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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 16. Dezember 2008
Wie sagte meine Mutter früher oft zu mir, als ich noch ein kleines Kind war: Man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist. Dies hätte man vielleicht auch Lisa J. Smith stecken sollen, nachdem sie so phänomenal und fulminant den dritten Teil "In der Dunkelheit" beendet hat. Hochspannende Geschichte mit einem tragischen und völlig unerwarteten Ende. Ich will jetzt nicht wieder in Lobeshymnen ausbrechen, aber ich war schlicht und ergreifend total geplättet. Und dann hielt ich den letzten Band "In der Schattenwelt" in der Hand und wusste, dass das nichts mehr werden kann...

Recht hatte ich. Die meiste Zeit während des Lesens hatte ich den Eindruck, das neuste Abenteuer der drei Fragezeichen vor mir zu haben. Matt, Meredith und Bonnie ermitteln in ihrer neusten Kriminalgeschichte, wobei Letztere spirituelle Hilfe von Elena aus dem Reich der Träume (oder Toten???) bekommt, die ihr rät, Stefano und am besten auch gleich Damon wegen Unterstützung anzufunken. Die Beiden reisen auch sofort aus Italien ab und kommen in das beschauliche kleine Kaff Fell's Church zurück und dann geht das große Rätselraten los. Catarina war nämlich rein gar nichts gegen das Übel, welches nun die wiederhergestellte Idylle zerstören will.
Das Ganze geht jedenfalls gehörige in die Hose. Es sterben ein paar Leute, Werwölfe finden endlich ihren Einsatz, es dominiert das übliche Gezanke und Gestreite und der grandiose Showdown wird auf 50 unerträglich langweiligen und kitschigen Seiten abgearbeitet. Aber auch die 200 Seiten davor sind kein Zuckerschlecken, sondern ziehen sich unheimlich in die Länge.
Das wohl größte Problem für mich: Bonnie! Elena entsprach für mich in den vorherigen Bändern ja nie unbedingt einer Wunschprotagonistin, aber man konnte es mit ihr aushalten und im Verlauf der Reihe ist sie mir richtig sympathisch geworden bzw. man konnte sich schließlich in sie hineinversetzen. Bonnie hingegen ist der typische Nebencharakter. Ein Angsthase wie's im Buche steht, aber voller magischer und prophetischer Gaben. So jemand macht man nicht plötzlich zum Erzähler! Ich konnte mich mit ihr nicht anfreunden und bin deswegen auch nie richtig warmgeworden mit dem Buch. Bis auf die Szene am Anfang hat die Autorin leider auch die Perspektiven von Stefano völlig weggelassen.
Mal abgesehen von der 08/15 Handlung war das Ende einfach nur Quatsch. Mrs. Smith hat wahrscheinlich nach dem dritten Band Angst bekommen, dass viele Fans ihr wegen der Sache mit Elena böse sein könnten und deswegen wurde dieses Bilderbuch-Happy-End kreiert. So nach dem Motto: Böses für die Bösen, denn ein guter Ausgang ist nur den Guten vorbehalten.
"Und ein Blitz fuhr vom Himmel und wie Gott sie schuf, lag sie da und alles war wieder in Ordnung. Alle tanzten froh und munter durch die Nacht und waren glücklich und zufrieden und wenn sie nicht gestorben sind... und so weiter und sofort." Für Erklärungen war dann nämlich keine Zeit mehr und das Buch war zu Ende. Fertig!

Betrachtet man die gesamte Vampirtagebuch-Reihe, passt folgendes Wechselbad der Gefühle wie die Faust aufs Auge: Himmel hoch jauchzend oder zu Tode betrübt. "In der Schattenwelt" kommt eindeutig Letzterem am Nächsten. Bis zum dritten Band kann man sich die Serie ruhig zu Gemüte führen, der Rest ist für die, die das Schicksal herausfordern wollen und nicht genug kriegen können.
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am 12. Dezember 2009
"In der Schattenwelt" hätte die Welt so schön sein können, aber die Autorin konnte es nicht lassen und lässt erneut eine dunkle Bedrohung auf Fell's Church los. Und natürlich kann eine Bedrohung in Fell's Church nicht ohne die zwei Vampirbrüder gelöst werden. Ansonsten verläuft das Buch ähnlich wie schon die vorangegangenen, mysteriöse Todesfälle und Ereignisse häufen sich und Hilfe kommt wie so oft über die mediale Leitung durch die Person Bonnie. Und spätestens als klar wird, was hinter der dunklen Bedrohung steckt, kommt leider der Verdacht auf, dass dieses Buch irgendwie erzwungen wird. Das Schema ist nahezu identisch zu den vorangegangenen Büchern, auch wenn man Lisa J. Smith zugute halten muss, dass sie immerhin noch einige neue Überraschungen in das Buch eingebaut hat. Trotzdem bleibt es einfach das Gleiche und wird wohl kaum noch jemanden ernstlich überzeugen können. Sicherlich kann jeder, der mit dieser Mischung seine Freude hat, hier wohl einige vergnügte Stunden haben, aber bei diesem Buch ist dennoch einfach die Luft raus und es wirkt nur noch übertrieben.
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am 23. November 2008
Elena ist endgültig tot, Stefan und Damon sind zurück in Italien. Beide versuchen auf sehr unterschiedliche Art und Weise, mit dem Verlust klarzukommen.
Wärenddessen wird Bonnie von Alpträumen geplagt - Alpträumen, in denen Elena die Hauptrolle spielt. Nach einigen weiteren unheimlichen Ereignissen tun sich Bonnie, Meredith und Matt zusammen um Antworten zu finden - und enden damit, Stefan auf magische Weise herbeizurufen. Auch Damon läßt nicht lange auf sich warten.
Der Horror bricht mit größerer Macht als je zuvor über Fell's Church herein, es gibt Tote und Verletzte - und ein bis dato untergeordneter Bad Guy bekommt seinen großen Auftritt. Aber da lauert immer noch jemand im Hintergrund. Elenas Stimme warnt aus dem Jenseits, aber die Warnungen sind konfus und undeutlich. Und dann werden wir Zeuge von dem, was die Kraft der Liebe bewirken kann...

