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am 13. Januar 2010
Ich habe dieses Produkt wegen der vielen positiven Bewertungen und wegen der klaren Struktur gekauft. Aber ich bin enttäuscht worden. Zwar gibt es einige hilfreiche Tipps, die einem klar machen, worauf es wirklich bei einer Bewerbung ankommt. Aber eine Spezialisierung auf Hochsachulabsolventen kann ich nicht bescheinigen.

Die Beispiele in dem Buch kann man nicht richtig ernst nehmen. Das Negativbeispiel ist immer total schlecht geschrieben mit unnötigen Fehlern, die meiner Meinung nach kein Hochschulabsolvent liefern würde. Dann plötzlich, auf der nächsten Seite, folgt das Musterbeispiel des gleichen Bewerbers, der plötzlich nicht nur "richtig" schreiben kann, sondern sogar mehrere Praktika zu bieten hat, die ganz genau auf die Stelle passen. So weit von der Realität entfernt! Es ist doch vielmehr so, dass die meisten Studenten eher "normale" Nebenjobs aufweisen können, die dann schön verpackt werden sollten. Doch dazu keine Hilfestellung. Auch ist es so, dass man diese Pseudopraktika der Superstudenten auch noch so verkauft, als ob der "Kaffee-bringende-Praktikant" den jeweiligen Betrieb allein geführt hätte. Tztztztztztzzzz...
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am 4. April 2012
Das Buch ist insofern schlecht, da es neben der Form der Bewerbungsmappe hauptsächlich den Schwerpunkt auf einen musterhaft erfolgreichen Lebenlauf legt. Man fragt sich teilweise in welcher Welt die Autoren leben. In der Welt der Autoren ist es scheinbar normal neben einem technischen Hochschulstudium (in welchem man natürlich überdurchschnittliche Noten hat) fünf Fremdsprachen (4 x sehr gut, 1 x Verhandlungssicher)zu beherrschen.

Es werden einige Mappen aufgezeigt. Positive und negative Beispiele. Als positiv gelten in diesem Buch Bewerbungen mit:

- Sehr guten Noten
- Auslandssemestern
- kurze Studiendauer
- Viele Fremdsprachen
- Ehrenamtliches Engagement
- Überdurchschnittliche EDV Kentnisse
- usw...

Als Negativbeispiele, oder ohne Aussicht auf Erfolg werden Bewerbungen mit:

- mittelmäßige Noten
- Studienabbruch und Wechsel
- lange Studiendauer
- usw...

aufgezeigt.

Aufgabe des Buches sollte es sein, Bewerbern mit normalen Noten zu helfen sich erfolgreich zu präsentieren. Aber bei diesen Musterbeispielen entsteht der Eindruck als würde wir in Deutschland in einem Land leben in dem es Fachkräfte mit überdurchschnittlichen Noten gäbe wie Sand am Meer. Genau das Gegenteil ist aber der Fall.
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am 13. September 2004
Im Großen und Ganzen war der Ratgeber bisher eine lohnende Anschaffung. Es finden sich viele Tipps und praktische Beispiele dazu, wie man nach formalen und inhaltlichen Gesichtspunkten gelungene Lebensläufe und Anschreiben aufsetzt. Indem in diesem Buch ausschließlich auf die Gestaltung der Bewerbungsmappe eingegangen wird, setzt es sich positiv von solchen Ratgebern ab, die die gesamte Bewerbung - von der Suche nach Stellenanzeigen bis zum Vorstellungsgespräch - abdecken. Hier sind die Informationen einfach ausführlicher und angewandter.
Einen Punkt Abzug gibt es von mir aber dafür, dass die Positiv-Beispiele für Anschreiben und Lebenslauf nicht nur durch die bessere formale Gestaltung und den höheren Informationsgehalt gegenüber den Negativ-Beispielen aufgewertet werden, sondern immer auch dadurch, dass "plötzlich" auf die angestrebte Stelle passgenaue Praktika oder andere Tätigkeiten auftauchen, die in den Negativ-Beispielen noch nicht aufgeführt waren. Was aber machen Bewerber ohne solch optimale Vor-Erfahrungen?
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am 5. März 2012
Dieser Ratgeber ist OK, aber nicht die beste Wahl. Im direkten Vergleich ziehe ich das Buch "Das große Hesse/Schrader Bewerbungshandbuch: Alles was Sie ...." vor. Das Buch von Püttjer und Schnierda kommt irgendwie etwas plump daher. Die Botschaften sind einfach zu verstehen, die Beispiele etwas plump, so als wenn es für jemanden geschrieben ist der nicht gerade pfiffig und gewitzt ist. Dennoch, die Tips und Ratschläge sind ernsthaft und gut. Das Format des Buches ist besonders unhandlich, da es sogar größer als A4 ist.

