Wir leben in einer Zeit ständiger Veränderungen. Es gilt ständig wachsam zu sein, Risiken und Chancen im Umfeld zu erkennen und entschlossen zu nutzen. Dazu muss im Unternehmen und bei jedem Mitarbeiter ein Gefühl für die Dringlichkeit vorhanden sein, Risiken abzuwenden und Chancen zu ergreifen.

Feinde der Dringlichkeit sind Selbstgefälligkeit und blinder Aktionismus. Selbstgefälligkeit resultiert aus vergangenen Erfolgen und führt zu Untätigkeit. Aktionismus resultiert aus vergangenen Misserfolgen, ist angstgetrieben, verbraucht Ressourcen und verschleißt die Mitarbeiter, ohne zu produktiven Ergebnissen zu führen.

Das ist die Kernthese von John P. Kotters Buch 'Das Prinzip Dringlichkeit'. Und sehr viel mehr hat Kotter auf knapp 200 Seiten auch nicht zu bieten. Es folgt der Hinweis auf Taktiken, um ein Gefühl für Dringlichkeit überhaupt erst einmal zu erzeugen. Taktik 1 etwa rät, das Unternehmen mit der Realität im Markt und im Umfeld zu konfrontieren, indem man Kunden zu Veranstaltungen einlädt oder Videos mit Kundenstatements dreht.

Das ist alles vernünftig und richtig. Positiv zu vermerken ist auch, dass sich Kotter eines wichtigen Themas annimmt. Gleichwohl ist vieles eher banal, der Gewinn für die Praxis eher begrenzt, auch wenn Kotter ankündigt, Dutzende praktische Tipps zu geben, und gegen Ende davor warnt, zu viele seiner Tipps auf einmal zu befolgen.
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am 4. Mai 2009
Ich will es kurz machen:

Habe das Buch mit hohen (zu hohen ??) Erwartungen gelesen.
Es ist einfach nur banal.

Wenn ein Problem auftaucht macht man es bei den Vorgesetzten, Mitarbeitern und anderen Beteiligten dringlich. Aber Vorsicht: Es gibt auch Neinsager.
Hier gibt es dann Empfehlungen, wie mit diesen Umzugehen ist.

Ich sage NoNo zu diesem Buch. Schon lange war ich bei der Lektüre eines Buchs nicht mehr so "sauer". Und das ist der Management Papst ??
"Dieses Buch enthält viele praktische Werkzeuge" steht auf dem Einband...

Da lese ich doch lieber zum 2. mal "Made to Stick" von Chip Heath.
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