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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
19
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 29. November 2009
Für mich ist dies der letzte bisher erschienen Band der Night World als Buch. Und auch dieses Werk hat mir gut gefallen, was vielleicht auch daran liegt, dass ich durch den Mystery Roman "Der schwarze Prinz" aus dem Jahr 2005 schon vorbelastet war.
Schon damals fand ich die Geschichten der Night World toll und finde es nun natürlich umso besser, die Romanheftchen, als richtiges Buch in meinem Bücherregal ersetzen zu können. Schon mal ein Pluspunkt.

Erzählt wird dieses Mal die Geschichte um Maggie Neely, ein ganz normales Mädchen, das zu Hause bei ihren Eltern wohnt und einen großen Bruder hat. Einen Bruder, der auf einmal auf mysteriöse Weise verschwindet und obwohl seine Freundin Sylvia eine wirklich glaubhafte Geschichte erzählt, kommen Maggie doch Zweifel. Sie verfolgt Sylvia zu deren Wohnung und wenig später ist sie auch schon in der Night World drin. Sylvia ist eine Hexe, eine böse wohlgemerkt und Maggie soll als Sklavin verkauft werden.
Doch das Schicksal meint es gut mit dem jungen Mädchen. Im Traum erscheint ihr ein Junge. Delos. Er befiehlt ihr zu verschwinden und weist ihr den Weg um von diesem seltsamen Ort zu flüchten, doch da ist noch mehr zwischen ihnen.

Delos ist natürlich nicht einfach nur Delos. Er ist ein Redfern und wer den Band "Jägerin der Dunkelheit" gelesen hat, kann nun erste Parallelen, betreffend der Night World, ziehen. Die Night World ist im Übrigen der Ort an dem Hexen, Vampire, Gestaltwandler und der gleichen existieren.

Maggies nun folgende Flucht ist alles andere als leicht und da sie sich für ihre Mitgefangenen verantwortlich fühlt auch ziemlich riskant. Und so beginnt das Abenteuer. Die Flucht, die Suche nach ihrem Bruder, die seltsamen Kreaturen, Delos, all diese Faktoren setzten Maggie ziemlich zu und lassen keine Langeweile aufkommen.

"Prinz des Schattenreichs" hat mir von den drei bisher erschienen Bänden mit am besten gefallen und ich kann mich nur auf nächstes Jahr freuen, denn dann sollen wohl weiter Bände folgen.
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am 21. Dezember 2015
Inhalt:
In der geheimen Welt der Vampire, Hexen und Werwölfe herrschen strenge Regeln:
1. Kein Mensch darf je von ihrer Existenz erfahren.
2. Kein Geschöpf der Dunkelheit darf sich je in einen Menschen verlieben. Sonst wartet der sichere Tod …
Doch: It’s so easy to fall in love …

Maggie Neely kommt einem grauenvollen Komplott auf die Spur: Die Mächte des Bösen wollen die Alleinherrschaft über die Welt erlangen! Kann ihre Liebe zu Prinz Delos, dem unwiderstehlichen Herrscher des Schattenreichs, das Unheil noch abwenden?

Protagonisten:
Maggie ist ein mutiges Mädchen die durchschnittlich aussieht und ihrem Bruder sehr nahe steht, sowie dem Rest ihrer Familie. Als ihr Bruder verschwindet macht sie sich überstürzt daran ihn zu retten und trifft auf weitere interessante Persönlichkeiten. Anfangs war ich etwas kritisch, da es für mich nicht nachvollziehbar wie schwer von Begriff Maggie ist und unachtsam. Im Laufe der Geschichte ändert sich das und sie handelt nicht mehr ganz so impulsiv.

Prinz Delos hat eine düstere Persönlichkeit und ist geprägt von all den Prophezeihungen und Erwartungen der anderen. Er hat ein Gewissen was für viele einen Makel darstellt doch für alle anderen ist es ihre einzige Hoffnung.

Cady, P.J. und alle anderen an Maggies Seite sind wirklich tolle Nebenprotagonisten die mit ihren unterschiedlichen Charakteren heraussstechen.

