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am 31. August 2010
Ich kann vom Kauf dieses Buchs nur abraten.

Die zwanzig Musterbewerbungen, die angeblich perfekt sein sollen, sind weit von diesem Anspruch entfernt. Ich will nur zwei Aspekte herausgreifen:

1. In vielen Mustern wird das chronologische und das antichronologische (amerikanische) Prinzip durcheinandergeworfen. Das ist ein grober Fehler, verwirrt den Leser und zeugt schließlich vom Mangel an Fähigkeit, eine logische Struktur konsequent aufzubauen.

2. In einigen Mustern werden graphische Elemente verwendet, die keinesfalls als allgemein augenfreundlich einzustufen sind, sondern deren Bewertung stark vom Geschmack des jeweiligen Adressaten abhängen wird. Deshalb verbieten sich solche Elemente, wenn man einen Prototypen für eine "perfekte" Bewerbung darstellen will. Hier kann die richtige Empfehlung nur lauten, auf graphische Elemente weitgehend zu verzichten.

Generell fällt auf, daß die Autoren nicht an positiver Selbstbezeugung sparen, die spätestens nach der dritten Musterbewerbung ihrerseits dem Leser als schematisch und schal ins Auge fällt. Die von den Autoren jeweils nachgestellten gutachtenartigen Stellungnahmen zum jeweiligen Muster strotzen von Allgemeinplätzen und übertriebener positiver Selbszuschreibung; das fängt schon bei der ersten Musterbewerbung an, die im Fazit wie folgt bewertet wird: "Er wird auf jeden Fall eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommen". In ähnlich übertriebener Weise werden die anderen Muster bewertet. Eine Selbstüberschätzung, die schon schmerzt. Im übrigen beschreiben diese Stellungnahmen weitgehend nur den offensichtlichen äußerlichen Aufbau der jeweiligen Musterbewerbung, was an dem geistigen Niveau des adressierten Leserkreises - Hochschulabsolventen - völlig vorbeigeht.

Was den Inhalt der Anschreiben angeht, muß man schließlich auch feststellen, daß zwar die klassischen Fehler vermieden werden, aber die Beispielformulierungen in keinem Fall den Eindruck von Originalität erwecken, sondern allenfalls oberer Durchschnitt sind. Von einem perfekten Anschreiben darf man wohl mehr erwarten.

Positiv zu erwähnen sind die zahlreichen Checklisten, die aber in anderen Werken des gleichen Autorenteams in fast wörtlicher Übereinstimmung ebenfalls zu finden sind.

Fazit: Der Titel verspricht, was von vornherein nicht zu halten ist, und im übrigen sind einige Lebensläufe grob fehlerhaft strukturiert und somit keinesfalls als Vorbild zu empfehlen. Die Anschreiben sind ok, aber nicht herausragend. Auf dem Markt gibt es insoweit Besseres. Allein für die Checklisten lohnt der Kauf jedenfalls nicht.
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am 17. Oktober 2010
Das Buch mit seinen gründlich ausformulierten Beispielen ist wirklich hilfreich bei der Verfassung von eigenen Bewerbungen. Jedoch wären hier einige theoretische Hilfestellungen sehr nützlich. Dieses Buch ist in Kombination mit anderen Büchern die nur die Theorie behandeln echt spitze. Die Kombination die ich nur empfehlen kann, ist folgende: Kauft dieses Buch und bestellt euch das Buch von der Autorin Claudia Nuber "Auffallend gut - Außergewöhnliche Bewerbungen, von Personalchefs empfohlen" dazu.
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am 23. Januar 2011
Das Buch ist für Einsteiger (die erste Bewerbung überhaupt) geeignet, da es Ideen vermittelt, wie eine Bewerbung aussehen kann. jedoch ist vieles nach Schema F gestrickt. Falls man einen etwas außergewöhnlichen Lebenslauf hat, dann bietet das Buch kaum Lösungsansätze. Einige Hinweise sollten sich von selbst verstehen, vor allem, wenn man einen Hochschulabschluss hat. Das Format und Umfang des Buch lässt den Käufer vermuten, dass dort ganz viel Nützliches drin steht, jedoch wiederholen sich auch Vieles.

