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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
23
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 29. August 2016
Inhalt
Jeremy Fink ist zwölf, verbringt viel Zeit mit seiner Freundin Lizzy, und lebt mit seiner Mutter, da sein Vater verstorben ist. Einige Zeit vor seinem dreizehnten Geburtstag bekommt er von einem Anwalt ein Kästchen zugeschickt. Es ist das letzte Geschenk von seinem Vater, doch leider verschlossen und die Schlüssel fehlen. Zusammen mit Lizzy macht er sich auf die Suche um den Inhalt endlich in die Hände zu bekommen. Dabei begegnet sie Mr. Oswald, der sie auf eine abenteuerliche Reise schickt, bei der sie den verschiedensten Menschen begegnen.

Meine Meinung
"Das Leben ist kurz, iss den Nachtisch zuerst", diesen Rat hat Jeremy von seinem Vater bekommen, denn diese wusste schon immer, dass er recht jung sterben würde. Er wollte seinem Sohn sagen, dass er das Leben genießen soll und nicht alles so ernst nehmen.

Jeremy Fink lebt bei seiner Mutter, isst so gut wie nur Erdnussbutter und liebt die Sicherheit seines Viertels. Er hält sich an die Regeln und versucht seiner Mutter keinen Ärger zu machen. Durch Lizzy beginnt er auch mal etwas zu riskieren und den Mut zu fassen eigene Wege zu gehen. Als er gezwungenermaßen Mr. Oswald kennen lernt, eröffnet sich ihm ein ganz neuer Blick auf die Welt. Jeremy lernt die verschiedensten Menschen kennen und bekommt kleine Einblick in deren Leben und dabei auch auf deren Entwicklung. Während er den Menschen begegnet, beginnt er auch über das eigene Leben nachzudenken und sich zu verändern.

Lizzy Muldoun ist Jeremys beste Freundin und auch ziemlich gegenteilig ihm gegenüber. Lizzy liebt die Herausforderung, schmiedet gerne verrückt Pläne und mag es Dinge unbemerkt, oder auch nicht, mitgehen zu lassen. Sie bringt Jeremy in so mach unangenehme Situation, aber auch dazu über sich selbst hinaus zu gehen und zu wachsen. Als ein etwas älteres Mädchen neu ins Haus einzieht, reagiert Lizzy leicht eifersüchtig, denn heimlich wünscht sie sich weiblicher zu sein. Erst nach und nach bekommt sie ein wahres Bild von sich und schafft es sich zu akzeptieren.

Das letzte Geschenk von Jeremys Vater, führt die zwei Freunde auf eine abenteuerliche Suche. Zwar suchen sie nur nach simplen Schlüsseln, doch sie finden sehr viel mehr. So machen sie, zwar nicht ganz freiwillig, die Bekanntschaft mit Mr. Oswald, eine seltsamen Antiquitätenhändler. Dieser schickt sie schließlich auf eine ganz andere Reise, die ihnen aber doch bei so manchen Dingen behilflich ist.

Jeremys und Lizzys Reise hat etwas magisches an sich. Sie begegnen den interessantesten Menschen, was sie selbst verändert. Ihre Geschichten wirken auf die Kinder, was denen so manches aufzeigt, woran sie nie gedacht hätten.

Wendy Mass hat hier ein schönes Buch geschaffen. Mit ihren Worten hat sie eine schöne, wenn auch etwas wehmütige, Geschichte zu Papier gebracht. Die Offenbarung dessen, was schlussendlich im Kästchen ist, war eine wahre Überraschung, mit der man so sicherlich nicht gerechnet hätte. Zum Ende hin, gibt es so einige Wendungen, die eine gewisse Spannung aufbauen, die Atmosphäre aufladen, und darauf vorbereiten, was schließlich kommt.

Die Autorin schreibt über den Verlust geliebter Menschen, den Versuch ohne sie weiter zu leben und die Akzeptanz ihres Todes. Gleichzeitig aber auch über das Erwachsen werden und die Schwierigkeiten der eigenen Entwicklung. Jeremy lernt seinen Vater neu kennen und fühlt sich ihm nun irgendwie näher. Er bekommt einen neuen Blick auf die Person, die ihm überaus wichtig war und kann dadurch einen Schritt voran machen.

