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am 10. August 2017
sehr nah an historichen Gegebenheiten recherchiert. Für alle Liebhaber der römischen Kultur das i- Düpfelchen zu sonstigen Berichten über dieses
damals hochentwickelte Volk. Gut und unterhaltsam geschrieben. Ansonsten prompte Lieferung, Gerne wieder. DAnke
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am 22. August 2011
Sehr interessantes Buch. Da verzeiht man auch die häufigen Wiederholungen. Viel mehr gibt es nicht zu sagen, ausser vielleicht, dass man, nun vom Thema gepackt, vielleicht in Romanform Robert Graves "I Claudius" lesen könnte. (Oder die ersten beiden Bücher aus Colleen McCulloughs Masters of Rome-Reihe).
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am 6. Oktober 2017
Ein wunderbar, fantastisches, interessantes Buch, das sehr kurzweilig zu lesen ist! Vor allem erfährt man viel Neues beispielsweise warum in Rom Urin gesammelt wurde😉
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am 17. Juni 2012
Ausgehend von der Fiktion, mit dem Leser einen Spaziergang durchs antike Rom zu unternehmen, schildert Alberto Angela mit leichter Hand den möglichen Verlauf eines Tages im 2. Jahrhundert n. Chr. und vermittelt so allerlei kultur- und alltagsgeschichtliche Informationen zu Licht- und Schattenseiten der römischen Welt. Manches hat dabei einen leicht reißerischen Beiklang (so scheint das alte Rom von auffällig vielen hübschen Frauen bevölkert zu sein, deren Reize aus Sicht eines männlichen Betrachters begutachtet werden, und bei der Schilderung einer Hinrichtung darf man prompt einem Verurteilten über die Schulter blicken, dessen Ende im Gebiss eines Löwen recht detailfreudig ausgemalt wird), doch insgesamt ist der Streifzug durch Straßen und Foren, Wohnhäuser der verschiedensten Schichten, Theater, Thermen, Gaststätten und dergleichen mehr durchaus lehrreich, unterhaltsam und gezielt so angelegt, dass er auch für jemanden, der sich bisher noch nicht weiter mit der Antike beschäftigt hat, immer gut verständlich bleibt.
Ein entscheidendes Manko stellt jedoch die Übersetzung dar: Neben fehlübersetzten Namen ("Ottavia" statt "Octavia", "Vetruv" statt "Vitruv", "Theater von Pompeji" statt "Theater des Pompeius") finden sich auch falsche Fachbegriffe (z.B. "Reiterorden" statt "Ritterstand") und Deutschfehler (so hält etwa ein Gladiator im Kampf mehrfach "das Schild" statt "den Schild" hoch). Auf die Dauer mindert das den Lesespaß an dem sonst durchaus gelungenen Buch beträchtlich.
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am 7. Oktober 2016
Idee super, aber die Umsetzung schlecht.....
Langweilig und voller Rechtschreibfehler. Teilweise schwierig zu lesen, da der Satzbau schlecht gewählt wurde. Spannende Momente werden dadurch zerstört und die Lust am Weiterlesen verschwindet.
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am 8. April 2017
»Dieses Buch hat zum Ziel, das Alte Rom anhand von Schilderungen über das Alltagsleben wiederauferstehen zu lassen, indem es sehr einfachen Fragen nachgeht: Wie war es, durch die Straßen zu gehen? Wie sahen die Gesichter der Menschen aus, die man dort traf? Was konnte man von den Balkonen aus sehen? Wie schmeckte das Essen? Welche Art Latein wurde auf der Straße gesprochen? Wie sahen die Tempel auf dem Kapitolshügel aus, wenn die ersten Sonnenstrahlen sie trafen?«

Wir befinden uns im Jahr 115 n. Chr., zur Zeit der Herrschaft von Kaiser Trajan. Das Römische Reich hat zu dieser Zeit seine größte Ausdehnung, Rom selbst mit fast anderthalb Mio. Einwohnern ist die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Alberto Angela, Naturwissenschaftler und Paläontologe, nimmt uns mit auf einen Ausflug in diese spannende Zeit, verfolgt gemeinsam mit dem Leser einen ganz normalen Tag im Zentrum des Römischen Reichs.

