Fashion Sale Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More Herbstputz mit Vileda Hier klicken Fire Shop Kindle Soolo festival 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
12
4,3 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 14. August 2008
Das Buch kann ich allen bestens empfehlen, die sich jeden Morgen und jeden Abend durch den Verkehr quälen, nur um dann den ganzen Tag in einem Büro auf einen Bildschirm zu starren oder an nie enden wollenden Meetings teilzunehmen. Der Autor beschreibt des Dilemma der festen Arbeitszeit von 9-17 Uhr und die damit verbunden Nachteile. Aber es werden nicht nur Effizienzkiller und Verlust von Lebensfreude beschrieben, sondern konkrete Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Im zweiten Teil des Buches stellt der Autor einige Unternehmen vor, die ihren Mitarbeitern sehr viel Freiheiten bei der Gestaltung der Arbeit lassen und gleichzeitig große wirtschaftliche Erfolge damit haben. Auch die einzelnen Menschen kommen im Buch nicht zu kurz. Detailliert wird beschrieben, wie sich deren Alltag durch die "Easy Economy" positiv verändert hat.

Im dritten und letzten Teil des Buches gibt es konkrete Tipps für diejenigen, die mit ihrem Chef andere Arbeitszeiten, Arbeit von zu Hause und generell größere Freiheiten in der Festanstellung aushandeln wollen.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2009
Das Buch beschreibt die historisch gewachsene und zumeist auch noch reale Welt der Festangestellten. Es leitet sehr schlüssig her, dass diese Strukturen und ibs. das 9to5 Modell verbunden mit einer Anwesenheitspflicht im Büro für viele Angestellte ausgedient hat und höchst ineffizient ist.

In meiner Wahrnehmung beschränken sich aber die wesentlichen Ansätze auf die Flexibilisierung von Ort und Zeit im Erledigen der Arbeit. Das finde ich an sich gut und richtig - allerdings greift es zu kurz. Tatsächlich lässt das Buch den Leser bei der Umsetzung und der Frage "... und was kommt dann?" ziemlich allein.

Er erfährt nicht viel über persönliche Ansätze, die er selber implementieren kann oder praktische Modelle, die sich bereits bewährt haben (prominentes Beispiel: "Results Only Work Environment - ROWE"). Und es bleiben Fragen: Welche Auswirkungen hat das auf die Arbeitsweise und -inhalte? Wie kann ich Arbeitsleistung messen (m.E. Voraussetzung für eine ergebnisorientierte Umgebung)? Wie gehe ich mit Restriktionen um? Kann ich Teile meiner Arbeit outsourcen? ...

Daher habe ich aus meiner Perspektive nur 2 Sterne verteilt - für jemanden der neu in das Thema einsteigt ist es aber eine gute Zusammenfassung.

PS: Inspirierender ist hier "Die 4 stunden Woche" (Tim Ferriss). Für einen weitergehenden Blick in Sachen Wirtschaft 3.0 und Entrepreneurship empfehle ich das Buch "Marke Eigenbau" (Friebe / Ramge).
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. August 2008
Was für ein Befreiungsschlag! Lange habe ich nichts mehr gelesen, was derartig anregend ist. Wer weiß, was es heißt, jeden Tag in einem Büro sitzen zu müssen, gestresst, gelangweilt, vor allem letzteres - der wird dieses Buch lieben. Albers verspricht uns das Ende des Büros, das Coole ist, es klingt absolut plausibel und machbar. ich sprech jetzt mal mit meinem Chef. Tschö, wa! Und morgen...
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. August 2008
Was Markus Albers in seinem Buch beschreibt klingt revolutionär, ist aber vor allem logisch: Die Befreiung der Lohnarbeit von festen Bürozeiten. Albers fordert das Ende des klassischen Nine-to-Five und zeigt anhand von Beispielen, wie man abseits der Büroroutine kreativer ' und glücklicher ' sein kann. Dieses Buch soll hiermit all jenen empfohlen werden, die schon immer der Meinung waren, dass etwa faul daran ist, wenn die eigene Leistung in erster Linie an der am Schreibtisch verbrachten Zeit festgemacht wird. Vor allem aber ist zu hoffen, dass auch Arbeitgeber diesen Aufruf zur Veränderung wahrnehmen. Denn an ihnen liegt es besonders, die herrschenden Strukturen zu erneuern. Dass sie letztlich davon profitieren werden, beweist Albers mit "Morgen komm ich später rein".
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. August 2008
Wieviel Prozent unserer Lebenszeit verbringen wir im Büro? Auf jeden Fall zuviel. Wir werden, so die erschreckende Analyse von Markus Albers, für Zeit bezahlt und nicht für Leistung. Aber ist diese verhockte Zeit für unseren Arbeitgeber auch ökonomisch sinnvoll? Nein. Ändern tut sich trotzdem nichts. Dass sich aber sehr viel ändern muss, wird durch die Lektüre von "Morgen komm ich später rein" deutlich. Gut, dass der Autor zahlreiche Alternativen zur seltsam aus der Zeit gefallenen, spätindustriellen Büro-Tristesse aufzeigt. Nicht jeder will als Expat mit Laptop um den Globus mäandern. Auch im Büroleben der Jetztzeit kann, wie Albers zeigt, sich vieles ändern. Telearbeit ist nur ein Beispiel. Die im Buch aufgeführten Beispiele (IBM, SAP) machen Mut. Bleibt die Frage, in wieweit die oft noch vom Beamtenethos geprägt deutsche Bürokultur für Revolutionen empfänglich ist. Das Gefühl aber ist: Es muss sich etwas ändern. Hat nicht jede Revolution so angefangen?
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2008
Das wird ein hartes Stück Arbeit. Die von Markus Albers vorgestellten revolutionären Arbeitsmodelle werden Chefs mißtrauisch machen, Angestellten die vorher klar geregelte Freizeit versalzen und Buchhaltern an neuartigen Zeitabrechnungen verzweifeln lassen.

