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am 28. Januar 2009
Das erste Buch Michael Winterhoffs mit dem Titel "Warum unsere Kinder Tyrannen werden" ist nicht nur gut verkauft worden, sondern seine Rezeption war sehr kontrovers. Was in der Regel zeigt, dass der Autor wichtige und auch wahre Dinge angesprochen hat. Jedenfalls hat sein Buch, das kann man sagen, die Diskussion angestoßen, und den einen oder anderen auch auf mit weniger reißerisch daherkommenden Titeln publizierende Autoren wie etwa Jesper Juul aufmerksam gemacht.

Nun liegt, lange schon angekündigt, sein zweites Buch vor mit dem Untertitel "Warum Erziehung nicht reicht. Auswege". Hier erläutert er noch einmal die verschiedenen Beziehungskonzepte von Eltern: Partnerschaft, Projektion und Symbiose, in denen, in der Regel unbewusst, Erwachsene ihre Beziehung zu Kindern leben. Beziehungsstörungen nennt er diese Konzepte im ersten Buch und zeigt hier wie dort auf, welche verhängnisvollen und beklagenswerten Folgen dies für die Entwicklung der Kinder hat.

Das neue Buch stellt neben die Analyse des Problems die Suche nach Auswegen und kommt auch weniger anklagend daher. Erziehung allein, so sehr sie auch überall fehlt und manches Mal geradezu vermieden bzw. diffamiert wird, wie ich finde ( vgl. dazu kritisch die Bücher von Bernhard Bueb, "Lob der Disziplin" und "Von der Pflicht zu führen") reicht nicht aus. Sie muss in der Familie, im Kindergarten und der Schule zur Be-Ziehung werden, sollen die Kinder zu reifen und autonomen Erwachsenen heranwachsen. "Kinder müssen Kinder sein dürfen und Erwachsene müssen Erwachsene sein wollen", so nennt Winterhoff die Aufgabenstellung. Dabei ist eines vorrangig nötig:
"Kinder brauchen in der Schule und im Kindergarten genauso wie im Elternhaus Struktur, weil Struktur Halt gibt. Neben überschaubaren Abläufen (und Ritualen, wie sich der Rezensent erlaubt hinzuzufügen) gehört dazu beispielsweise auch eine sehr persönliche Ansprache des einzelnen Schülers durch den Lehrer. Es ist äußerst wichtig, als Lehrer seine Schüler gezielt auf sich zu beziehen. Aus meinen bisherigen Ausführungen ist auch klar ersichtlich, warum das so wichtig ist. Denn es geht auch hier nicht um Er-Ziehung, sondern und Be-Ziehung."

Dem Buch und seinen Thesen, die so auch schon von anderen formuliert wurden (vgl. Jesper Juul und auch Bernhard Bueb etwa) ist zu wünschen, dass sie nicht nur kontrovers (weg)diskutiert werden, sondern dass sie einsickern in die Sozialisationsinstanzen wie Kindergarten und Schule, die Beratungsstellen und Jugendämter und die politischen Entscheidungsgremien. Denn viele Erwachsene, die Eltern geworden sind, brauchen Hilfestellungen und Angebote, um in ihre Rolle wirklich hineinzuwachsen und den Regelkreis zu unterbrechen, der seit Jahrzehnten beobachtet werden kann: nicht wirklich reife und erwachsene Männer und Frauen können Kindern nicht wirklich Erzieher und Vorbild sein. Die Kinder ihrerseits werden nicht wirklich erwachsen, lernen keine Disziplin und Verantwortung zu übernehmen und geben dies, wenn sie dann überhaupt welche bekommen wollen, diese unreifen Haltungen und Werte wieder an ihre Kinder weiter.

Im Kindergarten meines Sohnes David (5), in dem ich durch eine wöchentliche "Lesezeit" mithelfe, die Sprachkompetenz und die Leselust der Kinder zu fördern, kann man gut beobachten, wie das durch das Engagement von Eltern und Erzieherinnen gut funktionieren kann. Wenn sich das dann auch in die Grundschule fortsetzt, kann die Entwicklung vielleicht für die Kinder und ihre Familien wirklich nachhaltig sein.

Wir dürfen als Gesellschaft unsere Kinder nicht einem unreifen Schicksal überlassen, müssen sie als Kinder Kind sein lassen, und den Erwachsenen helfen, ihre Rolle zu finden. Ein langer Prozess, der nötig ist und sich lohnen wird, davon bin ich als Vater überzeugt.
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am 13. September 2015
Lest das Buch, wichtiger Inhalt. Hat mir sehr geholfen. Kann es jedem der in irgendeiner Art und Weise mit Kindern zu tun hat oder sich immer wieder fragt was da heutzutage eigentlich schief läuft nur empfehlen. Trotz für mich recht trockener Schreibweise konnte ich es kaum aus den Händen legen.
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am 8. Januar 2013
Die Thesen und Untersuchungen des Autoren stimmen mit meinen Erfahrungen überein.
Sehr empfehlenswert!! für Eltern, Erzieher, soz.-päd. Berufe, Institutionen in therapeutischen Einrichtungen, Lehrer!
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am 16. Dezember 2009
Endlich wird mal klar und deutlich die Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern erklärt und wie wichtig es ist, dass ein Kind Kind sein darf. Dies kann nur geschehen, wenn die zu erziehende Person die Verantwortung auf sich nimmt und dem Kind altersangemessene Strukturen gibt. In diesem Buch wird klar, dass es eben nicht schädlich für das Kind ist ihm (liebevoll) Grenzen zu setzen und klar zu definieren, wo das Kind steht und wo der Erwachsene.
Interessant ist auch, welche Beziehungsmuster, die so liebevoll zu sein scheinen, ausgesprochen schädlich für die psychische Entwicklung des Kindes sind. Diese Buch sollte Pflichtlektüre für alle Erziehungspersonen sein.
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am 31. Juli 2010
Als Dipl.-Psych. und Mutter von zwei Kindern habe ich mich immer für Erziehung interessiert und mich sehr umfangreich mit den Gedanken und Konzepten von Erziehern in Kindergärten und Schulen sowie anderen Eltern auseinandergesetzt. Mich hat immer interessiert, wie die Erfahrungen und Gedanken anderer Menschen sind, die pädagogisch arbeiten. Von professionellen berufserfahrenen Pädagogen habe ich anschaulich berichtet bekommen, dass die Arbeit mit Kindern über die Zeit schwieriger geworden sei, da viele Kinder keine Regeln akzeptieren würden, zu viel Fernseh gucken (auch Filme, die nicht altersgemäß sind) und Szenen des Gesehenen nachspielen, was zu größeren Verletzungen führt, da die Kinder Fiktion und Realität noch nicht gut unterscheiden können. Zudem haben sie weniger Achtung vor anderen und deren Eigentum, können sich weniger ruhig verhalten und konzentrieren, sind motorisch schlechter entwickelt und zeigen sich gegenüber Regeln ablehnend. Das Gespräch mit den Eltern sei schwieriger geworden, da sie das Verhalten ihrer Kinder meistens schützen, bagatellisieren oder sich auf den "Schlips getreten" fühlen. Ein konstruktiver Austausch sei sehr schwierig geworden.

Mich hat das Buch von Winterhoff angeregt, stärker noch als bisher die Augen zu öffnen und herauszufinden, warum sich viele Kinder heutzutage so unangemessen verhalten. Und wenn ich Eltern, Kinder und Pädagogen in Interaktionen beobachte, so erhalte ich viele Bestätigungen der Thesen von Winterhoff. Ich danke ihm für dieses Buch, hat es mir doch weitere Anregungen gegeben, Diskussionen und Gespräche mit anderen Eltern und Pädagogen auch hinsichtlich der Beobachtungen von Winterhoff zu führen. Für mich ist es immer wichtig gewesen, weniger auf z. B. momentanes unangemessenes Verhalten von Kindern zu achten (da sich Kinder in der Entwicklung befinden und vieles - wie wir eigentlich auch - noch lernen müssen), sondern darauf zu achten, was Eltern in einem solchen Fall tun. Und da erlebe ich zum Teil erschütternde Szenen, die sich mit Winterhoffs Erklärungsansätzen sehr gut beschreiben lassen und die Eltern und Pädagogen in den Fokus rücken.
Wie oft habe ich erlebt (ein vielleicht für manche banales Beispiel), dass aus einem liebevollen "Nein, Du kannst heute nicht bei Deinem Freund übernachten" nach endlos langer Diskussion ein ängstliches "Na gut, ich spreche mal mit dem Papa oder der Mama." und dann ein sich ergebendes : "O.k., wenn Du Dich dann beruhigst." wird. Wer die Welt beobachtet und sich mit Erziehenden bespricht, kann die Erklärungsansätze von Winterhoff tatsächlich bestätigt finden.

