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Das Buch von Konstantin Wecker liest sich sehr gut und mit haben seine unterhaltsamen und freien Gedanken sehr gut gefallen. Das Buch zeigt dem Leser wie er erst durch eine richtige Krise wieder zu sich und seinem inneren Weg gefunden hat.
Konstantin Wecker erklärt in dem Buch auch was ihn an der Kirche gestört hat und was Mystiker und Zen Buddhisten anders machen. Als Leser erfährt man auch etwas zu seinen Musik Stücken und seine privaten Aktionen und welche Buchautoren ihn geprägt haben.
Was Konstantin Wecker zur Religion und Meditation geschrieben hat mir gut gefallen.

Konstantin Wecker erklärt dem Leser auch was sich heute in unserer Gesellschaft noch dringend verändern muß.
Ein tiefsinniges und lesenswertes Buch auch zum Thema "religare" =anbinden.
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am 27. August 2014
Wecker liebt die Gegensatzpaare: Heiliger und Sünder,Wut und Zärtlichket und
eben auch Mönch und Krieger. Und Beides ist er auch und Beides gehört zu ihm.
Das Mönchische,erlebt im Drogenknast,zeigte und lehrte ihn die Reduzierung auf
das Wesentliche. Und das Kriegerische ? Er als Pazifist ?
Pazifismus hat in seinem Leben eine lange Tradition. Bereits die Eltern waren
überzeugte Antifaschisten und Friedensfreunde.Aber wie verführbar er auch
für das Kriegerische in ihm ist,erlebte er in einem Film,in dem er einen SS-Mann
spielte.Als er die Uniform angezogen hatte, spürte er auch die Lust an der Macht
und der Unterwerfung Anderer.Auch seine jugendliche Begeisterung für das
Gangstertum und seine Agressivität im Strassenverkehr zeigt ihm, dass er sich
doch oft diese Seite bewusst machen und in Schach halten muss. Wecker schildert
in seinem Buch immer wieder diese gegensätzlichen Seiten in ihm und scheut sich
auch nicht über sehr persönliche Dinge zu schreiben. Immer wieder spielt eine vor
allen Dingen freie Spiritualität in seinem Leben eine entscheidende Rolle.Meditieren
hat er im Knast erlebt und oft sehnt er sich noch heute nach der im Knast
gefundenen Seelenruhe zurück. Besonders intim wird es,als er dem Leser sein
spät erkanntes Trauma offenbart: Die Ehe seiner Eltern war von Anfang an
zerrüttet.Deshalb auch die frühen Ausbruchsversuche und die Hinwendung zu
Büchern und Gedichten.Die Liebe,die die Eltern füreinander nicht aufbringen
konnten,haben Sie ihm reichlich,von der Mutter zuviel,gegeben. Auch stellte er
spät fest, dass er wohl für die Mutter die Rolle des Ersatzpartners spielen
musste.Für Ihn war es immer leichter, geliebt zu werden, als zu lieben.
Mühsam musste er lernen,selber zu lieben. Spiritueller Wandel begann für ihn, den
Frieden mit sich selbst zu suchen. Frieden mit dem eigenen Schicksal.
Frieden mit den verstorbenen Eltern.
Das Buch endet mit dem Aufruf zur Revolte.
Sehr differenziert beschreibt Wecker,was er meint: In erster Linie eine
Revolution des Geistes und des Mitgefühls. Dabei führt er viele Bespiele
des Mitwirkens an.Wenn wir unsere Herzen öffnen für die Widersprüche
in unserer Gesellschaft kommen wir garnicht umhin, aktiv zu werden.
Jeder da, wo er sich berufen fühlt.
Wecker`s Buch macht Mut, seine eigene Seele zu öffnen und tätig zu
werden für eine bessere Welt.