Zumindest werden so die Vorwürfe von denen lauten, die es schon unmöglich fanden, dass Geschäfte abends öffnen oder Handwerker am Samstag vorbeikommen.

Aber die Vorteile sind so groß, die Aussichten auf gesteigerte Leistungsfähigkeit und bessere Freizeit so gewaltig: Die neuen Visionen des Arbeitslebens müssen sich einfach durchsetzen.

Klasse, dass einer den Beginn dokumentiert hat und die Richtung vorgibt!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. August 2008
Sicher liegt es nicht jedem Angestellten, in die Selbstständigkeit zu wechseln, und sei es auch nur für einen Tag in der Woche. Sich selbst in den Hintern treten, Projekte anschieben, eben nicht laufend im Internet surfen, weil der Chef einem ja nicht im Nacken sitzt: Das muss man lernen. Aber genau das kann man, wie Markus Albers in seinem Buch eindrucksvoll analysiert - und an Möglichkeiten mangelt es inzwischen auch nicht. In zahlreichen Beispielen zeigt er auf, wie Unternehmen ihren Mitarbeitern mehr Freiheiten einräumen. Die kleinen elektronischen Helfer machen inzwischen möglich, was während der New Economy erdacht wurde aber zu selten umgesetzt werden konnte.
Die gute Nachricht dabei: Man tritt nicht bloß als Bittsteller auf, wenn man seinen Chef fragt, ob man einen Teil seiner Arbeit zu Hause, am Strand oder im ICE auf dem Weg zu seiner Wochenendbeziehung erledigen kann. Firmen sparen Büroplätze ein, können ggf. selbst flexibler auf Kundenwünsche reagieren, und die Kollegen sind ganz anders motiviert. Zeit ist heute neben Geld ein Luxusgut, und wer weitgehend frei darüber verfügen kann, geht wesentlich fokussierter an seine Arbeit und denkt und handelt wie ein eigener Unternehmer. Und das kann nur im Sinne eines Chefs sein.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. September 2013
Wer darauf hofft, hier einen Lösungsansatz zu finden, wie er seine Arbeit anders nachgehen kann, hofft vergebens. Viele Pukte werden an anhand von Literaturstellen (mein Highlight ist "Dilbert") angerissen. Für den Autor mag es spaßig sein, so ein Buch am Strand oder Flughäfen zu schreiben, für den Festangestellten bringt es nicht viel.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Dezember 2008
Morgen komm ich später rein: Für mehr Freiheit in der Festanstellung
Wer wissen möchte, wie wir in Zukunft arbeiten werden, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Markus Albers beschreibt in vielen Szenarien wie unser Büro-Alltag sich bereits verändert hat und welche Möglichkeiten sich für jeden einzelnen dadurch bieten.

Ein neues Denken macht neue Arbeitsweisen und vorallem -zeiten möglich. Die stete Möglichkeit der Erreichbarkeit ist nicht nur ein Fluch. Denn wenn sie klug eingesetzt wird, durch Nutzung bereits vorhandener Technik, kann sie zum Segen werden und uns erlauben, ein um ein vielfältiges mehr selbstbestimmteres Leben zu führen.

Viel mehr Jobs können zu einem großen Teil von überall her erledigt werden. Die Anwesenheitspflicht verkommt immer mehr zu einem Überbleibsel aus alter Zeit und dem Festhalten notorisch ängstlicher Vorgesetzter, der Mitarbeiter könnte seinen Job nicht korrekt machen, wenn er nicht unter "Überwachung" steht. Das ist sehr plakativ ausgedrückt und entbehrt doch nicht dem berühmten Wahrheitskern.

Wenn Sie gern mehr darüber wissen möchten, wie es mit einfachsten Mitteln möglich ist, den Arbeitsplatz an jeden Ort zu verlagern, dann sollten Sie dieses Buch lesen. Es wird Ihnen jede Menge Ideen dazu mitgeben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Der Journalist Markus Albers bricht eine Lanze für alle Arbeitnehmer, die lieber von zu Hause oder unterwegs aus arbeiten möchten, statt tagein, tagaus auf dem gleichen Bürostuhl zu hocken. Man merkt, dass das mobile Arbeiten dem Autor eine Herzensangelegenheit ist. Ausführlich und engagiert schildert er seine eigenen Erfahrungen. Zudem hat er intensiv recherchiert und lässt zahlreiche Unternehmer und Freiangestellte zu Wort kommen, die die Arbeitsweise des neuen Jahrtausends bereits praktizieren. Auch begleitende wissenschaftliche Studien, soweit vorhanden, lässt Albers nicht aus. Er kommt zu dem Fazit: Die Vorteile für alle Beteiligten überwiegen eindeutig eventuelle anfängliche Schwierigkeiten. Daher empfiehlt getAbstract dieses lebendig und anschaulich geschriebene Buch Arbeitnehmern und Arbeitgebern, Personalmanagern und Beratern, die zu neuen Ufern aufbrechen wollen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden