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Kundenrezensionen

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am 7. Dezember 2006
Dieses Buch dreht sich ausschließlich um die BEWERUNG um ein Praktikum, ist also kein Praktikumsknigge oder Berufsfindungsbuch, da gibt es andere Titel.

Die Autoren stellen anhand vieler praxisnaher Beispiele vor, wie

- man sich schriftlich bewirbt,

- man sich persönlich bewirbt,

- man sich telefonisch bewirbt oder

- sich per E-Mail bewirbt.

Es werden viele Muster für Anschreiben, Lebensläufe und Fotos gegeben. Auch typische Fragen aus Vorstellungsgesprächen und geeignete Antwortmöglicheiten werden vorgestellt (Fragen zum Praktikumswunsch, Fragen zur Praktikumsfirma, Fragen zur Schule/Hochschule, Fragen zu Stärken und Schwächen, Fragen zu Hobbys).

Die Autoren gehen sogar noch weiter: selbst für ein Praktikumszeugnis gibt es mehrere Muster. Da merkt man, dass die Autoren wissen, wofür ein Praktikum gut ist, nämlich für spätere "echte" Bewerbungen, und dann braucht man ja auf jeden Fall die Praktikumszeugnisse.

Das I-Tüpfelchen für mich war das Kapitel "Rückblende: Welche Erfahrungen sind wichtig". Ich habe meine vier Praktika anhand der Checkliste noch einmal gründlich reflektiert, um mir über meine beruflichen Wünsche klarer zu werden.

Fazit: günstig und empfehlenswert!
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am 25. Mai 2009
Für mich ist das wesentliche Problem des Buchs, dass es sich zugleich an Schüler und Studenten richtet. Hier wird nämlich vieles nicht klar getrennt. Schülerpraktikum und Studentenpraktikum unterscheiden sich grundlegend - auch bei der Bewerbung! So ist z.B. der Musterlebenslauf (einer Hauptschülerin) in meinen Augen für einen Studenten schlichtweg ungeeignet. Hingewiesen wird darauf nicht..
Am Anfang des Buches wird versucht, ziemlich viel Informationen kurz abzuhandeln. Hier werden grundlegende Dinge geschrieben, die eigentlich jeder wissen sollte und häufig ziemlich überflüssig sind. Wieso muss dieses Buch z.B. einen (schlechten) Teil beinhalten, wie man ein Praktikum findet? Der Titel ist doch "Bewerben um ein Praktikum" - impliziert das nicht, dass man bereits eine Stelle gefunden hat?
Die Bewerbungstipps (Lebenslauf, Anschreiben) finde ich dürftig bis schlecht. Dabei hatte ich mir genau in diesem Punkt Hilfe von diesem Buch erhofft..
Das Kapitel Praktikumszeugnis (was eigentlich wieder mal nicht zum Thema gehört...) finde ich geradezu gefährlich für den Bewerber. Hier wird überhaupt nicht auf den "Zeugniscode" eingegangen und teilweise schlechte Formulierungen ("war immer pünktlich") werden als erstrebenswert bezeichnet.
Püttjer & Schierda versuchen immer wieder, ihre selbst entwickelten Methoden ("Püttjer&Schnierda-Profil-Methode") zu vermarkten. Diese sind m.M.n. höchstens für den Ruf der Autoren von Nutzen ;)
Auch das von Ihnen "entwickelte" Motivationsschreiben würde ich nur sehr bedingt anwenden, denn:
1. Personalchefs haben wenig Zeit.
2. Der Sinn des Anschreibens ist u.a. auch der, dem Unternehmen zu zeigen, dass man auch mit wenigen Worten auf den Punkt kommen kann.

Sehr gut gefallen haben mir die letzten Kapitel, in denen es um direkten Kontakt (Kontaktaufnahme, Vorstellungsgespräch) geht. Hier kenne ich kein besseres Buch.
Auch die Reflektion des Praktikums ist ausgesprochen informativ und lesenswert.
Eine sehr nützliche Sache und gute Idee sind die Checklisten nach jedem Kapitel.
Positiv ist weiterhin der eigene Internetauftritt anzumerken, über den einige Muster herunterzuladen sind, sowie Kontakt mit Püttjer & Schnierda aufgenommen werden kann um offen gebliebene Fragen zu klären.

FAZIT: Schnell und gut zu lesen, übersichtlich. Allerdings nur wirklich empfehlenswert, wenn man sich auf ein persönliches Gespräch vorbereiten möchte. Ansonsten gibt es bessere Bücher.
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am 28. Januar 2010
...für Studenten und andere angehende Berufstätige allerdings nicht.
Viele Ratschläge und Musterbeispiele richten sich an Schüler. Das Buch enthält viele absolute Basics die natürlich wichtig sind.

