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Mit diesem Comic ist dem Brockhaus-Verlag ein kleines Kleinod in Comic-Format gelungen: Der klasse Klassiker von James Cooper "Der letzte Mohikaner" wird hier als Literatur-Comic präsentiert und damit eine ansprechende Annäherung an die Geschichte rund um das Miteinander und Gegeneinander in Amerika des späten 18. Jahrhunderts ermöglicht. Manches ist gekürzt und stark "auf den Punkt gebracht". Dies bringt den Vorteil eines Überblicks ...
Sicherlich gibt es auch andere Möglichkeiten der Auseinandersetzung; doch der Vorteil der gut 50 Seiten Comic liegt auf der Hand: er ist handlich und lässt ausreichend Raum für eigene innere Bilder und legt nicht alles fest - wie dies etwas im Falle eines Filmes wäre.

Die Zeichnungen sind ausgezeichnet, ebenso die hilfreichen Hinweise und Hintergrundinformationen!

Eine gelungene Ergänzung der Lektüre von Weltliteratur.

Überaus empfehlenswert!
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am 3. März 2013
Es war ein Gelegnheitskauf und meine erwartungen waren nicht all zu hoch.
Die Handlung folgt dem Original, ist aber in vielen Punkten gekürzt bzw. vereinfacht. auch haben sich die Zeichner nicht allzuviel Mühe mit den historischen Vorlagen gemacht - die Darstellung der Belagerung von Fort Wiliam Henry ist sehr einfach und hat mit dem realen Fort wenig gemein. Auch ist die Coverzeichnung garnicht aus dem Comic... (solche Kleinigkeiten ziehen sich durch das ganze Buch).

Es ist wohl eher was für leseunwillige Kinder um sie an "klassische Literatur" heranzuführen, den der Anhang kommentiert das Leben des Autors und die Hintergründe/Entstehungsgeschichte des Werkes. An die künstlerische Qualität einer "grafic Novell" kommt das Buch nicht heran.
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am 13. Dezember 2012
Dies ist für mich einer der prägenden Roman meiner Jugend. Er wird hier zwar wie zu erwarten sehr stark gekürzt und wird Kenner des Originals vielleicht enttäuschen, bringt aber die grobe Story recht gut an die jugendlichen Leser heran und hat meine Tochter auf jeden Fall dazu gebracht nach dem Comic auch den Roman zu lesen.
Die Zeichnungen geben auch in Details recht gut die damalige Zeit wieder. Die eine oder andere blutige Szene hätte man durchaus weglassen können, aber ab 10 Jahre ist es eigentlich in Ordnung.
Der von diesen Literaturcomics aus dem Brockhausverlag gewohnten Anhang zu James Fenimore, seiner Familie und seinen Reisen macht auch diese Kapitel lesenswert. Es werden auch seine Seefahrtsromane erwähnt und im weiteren auf seine Lederstrumpferzählungen eingegangen. Am Ende wird aber auch ungeschminkt auf die Unterdrückung der amerikanischen Ureinwohner berichtet und man erfährt ein paar Fakten über die Besiedelung Amerikas.

Rezension © 2012 by
Klaus Spangenmacher für ComicOla.de
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am 13. November 2015
Eine gute Idee, den Heranwachsenden auf die Art eines Comics an Weltliteratur heranzuführen. Habe schon einige Bücher erworben und alle wurden sehr gelobt, Neugier auf weitere Exemplare ist geweckt.
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