Meinung:
Es war ein unterhaltsames Buch mit einer netten Story, leider hat es sich am Anfang etwas gezogen und ging dann am Schluss so plötzlich. Man hat Maggie sehr gut kennenlernen können, jedoch blieb am Schluss Prinz Delos auf der Strecke und dann war es auch schon vorbei. Mir hat die Story gut gefallen, doch das Ende war mir einfach viel zu offen da man keinerlei Ahnung hat wie es weitergehen könnte da man eine der wichtigen Personen in dem Buch nur wenig gelesen hat.
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am 11. Juni 2012
Als die Freundin von Maggies Bruder eines Abends auftaucht und behauptet dieser sei beim klettern abgerutscht und verunglückt sollte eigentlich ihre Welt zusammenbrechen. Aber sie kann Syvia nicht glauben und folgt ihr um die Wahrheit zu erfahren. Was sie schlussendlich dabei selber in Gefahr gerät hätte sie natürlich nicht vermutet und trotzdem stellt dieser Abend ihre komplette Welt auf den Kopf und sie gerät in die Fänge von Sklavenhändlern, die sie, zusammen mit anderen Gefangenen, in das dunkle Königreich bringen. So muss Maggie bald feststellen, dass es auf der Welt mehr gibt als Mensch und Tier: Sie landet in einer Welt von Vampiren, Gestaltenwandlern und Hexen und hat bald mehr als eine Mission zu erfüllen, denn ihren Bruder zu retten ist zwar wichtig, aber was, wenn man herausfindet, dass die gesamte menschliche Welt auf dem Spiel steht?

Ich muss zugeben, dass ich die ersten Seiten einfach nur langweilig fand. Es war alles beinahe durch und durch vorabzusehen was als nächstes geschieht und, dass Maggie hier irgendwie "Heldin" spielen soll war auch von Anfang an sicher. Mir persönlich gefiel der Anfang einfach gar nicht, denn Maggie legt weder das Verhalten eines Teenagers an den Tag, noch zeigt sie irgendwelche Emotionen als es heißt ihr Bruder sei verunglückt. Sie schien mir anfangs einfach komplett flach ausgearbeitet und der Plot begann in einer solchen Geschwindigkeit, dass ich das Gefühl hatte die Autorin wolle einfach schnell zum wesentlichen kommen. Generell ist dagegen nichts einzuwenden, aber die Art wie es geschrieben wurde hat mich nicht begeistern können.

Als Maggie dann im dunklen Königreich landet und die Geschichte endlich richtig losging legte sich auch meine Langeweile und es kam Spannung und Aktion in's Spiel. Schnell kritallisiert sich für den Leser heraus, dass Maggie mit einem ausgewachsenen Helfer-Syndrom ausgestattet ist, denn sie kann ihre mitgefangenen nicht einmal in der gefährlichsten Minuten alleine lassen. Diese Behauptung stützt auch die späteren Geschehnisse, dass sie einfach jeden um sich herum beschützen und retten will - als Teenager ein wirklich hoch gesteckten Ziel will ich meinen!

Aber ich schweife ab ...

Das Königreich an sich ist ein sehr interessanter und düsterer Ort und mir gefiel die Vorstellung, dass es ein solch verstecktes Reich gibt und dennoch Vampire, Hexen & Co unter den menschen leben. Erschreckend und trotz allem denkbar ist die Versklavung der Menschen unter den Geschöpfen der Anderswelt, wobei der Mensch nicht mehr als solcher gilt sondern schlicht als Sklave mit einem Namen seiner zugeteilten Tätigkeit (Wäscherin, Spülerin, ...). Erschreckend aber wahr werden diese Sklaven bei gelegenheit auch als Jagtbeute genutzt um die Adeligen zu bespaßen!

Wie nicht anders zu erwarten gibt es an diesem düsteren Ort natürlich auch die Liebe! Diese wird hier in Form von Seelengefährten sichtbar, denn an ihrem ersten Tag im Königreich trifft sie auf den hochnäsigen, kalten Prinz Delos zu dem sie direkt eine Seelische Verbindung herstellt. Natürlich kann man hier einwerfen, dass es sich aufgrund der schnellen Entwicklung und eine dieser Klischeehaften Schnellentwicklungen handeln könnte, aber ich möchte darauf hinweisen, dass eine Seelenpartnerschaft noch keine Liebe voraussetzt. Diese entwickelt sich hier sehr langsam und wirkt dadurch doch glaubhaft!