Werner Montel
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Die Spiritualität des Mannes

Frauen fällt der Zugang zur Spiritualität leichter. Eine Spiritualität des “Ganz-einfach-Sein” liegt in der Natur des Weiblichen. Ein Mann lebt eher in der Welt des Werdens und Tuns. Ein männlicher Zugang zur Spiritualität kommt in diesen Tanz zwischen SEIN und WERDEN, zwischen MÖNCH und KRIEGER.
Und diesen Tanz zwischen NICHTS und ALLEM, zwischen den POLEN darzustellen, ist Konstantin Wecker vorbildlich gelungen. Er bringt diesen männliche Zugang zur Spiritualität auf sehr klare und lebendige Weise zum Ausdruck. Es ist stiller Rückzug aus der Welt (der Mönch) und vehementes Einbringen in die Welt (der Krieger). Diesen Spagat als spirituellen Mann zu leben, lässt das Buch mitfühlend und mitreißend erleben. Das macht es für mich so wertvoll, so unvergleichlich, so richtungsweisend, ja bahnbrechend. Konstantin Wecker war in Kultur und Politik immer ein bahnbrechender “Rammbock”, einer, der Mauern eingerissen, neue Zeichen gesetzt hat. Und mit diesem Buch offenbart er auch sein Leuchtgestalt als spiritueller Mann, ohne sich dabei als “erleuchtet” hinzustellen. Ich empfehle dieses Buch jedem Mann, der auf der Suche ist. (Ich glaube, auch Frauen werden davon begeistert sein, hier etwas aus dem vielfältigen Leben eines “archetypisch spirituellen Mannes” in der heutigen Zeit zu lesen.)

Authentische Spiritualität

Konstantin Wecker hat alle Höhen und Tiefen der Seele erlebt, den Himmel und die Hölle, das Gute und das Böse, Licht und Schatten, Engel und Teufel eines in seinem ganzen Potenzial und bis an die Grenzen gelebten Lebens. Merke: Mann kann nur Grenzen überschreiten, wenn man bis an die Grenzen geht.
Er versteckt nichts, beschönigt nichts (und heiligt sein Ego) – einfach grundehrlich. Und das tut soooo gut. Es nimmt die Angst vor den eigenen “Leichen im Keller”: Ich bin nicht schlecht, kein “hoffnungsloser Fall”, wenn ich auch Böses in mir entdecke. Selbst “den Teufel” herauszufordern, das Satanische, zeigt nicht nur Mut, sondern auch das tiefe Wissen der Seele, dass alles Teuflische und Böse letztlich auch nur eine “Illusion” ist, die letzte spielerische Prüfung und Transformation vor dem Fallen in die EINHEIT.
Es gibt viele Wegweiser in die Tiefen der Männerseele. Doch EHRLICHKEIT, WAHRHAFTIGKEIT sind sicher die großen Leuchtfeuer. Und dafür steht Konstantin Wecker als aufrüttelnder Er-Wecker: authentisch leben, sich selbst treu sein. Das ist nahezu “atemberaubend”. Natürlich geht es nicht darum, Konstantin Wecker zu bewundern. Es geht darum, sich durch die Botschaft des Buches zu einer authentischen Spiritualität selbst er-wecken zu lassen.

Politische Spiritualität und spirituelle Politik

Als “Alt-Revoluzzer” (was immer das heißen mag) hatte ich ein ewig “schlechtes Gewissen”, mich vom Politischen nahezu völlig zurückgezogen zu haben. Je mehr mann sich zu seiner eigenen Wahrhaftigkeit durchringt, desto mehr ekelt einen die Politik an (inklusive Medien und Wirtschaft), als Inbegriff der Lüge, des Betrugs, der Täuschung – das Reich des “Fürsten dieser Welt”. Hände weg, um sich nicht selbst zu beschmutzen, “weiße Weste” behalten. (Wir Spirituellen sind ja Lichtgestalten in Weiß – HAHAHA!!)

