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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
3
3,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:13,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

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am 9. August 2011
Das Buch gibt einen guten und knappen Überblick über die Arbeit von Gilles Deleuze. Die Hauptgedanken werden schön angerissen und im Grundsatz erklärt. Allerdings ist es keine Einführung, die bei Null beginnt, sondern Vorkenntnisse erwartet: zumindest die Grundlagen der französichen Philosophie, sowie Bacon, Nietzsche, Spinoza und Heidegger sollte man im Kern abgehandelt haben, um wirklich den vollen Nutzen aus dieser Einführung ziehen zu können. Etwas Literatur in Richtung Kafka, Beckett und Proust sollte auch dabei sein. Einen Abriss der Psychoanalyse bis in die 1970er gelesen zu haben, schadet auch nicht. Wenn diese Voraussetzungen einigermaßen gegeben sind, kann man das Buch als Einführung empfehlen.
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am 9. Juni 2011
Wer ernsthaft daran interessiert ist, sich der deleuzianischen Herausforderung zu stellen, und nicht das Glück hat, dafür eine Veranstaltung besuchen zu können, ist hier genau richtig.
Im Gegensatz zu anderen Einführungen setzt dieses Werk keine Kenntnis von Deleuze voraus (wie es bei der Junius-Einführung von M.Ott zu sein scheint) und niemand muss einen kompletten Wälzer durchblättern um den eigentlichen Wälzer anzufassen (wie in der UTB Ausgabe), indem jedes Buch von Deleuze ausgebreitet wird. Auch ist es kein Ort assoziativen Nachphilosophierens, wie es bei A. Badiou den Anschein hat.

Was trotz allem sehr empfehlenswert ist, sind solide allgemeine Kenntnisse der Philosophie (insbesondere Platon, Kant und Nietzsche; auch Saussure wäre von Nutzen), sehr konzentrierte Lektüre und vor allem eins: ein guter Magen - zum Wiederkäuen ;)
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am 7. Dezember 2013
Vorab: Ich habe die Rezensionen zum anderen Einführungsbuch zu Deleuze gelesen und es mag sein, dass dieses Buch besser verständlich ist als das andere (das andere will ich auch nicht mehr lesen, da es nach dessen Rezensionen unappetitlich klingt). Aber das muss gar nicht bedeuten, dass dieses Buch als Einführungsbuch zu Deleuze oder Theorien eines bedeutenden, d.h. kontroversen Gegenwarts!philosophen optimal wäre.
Ich bin zwar Ausländer. Habe aber das Magisterstudium Philosophie in Berlin vor 10 Jahren bestens abgeschlossen. Seitdem hatte ich kaum philosophische Bücher intensiv gelesen (außer pseudophilosophischen und dem radikalen Konstruktivismus). D.h. ich bin etwas weg von kompliziertesten Büchern der Welt. Aber ich habe gar nicht vergessen, worum es in philosophischen Theorien geht.

Dieses Buch macht Deleuze gar nicht appetitlich. Es macht nicht neugieriger auf Deleuze vorher. (Als PHILOsophie-interessierter und –Absolvent wird man normalerweise desto leidenschaftlicher und eifriger, je mehr man liest.) Obwohl ich an Deleuze großes Interesse habe, aus anderen Philosophen aus selben Bereichen aus verschiedenen Epochen her.
Es ist quälend, das Buch zu lesen. Der Autor schreibt manchmal etwas wie Kant. Sehr oft kommen sehr langatmige Sätze, in den er nicht am Anfang schon schreibt, was er sagen will, das kommt erst am Ende.
Ich bekam von diesen Zeilen zwar "Gefühle", verstanden zu haben, aber nur während ich lese. Gefühle, weil ich mich lediglich gequält habe. Nicht weil ich verstanden habe, was, warum und weshalb. Dann kommen nach diesen Erläuterungen plötzlich kurze Sätze, worum es bei Deleuze gehen soll. Vielleicht Standartthesen von Deleuze, die wahrscheinlich auch in Vorlesungen immer wieder gesagt werden. Dies verstehe ich. Ohne lange Zeilen vorher zu verstehen bzw. wenn dann nur o.g. „Gefühle“…. Denn ich sehe keine gute Verbindung zwischen beiden. Also ich kann nicht sehen, warum Deleuze zu diesen Thesen kamen, was er dabei dachte usw. D.h. man braucht diese langen Teile gar nicht oder?

Das nenne ich bei besten Willen gar nicht EINFÜHRUNG zu "...". Also eigentlich auch nicht Einführung zu D. für Studenten.

Also, nicht nur unappetitlich, sondern, wenn ich nicht mal gut verstehen kann, ist das Buch nicht gut. (ich sage zwar nicht schlecht, aber "nicht gut").

Typisch wie in der Uniin Deutschland. Manche Autoren sind wie Professoren nicht in der Lage, die Menschen pädagogisch gut einzuführen. Da das Buch aber "Einführung zu..." ist, sollen sie gar nicht so was publizieren, wenn sie nicht pädagogisch fähig sind. Hier sind die Verleger auch schuld. Aber die Reihe heißt "Campus". Schlechte Verkaufssttrategie...oder abgehobener Witz...
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