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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
12
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 9. April 2017
Dieser Brockhaus ist zu klein, um wirklich die wesentlichen Begriffe zu umfassen. Ein nettes Bilderbuch, mehr nicht. Schade, ich hatte das Lexikon für meinen C1-Kurs zum Nachschlagen gekauft. Dafür reicht er nicht. Schade.
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In Zeiten des Internet wird der ein oder die andere Fragen, weshalb man sich den BROCKHAUS in einem Band anschaffen sollte. Leseangebote und eine Fülle von Fakten finden sich auch auf Wikipedia. Was dort aber fehlt ist eine ausdrucksstarke Bildsprache, auch finden sich nur bedingt Infografiken und schon gar nicht beziehen dort namhafte Wissenschaftler und Journalisten zu Themen unserer Zeit Stellung und laden zur Diskussion ein.

Sucht man nach einer Begriffserklärung- 40 000 Stichwörter werden mehr als nur zufriedenstellend erläutert-, kann man sich nachdem man sich diesbezüglich schlau gemacht hat, einfach nicht mehr losreißen von diesem insgesamt 1023 Seiten umfassenden Werk.

Ich blättere zum Buchstaben E (S. 234), weil ich wissen möchte, was genau man unter E-Paper zu verstehen hat. Nachdem ich dies nun weiß, bleiben meine Augen rechts auf Seite 235 bei dem Satz hängen "Dort ist meine Heimat, wo ich meine Bibliothek habe". Der Sentenzen-Schreiber spricht mir aus der Seele. Es handelt sich übrigens dabei um Erasmus von Rotterdam. Man erfährt die wesentlichen biografischen Daten zu diesem 1536 in Basel verstorbenen Humanisten, den Stefan Zweig den ersten "bewussten Europäer "nannte.

Immer wieder wird man mehrseitig über Schwerpunktthemen aufgeklärt, darunter auch das Thema "Macht und Moral". Dazu schreibt der Philosoph Prof. Dr. Julian Nida- Rümlelin Wissenswertes. Er liefert zunächst eine Definition von Macht und erläutert an zwei Bespielen, dass sich unvollkommene Macht offensichtlich u.a. darin zeigt, dass man seinen Willen gegen Widerstände anderer Personen durchsetzen kann, während vollkommene Macht, wie etwa von spirituellen Führer nicht mehr mit Widerständen konfrontiert wird. Demnach, so der Autor, gehört die Überwindung von Widerständen nicht zum definitorischen Merkmal von Macht.

"Macht ist die Fähigkeit, andere Personen im Sinne der eigenen Intension zu beeinflussen",(S.560); darunter versteht man die Macht über die Überzeugungen, über das Handeln und die leitenden Gründe der Personen zu erringen. Der Autor erläutert sehr dezidiert, weshalb Unterwerfungsmacht in der Regel partiell, punktuell und labil ist und Macht, die auf Unterwerfung setzt, im Grunde ihre Schwäche demonstriert. Dieser Befund, so Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin korrespondiere mit einem sozialpsychologischen: Der autoritäre Charakter sei ein schwacher Charakter, denn wer autoritär agiert, hat keine Autorität. Wer Autorität besitzt, muss nicht autoritär sein, (vgl.: S.561).

Das Buch ist spannend zu lesen von der ersten bis zur letzten Seite. Ich empfehle es inhaltlich gerne, aber auch des haptischen Gefühls wegen.
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am 24. Juli 2011
Leider ist dieser Brockhaus nur von sehr beschränktem Nutzen: kein Eintrag zu 'Tee', 'Fallersleben', sämtl. Einträge z. 'Maschine-' fehlen. Die Liste ließe sich fortführen. Der Band ist trivial u. eignet sich höchstens f. Referenzsuche f. "Wer wird Millionär?", denn zu viele relevante Themen wurden zugunsten der hübschen Bilder weggelassen. Unzureichend.
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am 2. März 2013
Ich besitze auch die Vorgänger, die mir von der Übersicht, vom Aufbau wesentlich besser gefallen.
Viele Begriffe des Allgemeinwissens fehlen oder sind zu knapp beschrieben.
Aber vielleicht ist das eine Generationsfrage,
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Vor mir liegt die 14., völlig neu überarbeitete Auflage des Brockhauses in einem Band. Die Leser haben in letzter Zeit ein Machtwort gesprochen und nun ist klar: Auch im Zeichen des Internets hat die lange Tradition des Konversationslexikon eine gute Aussicht auch in Zukunft ein wichtiges Medium der Wissensvermittlung zu bleiben.

