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am 5. August 2013
...meine Kinder lieben dieses Hörspiel, es ist aufwendig gemacht, mit Liebe zum Detail, gute Musik. Preis Leistung sehr gut. Kaufen.
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am 20. April 2013
Diese alten Klassiker muss man haben auch wenn sie sehr schwer zu lesen sind. Ich lese sie vor und versuche sie spannend zu machen.
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am 23. September 2016
Das Buch war und ist eine tolle Lektüre! Es ist so spannend, dass man es öfters lesen kann und es einen immer noch fesselt.
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am 19. Januar 2014
Das ist eine Gute Idee eine Erst oder Zweitklässler einen berühmten Roman zum lesen zu geben ohne das er 300 Seiten lesen muss.
Alles ist auf etwa 70 Seiten in Blockschrift geschrieben.
Die Bücher sind auch bei Antolin gelistet, sollte die Grundschule das Programm mit den Lesepunkten unterstützen.
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am 8. November 2013
Alles so wie es sein soll!! Immer wieder gerne!!! Die Beschreibung traft auch genau so zu. Ist eine Empfehlung wert!
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am 23. Februar 2013
Am 20. Juli 1866 wird von der "Governor Higginson" 5 Meilen vor der Küste Australiens ein riesiges Meerestier gesichtet. Nur 3 Tage später, am 23. Juli 1866 wird genau dieses Tier von der "Christobal Colon" im Stillen Ozean entdeckt. Ein Rauen geht um die Welt - welches Tier kann solche Ausmaße annehmen, ist es gefährlich? Am 13. April 1867 kann diese Frage geklärt werden, als das Meeresungeheuer die "Scotia" angreift. Jetzt ist die Jagd auf das unbekannte Wesen eröffnet.

Kommandant Farrragut, der Kapitän der "Abraham Lincoln" hat die ehrenvolle Aufgabe, das Tier zu jagen und zu erlegen. Professor Arronax, der sich zu der Zeit in Amerika aufhält, bekommt die Möglichkeit, die "Abraham Lincoln" kurzfristig zu begleiten. Mit seinem Diener Conseil, der sich bereits seit 10 Jahren in den Diensten Arronax befindet, macht sich Arronax auf den Weg, denn er, Forscher und Entdecker, will sich die Chance nicht entgehen lassen, das Tier mit eigenen Augen zu sehen.

Am 5. November 1867 kann der kanadische Harpunier Ned-Land tatsächlich die Sichtung des Ungeheuers melden. Ab dem 6. November 1867 macht die Crew der "Abraham Lincoln" Jagd auf das Ungeheuer. Doch das Tier ist cleverer und stärker, als gedacht. Immer wieder hält es Abstand zu seinen Verfolgern und wenn ein Angriff möglich ist, verpufft dieser ergebnislos. Bei einer letzten Angriffwelle geht Arronax über Bord. Sein teuer Diener springt hinterher, um ihn zu retten. Doch das Schiff fährt weiter und überlässt die Beiden ihrem Schicksal. Mit Teamarbeit schaffen sie es, zu überleben und stoßen mitten auf dem Ozean auf Ned-Land. Wie sich herausstellt hat er Zuflucht auf dem "Ungeheuer" gefunden, dass sich als gigantisches Schiff herausstellt. Es gelingt ihnen, an Bord zu kommen und sie begegnen Kapitän Nemo von der "Nautilus". Sie ahnen zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass Nemo auf einem Rachefeldzug ist und dass sie ihn über 10 Monate und 20000 Meilen begleiten werden ...

