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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
938
4,0 von 5 Sternen
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am 15. Januar 2014
Der Hundertjährige war außerordentlich einfallsreich, an tatsächlichen Geschehen der Vergangenheit auf sehr witzige Weise angelehnt. Ich freute mich auf das neue Buch von Jonasson. Welch eine bittere Enttäuschung. Ich habe das Buch nicht einmal zu Ende gelesen, es war - für mich - einfach zu hirnrissig. Ich betone "für mich" da das Buch meinem Mann recht gut gefallen hat. Wer die Dinge von Dick und Doof lustig findet, wird wohl auch dieses Buch lesen können.
Mit einem Wort, ich habe es zu Weihnachten 2 Mal geschenkt bekommen, wage es aber nicht weiter zu verschenken, um mich nicht unbeliebt zu machen.
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am 23. Februar 2017
So etwas muss einem erstmal einfallen! Für mich gibt es derzeit keinen anderen Schriftsteller, der es dermaßen versteht, skurrile Zusammenhänge so nonchalant miteinander zu verbinden, dass zum Schluss doch alles wieder zusammenpasst. Ein sehr kluger Stratege, dieser Mann!
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am 7. März 2014
Ich habe das Buch gerade weggelegt - dazu muss ich noch mal etwas loswerden:

Die Geschichte ist eine durch und durch emotionslose Aneinanderreihung von abstrusen Erlebnissen mit nicht besonders sympathischen Protagonisten. Was nach dem Hundertjährigen noch originell und besonders wirkte, nervt hier extrem. Ich habe es nicht geschafft, zuende zu lesen und bin jetzt nach der Hälfte ausgestiegen. Es ging einfach nicht mehr!!

Wie man an den Beurteilungen hier in Amazon sieht, gibt es auch andere Sichten - überzeugen Sie sich selbst. Mein Tipp ist jedoch: Erfreuen Sie sich besser an einem anderen Buch.
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am 25. November 2016
Wie kann ein Mensch nur so toll und dabei total locker schreiben....total fesselnd und nur noch lustig.
Ich könnte den ganzen Tag weiterlesen...bin aber nun leider schon mit all seinen Büchern durch.
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am 29. November 2013
Gestern bin ich ja kaum in die heimische Buchhandlung gekommen, so breit war der Bestsellerstapel: eine Palette mit lauter janoschgelben Jonasson-Büchern. Und das trifft auch auf den Inhalt zu. Sozusagen Janosch für Erwachsene. Statt Tiger und Bär – Klofrau und Ingenieur. Hinaus geht’s mit einem Lachen in die Welt.

Das Erfolgsrezept wird noch einmal durchgekocht: Putzig werden die Lebensläufe ebenso liebenswürdiger wie am Rand stehender, dabei jedoch ausgesprochen kluger und gewitzter Menschen mit der großen Welt der Politik zusammengeschlossen. So bekommen die Ereignisse des 20. Jahrhunderts plötzlich ein ganz anderes Ansehen.

An die Stelle des schwedischen Sprengstoffexperten Allan Karlsson tritt in diesem Roman eine junge Frau aus Südafrika, Nombeko Mayeki, 1961 in den Slums von Soweto geboren und früh verwaist. Sie arbeitet als Latrinentonnenträgerin, was dem Roman gleich auf den ersten Seiten herzerfrischende Späße über üble Gerüche einträgt (haha!). Mit 15 wird Nombeko von einem Weißen überfahren. Für die Apartheidjustiz ist sie logischerweise die Schuldige und muss als Putzfrau eines alkoholabhängigen und begriffsstutzigen Ingenieurs, der Atombomben bauen soll (haha!), ihre Strafe abgelten.

Nombeko führt im Lauf des Romans den israelischen Geheimdienst mehrfach an der Nase herum. Eine Atombombe wird mit getrocknetem Antilopenfleisch verwechselt und muss in Schweden versteckt werden (haha!). Nombeko findet schließlich Unterschlupf bei einem schlauen Schweden namens Holger 2, den es eigentlich gar nicht gibt, weil nur sein eineiiger Zwillingsbruder (Holger 1) amtlich registriert ist (haha!). Schließlich kann nur ein anständiges Besäufnis (haha!) mit dem König und dem Ministerpräsidenten bewirken, dass die Weltpolitik wieder ins Gleichgewicht kommt.

Jonasson hat Humor. Ein Humor ist das allerdings, der sich meist auf Hallervorden-Niveau bewegt. Schmunzelnd erinnert man sich daran, wie im „Hundertjährigen“ ein Blödmann von einem breiten Elefantenhintern zu Tode gequetscht oder ein Rocker-Fiesling im Kühlhaus eingesperrt und „vergessen“ wird (haha!). So erwischt es immer die Richtigen, während die Guten gut sind und die Welt aufmischen.

„Ist das aber herrlich skurril!“, scheint hier jede Seite lauthals herauszurufen. Und: „Fanatiker haben keinen Sinn für Humor.“ Also sind wir Millionen Jonasson-Leser, die wir unseren Sinn für ach so viel skurrilen Humor beweisen, doch ganz wunderbar unfanatische Menschen. So könnte man die Jonasson-Botschaft zusammenfassen. Leider wird das Ganze nach einer Weile so schematisch, dass es mich langweilt.
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am 13. März 2014
Zuerst dachte ich, dass ich mich einfach erst einlesen müsse und die Geschichte später spannender wird und einen gewissen Sinn erhält, aber es wird von Kapitel zu Kapitel absurder. Die Geschichte wird krampfhaft in die Länge gezogen ohne dabei amüsanter zu werden.

Trifft absolut nicht meinen Humor.
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am 7. April 2014
Die mehr als reiche Fantasie von Herrn Jonasson stöst bei mir ein bisschen auf Ablehnung. Ein wenig sollte die Realität, also das diese Geschichte auch halbwegs möglich wäre, nicht ganz außer acht gelassen werden. Es scheint unrealistische Stories finden mehr Leser.
Doch Herr Jonasson ist mit Dan Brown, Michael Ende, Tolkien, in bester Gesellschaft.
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am 14. Januar 2014
Das Buch, auf dass ich mich gefreut hatte, weil ich den "Hundertjährigen" herrlich skuril, hinreißend originell und überraschend fand, war für mich eine einzige Enttäuschung. Die ganze Geschichte wirkte im Vergleich zum Vorgänger-Buch konstruiert, bemüht, langweilig. Eine miserabele Kopie des "Hundertjährigen". Schade!
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am 26. Februar 2014
Ich geh mal davon aus, dass, wenn man den Hundertjährigen noch nicht kennen sollte, dieser Roman so richtig Spass macht. Meiner Ansicht nach ist er nicht schlechter als sein Vorgänger, er ist halt vom Strickmuster her ähnlich. Ich habe ihn direkt nach dem besagten Vorgänger gekauft und man kann schon so manchen wirren Gedankengang des Autors vorausahnen. Was aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch tut, es ist ein absolut amüsanter Zeitvertreib und man fragt sich immer wieder, wie man grundsätzlich auf solche Storys kommt. Mir machte es auf alle Fälle Spaß, dieses Buch zu lesen und mich über die seltsamen Charaktere und deren Geschichte(n) zu amüsieren.
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am 18. Januar 2014
Habe mich bei der Lektüre dieses Buchs köstlich amüsiert. Was der Hauptperson im Laufe der Geschichte alles passiert! Unglaublich - sie kommt quasi durch die ganze Welt, und trifft mit historisch-relevanten Persönlichkeiten zusammen, und ist ganz nahe bei den Hebeln der Macht. Eine herrlich verrückte Lektüre.
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