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am 10. November 2008
Ich kann wirklich von mir behaupten, dass ich bereits viele Bücher im Fantasy-Genre gelesen hae, doch dieser Autor war mir wirklich neu...
Ich habe mir das Buch eigentlich nur aus Langeweile gekauft und naja, als ich den Klappentext daheim durchgelesen hatte dachte ich "So ein Müll"...
Doch jetzt... Naja, ich sehne mich regelrecht nach der Vortsetzung!

Die Hauptfigur Femke ist nun alles andere als die typische "hilfe-ich-kann-gar-nichts-und-brauche-einen-starken-beschützer-Figur" sie ist aber auch keine "ha!-ich-kann-magie-bin-viel-besser-als-andere-Figur"...
Femke ist eine Spionin im Auftrag ihres Kaisers und sie glänzt durch realistische Eigenschaften wie Intelligenz, Gewitztheit, Geschicklichkeit und Mut. Auch die Liebe kommt hier nicht zu kurz, obwohl einige der Leser von einigen Wendungen sichtlich geschockt sein werden...
Ohne einen Gegenpart funktioniert das Ganze natürlich nicht.
Der aalglatte und schier unbesiegbar clevere Auftragsmörder Shalidar ist unserer Femke auf den Fersen, als diese für Friedensverhandlungen ins Nachbarland Thrandor aufbricht.
Leider kommt der Teil der Fantasy zu kurz, d.h. keine Magie oder so etwas, jedoch tut das der Spannung des Buches keinen Abbruch.

Insgesamt ein spannungsreiches, actiongeladenes Buch, in dem man -auch wenn sich nicht als Fantasy-Fan outen kann- alle Gemütslagen hautnah miterlebt und vor nervlicher Anspannung nahezu stirbt...
Habe das Buch in einer schlaflosen Nacht fertig gelesen ;)

Ach ja, ein Wermutstropfen wäre noch zu erwähnen:
Das Buch fasst leider nur rund 500 Seiten, doch ist mit "Der Verräter" (Jan.09) und "Der Jäger" (März09)bereits Nachschub auf dem Weg!
Viel Spaß beim Schmökern!!!!
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am 1. Juli 2011
Für mich als begeisterte High Fantasy Leserin weist das Buch mehr Faux Pases auf als ein Käse Löcher hat. Angefangen bei einer absolut vorhersehbaren Story über klischeehafte Charaktere bis hin zu (und das ist das schlimmste) einer absolut unglaubwürdigen Heldin.

> Beginnen wir bei der Story:
Protagonistin Femke ist Spionin im Auftrag des Kaisers von Shandar. Dazu schlüpft sie in verschiedene, leider sehr klischeehafte Rollen und gerät in spannende Situationen, die sie viel zu schnell auflösen kann. Weil das alles zu einfach wäre, hat sie (aus einem total sinnfreien Grund) einen Antagonisten (sein Name ist Shalidar) aus der gefährlichen Gilde, der sie unbarmherzig jagt.
Das Ganze spielt sich vor sehr schwach beschriebener Szenerie ab (übrigens gibt es in dieser mittelalterlichen Welt, die sich in nichts von klassischer High Fantasy unterscheidet, WASSERLEITUNGEN, die HEISSES WASSER mehrere Stockwerke in die Höhe pumpen! Ja klar) und kommt über ein paar Hochs und Tiefs und viele schwache Wendepunkte zu einem vorhersehbaren Ende.

> Aber egal, gute Charaktere können jede Story retten!
Zumindest, wenn sie Tiefe und Glaubwürdigkeit besitzen. Tun sie aber nicht.
Vor allem Femke. Femke ist eine Beleidigung für jeden mündigen Leser.

Sie wird als eine Art MacGyver vorgestellt, die sich aus jeder Situation herauswinden kann. Selbst, wenn es eigentlich aussichtslos ist, zaubert sie à la MacGyver ein Taschenmesser hervor (das der Autor praktischerweise vorher noch nicht erwähnt hat, sonst wäre es ja zu vorhersehbar. Wir lassen uns also einfach verarschen und vor vollendete Tatsachen stellen).
Anscheinend hat Marc Robson dann festgestellt, dass es nicht wirklich schön ist, wenn die Protagonistin zu perfekt ist. Deswegen hat er ihr einfach Eigenschaften angedichtet, die sie so dumm darstellen, dass man sich einfach bloß über sie ärgert.

Das Ergebnis ist ein inkonsistenter Charakter, der (im übertragenen Sinne, kein Spoiler!) erst zwanzig bewaffnete Gegner mit verbundenen Augen tötet und danach mit voller Wucht gegen einen Baum läuft und sich selbst ausknockt.
Lächerlich und eine Beleidigung!

So kann ich leider weder Femke noch die Geschichte und somit das Buch nicht ernst nehmen.

In Harry Potter Zauberprüfungen gäbe es ein T wie Troll!
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am 17. März 2009
Als ich das Buch Anfing zu Lesen habe Ich in den ersten Kapiteln Gedacht, hm... das Buch ist irgendwie langweilig, da der Autor sehr lange gebraucht hatte die Figuren einzuführen.