Ein Klassiker schlecht hin! Der Plot wurde detailliert und bildgewaltig erarbeitet, jedoch ist das Meer einfach nicht mein Ding. So viel Wasser ist einfach nicht meine Welt. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, sodass sich das Buch förmlich von selbst gelesen hat. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet, jedoch hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Sicherlich gibt es Ausgaben dieses Buches, die deutlich umfangsreicher sind, ich denke mal, bei dieser "dünnen" Ausgabe, wurde einfach ziemlich viel weggelassen, was Charaktere und Eigenschaften anging.
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am 10. Oktober 2003
Das Schiff, auf dem der französische Professor Aronnax und sein Gehilfe Conseil reisen, kentert während der Fahrt. Als sie sich längst für rettungslos verloren halten, finden sie sich auf dem Rücken der "Nautilus" wieder. Im Inneren des luxuriösen U-Bootes treffen sie auf Kapitän Nemo und seine Crew. Der Kapitän lebt seit Jahren dort, und er und seine Mannschaft verbringen ihre Zeit damit, Meerestiere zu studieren. Auf dem Schiff befindet sich außerdem eine Bibliothek mit Bänden und zahlreichen Sprachen. Die Mannschaft produziert alles selbst, sowohl Kleidung als auch Nahrung.
Kapitän Nemo will seine Gefangenen nicht gehen lassen: Sie wissen nun von der Existenz der "Nautilus"; das Risiko, dass auch andere Menschen von dem geheimnisvollen Unterwassergefährt erfahren würden, ist zu hoch. Und so verbringt Professor Aronnax mehrere Jahre auf der "Nautilus", wo er sich dem Studium der Meereslebewesen widmet. Doch der gebildete Kapitän Nemo hat ein dunkles Geheimnis, denn die Gelehrtenfassade verbirgt nur den jahrelang gehegten Wunsch nach Rache......
"20000 Meilen unter dem Meer" ist eines der Bücher, dass ich einfach nicht aus der Hand legen konnte. Auf beeindruckende Weise kombiniert Jules Verne die Beschreibung der Meereswesen und des U-Boots mit gefährlichen Abenteuer wie dem Kampf mit dem Riesenkraken, der Unterquerung der Meerenge von Sues und der Entdeckung von Atlantis. Und das gute hundert Jahre bevor U-Boote erfunden und das Meer ansatzweise erforscht wurde.
Wer "In achtzig Tagen um die Welt" geliebt hat, kommt einfach nicht aus, dieses Buch zu lesen.
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am 4. März 2014
Das Buch ist super. Mein Neffe mag diese Art von Abenteuern sehr. Zuerst dachte ich, er wäre noch zu klein dafür - deswegen lese ich es ihm vor - er hört ganz aufmerksam zu - und freut sich wenn es am nächsten Tag mit dem Lesen weitergeht
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am 1. Juli 2008
Wirklich großartig ist die Sprache von Jules Verne. Dieser - aus heutiger Sicht - antiquierte Stil liest sich fantastisch und macht jedes Buch, das so geschrieben ist, zu etwas Besonderem. Verne, Poe, Dafoe, Wells und einige andere beherrschten diese Kunst meisterhaft, allein das ist Grund genug, dass so viele ihrer Werke heute Klassiker sind.

Auch "20.000 Meilen unter den Meeren" ist von meisterhafter sprachlicher Qualität. Der Stil ist angenehm und detailliert, verlangt unter Umständen von manchen Lesern (bei weitem nicht von allen), eine gewisse Einarbeitungszeit. Auch die grundsätzliche Handlung des Buches ist absolut in Ordnung, die Beschreibung des U-Bootes zum Teil geradezu prophetisch, wenn man bedenkt, wann das Buch geschrieben wurde. Hieran sieht man, wieso das Werk damals als Science Fiction gehandelt wurde. Auch die Entdeckung von Atlantis, die Unterquerung von Suez und - natürlich - der Riesenkrake sind sehr gut und fesselnd beschrieben.

Wo viel Licht ist, ist aber leider (manchmal) auch viel Schatten. So ergeht sich der Autor oft seitenlang in Klassifizierungen und Beschreibungen der Meeresflora und -fauna. Anfangs liest man diese für Meeresbiologen interessanten Abhandlungen noch durch, aber im Laufe des Buches ertappt man sich immer wieder, wie man sie gelangweilt überspringt. Grundsätzlich ist gegen diese Klassifizierungswut nichts einzuwenden, aber hier wäre ein bisschen weniger wohl mehr gewesen. Gleiches gilt für die Beschreibung einiger historischer Ereignisse, die gespickt mit Namen und Koordinaten sind, die den meisten wohl kaum etwas sagen dürften. Ein weiterer Kritikpunkt ist das abrupte Ende des Buches - vor allem wenn man den doch recht großen Gesamtumfang bedenkt. Ich habe prinzipiell nichts gegen offene oder überraschende Schlüsse, nur wirkt in diesem Fall alles ein wenig überhastet, was so gar nicht zum restlichen Buch passen will.

Die 5-Sterne-Wertung hat das Werk damit für mich klar verfehlt, da es meiner Meinung nach bessere und vor allem kurzweiligere "klassische" Science-Fiction-Bücher gibt (auch von Verne selbst). Auch 4 Sterne scheinen mir etwas zu hoch gegriffen, da ich beim Lesen einfach nicht das Vergnügen empfand, das ich mir erwartet hatte. Allerdings haben wir es hier mit einem Klassiker der Weltliteratur zu tun und wenn man bedenkt, wann das Buch verfasst wurde, gebührt Jules Verne der höchste Respekt für seine prophetischen Visionen.
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am 17. Juni 2007
Mein Sohn,7 Jahre alt,liebt dieses Buch,besonders die zusaetzlichen Erlaeuterungen am Rand-sie werfen oft noch weitere Fragen auf,die zu anregenden Gespraechen fuehren.Natuerlich ist die Ausgabe gekuerzt und natuerlich ist das Original eben das Original(eben ein fesselnder Klassiker),aber um ein Kind an solch einen Klassiker heran zu fuehren,koennte ich mir kein besseres Buch vorstellen.Von uns 5 Sterne,da das Buch bei uns sein Ziel 100 prozentich erreicht.
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