Delos ist hier der Schlüssel zu scheinbar allem! Und Maggie ob und wie Maggie es durch seine harte Schale schafft solltet ihr selber lesen, liebe LeserInnen. Ich will nur noch sagen, dass das ende zwar als Zwischenergebnis akzeptabel ist - für mich - ich aber finde, dass hier so viel mehr Potential drin steckt als verwendet wurde. Was ist schlussendlich mit der Rettung der Welt?

Ein haufen Prophezeiungen in einer Welt von Vampiren, Gestaltenwandlern, Hexen & Co. bietet eine nette Lesezeit. Ich bin nicht ganz von diesem Buch überzeugt, da doch viel offensichtliches Potential nicht ausgeschöpft wurde. Dennoch ist der Schreibstil gewohnt locker und auch ein roter Faden ist erkennbar. Wer also auf Heldinen mit Helfer-Syndrom steht und auch einem gutaussehenden Prinzen nichts abschlagen kann ist mit "Prinz des Schattenreichs" auf der sicheren Seite.

3,5/5 Sternen.
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am 3. März 2013
Das Buch beginnt recht plötzlich. Maggie wacht auf und erfährt, dass ihr großer Bruder Miles gestorben ist. Angeblich bei einem Kletterunfall. Doch das will sie nicht glauben. Heimlich schleicht Maggie seiner Freundin hinterher, die die schlechte Nachricht überbracht hat, um sie zur Rede zu stellen. Doch als sie wieder zu sich kommt, ist sie mit drei anderen Mädchen in einem Holzwagen gefangen und Sklavin der Nachtwesen.

Als erstes möchte ich sagen, dass die Beschreibung sehr übertrieben ist. Die Nachtwesen wollen zwar die Menscheit vernichten, aber "Alleinherrschaft über die Welt" hört sich so ... ausgelutscht an. und die Textstelle "unwiderstehlichen Vampir-Prinz" nervt mich auch. Ja, Maggie verliebt sich mit der Zeit in ihn. Aber am Anfang können sich beide überhaupt nicht leiden. Und so eine Kitsch-Beziehung ist das auch nicht.
Das Buch war sehr mysteriös und spannend. Es hat sehr viel Spaß gemacht, es zu lesen. Maggie ist eine tolle Protagonistin, die sich für Schwächere einsetzt. Aber auch die anderen Sklavinnen waren tolle Charaktere. Die Beziehung zwischen Maggie und Delos hätte etwas tiefer gehen können, aber sonst war das Buch wirklich gut.
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am 11. August 2010
Da mein Vorgänger den Inhalt schon so präzise dargeboten hat, brauche ich ja nicht noch einmal darauf eingehen :) Alles in allem muss ich sagen, dass es natürlich sehr davon abhängig ist, welches Genre man bei Büchern bevorzugt. Ich liebe dieses Buch. Innerhalb kürzester Zeit las ich es durch und war begeistert. Durch Zufall auf Arbeit beim Einsortieren der Bücher bin ich darauf gestoßen und kaufte es. Und das war die beste Entscheidung. Klar, viele denken, wieder eine Vampirgeschichte und wieder ein tapferes Mädchen. Aber macht niemals den Fehler, all diese Geschichten miteinander zu vergleichen. Leider muss ich mal kurz vom Thema ablenken, denn mir ist hier schön öfters aufgefallen, dass wirklich alle Geschichten über und mit Vampiren mit der Bis(s)-Reihe verglichen werden. Aber das ist Unsinn. Jede Geschichte ist anders und jeder Autor hat seinen eigenen Stil. Dieses Buch hat, wie bereits beschrieben und genannt, ein wirklich sehr gut ausgewogenes Verhältnis zwischen Liebe, Freundschaft und Kampf. Bereits nach den ersten Seiten wird man gefesselt, denn man will wissen, was es nun mit Delos auf sich hat. Und die Liebesszenen wurden mit einer so wunderschönen Intensität beschrieben, dass man förmlich die Schmetterlinge im Bauch der Protagonistin fühlt. Es gibt keinen Übergang in Übertreibung oder gar in Kitsch-situationen. Es sind einfach wunderschöne Augenblicke, die zwischen Maggie und Delos herrschen. Dieses beschriebene Knistern, wenn sich die beiden begegnen, ist detailiert, aber dennoch nicht zu lang ausschweifend. Es hat die perfekte Länge....