Es handelt sich nicht um Grusellektüre :-) - das Buch regt zum Nachdenken Diskutieren an.
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am 11. Oktober 2010
Auch ich habe die ersten beiden Bücher gelesen - mit Interesse und kritischem Blick auf meine Erziehung, Kindergarten und Grundschule. Leider glaube ich, dass dieses Buch allein nicht reicht, um dieser doch sehr umfangreichen Problematik (siehe "Zahlen- Daten- Fakten" auf [...]) gerecht zu werden. Die Gesellschaft hat sich grundlegend verändert und unsere Kinder spiegeln genau diese Ego-Gesellschaft wider. Unternehmen, die selbsständige und kompetente Mitarbeiter, spezialisierte Fachkräfte fordern, stehen allem voran. Die Bildungspolitik reagiert, indem die Kinder schon im frühesten Alter zu Selbsständigkeit und Kompetenz erzogen werden (z.B. Buchreferat 3. Klasse GS). Kindern wird keine Zeit des Erlernens mehr gegeben, müssen funktionieren - wie Erwachsene. Es ist in meinen Augen also weniger ein Problem der Erziehung, sondern ein gesellschaftliches, denn auch die Erwachsenen meiner Generation (Jhg. 70), die im Durchschnitt nur noch 1,5 Kinder in die Welt setzen, lassen in der Werte- und Moralerziehung zu wünschen übrig: eine Generation, die sich selbst verwirklichen möchte auf Kosten der Kinder. Hinzu kommt die immer größer werdende Kluft zwischen arm und reich (Erziehung ist aufgrund von Erwerbszwang nicht ausreichend möglich). Der von Herrn Winterhoff so angeprangerte Mittelstand stirbt nämlich zunehmend aus!
Alles in Allem tun sich mir Fragen über Fragen auf, nachdem ich jetzt beide Bücher gelesen habe: Wie sieht es denn in anderen europäischen Ländern aus? Welchen Einfluss hat letztendlich die selbst erfahrene Erziehung? Was ist mit Neigungen und Veranlagungen wie Schüchternheit, mangelndes Selbstbewußtsein,...?
Ist das vom Autor aus verkaufstechnischen Gründen so gewünscht? Alle drei Bücher hätte man in eines packen können, was dem Autor allerdings finanzielle Einbußen gebracht hätte. Also alles nur Marketing?
Auf das dritte Buch habe ich definitiv keine Lust mehr.
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Wer verändern will, der gebraucht manchmal anstoßende Begriffe und Formulierungen, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Beim neuesten Buch des Kinderpsychiaters Michael Winterhoff gelingt ihm wieder mit seiner klaren Art, auch unbequeme Thesen und Analysen aufzustellen. Ob als Eltern, Pädagoge/-in oder Therapeut/-in und hoffentlich auch als Politiker/-in wird man hier wachgerüttelt und auf eine unglückliche Entwicklung der Kinder bzw. in ihrer Erziehung aufmerksam gemacht.
Nach einem kurzen Überblick über die Entdeckung der Kindheit" beschreibt der Autor vier Konzepte, nach denen in unserer Gesellschaft Kinder gesehen werden:
1. Kind als Kind"
2. Kind als Partner"
3. Ich will vom Kind geliebt werden"
4. Das Kind ist Teil meiner selbst"
In einer Mischung aus entwicklungspsychologischen, kinderpsychiatrischen und pädagogischen Erkenntnissen macht Winterhoff deutlich, wie selten Kinder tatsächlich als Kinder gesehen werden.
Ob Zuhause, im Kindergarten oder im Schulbereich (das sind die Erlebensbereiche, aus denen Winterhoff seine vielen, situativ beschreibenden Beispiele herausnimmt): der Alltag vieler Kinder ist davon geprägt, dass sie nicht klaren Erwachsenen gegenüber stehen, sondern auf Menschen treffen, die eine Partnerschaft mit den Kindern leben wollen - unabhängig der jeweiligen Entwicklungsstufe". Aus dieser gestörten Beziehung erwachse eine gestörte Kommunikation zwischen Lehrern/-innen und Schülern/-innen bzw. Eltern, zwischen (Groß-) Eltern und Kindern sowie auf der Paarebene. Aber ebenso sei in Kindergärten und in der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe oftmals ein fatales Verständnis von Partnerschaft mit dem Kind zu sehen, welches vielfach die Verantwortung (der Erwachsenen) den Kindern überlasse. Was als Selbstbestimmung der Kinder daherkomme, sei oftmals eher ein überforderndes sich selbst überlassen.
Im weiteren Verlauf seiner Ausführungen geht Michael Winterhoff noch auf die Auswirkungen der Tempobeschleunigung auf das Zusammenleben und die Psyche" ein und gibt richtungsweisende Auswege vor, wie mit Beziehung und Struktur eine neue Balance im Generationenverhältnis hergestellt werden kann und welche Erfordernisse auf privater, öffentlicher und politischer Ebene notwendig sind.