Wenn man auch die anderen Bücher der Autoren schon besitzt oder dazu kaufen möchte, dann rate ich davon ab, da sich viele Infos in den anderen Büchern wiederfinden, so dass es einfach das Geld nicht wert ist. Das ist insbesondere bei "Perfekte Bewerbungsunterlagen für Hochschulabsolventen" der Fall, wo man denken, könnte, dass es eine sinnvolle Ergänzung ist.... Das "teure" Geld kann man sich sparen.
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am 24. August 2011
Meine Bewerbungsunterlagen waren eigentlich ganz ok. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, sind meine Bewerbungsunterlagen aber sehr gut geworden. Besonders toll finde ich die diversen Musterbewerbungen und die anschließende Bewertung dieser Unterlagen. Da kann man wirklich viel lernen und kann sich noch dazu den einen oder anderen Stylingtipp für seine eigenen Unterlagen abschauen.
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Vom Ratgeberduo Püttjer und Schnierda liegt bereits eine Bewerbungsmappe für Hochschulabsolventen in 4. Auflage vor. Aber die ist eher als Grundkurs zu verstehen, weshalb sie nur drei ausführlich kommentierte Beispiele enthält. Aber weil wir lieber Vorbilder folgen als Theoriebücher durchzuackern, legen die beiden Bewerbungsgurus nun eine schöne Sammlung mit zwanzig Musterbeispielen vor, die zudem das Pflichtwissen enthält und auf einer CD-ROM zum interaktiven Üben einlädt.

Aus so vielen Tätigkeitsbereichen und Funktion eine Auswahl zu treffen, ist alles andere als einfach. Aber auch wenn nicht alle Leser ihre gewünschte Vorlage finden, ist das Spektrum doch so gross, dass sie die notwendigen Bausteine bei anderen Berufen entdecken können. Zumal geistige Flexibilität heute in jedem Anforderungsprofil verlangt wird. Damit man sich trotzdem schon einstimmen kann, zähle ich die vorgeführten Beispiele auf: Assistent der Geschäftsleitung, Volontärin, Controller, Human Resources Assistent, Psychologin, Mitarbeiter Public Relations, Assistenzarzt, Trainee Softwareentwicklung, Mitarbeiter Produkteentwicklung, Mitarbeiter Jungendarbeit, Trainee-Programm Junior-Specialist, Junior Consultant, Event-Koordination, Konstruktionsingenieurin, Kommunikationsdesignerin, Account Manager, Mitarbeiterin Multimedia Production, Physiker und Ingenieure, Volljuristin.

Die Musterbeispiele werden so kommentiert, dass der Leser die Fallstricke sieht und bei der eigenen Bewerbung vermeidet. Allerdings hätte ich mir auch einige kritische Worte zu denn oft überrissenen Vorstellungen in Personalabteilungen gewünscht. Denn in Vorstellungsgesprächen muss man ja strategisch gewitzt die unvermeidlichen Lücken füllen. Aber Püttjer und Schnierda halten ohnehin wenig von der Theater-Metapher. Obwohl sie der Meinung sind, sogar die eigene Körpersprache lasse sich mit ein paar Übungen und gut gemeinten Ratschlägen verändern.

Nebst den zwanzig Beispielen finden die Leser Checklisten für: Arbeitsplatzsuche, Auswertung von Stellenanzeigen, Initiativbewerbung, Lebenslauf, Bewerbungsfoto, Leistungsbilanz, Vollständigkeit der Bewerbungsmappe und die E-Mail-Bewerbung. Alle diese Listen und weitere Informationen wurden auf die beiliegende CD-ROM gepresst. Und die ist, wie wir es vom Campus Verlag inzwischen gewohnt sind, schön gemacht und benutzerfreundlich programmiert.

Mein Fazit: Weil die meisten gerne an Beispielen lernen, empfehle ich diesen neuen Ratgeber des erfahrenen Ratgeberduos gerne weiter. Den vollen Nutzen hat aber wahrscheinlich nur, wer auch die Beispiele genau studiert, die mit dem eigenen Tätigkeitsfeld wenig zu tun haben.
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am 27. Januar 2012
Sehr viele Beispiele für Bewerbungen und Lebensläufe. Es hilft daher, wenn man eine paar Vorschläge sucht, die die eigene Situation gut treffen. Ich schaue mir gerne konkrete Formulierung an um dann zu sehen, ob ich sie selbst bei mir einsetzen kann. Daher war für mich das Buch sehr hilfreich.
Die Schrift ist reichlich groß, wahrscheinlich ist das aber so gewollt, um eine 1:1 Darstellung einer Bewerbung zu haben.
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am 15. Oktober 2013
Bewerbungsvorlagen für Hochschulabsolventen - ohne das Buch gelesen zu haben, würde ich mich nicht trauen eine Bewerbungsmappe (egal ob schriftlich oder online) abzuschicken.
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