Ich kann jedem dieses Buch nur empfehlen. Dies ist natürlich meine persönliche Meinung. Aber für den Preis ist es eine gute Investition :)
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am 29. März 2011
Hallo zusammen,

das Buch war am Anfang ziemlich langatmig zu lesen aber es hat sich gelohnt!
"Prinz des Schattenreichs" ist ein sehr gutes, spannendes und vor allem kein Thypisches "Vampir, Guhl und Monster" Buch!

Ich würde es schon als Teeniebuch bezeichnen, es geht im Endefekt um die erste große Liebe, bzw. Seelenpartnerschaft, Hass, Intrigen und Zusammenhalt.

Es ist sehr spannend, gefühlvoll und leidenschaftlich geschrieben.

Es lohnt sich auf jeden Fall die Reihe von "Night World" zu lesen.

Liebe Grüße

Lorany
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am 12. Januar 2010
Das und ähnliches habe ich mir die ganze Zeit beim Lesen von Lisa J. Smiths "Prinz des Schattenreichs" gedacht. Für mich übrigens schon der dritte Band der Reihe um die Welt von Night World. Eine geheimnisvolle und düstere Welt, in der Vampire, Werwölfe und anderes Fantasygetier leben dürfen, natürlich ohne Wissen der einfachen Leute. Und das oberste Gebot lautet: Niemand verliebt sich in keinen oder so...

Maggie wacht eines Nachts auf und erfährt, dass ihr Bruder bei einer Kletterpartie ausgerutscht, gestürzt und in eine Kletterspalte gefallen ist - demnach also tot sein müsste. All das berichtet Sylvia, die Freundin ihres Bruders der Polizei, doch Maggie glaubt dieser kein Wort und geht ihr nach dem Verhör nach. Dabei gerät sie jedoch in einen Hinterhalt und ehe sie sich versieht, wacht sie in einer ganz anderen, sehr mittelalterlich anmutenden Welt, die nur durch tristes Grau und sonnenlose Landschaften geprägt ist, wieder auf. Eingesperrt, zusammen mit drei anderen Mädchen, wird sie in einer Kutsche ihrem neuen Leben entgegen getragen: der Sklaverei. Zwar gelingt ihr und den anderen die Flucht, aber wie soll es denn nun weitergehen?

Das in dieser Welt augenscheinlich nur Gestaltwandler, Vampire, Hexen und Co. leben und Menschen lediglich als Sklaven behandelt ihr trostloses Dasein fristen, macht die Sache nicht einfacher. Maggie hat zudem eine wirklich lästige Angewohnheit, die es schwierig macht, heil davon zu kommen; nämlich ein ausgeprägtes Helfersyndrom. Das äußert sich in erster Linie bei Cady, eine ihrer Mitgefangenen, die schwerkrank und auch noch blind ist. Die meiste Zeit (völlig im Delirium) ist sie also keine richtige Hilfe und muss von unserer Protagonistin praktisch getragen werden - man beachte, ständig auf der Flucht. Das Weglaufen von ihren Häschern nimmt dabei auch den größten Teil ein und war insoweit nervig, weil unsinnig. Also nur noch mal zum besseren Verständnis: Die beiden Sklavenhändler wollen die Mädels in die Burg schaffen. Die Mädels können aber rechtzeitig entkommen, nur um dann, über Umwege, Hetzjagden und Versteckspiele durch den Hintereingang doch ins Schloss zu schlüpfen, wo sie von den Männern vorher nicht hingebracht werden wollten (s. Überschrift). Na gut, die Intentionen lag wahrscheinlich darin, dass Maggie und Delos schon mal aufeinander treffen sollten, um festzustellen (und jetzt passt auf, Riesenüberraschung), dass sie Seelengefährten sind und sich ganz dolle lieben. Delos ist übrigens der störrische, vampirische Burgherr, mit dem engelhaften Aussehen, der überaus entsetzt darüber ist, wenn seine Männer mit einem Messer Tic Tac Toe auf dem Rücken von jungen Sklavinnen spielen, aber kein Problem hat, wenn dieselben Männer Menschen hobbymäßig durch den Wald jagen und umbringen. Die Prioritäten muss mir mal einer erklären...

