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Kundenrezensionen

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am 24. Juni 2000
Wenn ein Buch dazu veranlaßt, im eigenen Unterricht mal ganz andere Saiten aufzuziehen, dann ist es dieses Handbuch von Ingo Scheller. Anstatt Konflikte lediglich distanziert verbal zu diskutieren, ist es, so habe ich es dank des Buches gelernt, viel effektiver, sich selbst durch Standbilder, die man baut, wieder in die Situationen hineinzuversetzen. Sowohl Täter- als auch Opfer- und Beobachterrolle werden hierbei noch einmal näher beleuchtet; man kann die Szene aus allen möglichen Perspektiven betrachten. Regen Grundschulekinder sich beispielsweise erneut über die ältere Dame auf, an der sie gestern schnell mit ihrem Rad vorbeigefahren sind, worauf die alte Dame lauthals erschrocken zu schimpfen begann, worin die Kinder keinen Grund entdeckten, ist es durchaus für die Kinder lehrreich, wenn der Lehrer sie auffordert, einmal durch den Klassenraum zu laufen, ohne den Kopf nach Links und Rechts zu bewegen. Dadurch können die Kinder sich schnell in die Situation der älteren Dame versetzen, deren Blickfeld aufgrund ihres Alters bereits eingeschränkt ist... Durch körperliche Erfahrungen lernen Kinder eine ganze Menge. Am besten hat der Lehrkörper dann dieses Buch im Repertoire, da es eine ganze Menge Ideen und Anregungen bietet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 4. Dezember 1999
Theaterstücke lesen... Ist das nicht wie Noten lesen? Was ist Musik ohne sinnliche Erfahrung? Nun, sicherlich ein Text ist nicht nur Notierung sondern auch Teil des Stückes. Und doch mag es als signifikant für unser Schulsystem stehen, daß Theaterstücke zumeist auf den unsinnlich, klar erfassbaren Teil reduziert und der subjektive, körperliche, sinnliche ausgeklammert bleibt. Aus diesem Mangel entwickelt Ingo Scheller sein szenisches Spiel. Dabei geht es in erster Linie nicht wie in manchem Schülertheater um Ganzes, Vollendetes, Repräsentatives, sondern um Erfahrungen. Theater als Möglichkeit, Geschichte und anderes Fremdes und Eigenes AM EIGENEN LEIBE zu erfahren. Dabei geht es nicht nur um ein verstehen anderer Kulturen, Zeiten und Personen, Rollen, Haltungen, Positionen und Beziehungen sondern unter dem Deckmantel werden diese sich angeeignet, ausprobiert, anprobiert... Die Rolle ist Spiel- und Schutzraum. Und zu diesem Konzept gibt Ingo SCheller höchst konkretes Handwerkszeug, so nah und in Kleinteilen ausprobierbar, daß die Anwendungsschwelle auf ein Minimum sinkt: Warum nicht einmal Schüler eine geschichtliche Situation als Standbild verkörpern lassen, anhand dessen dann Beziehungen diskutieren, modellieren... Warum nicht in der Rolle der Marie einmal einem Brief an Woyzeck verfassen... So läßt sich Schrittweise die eigene und die Scheu der Schüler vor dem Einbringen der eigenen Person und des eigenen Körpers in den Literaturunterricht abbauen... Schritte von der Realität zum Ziel. Eines der erfreulichen, motivierenden Bücher, in dem weder Utopie noch Realität zu kurz kommen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 2. August 2016
Als angehende Darstellen & Gestalten- Lehrerin, die es nun fachfremd (wie auch sontst) unterrichten wird, verschlinge ich dieses Buch gerade.
Als kurze Einführung bietet Herr Scheller einen Überblick über die Lernziele des Faches, welche er in verständlicher Weise näher erläutert.
Im Folgenden werden zahlreiche Methoden und Arbeitsformen dargestellt, die einem zeigen, wie man konkret vorgehen kann und sollte.
Ein Muss!!
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am 13. März 2009
Scheller bietet in seinem Buch zunächst einen theoretischen Überblick über szenische Lernprozesse und Verfahren des szenischen Spiels, bis er dann ganz konkret darstellt, wie mit dieser Methode verfahren werden kann. So bietet er dem Leser die Möglichkeit, die Spielideen direkt im Unterricht umzusetzen. Außerdem stellt er Literatur u.ä. vor, die sich zu szenischen Interpretation eigenen und zu denen auch entsprechende Materialien zu erhalten sind.
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