Doch je weiter Ich gelesen habe desto mehr wollte ich Erfahren, da die Spannung recht schnell anstieg und bis zum Ende des Buches andauerte.
Der Autor hat mit der Figur Femke dem Buch eine gute Spannung Verliehen. Da Femke ein zweites Gesicht hat möchte man mehr über Sie erfahren. Den Auftrag den Sie vom dem neuen Kaiser bekommt ins Nachbar Land zu Reisen und eine Friedens Erklärung zu machen geht Schief, Ihr wird Vorgeworfen am Königshof einen Lord Ermordet zu haben.

Auch die anderen Figuren passen ins Geschehen rein und die Atmosphäre ist gut. In allem finde Ich, dass es dem Autor gelungen ist, das Buch Spannend, Actionreich und flüssig zu schreiben.

Wer mehr über Femke und Ihre Freunde Erfahren möchte. Und ob Sie tatsächlich zwei Morde begannen hat, sollte sich das Buch Kaufen. Auch die beiden anderen Bücher werde Ich mir Besorgen.
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am 21. April 2009
eigentlich kam mir das buch durch zufall in die hände. ich hatte einen gutschein und das buch hatte jemand am tresen liegen lassen. Für den Preis, toll, dachte ich und kaufte es. im auto kamen mir zweifel, aber es war zu spät es zurück zu bringen. doch nach den ersten paar seiten waren alle zweifel weg. alle sind sie toll: femke, reynik, danar, surabar und auch shalidar. wer troisi liebt, wird auch dieses mögen.
zwar sind sich femke und troisis heldinnen sehr ähnlich, aber keinesfalls ist irgendetwas geklaut. femke ist mir sogar fast lieber, denn bei ihr geht es nicht um angeschlagenen psychen.
aber ACHTUNG, wer es nicht mag, wenn die charakteransichten einfach wechseln ohne neues kapitel oder zeile frei, sollte die finger hiervon lassen
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am 25. Februar 2009
hallo,
einerseits kann ich mich meiner vorrednerin anschließen. ich hatte das buch sehr schnell durch und es war auch schön zu lesen. allerdings fehlte mir auch etwas die magie. es wurden jedoch anspielungen gemacht, die in den vortsetungen vielleicht vertieft werden.
was mir nicht so gut gefallen hat waren die unerwarteten wendungen zwischendurch.ok das hält ein buch spannend aber wenn ich dann an der stelle war wo es aufgeklärt wurde war ich etwas endtäuscht das es nicht anders gekommen ist. ( aber mehr will ich hier nicht verraten )
alles in allem ganz nett. femke hat mich auch begeistert und ich werde auch die anderen teile lesen. ( und wehe am ende wird nicht alles gut .. ich liebe happy ends :) )
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am 13. Januar 2010
Anfangs haben mich die merkwürdigen Namen abgeschreckt wie Femke oder Shalidar - aber alles nur Vorurteile! Es ist spannend geschrieben, und die Genialität der schlauen Spionen Femke ist immerwieder überraschend - wie eine Superheldin schafft sie es fast jedes mal sich aus einer kniffligen Situation zu befreien! Jeder der Fantasy, Abenteuer und Detektivspiel mag sollte es unbedingt lesen - und auch alle anderen, (lesen kann man ja nie genug...)
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am 20. Juli 2012
Einer meiner Lieblingsbücher!
Das Buch ist sehr spannend aber das was nicht die meisten Bücher haben ist dass es von Anfang
bis zum Ende spannend ist.Genau wie der 2. und 3. Band (2. Der Verräter 3. Der Jäger)

Empfehlenswert!(Kommt aber auch auf sein eigenen Geschmack an)
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am 24. März 2010
Seien wir ehrlich: Mit dem Titelschema und der Grundstory von einer jungen, starken, scharfsinnigen Frau von bescheidenem Rank will man die Fans von Trudi Canavans Bestseller "Die Gilde der schwarzen Magier" ködern.

Im Roman geht es um die Spionin Femke, die vom Militärgeneral und vorübergehenden Herrscher Surabar als Botschafterin in ein anderes Reich geschickt wird, um mit diesem Reich einen Friedensvertrag zu besiegeln. Allerdings wird sie dort zweier Morde beschuldigt und bald erfährt sie: der Auftragsmörder Shalidar hat sie ihr angehängt - aus Rache, dass sie ihm einmal in die Quere gekommen ist. Fortan versucht Femke ihre Unschuld zu beweisen und einen Krieg zwischen den beiden Reichen zu verhindern - ein Krieg, den Shalidar als "gut fürs Geschäft" betrachtet.

Anfangs besteht der Roman aus einem mittelmäßig anspruchsvollem Geflecht aus Hof-Intrigen und Anschlägen, später ist Femke auf der Flucht und versucht Shalidar in eine Falle zu locken. Dabei hilft ihr unter anderem Lord Danar, ein Frauenheld, der in Femke aber ernsthaft verliebt ist.