Wie aber Spiritualität mit einer “Politik reinen Herzens” verbinden?
Okay, ich erschaffe mir nach meiner Möglichkeit eine “private Welt”, die ich mir für den ganzen Planeten wünsche: als fürsorglicher Großvater in meiner Familie, als permakultureller Gartenbauer, als Hüter unserer Pflanzen und Tiere, als Liebhaber der Frauen, als erweckender Mann, als Dorfoberhaupt einer Internet-Gemeinschaft “Berufener”. ”Alles schön und gut” – doch Politik ist mehr. Sie muss so global sein wie die “Anti-Schopfung” der Machthaber dieser Welt. Und da ist Weckers Buch auch für mich erweckend: Sich wieder einzumischen – auch von meiner Seite mit der Kraft meiner Worte. Beizutragen zu einer authentischen Spiritualität, männlicher Spiritualität die weltbewegende Kraft ins Bewusstsein zu führen, die ihr zusteht.
Was mir in dem Buch von Konstantin Wecker bewusst geworden ist: Spirituelle Politik ist anarchistisch! Wir predigen das “Loslassen!” und haben Angst vor der Anarchie. Eines der Merk-Würdigkeiten unserer spirituellen Szene. Lasst uns die Schwarze Fahne hissen, das Licht ist aus der Finsternis geboren. Es ist Zeit, Spreu vom Weizen zu trennen, damit unsere spirituelle Bewegung nicht in sich selbst vermodert, sondern reichlich Ernte trage, die Saat einer neuen Welt werde.

Ein Künstler erklärt sein Werk – soweit es erklärbar ist

Ich will auch diesen Aspekt hervorheben, weil auch er ungewöhnlich zu sein scheint. Jeder begnadete Künstler weiß, dass das, was er erschafft, aus einer höheren Sphäre kommt und letztlich nicht erklärbar ist, dass selbst ihm als dem Erschaffenden Grenzen der Interpretation auferlegt sind. Jede himmliche Kunst hat etwas TAO-mäßiges: das Unaussprechliche. Und Laotse hat zurecht davor gewarnt: Das ausgesprochene TAO ist nicht das ewige TAO. Jetzt übersetzt: Das selbst vom Künstler interpretierte Kunstwerk erfasst nicht das Wesen des Kunstwerks. Jeder begnadete Künstler weiß das, enthält sich eigener Interpretationen, lasst das Werk sich selbst offenbaren.
Doch hier bricht Konstantin Wecker wieder ein Tabu: Er übernimmt auch die Verantwortung für sein künstlerisches Schaffen und interpretiert sein Werk, soweit es ihm möglich ist. Wenn ich das Buch richtig verstehe (ich kenne die anderen Bücher von Konstantin Wecker leider noch nicht): Es erklärt und interpretiert den “roten Faden” seines Lebens als Künstler und seines Werks. Jedes Kapitel ist mit einem (Lied-) Gedicht eröffnet. Ich habe in meinem Leben noch nie so achtsam und aufgeschlossen Gedichte gelesen wie in diesem Buch – und ich glaube, mir hat sich auch jede Zeile erschlossen.
Das Buch ist nahezu “Pflichtlektüre” für jeden Wecker-Fan, um in die Tiefe seines Schaffens einzudringen (was für ein männliches Wort!) – die Resonanz unserer Seele mit Weckers Schaffen bewusster aufzunehmen (welch weiblicher Klang!). Für einen, der den Liedermacher Konstantin Wecker noch nicht wirklich kennt, mag das Buch ein Öffner in die poetisch-philosophisch-politische Musik von Konstantin Wecker sein.