Dieses Buch hat mich wirklich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Die Thematik fand ich immer schon interessant, stellte aber jetzt beim Lesen fest, wie viel Halbwissen ich scheinbar angesammelt hatte, wie vielen Irrtümern ich unterlegen war. Auf ganz leichte Art, quasi nebenher, wird mit diesem Buch Wissen vermittelt – und zwar nicht zu knapp!

Der Autor nimmt sich die unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten vor, mal ist man an der Seite eines reichen Mannes, mal an der eines Sklaven, wobei natürlich auch die gravierenden Unterschiede deutlich werden. Kein Themenbereich wird ausgelassen, von einfachen Dingen wie Kleidung, Hygiene, Ernährung angefangen bis hin zu Rechtsprechung, Bildung und Politik. Gemeinsam mit dem Erzähler, der als Besucher durch Rom spaziert, besucht man Thermen, Bankette und Tempel, verfolgt Gerichtsverfahren und Kämpfe im Kolosseum. Ergänzend werden dazwischen in Exkursen „Verblüffende Tatsachen“ berichtet. Auch diese lassen sich wunderbar leicht lesen, häufig auftauchende lateinische Begriffe werden zusätzlich im Anhang erläutert.

Fazit: Bei dieser faszinierenden Zeitreise wird Geschichte lebendig! Ich habe eine ganze Menge Neues erfahren und hatte viel Spaß beim Lesen. Der Autor hat noch weitere Bücher in dieser Art geschrieben, die sicher in nächster Zeit bei mir einziehen werden.

»In gewisser Weise wollte ich die Orte wie mit einer Fernsehkamera erkunden, so wie sie vor 2000 Jahren gewesen sein mussten, und dem Leser damit ein Gefühl vermitteln, als befände er sich in den Straßen des Alten Roms, als atmete er seine Gerüche und Düfte, träfe die Blicke der Menschen, träte in die Geschäfte ein, in die Häuser oder ins Kolosseum. Nur so kann man wirklich verstehen, wie es sich angefühlt hat, in der Hauptstadt des Römischen Reichs zu leben.«
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 12. August 2009
Rom an einem ganz normalen Tag im Jahre 115 n. Chr. Das Imperium hat den Höhepunkt seiner Macht erreicht und Rom, die ewige Stadt ist der Nabel der Welt.
Alberto Angela ist Fernsehmoderator, und das merkt man auch. Der Autor nimmt den Leser mit auf eine Reise durch das normale, alltägliche Leben im alten Rom. Dabei ist das Buch eingeteilt in Stunden, so dass der Leser das tägliche Leben von 6 Uhr morgens bis 24:00 Uhr abends kennenlernt und anhand des normalen Tagesablaufs in der ewigen Stadt und den dabei gemachten Beobachtungen eine Menge über das Leben der damaligen Zeit lernt. Ergänzt wird dieser "Rundgang" durch Einschübe von verblüffenden Tatsachen, die einige Themen noch einmal deutlich vertiefen. Besonders hat mich fasziniert, wie die Römer nur mit den Händen zählen konnten. Durch Kombinationen unterschiedlicher Gesten beider Hände konnte alle Zahlen zwischen 1 und 10 000 durch Gesten dargestellt werden (S. 161).
Als Leser fühlt man sich, als wenn man diese Stadt als Tourist erkundet. Dem Autor gelingt es dabei wunderbar, die Stadt vor den Augen des Lesers lebendig werden zu lassen, so dass man beim lesen vollkommen vergisst, dass es sich um ein Sachbuch und nicht um einen Roman handelt. Dazu tragen auch die vielen Zeichnungen bei, die einige Bilder und Szenen zusätzlich illustrieren.
Das Buch ist gespickt mit vielen wunderbaren Details, so "empfiehlt Ovid den Frauen in seinen Schriften, sich die Bandagen auszustopfen, falls ihr Busen nicht sehr üppig sei." Und dass der Bikini in Wirklichkeit eine römische Erfindung ist (S. 52).
Der Schönheitswahn einiger Männer von heute, die zur Kosmetikerin gehen ist auch nicht neu, so ließ sich Kaiser Augustus sogar depilieren (S. 55).