Die Charaktere waren unterm Strich alle ganz zuträglich, bis auf Maggie halt, der "Heldin" schon von der ersten Seite auf die Stirn geschrieben stand. Jedoch habe ich diese Art von Personen immer noch viel lieber als solche oberflächlichen, zickigen Highschool-Diven wie sie die Autorin gerne mal entwirft. Überraschende Wendungen gibt es auch hier nicht viele und ehe man sich versieht, hat man die knapp 280 Seiten schon durch. Man freut sich mit den Überlebenden, die Sonne scheint wieder, alles wird gut - und schon in dem Moment vergisst man eigentlich, was man da gerade eben gelesen hat. Eine Ausnahme gibt es natürlich: Nachttopfentleererin! Das hat sich in die Schädeldecke eingebrannt. Zu herrlich aber auch, was die Autorin gelegentlich für putzige Ideen hat.

Ach ja, eine Sache ist mir da noch aufgefallen. Zum ersten Mal habe ich eine gewisse Verbindung zwischen den verschiedenen "Night World"-Teilen entdeckt, die wahrscheinlich (oder hoffentlich) in einem der anderen Bücher noch fortgeführt wird. Mich würde ja interessieren, ob der Verlag es bei den bisherigen Veröffentlichungen der Reihe belässt oder ob gute Verkaufszahlen zu weiteren Übersetzungen/Erscheinungen führen. Zu hoffen wäre es. "Prinz des Schattenreichs" ist zwar für mich das schwächste Buch bisher, aber durchaus kein schlechtes. Deshalb drei Sterne!
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am 5. November 2009
Nachdem cbt ja schon sehr erfolgreich die Vampirtagebücher aus der Versenkung geholt hat, machen sie sich nun an eine zweite Reihe der Autorin: Night World. So weit ich weiß, hat es die aber nie auf deutsch gegeben. Jedenfalls nicht als Buch - aber vielleicht habe ich sie als Romanheftreihe auch einfach verpasst.

Es wurden willkürlich drei Titel aus der Reihe gewählt - vermutlich hält man die für am Verkaufsträchtigsten. Das ist aber auch gar nicht so wichtig, denn es ist wirklich "nur" eine eher lose zusammenhängende Reihe - es bedarf weder einer bestimmten Reihenfolge noch der Vollständigkeit, um die Bücher zu verstehen.

Dieses hier erschien ursprünglich bereits 1997 und wirkt deshalb sicherlich mitunter etwas angestaubt. Ich mag es trotzdem;-)
Die Heldin dieser Geschichte ist Maggie Neely, ein energisches kleines Persönchen, der ihr Bruder abhanden kommt. Sie kommt seiner etwas seltsamen Freundin auf die Spur, und schwups - findet sie sich in einer merkwürdigen Welt wieder, in der Menschen Sklaven und Vampire Könige sind. Dort muß sie sich schleunigst an das Konzept des Übernatürlichen gewöhnen, findet aber schnell ein paar Verbündete - und Delos, den Vampirprinzen;-)

Ich will gar nicht weiter auf den Inhalt eingehen - das Buch funktioniert nach dem Smithschen Patenrezept, das auch schon für Elena, Stefan & Co funktioniert hat: harmlos, simpel, süß - aber irgendwie auch nett.

Wem dieses Buch hier gefallen hat, dem empfehle ich diesen englischen Sammelband: Night World No. 1: Secret Vampire; Daughters of Darkness; Spellbinder (Night World (Special Bind-Up Reissues)) Der enthält gleich zwei sehr nette Vampirgeschichten; "Secret Vampire" ist wunderbar kitschig und teilweise ziemlich dramatisch, "Daughters of Darkness" fand ich ziemlich witzig. Und leicht zu lesen sind die allemal.
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am 29. August 2014
Danke für die schnelle Bearbeitung. Das Produkt ist heil und wie beschrieben angekommen. Die Transaktion ging fix und reibungslos von statten.
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am 5. März 2012
Da ich viel mit dem Zug unterwegs bin, ist das ein super Taschenbuch. :) Die Story ist spannend u. es sind keine unnötigen Längen drinnen.
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