Mein Fazit: Ich kann das Buch jedem Mann empfehlen, der sich Gedanken über sich selbst macht, eingebettet in der Entwicklung einer deutschspra-chigen Kultur der letzten Jahrzehnte. Konstantin Wecker hat das Mann-Sein in seiner ganzen Polarität gelebt wie kaum ein anderer in unserer deutschsprachigen Welt – und es wie kaum ein anderer in sprachlich gewaltige Worte gebracht.
Das Buch ist kaum einem Genre zuzuschreiben. Für mich ist es am ehesten ein philosophisch-poetisches Nachdenken eines Mannes über sein Erwachen über das Medium KUNST: eines Mannes, dessen Einfluss auf uns Männer, die Liebe, auf unsere Kultur kaum zu überschätzen ist, eine ausdrucksstarke Fleischwerdung (“Inkarnation”) männlicher Spiritualität.
Ich wünschte, jeder Leser dieser Rezension würde das Buch daraufhin sofort selbst lesen. Wenn meine Besprechung dieses Überspringen des Funkens auf das Buch nicht ausreichend leistet, dann liegt es in meinem Unvermögen und nicht am Buch selbst.
Lass dich vom Wecker er-wecken!
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In der Öffentlichkeit ist Konstantin Wecker ja eher als Genussmensch und Pazifist bekannt. Dazu scheint der Buchtitel "Mönch und Krieger" nun wirklich nicht zu passen. Und überhaupt dieser Gegensatz - wie kann man beides in einer Person sein? Konstantin Wecker möchte mit dem Buch zeigen, dass beides wirklich in ihm wohnt, und dass dieser Gegensatz seine manchmal schmerzhafte, aber gleichzeitig auch künstlerisch fruchtbare innere Zerrissenheit ausmacht.

Fangen wir mit dem Krieger an. Gemeint ist damit etwa sein wachsender Zorn über die politischen Verhältnisse und sein aktiver Einsatz für eine bessere Welt. Zitat: "Ich sprach öffentlich über meine Zerrissenheit, über meine Sehnsucht nach einer liebevollen, zärtlichen Welt" Das klingt ganz schön utopisch und ist es wohl auch ein wenig. Aber Wecker will sich eben nicht mit Halbheiten, mit kleinen Schritten zufrieden geben, sondern sehnt sich nach Eroberung und Aufbruch in eine andere, bessere Welt: Zitat: "Suche nach dem Wunderbaren, die Sehnsucht nach der Rückkehr in meine geistige Heimat"

Kommen wir nun zum Mönch. Wecker schreibt dazu Folgendes: "Der Mönch ist eine Existenzform, bei der nach und nach alles weggenommen wird, was ein Mensch zu brauchen und zu sein glaubt. Ist alles Überflüssige weggefallen, so sind wir endlich frei, zum Eigentlichen vorzudringen." Und Konstantin Wecker war ja bereits in einer ähnlichen Lebenssituation: Zitat: "Nach meiner Verhaftung wegen Drogenbesitzes im Jahr 1995 habe ich erfahren müssen, was es heißt, auf sehr Weniges reduziert zu werden. Ich hatte alle Ehre, alles Geld und Ansehen verloren."

Aber dieses Ausgestoßensein hatte auch sein Gutes schreibt Wecker im Buch. Denn dadurch ist ihm klar geworden, dass es etwas Unzerstörbares in ihm gab, dass unbeeinflussbar von fremden und eigenen Urteilen ist. Zitat: "Dieses Innerstes ist nicht zu beleidigen und auch nicht einzuschüchtern. Es ist etwas Wunderbares, diesen unveränderlichen Kern in sich zu spüren."

Fazit: Es sind solche Sätze wie die vorstehenden, die das Buch zu einer anregenden Lektüre machen und den Leser zum Nachdenken über sein eigenes Leben anregen.
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am 31. Mai 2014
Ehrlich, authentisch, rebellisch, warmherzig, politisch, spirituell. Niemals einseitig, keine Klugscheißerei oder Besserwisserei.
Konstantin Wecker schaut genau hin, bei sich und in der großen Politik.
Steht zu Höhen und Erfolgen genauso wie zu Pleiten und Pannen.
Klagt niemals nur an, überlegt Alternativen.
Keine Jammeriaden ohne die Erkenntnis des Hilfreichen dabei.

Mönch und Krieger - scheinbare Gegensätze ergeben ein Ganzes: pure Lebensfreude und Depression, Riesenerfolge und Knast, Rebellion und Menschenliebe, die große Bühne und die Meditation und, und,...