Fazit
Zwei Freunde, eine abenteuerliche Suche und ein Schritt darauf zu erwachsen zu werden. Jeremy und Lizzy erleben einen interessanten Sommer, lernen neue Menschen kennen und gehen einem Geheimnis nach. Ein wirklich lesenswerter Jugendroman.
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am 25. Oktober 2009
Jeremy Fink erhält zu seinem 13. Geburtstag eine verschlossene Holzkiste, die den Sinn des Lebens verbirgt. Hinterlassen hat ihm dieses Geschenk sein 5 Jahre zuvor verstorbener Vater. Leider sind die Schlüssel zu der Kiste spurlos verschwunden und Jeremy begibt sich zusammen mit seiner Freundin Lizzy auf die Suche nach ihnen. Was folgt ist eine abenteuerliche Odysee quer durch New York bei der die beiden und mit ihnen der Leser aller Hand skurrile Ereignisse erleben und wundersame Begegnungen machen.

Die Idee, nach dem Tod eines geliebten Menschen ein Geschenk von diesem zu erhalten, ist nicht neu, ähnliche Umsetzungen gab es bereits in "PS - Ich liebe dich" oder "Für immer, dein Dad", aber Wendy Mass hat viele neue Facetten eingebracht. Besonders die Wendung des Plots zum Ende der Geschichte hin kam für mich überraschend und regte mich zum Nachdenken über die gelesene Geschichte an.
Der besondere Reiz dieses Buches liegt für mich in den skurrilen Charakteren, die sie geschaffen hat: Jeremy, der Süßigkeiten-Fehlproduktione n sammelt, und die Stunde von Jeremy, kurz S.v.J., zwischen 23 und 24 Uhr dazu nutzt, sein Allgemeinwissen zu erweitern. Lizzy, die gefundene Spielkarten sammelt, aber jede nur ein einziges Mal, bis sie ein vollständiges Kartendeck zusammen hat. Jeremys Mutter, die außer Essen und Jeremys Kleidung nichts neu kauft, denn Neu-Kaufen kann jeder, deshalb ist ihre Wohnungseinrich tung ein Sammelsurium aus Flohmarktkäufen und Sperrmüllschnäppchen.
Das Buch hat mich sehr gut unterhalten, mich zum Lachen, zum Nachdenken und einmal auch fast zum Weinen gebracht, ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen und hoffe, dass es noch viele Leser finden wird & weitere Bücher von Wendy Mass ins deutsche übersetzt werden.
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am 3. Juni 2012
"Das Leben ist kurz, iss den Nachtisch zuerst!" - dieser Titel weckte mein Aufmerksamkeit und veranlasste mich dazu, dieses Buch zu lesen, das mit einem Vorspann und einem ungewöhnlichen, amüsanten Satz beginnt.
Der 13-jährige Jeremy Fink erhielt von seinem verstorbenen Vater eine Kassette mit der Aufschrift "Der Sinn des Lebens". Um diese Kassette öffnen zu können, muss Jeremy vier verschiedene Schlüssel finden - und das ist gar nicht so leicht. Seine Freundin Lizzy hilft ihm dabei und bei ihrer Suche begegnen die beiden vielen interessanten Menschen, insbesondere dem Antiquitätenhändler Mr. Oswald (eine meiner Lieblingspersonen).

