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am 10. Oktober 2013
Ein muss für Vampierfans, spannend, mit überraschungen und ich bin schon neugierig wie es weitergeht. Nicht zuvergleichen mit der Frenseh Serie, die nur Namen und beschränkt Handlungen beibehält und je nach Einschaltquoten die Geschichte verändert. Das Buch, die originale Geschichte ist weitaus besser und sehr empfehlenswert!
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am 19. Mai 2013
Vorab eine Kurzfassung:

Elena und ihre Freunde müssen sich einer neuen/alten Bedrohung stellen: Nicolaus.
Er ist wieder da und stellt eine Armee auf um Elena zu vernichten. Dabei kommen auch einige alte Bekannte vor. Es werden Pläne geschmiedet und wieder zunichte gemacht. Liebesbeziehungen und neue Freundschaften blühen auf. Elena entdeckt erneut die Wächterkräfte in sich.

Ich war eigentlich immer ein Fan dieser Buchserie, aber die Ghostwriter stören mich wirklich. Sie haben sich nicht mit den Charakteren beschäftigt und daher sind die Handlungen teilweise fragwürdig. Meredith ist zwar mit Alaric verlobt und liebt ihn auch, aber diese plötzliche Leidenschaft für ihn, passt nicht so ganz zur kühlen Meredith.

Elena entscheidet sich in diesem Buch zwar für einen Salvatore-Bruder, aber man hätte definitiv eine originellere Story erwartet. Es fühlte sich so an, als wäre lediglich ein Punkt auf einer To-Do-Liste abgehakt worden und nicht als hätte sich jemand ernsthaft Gedanken gemacht.
Im Allgemeinen kann man sagen, dass die Charaktere sehr oberflächlich geworden sind und man sich nicht mehr in sie hineinversetzen kann.

Was mir Gefallen hat, ist die Geschichte der Wächter, die allerdings erst ab Mitte des Buches spannend wurde. Wobei der neue Charakter Andres definitiv ausfürhlicher hätte beschrieben werden können. Man weiß einfach nicht, woran man bei ihm ist.

Die Story um Nicolaus hingegen hatte ich mir wesentlich spannender ausgemalt.

Zusätzlich sind mir einige Fehler aufgefallen, die Frau Smith bestimmt nicht unterlaufen wären. Ein kurzes Beispiel: Setzt sich ein junger Vampir dem Sonnenlicht aus, zerfällt er nicht zu Staub, sondern stirbt an seinen Verbrennungen. (siehe Elena in Band 3)

Alle Charaktere ziehen eigentlich ihr eigenes Ding durch und treffen nur zusammen, wenn es um Nicolaus geht. Die Story springt immer wieder zwischen Bonnie und Zander, Matt und Chloe, Meredith und ihrem Bruder, Elena und den Wächtern, Damon und seiner Verzweiflung hin und her und nur manchmal treffen sie aufeinander.