Ich habe beide Bücher gekauft, und würde jetzt nur noch das von Hesse/Schrader weiterempfehlen.

Weshalb der Titel so spezifisch auf Hochschulabsolventen eingeht bleibt mir weiterhin ein Rätsel. Ich habe ein Diplom in Physik gemacht und beende bald meine Promotion in Physik. Ich habe überhaupt nicht das Gefühl dass dieses Buch auch nur annähernd konkrete Ratschläge für Bewerbungen für eine akademische Karriere enthält.

Zuletzt: das Titelfoto sorgt auf jeden Fall für ein paar witzige Bemerkungen von euren Freunden. Bitte erstellt eure Bewerbungsbilder nicht im selben Stil!
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Konkurrenz belebt. Auch den Markt der Bewerbungsliteratur. Zum Vorteil der Stellen Suchenden. Die können heute wenigstens bei den Hilfsmitteln auswählen. Zumindest bei den Bewerbungsmappen. Das Original dieser Erfindung stammt vom Bewerberduo Hesse/Schrader. Der Campus Verlag hat früh und stark gekontert. Sein Erfolgsduo heisst und ist den bisherigen Platzhirschen ebenbürtig. Wahrscheinlich würde ich persönlich sogar beide Mappen meiner Zielgruppe kaufen, denn eine Arbeit zu finden ist einfach zu wichtig, um es allein dem Schicksal zu überlassen. Und das Wichtigste und Hilfreichste dieser Bewerbungsmappen sind die Beispiele. Möglichst viele gute Beispiele, die möglichst viel mit meiner eigenen Person und der angepeilten Stelle zu haben. Das lohnt sich doch die Investition in zwei gute Bücher.
Die Theorie ist doch immer irgendwie die gleiche. Püttjer/Schnierda machen sie vielleicht ein wenig anschaulicher und geben ihr einen eigenen Namen, die Profil-Methode. Profil-Methode heisst, sich den Blick der Personalverantwortlichen zu eigen machen und die Bewerbung passgenau auf die offene Stelle konzipieren, lieber die Vorzüge als Relativierungen in den Vordergrund stellen sowie Leerfloskeln vermeiden und der Bewerbung mit nachvollziehbaren Beispielen Leben einhauchen. Also Passgenauigkeit, Stärkeorientierung, Glaubwürdigkeit. Im Vorwort erinnern die Autoren ihre Leserschaft ausdrücklich daran, dass Bewerben Arbeit ist. Schliesslich hat in der Regel nur eine perfekte Bewerbungsmappe Aussicht darauf, von den Personalverantwortlichen wahrgenommen zu werden.
Nach dieser wichtigen Ermahnung wird das Grundwissen vorgeführt, beginnend mit dem Verfassen eines interessanten und massgeschneiderten Lebenslaufes. Kurz, knapp und alles Wesentliche enthaltend. Viel mehr Platz nehmen die kommentierten Negativ- und Positivbeispiele aus verschiedenen Branchen ein. Eine Checkliste sorgt jeweils für Übersicht. Zum Grundwissen zählt auch die Analyse von Stellenanzeigen mit Beispielen, Auswertung und Checkliste. Wie man für das Anschreiben die richtigen Worte findet, ist Gegenstand des nächsten Abschnitts und folgt dem gleichen Aufbau wie das Vorangegangene. Besonders gefällt mir das Kapitel zum Thema Bewerbungsfoto. Akademiker leiden ja oft unter Scheu. Besonders vor der Kamera. „Die dritte Seite" eines Bewerbungsschreibens heisst bei Püttjer/Schnierda „Leistungsbilanz". Selbstverständlich gehört zum Grundwissen auch das kunstvolle Zusammenfügen der Einzelteile, was sprachlich und gestalterisch auf sechs Seiten hervorragend gezeigt wird. Ab Seite 74 werden drei durchgesehene Bewerbungsunterlagen vorgeführt. Einstieg als Personalreferentin, als Verfahrensingenieur und als Junior Product Manager. Die nachvollziehbaren Hilfeleistungen sind klar und prägnant. Zum Schluss findet sich noch ein Kapitel zur Initiativbewerbung und eines für die Zeit nach der Erstellung aller Unterlagen.
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am 3. Dezember 2011
Ok, es ist schön anzuschauen, übersichtlich und verständlich. Man bekommt durch die Korrekturen auch etwas mehr Einblick in die Art, wie Personalverantwortliche Bewerbungen lesen, aber insgesamt ist es das Geld nicht wert.