Die Figuren in diesem Roman finde ich sehr interessant und mit ihren außergewöhnlichen Eigenheiten besonders gelungen. Jeremy, aus dessen Sicht die Geschichte geschrieben ist, scheint einerseits langweilig, da er seine gewohnte Umgebung nie verlässt und sich nicht einmal traut, mit der U-Bahn zu fahren. Jedoch entwickelt er sich im Laufe der Geschichte, auf seiner aufregenden Reise zur Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Er wird langsam erwachsen, wächst über sich hinaus. Witzig und einzigartig finde ich, dass er beispielsweise Fehlproduktionen von Süßigkeiten sammelt und überhaupt ausschließlich Süßkram und Fast Food isst. Und da Jeremy keinen Hund oder Hamster haben darf, hat er seine Fische nach anderen Tieren benannt: Katze, Hund, Hamster, Kaninchen...
Nachdenklich, belesen und unsicher, so könnte man ihn beschreiben. Seine Freundin Lizzy ist das krasse Gegenteil. Sie kann keine Minute still sitzen, liebt das Abenteuer, redet gern, strotzt vor Selbstbewusstsein und mit Büchern kann sie nicht viel anfangen. Jedoch sind die beiden unzertrennliche Freunde. Hier muss Jeremy aber erkennen, dass Lizzy langsam erwachsen wird und sich verändert. Diese Veränderungen sind ihm fremd und er hasst alles, was neu und anders ist.
"Die Fische und ich haben eine Menge gemeinsam. Sie schwimmen zwischen den immer gleichen vier Wänden umher und fühlen sich in ihrer vertrauten Umgebung geborgen. Genauso bin ich auch." Anfangs zumindest. Zunehmend wagt er sich aber aus seiner vertrauten Umgebung heraus in das wahre Leben...
Jeremys Eltern sind auch ziemlich schräg. Das komplette Mobiliar stammt vom Flohmarkt oder Sperrmüll. Was andere Leute wegwerfen, wird von den Finks restauriert und findet im eigenen Heim seinen Platz. Eine ulkige Vorstellung und es mach so viel Spaß, die Geschichte zu lesen.

In diesem Buch stecken Lebensweisheiten und so viele gute Gedanken, dass der Leser sich unwillkürlich selbst Gedanken um sein eigenes Leben macht. Die Menschen, denen Jeremy begegnet, hinterlassen Spuren, verändern ihn und sein Leben. Eins fügt sich ins andere. "Ich werde nie etwas erfahren, wenn ich es nicht versuche", sagt Jeremy irgendwann und traut sich Endlich, auf den Weg zu machen...

Das Ende wirkt etwas unglaubwürdig, jedoch scheinen die Ereignisse doch hervorragend zusammenzupassen. Was sich in der Kassette befindet ist mehr als überraschend und wunderschön: ein einmaliges, sehr persönliches Geschenk eines Vaters an seinen Sohn.
Irgendwie poetisch geschrieben, sehr schön zu lesen. Es ist nicht gerade das spannendste Buch, aber vorhersehbar ist es keineswegs und die Neugier wird immer wieder neu geweckt.

Ich kann dieses Buch nur empfehlen, und wie Mr. Oswald sagt:
"Ich glaube, man kann gar nicht zu viel lesen"
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am 25. Dezember 2010
Ein sehr gelungenes Buch, das dem Leser vor Augen führt was wirklich zählt im Leben. Des Weiteren regt es den Rezipienten zum Nachdenken über das eigene Leben an.
Ich vergebe trotzdem nur 4 Sterne, da die Suche nach dem Schlüssel, die Jeremy und Lizzy auf sich nehmen, teilweise sehr langatmig war und ich mich zwingen musste weiter zu lesen. Aber nachdem ich bei dem tollen Ende angekam, hat sich das Weiterlesen gelohnt. Vorallem der Abschiedsbrief von Jeremys Vater war sehr beeindruckend für mich. Alles in allem ist das Buch sehr gelungen und hat bleibenden Eindruck auf mich hinterlassen.
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am 29. September 2009
Der vorliegende Roman der 1967 geborenen Amerikanerin ist ein Debüt. Ein Debüt, in dem sie ein aus vorher schon veröffentlichten Büchern bekanntes Motiv aufgreift und benutzt, es aber mit vielen neuen Facetten anreichert und somit durchaus etwas Eigenes geschaffen hat.

Die Geschichte handelt von dem 13-jährigen Jeremy Fink. Dessen verstorbener Vater hat ihm zu seinem 13. Geburtstag eine verschlossene Holzkiste hinterlassen, die die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens verspricht. Doch der Schlüssel dazu ist verschwunden.