Fazit: Normalerweise habe ich die Bücher verschlungen. Diesmal habe ich zwischendurch sogar andere Bücher gelesen, weil mich die Story nicht ausreichend gereizt hat und einfach die Tiefe fehlte.
Das Ende habe ich dann in eins durchgelesen, weil es etwas besser war, aber es kommt bei Weitem nicht an die Showdowns der ersten Bücher der Original-Autorin heran.
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am 4. Juni 2014
Die letzten Bände der Buchreihe werden inhaltlich immer schwächer. Man versucht hier mit aller Mühe immer noch einen Band draufzusetzen, was die Qualität der Reihe Leiden lässt. Das ist sehr schade.
Der Anfang des 10. Bandes hat sich endlos gezogen, bis endlich mal was passiert ist. Dann kam ein leichter Spannungsbogen, der leider zu kurz und knapp geschrieben war, sodass die interessantesten Stellen meiner Meinung nach viel zu kurz kamen. Das Ende kam dann schnell und erschien mir unbefriedigend und hohl. Die Beziehungen der Hauptpersonen sind sehr oberflächlich dargestellt worden. Dadurch fehlt es der Story an Tiefe.
Aber da ich keine Buchreihe mittendrin aufhören kann, werde ich wohl noch die nächsten Bände lesen, obwohl ich jetzt schon weiß, wie öde es sein wird. Jedoch hoffe ich natürlich das Gegenteil.
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am 31. Juli 2013
Durch das Buch habe ich mich ziemlich durchgequält. Die Story an sich hätte recht interessant sein können, ist aber langweilig wie ein Einkaufszettel geschrieben worden, so dass keinerlei Spannung aufgebaut wird.
Leider passt die Handlung auch nicht so recht zu den Vorgänger-Büchern. Elena war immer zwischen den Brüden hin und hergerissen und tendierte eher zu Damon, plötzlich behandelt sie ihn nur noch wie ihren eigenen Bruder.
Gut dass es vorbei ist. Smith hat kann eindeutig besser schreiben als dieser Ghostwriter.
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am 9. Mai 2013
Seit die Autorin, Lisa J. Smith , nicht mehr selbst schreibt, sondern duch ein Ghostwriter ersetzt wurde, ist die Reihe mur noch Mist.
Nicht dass die Buchreihe Literarische Meisterwerke waren, wie Das Lied von Eis und Feuer, aber Sie waren Emotional geschrieben.
Und die Geschichte zwischen Damon und Elena, ist nur noch lächerlich, hat man bis Band 7 noch gemerkt, dass Elena sich in Damon verliebt hatte(ihre Gefühle für Damon waren intensiver als für Stefano), dass sie sogar bereit war ihr eigenes Leben zu Opfern( sie hat sich am Ende von Band 7,die Kehle für Damon aufgeschlitzt), sind die Dialoge Mittlerweile zwischen ihnen so wie beim Bruder und Schwester, die extreme Leidenschaft ist dahin, was total unverständlich ist.
Und die Geschichten werden immer flacher.
Solange die L.J. Smith nicht selbst schreibt, werde ich die Buchreihe nicht mehr verfolgen, und mich nur noch auf die Serie konzentrieren, sehr schade

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am 1. August 2013
Ich muss sagen das mich dieses Buch richtig enttäuscht hat. Ich lese die Buchreihe unheimlich gerne aber (wie schon die anderen erwähnten) seit Lisa J. Smith die Bücher nicht mehr schreibt werden sie immer schlechter.
Wobei ich das letzte am schlimmsten fand da es meiner Meinung nach erst ab Seite 300 wirklich spannend wird und auch die Charaktere nicht mehr so umfassend beschrieben werden.
Was mich auch gestört hat ist, dass Damon in diesem Buch anfangs nur wenig vorkommt erst recht spät kommt er wieder mehr vor.

Jemand der die anderen Bücher gelesen hat wird enttäuscht vor allem am Ende da es einfach zu abgehackt ist und man auch nicht damit rechnet das jetzt einfach Schluss ist!

Doch das Buch ist nicht nur schlecht, gut finde ich z.B die Sache mit den Wächtern.

Fazit: Ich würde das Buch nicht empfehlen da es einen hauptsächlich enttäuscht!
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am 15. Februar 2014
Nikolaus ist zurück und er will Rache an Elena. Doch wie tötet man einen Urvampir mit einer großen Armee von Vampiren? Anscheinend kann nur Elena ihn töten, doch dafür benötigt sie vollentwickelte Wächterkräfte. Diese führen sie jedoch zu Damon und Elena muss sich nun endgültig zwischen Stefano und Damon entscheiden. Wir treffen ebenfalls wieder auf alte bekannte und Elena kommt hinter das Geheimnis ihrer Mutter. Ihre Welt steht nun vollkommen auf dem Kopf. Doch ihre Freunde stehen ihr, wie immer mit Rat und Tat beiseite.