Die Verbesserungsvorschläge sind teilweise nicht wirklich besser, in einer als sehr gut bewerteten Bewerbung stand in einem Absatz vier mal "habe ich", andere Verben wurden nicht benutzt. Auch wirken einige Dinge sehr übertrieben, etwa die Behauptungen, dass "Betr.", "z.Hd." oder das Verwenden von "Mit freundlichem Gruß" Fehler sind, wodurch der Bewerber "altbacken" und "von gestern" wirkt. Als Verbesserungsvorschlag wird "Mit freundlichen Grüßen" verwendet. Als ob dieser Unterschied über das Schicksal eines Menschen entscheidet. Die verbesserten Lebensläufe sind auch zeitlich sehr durcheinander, kaum nachzuvollziehen.

Abgesehen davon sind die Beispiele alle übertriebene Top-Studenten, die mit 25 Jahren schon haufenweise Praktika und Berufserfahrung gesammelt haben, 3 Sprachen fließend Sprechen und in ihrer Freizeit gleichzeitig Sport treiben, Menschenleben retten und die Welt verbessern. Als hätten Hochschulabsolventen keine problemhaften Lebensläufe.

Die Ratschläge wirken dagegen, als wäre das Buch für unerfahrene 16jährige. Dass die Bewerbungsfotos nicht mit der Digicam und nem frechen Grinsen im Keller gemacht werden sollten, wissen Studenten auch ohne dieses Buch. Aber mit diesem Tipp füllen die Autoren wieder 5 riesige A4-Seiten.

Mehr Masse und hübsches Aussehen als Klasse, wenig Neues

Von Duden gibts ein besseres Buch, billiger und voll mit Informationen für alle Lebenssituationen.
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Nun liegt bereits die 4. Auflage dieser Bewerbungsmappe für Hochschulabsolventen vor. Das zeugt sowohl vom Bedürfnis wie auch von der Qualität. Aktualisiert sei sie, steht vorne drin. Aber einmal mehr finden Besitzer früherer Auflagen keinen Hinweis darauf, was denn geändert wurde. Das finde ich eine ärgerliche Verlagspolitik. Ein Vergleich mit der Version von 2004 ergibt, dass sich die Aktualisierung vor allem auf das neue Layout des Einbandes beschränkt. Wer also die „alte“ Ausgabe besitzt oder erhält, muss den Geldbeutel nicht erneut ziehen. Kommt hinzu, dass mir die neue gestalterische Linie nicht sonderlich gefällt. Ich möchte ja den beiden Autoren nicht zu nahe treten, aber so toll sehen sie nun auch nicht aus, dass ihre Portraits zwingend auf alle Buchumschläge ihrer Werke gepflanzt werden müssen. Aber diese grafische Übung läuft offenbar unter der Marketingstrategie des Personalisierens. Püttjer und Schnierda, die Helden der Bewerbungsratgeber…