Der vierte und letzte Band der Tagebuch-Serie wirkt auf mich wie ein mühsam zurechtkonstruiertes Happy-End. Es dauert, bis erst einmal alle wesentlichen Personen versammelt sind. Und dann muß natürlich noch eine Bedrohung her, die größer und schlimmer ist als Katherine. Bleibt nur noch einer übrig.
Ich wäre mindestens genauso zufrieden gewesen, hätte die Serie nur drei Teile gehabt. Das Ende wäre dann zwar um einiges trauriger ausgefallen, aber dieses Ende hier - das ist dann doch ein bißchen arg kitschig.
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am 15. Juli 2016
Klar die ersten 3 Bänder waren unglaublich gut obwohl sie mit der Serie eigentlich nichts zutun haben. Aber auch der 4. Band hat mir sehr gut gefallen und ich kann nicht verstehen warum so viele davon abraten diese reihe nach dem 3. Band nicht weiter zu lesen. Ich fand ihn sehr spannend und unterhaltsam. Ich kann euch von meiner Seite nur empfehlen diese Buch-Reihe weiter zu lesen.
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am 22. November 2009
dieses buch zerstört die ganze Illusion der Reihe!

an leidenschaft, spannung und hintergründe fehlt es von vorne bis hinten, nichts wird erklärt und man quält sich nur durch, weil man die hoffnung hat doch noch etwas davon zu finden.

klar hofft man innerlich das alles wieder gut wird aber so.....?????

ich wünschte für mich selber, ich hätte es nicht gelesen aber jetzt ist es zu spät.....

ich kann euch nur raten es nicht zu lesen, denn auch wenn das ende des dritten teils schmerzlich ist, ist es bis dahin doch eine wunderschöne bücher reihe.
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am 4. Juli 2014
Nachdem ich von den ersten drei Bänden der "Vampire Diaries"-Reihe recht begeistert war, musste selbstverständlich auch der vierte Band gelesen werden. Meine Erwartungen waren nicht unbedingt niedrig, aber auch nicht sehr hoch, sodass ich eigentlich nicht enttäuscht werden konnte, am Ende war ich es dann allerdings leider doch ein wenig.

Lisa J. Smith besitzt zwar nach wie vor einen sehr angenehmen Schreibstil, der sich flüssig und spannend liest, jedoch war ich von der Weiterentwicklung der Figuren doch relativ enttäuscht, da viele eher einen Rückschritt gemacht haben. Auch die Dialoge waren schon einmal unterhaltsamer. Dies merkt man besonders bei Bonnie, die mich unglaublich enttäuscht hat. Ich fand sie in den bisherigen Bänden immer unterhaltsam, hier wirkte sie jedoch wie ein Schatten ihrer selbst und ihre Gedanken und Gefühle wurden überhaupt nicht glaubwürdig geschildert. Die Idee, Bonnie hier zur Hauptfigur zu machen, war von der Autorin wirklich mutig, jedoch ist dieses Experiment zum Großteil gescheitert.

Bonnie wird hier als eine Art Heldin aufgebaut, die sie schlicht und ergreifend einfach nicht ist, da sie viel zu oft Angst hat, kaum Mut besitzt und sehr oft nur schreit, während die anderen Figuren vollkommen ruhig sind und einen klaren Kopf bewahren. Sie ist als Figur mit ihren telepathischen Fähigkeiten zwar sehr interessant und weiterhin sympathisch, jedoch wollte sie in meinen Augen nicht in die Rolle passen, die die Autorin für sie vorgesehen hatte. Elena fehlt in diesem Band ganz gewaltig. Sie kommt zwar durchaus vor, jedoch hätten weitere Momente mit ihr durchaus gut getan - auch wenn ich immer noch zugeben muss, dass Elena wohl nie meine Lieblingsfigur sein wird. Damon und Stefano haben mir dagegen wieder gut gefallen. Ich mag die düstere Stimmung, die sie ausstrahlen und ihre Streitereien und Spitzen untereinander. Auch Matt und Meredith konnten mich wieder einmal überzeugen. Schade, dass man Meredith nicht mehr Beachtung schenkt, denn ich finde sie sehr interessant. Vielleicht erfährt man in den nächsten Bänden ja mehr über sie, mich würde es freuen.

