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Kundenrezensionen

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am 15. Februar 2016
Auch nach mehr als hundert Jahren lohnt es sich Jules Vernes (1828-1905) Zukunftsromane zu lesen. Natürlich konnte er noch nichts von den technischen Möglichkeiten des 20. Jahrhunderts und der realen Raumfahrt wissen. Und doch bietet "die Reise zum Mond" einen unterhaltsamen Einblick in das Denken und Fühlen technisch interessierte Menschen des 19.Jahrhunderts (1865). Natürlich läuft die Handlung etwas langsamer als heute weitgehend üblich.

Das Buch wird hervorragend gelesen von Rufus Beck.
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am 24. Februar 2014
Ich habe mir diesen Klassiker geladen weil er kostenlos für meinen Kindle verfügbar war.
Okay teilweise ist die Sprache nicht mehr zeitgemäß, aber das stört mich in keinster Weise.
Eine spannende Geschichte die man kennen sollte.
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am 22. Mai 2013
Sofern man sich in die klassische SF Literatur von Jules Verne begibt, darf nam keine Hightec der heutigen Zeit erwarten. Jedoch sind die Gedankenspiele dieses sehr alten Buches, das weit vor der Mondlandung und jedem Weltraumflug erschien, schön zu lesen.
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am 13. Juli 2013
Ich mag überhaupt nicht Bücher blättern. Bin sehr lesefaul,nur im Notfall Bedienungsanleitungen.Aber Jules Verne Klassiker kann man auch gut am PC lesen.
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am 13. Dezember 2012
Wieder ein Buch von Jules Verne für Abenteuerfans. Dieses Buch habe ich in kürzester Zeit verschlungen. Die Schreibweise von Jules Verne ist zwar in Altdeutsch verfasst, aber es ist leicht zu verstehen. Die Richtige Lektüre für den Feierabend zum Abschalten.
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am 3. Januar 2013
Ich hatte das Buch als Druckausgabe und habe mir jetzt die Kindle Version geholt.
Keine Ahnung wer das übersetzt/bearbeitet hat ... aber das Ding ist kaum zu lesen.
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am 25. Februar 2013
1969 betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Ziemlich genau 100 Jahre zuvor, 1870, schickte Jules Verne seine "Astronauten" (die er damals aber nur "Reisende" nannte) zwar nicht direkt auf den Mond, aber immerhin auf eine Fahrt um den Trabanten. "Reise um den Mond" ist die Fortsetzung von "Von der Erde zum Mond" und beschreibt die Erlebnisse der im Vorgängerroman in einem Projektil gestarteten Abenteurer.

"Erlebnisse" ist allerdings ein übertriebener Ausdruck. An Handlung ist noch weniger als im für sich schon sehr wissenschaftlichen Vorgänger vorhanden. Verne zeigt in "Reise um den Mond" einmal mehr seine hoch entwickelten astronomischen und mathematischen Kenntnisse. Er lässt seine Protagonisten seitenlang über Geschwindigkeiten und mathematische Probleme schwadronieren, erklärt haarklein die (damals bekannte bzw. vermutete) Entwicklungsgeschichte des Mondes und ebenso genau die Topographie der erdzugewandten Seite des Trabanten. All das ist recht interessant und zeigt, dass Verne nicht nur ein fantastischer Visionär, sondern auch ein Mann mit echtem wissenschaftlichen Interesse war. In diesem Buch übertreibt er es damit allerdings ein wenig und er lässt seiner reichhaltigen Fantasie so gut wie keinen Lauf. Alles, was zu Vernes Zeit über den Mond nicht bekannt war (z. B. die Beschaffenheit der erdabgewandten Seite) reißt er nur sehr kurz an, ohne näher darauf einzugehen. So vermuten die Reisenden beispielsweise, so etwas wie Wälder zu sehen - allerdings wird das durch den Autor sofort wieder als mögliche Einbildung relativiert. Fast scheint es, als hätte er sich nicht die Blöße geben wollen, dass seine Beschreibungen des Mondes in späteren Jahren als reine Fantasie abgetan würden.

Dementsprechend zäh liest sich das Werk stellenweise. Es wird seitenlang onhne großartige Auflockerung fachgesimpelt. Dadurch vergehen die wenigen Seiten, die das Büchlein umfasst, nicht gerade wie im Fluge.

Fazit: Im Gegensatz zu "Von der Erde zum Mond", dass ein wenig mehr Handlung und noch dazu einiges an Treffsicherheit in Bezug auf typisch amerikanische Eigenarten besitzt, ist die "Reise um den Mond" wesentlich härterer Stoff. Es mag sich lohnen, herauszufinden, wie man die Zukunft vor so vielen Jahren gesehen hat - dieses Buch eignet sich aber nur bedingt dafür. Für mehr als die Durchschnittswertung reicht es damit nicht.

Anmerkungen zur (gratis) Kindle-Edition: Wie beim Vorgänger gibt es eine unverhältnismäßig große Zahl an Scan-Fehlern. Speziell "l" und "i" werden häufig vertauscht, was den ohnehin schwer zustande kommenden Lesfluss teilweise stark behindert. Die Übersetzung dürfte einer der ersten Ausgaben des Buches entsprechen - dementsprechend altertümlich liest sich die Sprache (z. B. "Thiere" anstelle von "Tiere", stellenweise merkwürdige Grammatik usw.). Daran kann man sich erst nach vielen Seiten gewöhnen, was bei einem derart dünnen Buch durchaus problematisch ist. Ansonsten gibt es an der eBook-Version nicht viel auszusetzen und sie kann von jedem mit dem nötigen Equipment bedenkenlos angetestet werden.
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am 15. März 2013
Ich habe Jules Verne noch einmal gelesen, weil ich mich gerade vermehrt mit Science Fiction beschäftige. Aber es ist schon merkwürdig, welche Wandlung die Literatur gerade in den letzten Jahren durchgemacht hat. Jules Verne würde mit diesem Stil heute niemanden mehr interessieren, kein Verlag würde ihn verlegen, da wette ich. Langatmig, umständlich, kommt nicht zur Sache. Die Zeiten haben sich geändert.
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am 17. Juli 2012
Die etwas altert(h)ümliche Orthographie und der sehr manierierte Sprachduktus sind zwar eingermaßen amüsant zu lesen, unverzeihlich sind aber die nicht mehr zu zählenden, z.T. sinnentstellenden, Scanfehler, die den Lesespaß zunichte machen (weiche statt welche!). Sollten die Kauf-ebooks ähnlich lieblos gemacht sein, ist das keine Empfehlung!
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am 22. Dezember 2012
einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.

Bin zufrieden, dafür dass es kostenlos ist, kann man auch nicht meckern.

Wenns einem nicht gefällt, einfach löschen - kein Verlust....
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