Natürlich wird dies nur so bleiben wenn auch der Brockhaus sich ständig weiterentwickelt. Schnörkellos, kurz und kompakt finden sich Informationen zu über 40 000 Stichwörtern, hunderte von Fotos Tabellen und schematischen Darstellungen. Mit dieser Ausgabe wird auch der neue Ansatz der Autoren sichtbar. Neben einer kurzen Erklärung von Begrifflichkeiten bietet der Brockhaus auch gute Lese - und Diskussionsangebote. So kann der Brockhaus der Anfang einer ganzen Kette von Möglichkeiten sein um Informationen zu bekommen. Nach einem ersten Überblick kann der Leser dann entscheiden ob er das Internet oder weiterführende speziellere Literatur bemüht.

Egal ob Schweinegrippe, Spam oder interaktives Fernsehen, dieses Lexikon hat keine Angst vor modernen Begriffen und dies ist gut so. Ein Zugeständniss muss wohl gemacht werden um der ungeheueren Informationsflut Herr zu werden. So müssen sich so bedeutende Persönlichkeiten wie Victor Klemperer ab sofort mit vier Zeilen zufrieden geben, Anna Seghers hingegen bekommt 22 Zeilen Platz - man wird es nie allen recht machen können. Bei mir überwiegt der sehr positive Eindruck !
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am 29. Juli 2015
Ich habe mir aus einer Laune heraus einen kleinen Brockhaus von 1926 geholt und kurz darauf diese vorletzte Ausgabe des Brockhauses von 2012. Ist natürlich ein harter Kulturschock zwischen den beiden hin und her zu springen, aber einige Unterschiede sind recht interessant.

Wenn ich beispielsweise nach einer Sprache (z.B. Russisch oder Arabisch) suche, dann finde ich in dem 2012er Brockhaus viel mehr Hintergrundinformation über die Herkunft und Verwandtschaft der Sprache und welches Alphabet sie warum verwendet. In der Ausgabe von 1926 findet man dafür aber eine Landkarte und das Alphabet selbst in Tabellenform. So etwas gibt es in der 2012er Ausgabe überhaupt nicht.

Ähnlich bei Chemie: In der 1926er Ausgabe werden die chemischen Elemente aufgelistet und die Wissenschaft selbst beschrieben, während die 2012er Ausgabe eher die Geschichte der Chemie und ihre Bedeutung beschreibt. Man findet generell kaum Tabellen, Karten, Formeln oder Schaubilder in der 2012er Version, dafür viele bunte Bilder, Statistiken und Vergleiche. Kurz gesagt, man findet in dieser neuen Ausgabe nicht die Information selbst, sondern eine Einordnung. Mann kann nicht mal schnell nachschlagen wie dieser eine griechische Buchstabe ausgesprochen wird sondern man bekommt Meta-Informationen über die griechische Schrift. Das ist nicht schlecht, aber man sollte es wissen bevor man dieses Buch kauft. Am Anfang fand ich das furchtbar, mittlerweile bin ich mir nicht mehr so sicher, da ich die nackte Information ja leicht im Internet finde, eine gute Einordnung aber zumindest bei umkämpften Themen auf Wikipedia selten zu finden ist. Als "letztes seiner Art" ist dieser Brockhaus auf jeden Fall ein interessantes Zeitdokument.
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am 20. Dezember 2010
In Zeiten dynamisch sich wandelnden und erweiternden Wissen hat es ein statisches Buch naturgemäß schwer, gegen die Dynamik des Internet anzugehen. Dennoch gelingt es dem Brockhaus auch in der vorliegenden Ausgabe, durchaus gewichtig gegen diese reine Dynamisierung des Wissens sich aufzustellen. Das ist das wichtigere Element entgegen der reinen Tagesaktualität ist und bleibt einfach die Unterscheidung zwischen der Quantität der Informationen und der Qualität.