"Rom ist ein einzigartiges Phänomen, sowohl im Römischen reich wie in der gesamten antiken Welt. Der Vergleich zu London oder New York drängen sich auf." (S. 176)

Auch erklärt der Autor, warum Sklavenhaltung heutzutage undenkbar oder besser unmöglich ist, da dadurch eine zu große Konsumentengruppe aus dem Verkehr gezogen würde und er räumt auch mit einigen beliebten Irrtümern auf, wie dem berühmten Zitat "morituri te salutant", dass so in der Arena nur ein einziges Mal unter Claudius belegt ist: "Claudius antwortete auf ihren Gruß mit einer Höflichkeitsfloskel und sagte "vielleicht". Das Ergebnis war, dass alle die als Befehl missverstanden, der ihnen die Freiheit schenkte, uns sich weigerten zu kämpfen. Claudius musste sich korrigieren, und erst bewaffnete Soldaten brachten die Gladiatoren dazu, die Seelschlacht anzutreten." (S. 334)

Ein wunderbar spannendes, bildliches Sachbuch, das kaum einen Teil des alltäglichen Lebens auslässt. Die bildliche Beschreibung der Lebensverhältnisse aller sozialen Schichten kann jedoch dazu führen, den Leser von den romantischen Illusionen über die Antike zu befreien, die von vielen historischen Romanen geschürt werden.
([...]
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am 20. Dezember 2013
Ich interessiere mich sehr für Geschichte, habe auch schon diverse Bücher über Rom und das Imperium gelesen. Diese haben sich jedoch auf harte Fakten bezogen und sind nicht auf das Alltägliche eingegangen. Sie haben Geschichte aus der Sicht der Wissenschaft, die auf Fakten basiert, erzählt. Dieses Buch hingegen bringt dem Leser das Leben der Römer in Rom aus der Sicht von fiktiven Römern näher, die einen Tag lang Einblick in ihr Leben gewähren, und das sehr lebendig und anschaulich. Ich kann das Buch mit gutem Gewissen "Anfängern" empfehlen, die sich noch nicht so richtig an Geschichte herantrauen, da es trocken sein könnte... "Traut Euch.." ;-)
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am 5. Januar 2013
Nichts gegen dieses Buch !
Das Buch ist keineswegs schlecht und der Autor verfügt durchaus über Fachkompetenz.
Aber es ist schrecklich langatmig geschrieben und langweilig zu lesen.
Da ist z.B. <Caesar und Kleopatra> von Philp Vandenberg genau das Gegenteil, ein Buch wie dieses ist vollgespickt mit Informationen, man kann es atemlos in einem Durchgang lesen.
Ich habe <Ein Tag im Alten Rom> duchgelesen, weil es nicht fair wäre, es nach wenigen Seiten wegzulegen und danach eine Rezension zu verfassen.
Viel besser ist z.B. <Das Alte Rom> von H.Nancy Ramage und Andrew Ramage.
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am 1. Mai 2009
Hier wird der Leser vom Autor an die Hand genommen und einem Tag lang durch das alte Rom etwa zur Zeit des Kaisers Trajan durch die Stadt geführt. Man wandelt durch die Stadt von früh bis spät praktisch "wie mit einer Tarnkappe" durch die Häuser, Stadien, Theater, Märkte, Straßen, Kneipen und öffentlichen Räume der großen Stadt, wie ein Besucher der fast alles sieht, doch nicht selbst wirklich wahrgenommen wird. Der Leser beginnt schon nach wenigen Seiten durch die sehr bildlichen und anschaulichen Beschreibungen des täglichen Lebens der Römer einen farbigen Einblick auch in die einfachen täglichen Verrichtungen und Lebensweisen der Einwohner Roms zu bekommen.
Dem Autor ist ein wirklichkeitsnahes, sehr buntes, unterhaltsames und informatives Buch des täglichen Lebens im alten Rom gelungen. Einfach selbst lesen! Auch der Preis von 19 € ist für dieses Buch alsolut angemessen. Meine Meinung: unbedingt 5 Sterne, dieses Werk ist ein echtes Glücksgriff unter den Beschreibungen Roms während der Antike!
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