Endlich war es so weit und der 10. und (scheinbar) letzte Band erschien in Deutschland. Nachdem Lisa J. Smith nicht mehr an der Reihe schrieb, war Tagebuch eines Vampirs nicht mehr dasselbe, aber ich möchte Buchreihen immer zu Ende lesen. Also habe ich mich bis zum 10. Band vorgekämpft. Die Geschichte kommt endlich in Pfad und geht auf ein Ende zu. Elena muss sich entscheiden und schafft das sogar (ENDLICH!). Der Schreibstil ist zwar, wie bei den Vorgängern anfänglich gewöhnungsbedürftig, aber wenn man erstmal drin ist, will man wissen wie das Ende rund um Elena und ihren Freunden aussieht. Das Ende ist jedoch der größte Makel des Buches. Es war einfach zu simpel und widersprüchlich. Der Widerspruch wird dann sogar noch im Buch Kund getan und dann ist es einfach vorbei. Ich hätte mir zudem auch gewünscht, dass zum Schluss mehr auf Meredith und Matt eingegangen wird.

Fazit: Ein gutes Ende für die Reihe, aber Lisa J. Smith hätte, dass weit aus besser hinbekommen. Teilweise bemerkt man das auch in Sachen, die in den ersten Teilen anders waren.
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am 8. Dezember 2013
Es ist einfach Fakt seid Lisa J. Smith die Bücher nicht mehr weiter schreibt sind die Letzte Bücher einfach nur noch Mist .

Tut mir Leid Bis Band . 7 sind die Bücher noch mit Gefühlen geschrieben wurden und man hatte immer noch dieses Gefühls Chaos zwischen Damon Elena und Stefan Besonders weil auch Elena starke Gefühle für Damon Entwickelt hat und Ab Band 8 .. Nix mehr dergleichen .

Die Gefühle für Damon die Elena Entwickelt hat sind Futsch .
Und man merkt wie sehr die Ghostwriterin darauf drängt das Damon und Bonnie ein Päärchen werden .

Es ist Grauenvoll .
Die Bücher davor waren jetzt wirklich kein Meisterwerk oder außergewöhnlich aber sie warn mit Gefühl sinn und Logik verfasst wurden .

Und Jetzt .. ich kann es nicht beschreiben aber man merkt direkt wenn man das erste Buch liest von der Ghostwriterin das es nicht mehr Lisa ist .

Der Verlag hat einen riesen Fehler gemacht Lisa von diesem auftrag zu entbinden .
Ich meine sie ist die Mutter der Geschichte und wenn sie ein Damon und Elena Ende will dann lässt man es sie doch verfassen um himmels willen und feuert sie nicht aus diesem Grund nur weil man von Stefano Begeistert ist .

Es macht einfach keinen Spaß mehr .

Wer Fan von Delena ist und auch von Lisa J. Smith sollte einfach nur noch die Finger von den Teilen Lassen
Alles nur Erzwungen zum Glück ist es zu Ende .
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am 8. Januar 2014
Ich habe bisher alle bücher hiervon gelesen und ja ich werde sie auch weiter lesen auch wenn es mich auch stört das nicht mehr lisa j. smith selber schreibt doch irgentwie will man ja doch wissen wie das ganze irgentwann mal enden soll und so ne lücke im bücherregal mag ich gar nich.

Die geschichte an und für sich fand ich gut sehr spannend die sache mit den wächtern und die wahrheit über elena's vergangenheit

ABER ich kann mich nun auch täuschen aber ich glaub eher nicht den lieber Ghostwirter lies bitte die ersten bücher nochmal den merdith suarez ist nicht gleich sulz?!?! und hat damon bonnie nicht immer rotkäppchen statt rotkehlchen genannt???

sowas finde ich absolut ärgerlich wenn man schon die eigentliche schriftstellerin meint absegen zu müssen sollte man sich auch richtig mit der geschichte befassen!!!

Und dann sollte doch angeblich nach Band 10 schluss sein???
Nun doch ein Band 11 mitte des Jahres doch ob das nun das letzte sein wird kriegt man auch noch nicht recht raus
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am 18. April 2014
es wird gefährlicher, als je zuvor für sie. Schöne Fortsetzung, doch ich frage mich langsam für wen sie sich schließlich entscheidet... warte daher sehnsüchtig auf den nächsten Teil.
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