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Kundenrezensionen

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am 5. April 2017
Winter im Sommer – Frühling im Herbst: Erinnerungen
Autor:Joachim Gauck
Erschienen: 09. Januar 2017
Version: Gebunden, Taschenbuch, eBook, Audio-CD
Seiten:368
Verlag: Penguin Verlag

Meine Meinung:
Das Cover hat mich sehr angesprochen, auf diesem ist steht Joachim Gauck nachdenklich vor der Berliner Mauer.

Joachim Gauck erzählt in diesem Buch von seinem Leben, aus einer sehr persönlichen Sichtweise. Dies hat mich zum einen sehr beeindruckt aber auch viel zum Nachdenken gebracht. Das Buch beinhaltet zudem viele politische Aspekte, die sich aber gut in das ganze Geschehen anpassen. Durch seine Erinnerungen lernt man nicht nur Joachim Gauck besser kennen, sondern auch die DDR.
Beim Lesen merkte ich immer wieder, wie oft er betonte, dass Freiheit ihm sehr wichtig ist, da er die Einschränkung selbst erlebt hat.

Das Buch ist berührend und spannend. Es ist sicher auch für jüngere Leser informativ, auch wenn diese (so wie ich) zur Zeit der DDR noch nicht gelebt haben.

Zudem wurde mir Joachim Gauck durch seine Erinnerungen nur noch sympathischer.

Da mich dieses Buch sehr berührt, aber auch nachdenklich gestimmt hat, gebe ich hierfür 5 von 5 Büchersternen.
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am 28. Juli 2016
Welch geistig dystoper Titel! "Winter im Sommer - Frühling im Herbst". Eigentlich zu wenig für Second Hand, wo es für 001 €uro bei Amazon erhältlich ist. Schade um die 3 €uro Versandkosten - dafür kriegt man auch Richtiges!

Der kleine Kurzwuchs stand in der Nähe des Piers von Puttgarden, von wo ab die Schiffe nach Skandinavien in See stachen. Auf die Frage des Mitfahrens sagte ihm seine Tante, dass das nur die Anderen dürften.
Der kleine Oskar Matzerath - sorry: Joachim Gauck - war irritiert. Und machte - später - unter Hinzuziehen und Agreement der Schlapphüte - einen auf Freiheit. Auf Freiheit des Tugendterrors. Nix zu fressen nach den West-Heuschrecken - aber frei.
Gerade er - diese moralische Kontrollinstanz - wand sich gegen seine früheren Dulder und verpfiff und verhöhnte das Volk. Mit seinem Dummquatsch von Freiheit und innerer Einkehr zu den Fahnen des gewalttätigen Neoliberalismus, der die Ex-DDR in Gestalt der dystopen Missgeburt Treuhand heimsuchte.
Derweilen war das Ex-IM-Pfäfflein auf einem ganz anderen Egotrip.

Diese psychedelische Variante eines Schizo-Titels als Frühwerk des schlechtesten Bundespräsidenten, den Deutschland je hatte, muss man sich nicht antun. Ab in die Papiertonne - dass noch gutes dreilagiges Recycling-Papier draus werden kann.
Zur Info: Ich Wessi und kein Kommunist..
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am 27. Juni 2016
Herr Gauck sollte sich das Machwerk in den Allerwertesten schieben,Die sogenannte Wende 89 ist gründlich und total in die Hose gegangen!Schade,daß das bedruckte Papier nicht weicher ist,dann könnte man den Schwachsinn als Popapier benutzen.
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am 7. Mai 2016
Es mach das Buch zu lesen. Wenn man sich für Politik und Politik-Persönlichkeiten interessiert ist das Buch wirklich zu empfehlen.
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am 16. Februar 2015
Ich finde dieses Autobiografie im mildesten Sinne noch belanglos. Zudem gibt es aus dieser Zeit andere Menschen, welche meiner Erinnerung nach mehr zu sagen und mehr getan haben. So bleibt dieses Buch blass, wie seine bisherige Zeit als Bundespräsident eher belanglos und in bestimmten Bereichen einäugig und in anderen brav Systemkonformistisch!
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am 1. Juli 2014
Das ist der Glaubenssatz von Joachim Gauck, den er später im Leben verwirklich hat, als er sich selbst der Freiheit beraubte, das zu sagen, was er denkt und seine Freiheit zu leben.

Gerade deshalb war dieses Buch wichtig für mich und hat mir auch gute Chancen für erlösende Entscheidungen beschert, weil Gauchs Widersprüche mich gemahnen: Mach es besser! Lebe was du unterrichtest. Bis in die kleinsten Dinge des Lebens. In der Überschrift klingt dieser Widerspruch fast schon romantisch. Doch Widerspruch zwischen Wort und Tat - gerade weil er so verbreitet ist - wirkt verheerend. Gauck scheint tief damit geprägt zu sein.

Seite 139 in der 7. Auflage der Pantheon-Ausgabe vom Mai 2011, schreibt Gauck den Satz auf, den er noch zu DDR-Zeiten gesagt hat und mit dem er im Westen, in den Hauptnachrichten von ARD und ZDF gelandet sei: "Wir werden bleiben wollen, wenn wir gehen dürfen." Als es so weit war, hat er wie selbstverständlich das Gegenteil getan. Mehr? [ ... ]
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am 15. Juni 2014
Joachim Gaucks roter Faden ist das Thema der Freiheit, gepaart mit individueller Verantwortung. Abzulehnen seien sowohl Ostalgie als auch die Relativierung der Unrechtsmerkmale der DDR. In seinen Memoiren erklärt er, wie er zu einem "Demokratielehrer" werden konnte, erzählt von den großen Etappen, von der Kindheit in Mecklenburg (im Fischland), über seine Opposition innerhalb der evangelischen Kirche, bis zur Übernahme des Amtes als Sonderbeauftragter in der nach ihm benannten Behörde direkt nach der Wiedervereinigung. Das Ganze wirkt vor allem glaubhaft, da die Werte, die Gauck betont, sich stringent durch das ganze Buch ziehen. Sehr beeindruckt hat mich der Satz, gesprochen zu DDR-Zeiten: "Wir werden bleiben wollen, wenn wir gehen dürfen".
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am 24. April 2014
Von diesem Buch war ich etwas enttäuscht. Ich hatte mir irgendwie mehr von der Geschichte erwartet. Man kann das Buch jedoch durchaus weiterempfehlen.
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am 31. März 2014
Dieses Buch bewegt und man kann es nicht weglegen. Sicherlich hat Gauck auch ein eitles Image aber was manche Menschen dieser Wendegeneration geleistet haben ist bewundernswert und gibt meiner Generation (30 Jahre jünger) Freiheit und Rechte, die wir uns nicht vorstellen könnten zu haben. Unbedingt empfehlenswert - deutsche Geschichte ganz wunderbar beschrieben
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am 17. März 2014
Ein sehr kurzweiliges und interessantes Buch über den Bundespräsidenten und vorher Verantwortliche für die Stasiakten , viel Erkenntnisse über die Entstehung dieses Amtes.
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