Wer hier einen Erziehungsratgeber schlechthin mit vielen Details vermutet, wird überrascht sein; denn es geht dem engagierten Autor vor allem um eine Veränderung in der Haltung gegenüber Kindern, ohne wieder in das Zeitalter autoritärer Extreme zu verfallen. Diese Haltungsänderung würde den Kindern wieder mehr Halt geben.
Leider fehlen in dem Buch sowohl Stichwortverzeichnis als auch ein zusammenfassendes Literatur- bzw. Quellenverzeichnis. Ansonsten aber wird die unbequeme und doch gut lesbare Lektüre Einspruch und Widerspruch hervorrufen und so mancher Ausspruch wird Anstoß erwecken.
Wenn dies geschieht und die nach dem Lesen des ganzen Buches ohne Polemik geführte Diskussion sich bis in die Elternhäuser und pädagogischen Institutionen ausweitet, dann ist den Kindern und den ihnen verantwortlichen Personen wirklich geholfen!
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am 12. Juni 2013
Schonungslos beschreibt Winterhoff die verschiedenen Facetten, in denen der alltägliche Wahnsinn des Umgangs mit Kindern erlebt werden kann: Das Versagen von Eltern, Schule/Kindergarten und Gesellschaft bei der Aufgabe, Kindern das Heranwachsen zu selbständigen und sozial kompatiblen Menschen zu ermöglichen. Er spannt einen Bogen von den Erziehungsmodellen vergangener Jahrhunderte bis in die Neuzeit und zieht Vergleiche zum heutigen Aufwachsen des Nachwuchses. Fazit: Auch heute werden unsere Kinder durch eine auf den ersten Blick sehr liberale Erziehung häufig überfordert und allein gelassen. Seine Forderung nach Grenzen umfasst nicht nur das Verhalten der Kinder, sondern auch und insbesondere das der Erwachsenen. Kinder brauchen Anleitung und Halt - sowohl als Anker und wie auch als Grenze. Ein besonders schönes Beispiel verwendet Winterhoff bei Überlegungen zu dem Begriff "Schützling": Das Kind als Schützling des Erwachsenen befindet sich naturgemäß immer in einer hierarchisch untergeordneten Position, erfährt dadurch aber Schutz und Anleitung wie ein Sportler von seinem Trainer: Einer gibt die Linie vor, der andere befolgt sie. Für Winterhoff sind Kinder "Lebensanfänger", deren Fortschritte gelobt und anerkannt, aber auch kritisiert werden können und müssen.
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am 16. Juli 2014
Als ich einen Mann mit 12 jähriger Tochter kennen lernte und feststellen musste an eine gestörte Familie geraten zu sein, informierte ich mich intensiv zu dem Thema Erziehung und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern.
Erst dieses Buch schilderte genau die Probleme, mit denen ich mich gerade konfrontiert sah.
Einige meiner eigenen Gedanken zum Thema fand ich bei M. Winterhoff wieder und bestätigten mich, mit meiner Prognose nicht so verkehrt zu liegen.
Sein Buch zeigt psychologische Hintergründe, sodass ich die Zusammenhänge in der Familie verstehen konnte. Die Abwehrmechnismen in dieser Familie setzten ebnso promt ein, wie er es beschreibt, als ich anfing mein Wissen dem Vater des Kindes mitzuteilen.
Gegen mögliche Lösungen völlig resistent macht diese Familie weiter wie bisher.
Die Tochter tut mir wirklich leid, denn sie steht in der Welt ohne "Rückrat". Wahrscheinlich wird sie nie Situationen aushalten können, die sich nicht nur nach ihr richten. Sie ist jetzt schon eine enorme Belastung für ihre Umwelt mit wenig Sozialkompetenz. Ihr Vater findet das alles normal und arbeitet erfolgreich an einem starken Abhängigkeitsverhältnis, dazu gehören Bettnässen und der Schnuller eines Babys.
Schade, dass viele Eltern nicht wahr haben wollen oder sehen, dass sie ihre Kinder mit partnerschaftlicher Erziehung überfordern. Kinder müssen nicht alles wissen, müssen nicht alles selbst entscheiden und gewisse Grenzen haben noch keinem geschadet.
M. Winterhoff polarisiert natürlich sehr mit seinem Buch. Gegen mögliche Anfeindungen wappnet er sich und gibt klare Statements ab. Wer die nicht versteht, will sich einfach aufregen über seine Worte.
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am 4. November 2010
Ich bin von dieser Winterhoff-Lektüre sehr angetan, denn sie will nicht verteufeln, geht den aktuellen Erziehungsproblemen aber auf den Punkt. Mich als Mutter lässt dieses Buch mein eigenes Verhalten hinterfragen und regt mich zu Veränderungen an. Mir hat es geholfen, meine Erziehung etwas zu verändern, so dass ich mich besser fühle, auch wenn ich dabei weiß, dass es gut für mein Kind ist.
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