Hier hat nun der vorliegende Brockhaus in einem Band zum ersten redaktionell hervorragend gearbeitet. Die gut 40.000 Stichwärter sind fundiert genug ausgewählt, um tatsächlich einen Status Quo universalen Wissens abzubilden, welches über den Tag hinaus reicht.
Zum zweiten hat der Brockhaus (natürlich auch in der klassischen, 24bändigen Ausgabe) den Vorteil geballter Fachkompetenz in den einzelnen Sachgebieten. So bietet sich auch in dieser, naturgemäß in den einzelnen Abschnitten stark gekürzten, Version auf jeder Seite und zu jedem Schlagwort eine fundierte Auskunft. Durch Querverweise und weiterführende Hinweise erhält der Leser zudem die Möglichkeit, mit einfacher Recherche in die einzelnen Suchgebiete weiter einzusteigen.

Bekannt hochwertig war und ist das Bildmaterial des Brockhaus. Seien es Fotos, Landkarten, Satellitenaufnahmen oder Tabellen, das Bildmaterial alleine bereits rechtfertigt den Kauf des Buches. Immer ist dieses Abbildungsmaterial sachgerecht und hilfreich an- und zugeordnet.

Bei allen Schwierigkeiten zu Zeiten eines dynamischen und damit hoch individuellen Wissens erhält der Brockhaus im neuen Gewand seinen durchaus gewichtigen Stellenwert als Universallexikon.

Der Brockhaus ist auch knapp gehalten in einem Band hervorragend geeignet einerseits zum raschen Nachschlagen im Wissen um eine sichergestellt fachgerecht fundierte Antwort was noch lange nicht bei jedem Internetartikel der Fall ist (bei aller Wertschätzung für freie Plattformen unter Userbeteiligung) und andererseits für den Startpunkt persönlicher Recherchen, um ein Thema tiefer gehend zu bearbeiten.
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am 8. Februar 2011
Ungesehen kaufte ich den Brockhaus in dem Glauben, beim Aushängeschild unter den Lexika könne man ja wohl nichts falsch machen. Allerdings scheint man in dem Bemühen, aus einem trockenen Nachschlagewerk ein unterhaltsames Buch zu machen, etwas die Übersichtlichkeit und Informationsfülle vernachlässigt zu haben. Statt halbseitigen Schaubildern mit geringem Informationsgehalt, hätte ich mir z.B. übersichtliche Tabellen gewünscht. Es ist z.B. weder eine Auflistung der Bundeskanzler/Bundespräsidenten, noch eine Übersicht der Bundeststaaten der USA vorhanden.
Auch die Auswahl der Themen - bei einem einbändigen Lexikon sicher nicht einfach - ist nicht immer nachvollziehbar. So wird Luis Armstrong ein längerer Artikel gewidmet (incl. einer Bilderreihe mit Beispielen seiner Mimik), während aus dem Bereich Rock/Pop nicht einmal Größen wie Freddy Mercury auch nur erwähnt werden.
Ich persönlich bin enttäuscht von diesem Lexikon, da es für mich weder Fisch noch Fleisch ist. Ein Lexikon sollte m.E. als Nachschlagewerk möglichst viele Informationen enthalten, und nicht mit bunten Bildern und unnötig aufgeblähten Grafiken zu Punkten versuchen. Mit dem Internet kann es in dieser Beziehung eh nicht mithalten.
Wer allerdings ein Lexikon von vorne bis hinten lesen möchte, kann den "Brockhaus in einem Band" guten Gewissens kaufen.
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am 17. Juli 2013
Für meine alte Mama, sie ist ja nicht im Internet und so hat sie alles in einem Band. Gut gemacht, sehr übersichtlich.
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am 23. Januar 2013
Wissen in seiner schönsten Form. Kein PDF, kei Ei-Phon, kein Ei-Pad, einfach ein Buch zum Lesen und Nachschlagen.
"So muss Wissen"
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