Jeremy und seine beste Freundin Lizzy machen sich auf die Suche nach dem Schlüssel und damit auch nach dem Inhalt der Kiste und erleben eine abenteuerliche Odyssee durch New York. Skurrile Ereignisse finden statt, und sie erleben äußerst wundersame Begegnungen. Und am Ende ihrer spannenden Reise finden sie etwas, was ihre bisherigen Erwartungen bei weitem übertrifft ...

Es ist ein spannender, teilweise auch sehr lustiger Roman, mit dem es Wendy Mass gelingt, auf eine leichte und fast spielerische Art ihren jugendliche Lesern Angebote von Antworten zu machen auf die uralte Frage nach dem Sinn des Lebens.

Auf weitere Bücher dieser hoffnungsvollen Autorin darf man gespannt sein.
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am 23. Mai 2016
Ich habe dieses Buch als leichte Reiselektüre für eine lange Busfahrt mitgenommen. Es war mir nicht bewusst, dass es ein Jugendbuch ist.

Es liest sich auch nicht immer ganz einfach, manchmal war es selbst für mich alten Hasen etwas kryptisch, aber der Inhalt ist so schön, dass die Fahrt wie im Flug vergangen ist. Ich habe mit Jeremy und seiner kleinen Freundin mitgefiebert und habe Zeit und Raum vergessen. Ein wundervolles Buch über das Überwinden von Ängsten, das Leben im Hier und Jetzt, den Charme kleiner Dinge (z.B. die Bedeutung, die Jeremys Vater seinen Flohmarktfunden gibt ), Freundschaft, Träume und Talent. Ich fand das Buch gar nicht langatmig, denn eine Suche ist nun mal langwierig und das hat die Autorin meiner Meinung nach prima umgesetzt. Am Schluss hätte ich fast geweint vor Rührung. Ein wundervolles Buch mit einer ganz einfachen Weisheit, was das Leben ausmacht.

Ich werde es als nächstes meiner 13-jährigen Tochter zu lesen geben. Ich denke, es wird auch ihr gefallen.
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am 15. Juni 2014
Ich habe es unserer Tochter zum 12. Geburtstag geschenkt. Das Buch soll zum Nachdenken anregen und das tut es offensichtlich auch. Unsere Tochter ist begeistert und verschlingt das Buch geradezu.
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am 29. September 2013
tolle autorin! tolles buch! man wusste bis zum schluss nicht was sich nun in dieser kiste befindet und ich habe es so schnell gelesen, da ich schon so gespannt war. ich bin sicher, ihr werdet überrascht sein. (Spoiler: Nein, sie ist nicht leer - war zuerst eine Vermutung von mir) Es ist sehr erfrischend zu sehen, wie die beiden einfach alles versuchen diese Schlüssel zu finden und dabei sogar in ein büro einbrechen, wobei sie ohne diese straftat mit höchster wahrscheinlichkeit nie diese schlüssel bekommen hätten.
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am 1. November 2013
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es handelt von einem Jungen der seinen Vater verloren hat und vor seinem 13 ten Geburtstag ein Päckchen bekommt .Es ist ein Geschenk von seinem verstorbenen Vater es fehlen aber die Schlüssel um es zu öffnen .In dem Päckchen soll der Sinn des Lebens sein und auf der Suche nach den Schlüsseln trifft er Leute die Ihm Ihre Seite zum Sinn des Lebens erklären....
Ganz nettes Buch und für jeden ist der Sinn des Lebens ein Anderer.
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am 28. März 2010
ein wunderbares Buch - auch für Erwachsene!
Jeremy Fink steht vor einem unglaublichen Rätsel: Eine verschlossene Holzkiste, die den Sinn des Lebens verspricht - das ist alles, was sein verstorbener Vater ihm zu seinem 13. Geburtstag hinterlassen hat. Doch die Schlüssel dazu sind spurlos verschwunden!
es geht also um ein altes thema - und es ist ansprechend, ja neugierig machend umgesetzt: die Suche nach dem Sinn des Lebens, dem Wieso und Warum, verpackt in eine herrlich tragikomische Lebensgeschichte eines fast 13-jährigen jungens Jeremy und seiner Freundin Lizzy.
Spannend die suche nach den Schlüsseln, anrührend die Begegnungen, wunderbar die ganze Geschichte.
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