Auch wenn die meisten Canavan-Fans Canavan vermutlich besser finden werden, werden sie von der "Gilde von Shandar" aber auch nicht enttäuscht sein. Wer was Ähnliches wie die schwarze Magiergilde sucht und wem Canavan zu langatmig war, der ist hier genau richtig. Denn der Handlunsgaufbau ist hier nahezu perfekt. Perfekt und zielstrebig wie im Krimi, könnte man sagen. Spannend und originell und vor allem mit klugen Figuren. Insofern werden die Leser sich zur Abwechslung einmal nicht von der Marketingabteilung reingelegt fühlen.

Ich persönlich fand jedoch den Namen "Femke" ein wenig daneben. Als Deutschsprachige assoziiere ich damit irgendwie etwas á la "Frau Femke, Büroangestellte". Und bei "Surabar" denke ich an die Automarke "Subaru". Aber geht vielleicht nur mir so.

Allerdings werden Canavan-Leser die einzigartige Figurenausarbeitung vermissen. Die Begeisterung, die man für die Figuren Canavans empfindet, wird man hier nicht erreichen. Nun bietet der Autor zum guten Ausgleich eine schön straffe Handlung. Doch gerade als eine Figur stirbt, argwöhnt man, dass das kurze Abhandeln der Gefühle nicht nur der straffen Handlung dient, sondern es tatsächlich keine Stärke des Autors ist, große Gefühle dem Leser nachfühlbar zu machen,.

Wie bei Canavan, so wird auch hier auf eine breitet Weltausarbeitung verzichtet (welche Merkmal aller Romane in Tolkien-Tradition ist). Beschreibungen und Weltausarbeitung sind sogar minimalistisch, alles scheint "im Nirgendwo" zu spielen. Prinzipiell mag ich knappe Weltskizzierung. Schade nur, dass dadurch der Aspekt "Fantasy" verloren geht. Wir haben hier keine einzige überirdische Fähigkeit, kein einziges anderes Wesen. Was wir hier haben, ist im Grunde ein historischer Krimi/Thriller ohne wirkliche Epoche.

Hätte ich Canavans Bücher nicht gekannt, hätte ich dem Buch vielleicht volle 5 Sterne gegeben, ich gebe aber nur 4,5 Sterne. Denn obwohl das Buch ziemlich gut gemacht ist, haftet ihm doch irgendetwas von Billig, Schnellkost und Trendreiter an. Trotzdem empfehlenswert für alle, die straffe Handlung mögen und sich bei Werken in Tolkien-Tradition aus diversen Gründen langweilen.

Annette Scholonek
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am 14. März 2012
Ich habe mir das Buch aufgrund der guten Rezensionen gekauft - und wurde leider enttäuscht.

Gleich zu Beginn wird der Leser von der Handlung überrumpelt. Mein erster Gedanke war, dass ich wohl ausversehen nicht den ersten Band gekauft habe. Im Nachhinein muss ich sagen, dass dieser überstürzte Einstieg positiv wie auch negativ ist. Das Ganze bringt etwas Pepp in die Geschichte ...

Danach habe ich mich Seite um Seite tiefer in die Enttäuschung gelesen.
Das Schlimmste: Ein Klischee jagt das andere. Der typische Frauenheld Lord Danar beispielsweise, der plötzlich aufrichtiges Interesse für die hübsche aber unnahbare Alyssa empfindet. Was mich gleich zum nächsten Negativpunkt bringt: Alle Personen sind gutaussehend oder hochtalentiert - was auf Dauer langweilt. Daher ist der Verlauf der Geschichte des Öfteren auch vorhersehbar.
Sucht man in diesem Buch Detailreichtum ist man ebenfalls an der falschen Adresse. Eine zweiwöchige Reise wird hier schnell mal in mehr oder weniger zwei Sätzen abgehandelt.
Ab und zu hatte ich sogar das Gefühl, dass das Buch keinem Lektor/Korrektor unter die Lupe gekommen ist.

Die zwei Sterne habe ich vergeben, weil die Geschichte hinter den relativ oberflächlichen Charakteren recht gut gelungen ist.
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am 5. Februar 2011
Ich hab mir das Buch gekauft, weil der Klappentext schon so spannend geklungen hat und ich wurde nicht enttäuscht! Man wird mitten in das Geschehen hineingestoßen, was einem am Anfang zu denken gibt, ob das wirklich der erste Band ist, aber das klärt sich ziemlich schnell auf.
Die Spionin ist eine sehr interessante Person mit den unterschiedlichsten Charakterzügen, die aber glaubhaft sind. Die Story ist von Anfang an fesselnd und es ist interessant mit welchen Schachzügen die Spionin versucht ans Ziel zu kommen! Aber des Rätsels Lösung bleibt bis zum Schluss verborgen!
Im Laufe der Geschichte ergeben sich viele Fragen, die zum Teil beantwortet werden. Es handelt sich ja um eine Trilogie. Ich bin auf den nächsten Band gespannt!
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