Wer sich aber als Student bewirbt muss schon etwas mehr leisten und hat auch andere Fragen dazu was wie angegeben wird. So ist beispielsweise der Musterlebenslauf nur für Schüler nützlich.
Für mich als Studenten blieben meine Fragen leider unbeantwortet. Auch wird nicht wirklich zwischen dem getrennt was für Schüler sinnvoll wäre und was auf professionellerer Ebene erwartet wird.

Allerdings ist das Buch ist sehr verständlich und lesbar geschrieben und damit auch für die erste Bewerbung z.B. um ein Schülerpraktikum bestens geeignet. - Wer mehr benötigt wäre mit einem anderen Buch aber besser beraten.
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Die Suche nach einem Praktikumsplatz wird immer wichtiger. Weil ein Praktikum in vielen Ausbildungen verlangt wird und weil viele Arbeitgeber junge Bewerber vor einer Festanstellung auf deren Praxistauglichkeit prüfen möchten. Doch die Plätze sind rar, vor allem die guten. Ob es einem gefällt oder nicht, auch hier gewinnen also tendenziell die besseren Bewerbungen. Aber da es bei dieser Suche Eigenheiten gibt, die man beachten sollte, drängt sich ein spezieller Ratgeber wie dieser auf.
Püttjer/Schnierda gehen davon aus, dass die meisten ihrer Leser keine grossen Erfahrungen im Bewerbungsprozedere haben. Daher finden sich auch viele Basic-Informationen, die alte Hasen ja überlesen können. Oder - da der Stil der beiden Erfolgsautoren geschliffen und oft unterhaltend ist - kann scheinbar Bekanntes ruhig nochmals durchgegangen werden. Auf den 123 Seiten finden sich heimliche Regeln der Bewerbung, Wegweiser zu den Praktikumsplätzen, verschiedene Möglichkeiten der Kontaktaufnahme, Begründungen für das Interesse, Instruktionen für eine gelungene Bewerbungsmappe, Spezialitäten schriftlicher oder telefonischer Medien, Tipps für Vorstellungsgespräche, Beispiele von Praktikumszeugnissen und Motivationen zur Reflexion eigenen Tuns. Ein Register erleichtert die Orientierung, und viele Adressangaben helfen bei der weiteren Sucharbeit. Obwohl sich die Adressen und Links auf Deutschland beschränken, kann ich das Buch auch Lesern in der Schweiz und in Österreich empfehlen.
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am 30. Januar 2011
Es hat den Anschein dieses Buch richtet sich eher an Hauptschüler die zum ersten mal eine Bewerbung schreiben müssen. Die Tipps in dem Buch sind zu 90% völlig offensichtlich und banal, wie zum Beispiel "schreiben sie den Namen der Firma korrekt", ein Punkt der dann auch noch mehrere male wiederholt wird. Für Akademiker also leider unbrauchbar. Es kommt einem beim lesen auch nie wirklich vollständig vor da die Autoren eben meistens bei solchen elementaren Punkten stehen bleiben und kaum ins interessante Detail gehen. Das Buch kam in 2006 raus, aber bei einem Beispiel-lebenslauf hatte ich den Eindruck gewonnen es wäre deutlich älter, da dieser völlig unstrukturiert und altmodisch wirkte, da beispielsweise kaum ein tabellarisches Layout zu erkennen war und der Aufbau des Inhalts mit dem ältesten zuerst leider inzwischen auch nicht mehr zu gebrauchen ist.
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am 5. April 2014
schreiben alles... nur nicht, dass ein Praktikum eigentlich das wichtigste neben dem schaffen der klausuren ist und dass man "egal wie" mit welchen Kontakten auch immer, schon im GRUNDSTUDIUM alle chancen nutzen sollte... sich von Praktikum zu Praktikum hochzuhangeln. Hat man keine Ausbildung vor dem Studium gemacht KANN man wirklich GAR NICHTS und eigentlich für den Arbeitsmarkt nicht zu gebrauchen. Hat man dann ein einser diplom und kommt mit der realen Welt in Berührung wird man trotz 1 er diplom u.U. trotzdem nicht genommen... wenn man 1-2 semester zu lange gebraucht hat.

Wer sich zu lange mit Bewerbungstechniken beschäftigt und nicht arbeitet... oder zu lange beim bewerben rumwurschtelt sollte nicht zu lange hiermit verbringen.
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