Doch kommen wir zum Inhalt. Denn über den gibt’s nichts zu meckern. Auch wenn andere Leser der Meinung sind, die beiden Autoren würden allzu sehr ins Detail gehen, wenn sie ihre Leser daran erinnern, dass Adressangaben korrekt sein sollten und die Rechtschreibung ebenfalls einen Eindruck hinterlasse. Wer solches moniert, hat wohl noch nie Berge von Bewerbungsunterlagen durchsehen müssen. Gerade Akademiker schnitzern manchmal gewaltig. Da die Theorie mehr oder weniger gegeben ist, sind Steigerungen bei solchen Ratgebern nur noch bei Gestaltung und bei den Beispielen möglich. Und in beiden Punkten schweben Püttjer und Schnierda im Bereich der Höchstnoten. Unter Profil-Methode verstehen die Autoren Passgenauigkeit, Stärkeorientierung und Glaubwürdigkeit. Nach dieser wichtigen Ermahnung, dass in der Regel nur eine perfekte Bewerbungsmappe von den Personalverantwortlichen wahrgenommen wird, folgt das Grundwissen. Wie verfasse ich einen maßgeschneiderten Lebenslauf? Wie beurteile ich Stellenanzeigen? Wie muss ein gutes Anschreiben gestaltet und getextet sein? Welche Selbstportraits kommen an und welche nicht? Was ist eine aussagekräftige und trotzdem nicht überhebliche Leistungsbilanz? Und was gehört alles zu einem vollständigen Bewerbungsdossier? Alle Fragen werden kurz, knapp und klar beantwortet. Den größten Gewinn zieht man aber aus dieser Bewerbungshilfe, wenn man die Beispiele gut studiert. Denn die drei Vorlagen sind hervorragend kommentiert. Zum Schluss gibt’s dann noch eine kleine Lektion zum Thema Initiativbewerbung.

Mein Fazit: Ein bewährter Bewerbungsratgeber, der sich nicht scheut, Hochschulabsolventen auch Selbstverständliches in Erinnerung zu rufen. Mit guten Beispielen und vollständigen Checklisten.
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am 14. Mai 2016
Als ich mich vor 5 Jahren beworben habe, hat mir dieses Buch sehr geholfen. Damit konnte ich meine Bewerbungsunterlagen deutlich straffen (gerade wenn man viele Referenzen hat neigt man dazu die Bewerbung zu überfrachten) und präzisieren. Sicherlich wird nicht jeder Punkt ausführlich behandelt. Aber für jemanden, der in der Berufswelt nicht ganz neu ist, hilft dieses Buch auf jeden Fall weiter. Heute bin ich selber Vorgesetzter und ich erlebe, wie ich bei Bewerbungen viele in dem Buch vorgestellte Punkte selber nachvollziehen und bei guten Bewerbungen wertschätzen kann. Es ist daher sehr praxisnah und nicht zu abgehoben.
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am 17. März 2004
Erst einmal mußte ich kräftig schlucken, denn meine Anschreiben und Lebensläufe sahen bisher leider so aus, wie die Negativbeispiele in diesem Buch. Leider habe ich auch schon einiges an Absagen bekommen.
Jetzt weiß ich, wo meine Fehler lagen. Ich habe verstanden, wie man im Anschreiben und Lebenslauf auf die Vorstellungen der Firmen eingeht, ohne sich total zu verbiegen. Besonders hilfreich dabei ist die Profil-Methode, die die beiden Personalexperten für Bewerber entwickelt haben.
Der Erfolg spricht für sich: 10 neue Bewerbungsmappen habe ich auf den Weg gebracht, drei Einladungen für Vorstellungsgespräche bekam ich zurück.
!!! Daher absolut empfehlenswert!!!
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am 7. Dezember 2006
Bei uns an der TU Berlin ist diese Mappe mit Tipps und Vorlagen für Hochschulabsolventen das STANDARDWERK zur Bewerbung. Nicht umsonst wird es in den regelmäßig stattfindenden Bewerbungstrainings an der Uni ausdrücklich empfohlen.

Die Autoren räumen mit allerhand Vorurteilen und in die Irre führenden Tipps auf. Stattdessen gibt es konkrete Hinweise darauf, was Personalverantwortliche interessiert und was Bewerber einzigartig macht.

Gut gefallen hat mir der strategische Ansatz, nämlich die PROFIL-Methode von Püttjer und Schnierda. Bewerbungen müssen erstens PASSGENAU, zweitens STÄRKENORIENTIERT und drittens GLAUBWÜRDIG sein.

Wie dies sowohl für das Anschreiben, für den Lebenslauf und für die Leistungsbilanz geht, wird anhand vieler Muster verdeutlicht. Hier wird nicht geschwafelt, sondern Farbe bekannt. Mir und zahlreichen meiner Mitstudenten hat es geholfen.

Gut gefallen haben mir auch die vielen Checklisten, nämlich zum Lebenslauf, zur Auswertung von Stellenanzeigen, zum Anschreiben, zum Bewerbungsfoto, zur Leistungsbilanz, zum Versand der Unterlagen und zur Initiativbewerbung.

Insgesamt eine erstklassige, praxisorientierte Arbeitsmappe!
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