Ein wunderbares, wachrüttelndes, mutmachendes Buch! Wie die Songs!
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am 24. Juni 2015
Über sich zu schreiben, ist ein schwieriges Unterfangen. Konstantin Wecker hat es gewagt, und es ist ihm gelungen. Immer wieder gibt es hochinteressante Passagen in diesem Buch, mit dem er einen tiefen Einblick in seine menschliche und künstlerische Entwicklung zulässt, in sein Denken und Fühlen, in den Kosmos eines hochsensiblen, emotionalen Menschen. Er verschweigt nichts, er blendet nicht, er bleibt bei den Fakten. Das Herzstück seines Buches sei – so schreibt er – sein „lebenslanges Suchen nach dem Wunderbaren, die Suche nach der Rückkehr in meine geistige Heimat“, auch „wachsender Zorn über die politischen Verhältnisse“.
Das Buch ist mir tief sympathisch; es gibt wichtige Impulse in einer Zeit der Aggressionen und des Irrsinns. Sehr zu empfehlen!
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am 12. Juli 2014
Wenn man Konstantin Wecker seit vielen Jahren schätzt, vor allem auch wegen seines engagierten politischen Mutes, so wird man mit diesem Buch sehr belohnt. Eine bereichernde Mischung aus eigenwilliger Wecker-Poesie, dazu viele ehrliche Versuche unsere Welt und damit die momentane Macht der Gierigen zu verstehen, immer wieder auch anhand der eigenen Biografie.
Dazu viele tief empfundene Texte, die stets bemüht sind den Leser und die Leserin abzuholen ohne groß zu belehren. Von der Rebellion zur Revolution werden viele Wege der persönlichen Verantwortung dargelegt und auch mitunter als in die Zukunft weisende Vektoren vorgeschlagen.
Ein politisches Buch, das dennoch der Kunst und damit dem Poeten und Liedermacher treu bleibt. Ein nicht ganz einfacher Spagat in der heutigen Welt der drängenden Fragen - auch an die Kunst, aber vor allem auch an jeden einzelnen von uns, der sich weiterhin Mensch nennen möchte und das im Wissen der Verantwortung an die Seele selbst.
Man spürt die Aufforderung - mal wütend und mal zärtlich - selber ein Banner zu malen, ein Lied über politischen Widerstand zu dichten, einen Film zu drehen, im Familienkreis über politisches Engagement zu diskutieren - und endlich, endlich aufzuwachen, bevor wir in Deutschland endgültig im Ödland von Dummheit & Lethargie versinken.
All das gepaart mit einer Demut des Herzens, die aus der Erkenntnis geboren scheint, dass wir alle aus dem gleichen Seelenschoß entsprungen, ob Kaiser, Sklave, Mann oder Frau. Großes Kompliment! Und Dank. Volle Empfehlung.
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am 31. August 2015
ich war von diesem Buch enttäusch, ich fand manche Artikel zu langatmig und irgendwie unverständlich, es entsprach eigentlich nicht meinen Erwartungen.
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am 24. Juni 2017
Ich kenne alle Bücher von Konstantin Wecker - er begleitet mich durch mein Leben mit Texten und Liedern. Seine Artikel sind zum Nachdenken und Innehalten!
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am 10. August 2014
Man muss kein Wecker Fan sein, auch wenn er viel aus seinen Texten zitiert, aber man sollte ihn vielleicht schon ein bisschen mögen, denn er redet einfach gern über sich selbst, was er ja auch wiederum im Buch "zugibt" :-) Ich fand es nur kurz störend, da er sich ja eben als Egozentriker outet und daher ist es ihm nachzusehen, ansonsten finde ich ein gutes Buch, das den Zeitgeist der Welt gut einfängt und auch tatsächlich zum Nachdenken anregt sowie Anregungen gibt, wie man aus evtl. vorhandenen Gedankenkarussellen aussteigt und was sinnvolles draus macht.

Ein Stern weniger wegen der doch ausgeprägten Egozentrik da das Buch ja keine Biographie ist. Trotzdem sehr zu empfehlen!!
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