Ansonsten wird die Geschichte aber relativ gut weitergeführt. Bonnie kann Elenas Tod nicht wahrhaben und beginnt, genau wie Elena - ihre Gedanken niederzuschreiben. So bekommt Bonnie immer wieder Visionen, in denen Elena mit ihr spricht. Sie gibt ihr Hinweise und bittet sie immer wieder um Hilfe, was diese sehr ernst nimmt und direkt mit den anderen ermittelt, was es damit auf sich hat. Bonnie und ihre Freunde stecken dabei oftmals in großer Gefahr, denn eine neue Macht ist in Fell's Church deutlich spürbar und bedroht die Menschen und fordert deren Tod. Die Suche nach der neuen Macht sehe ich eher zwiegespalten, denn vieles verlief mir dabei viel zu einfach. Viele Situationen sind zwar an den Haaren herbeigezogen und selbst im Fantasy-Genre etwas zu viel, aber dennoch fühlte ich mich während der gesamten Geschichte über gut unterhalten - auch wenn es manchmal eher unfreiwillig komisch war. Die Spannung ist auf vielen Seiten deutlich spürbar und ich mochte die düstere Stimmung, die die Autorin hier geschaffen hat. Enttäuschend fand ich dagegen das Ende. Es ist wirklich traurig, dies zugeben zu müssen, aber bei der Auflösung musste ich doch tatsächlich lachen, denn die war so absurd, dass man das Buch allein wegen diesen Szenen schon lesen muss. Hier wird ein Happy End geschaffen, welches, wenn man den dritten Band betrachtet, gar nicht stattfinden dürfte.

Covergestaltung, als auch Kurzbeschreibung sind dagegen eine Enttäuschung. Das Cover ist alles andere als ansprechend, während die Kurzbeschreibung eindeutig zu viel verrät und dadurch kaum noch Spannung erzeugt werden konnte. Hierbei wäre weniger deutlich mehr gewesen.

"In der Schattenwelt" ist insgesamt sicherlich nicht der beste Band der Reihe, da mich die Figuren dabei nur sehr selten begeistern konnten. Auch sonst wirkte die Geschichte an vielen Stellen zu sehr an den Haaren herbeigezogen, sodass ich die bisherigen Bände deutlich besser fand. Dennoch: Wer die Reihe bislang mochte, sollte auch diesem Buch hier eine faire Chance geben. Der fünfte Band wird definitiv noch gelesen.
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am 20. Januar 2010
Nachdem die Reihe um Elena und Stefano (und dem "biitterbösen" Damon) zwar nicht besonders vielversprechend angefangen hat, dann jedoch zunehmend besser wurde, habe ich von dem vierten Band eigentlich sehr viel erwartet... und wurde maßlos enttäuscht.
Mir wurde nach dem dritten Teil empfohlen aufzuhören, ein Rat vom dem ich jetzt wünsche ich hätte ihn befolgt. Dieser Teil hat mir die ganze Serie verdorben, denn das Ende ist das wahrscheinlich schlimmste das ich seit sehr, sehr langer Zeit gelesen habe.
Ohne spoilern zu wollen und zumindestens im Versuch objektiv zu bleiben, möchte ich nur so viel sagen: Wer der Meinung ist, es gibt nichts böses auf der Welt, wer stirbt kommt zum lieben Gott in den Himmel (nichts gegen Gott) und jede Geschichte muss ein Ende alá "...und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende" haben, kurz, wer vollkommen weltfremd ist, dem wird dieses Ende gefallen.
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am 12. August 2015
Teil 1 bis 3 der Reihe hat mir ganz gut gefallen, aber Teil 4 jetzt... grummel... Ich ärgere mich über die verschwendete Lebenszeit mehr als über das Geld ;-)
Bonnie finde ich als Protagonistin denkbar schlecht gewählt, die Handlung ist an den Haaren herbeigezogen und das zuckersüße Happy End hat mich einfach nur genervt. Aber am allerschlimmsten fand ich eindeutig [Achtung Spoileralarm!!!] dass in diesem Teil der böse deutsche Vampir Klaus/Nicolaus, der ja laut Teil 3 von Catarina (ihre Aussage unten in diesem Grabmal-Höhlen-Dings) schon von ihr vernichtet wurde, einfach wieder als Bösewicht auftaucht!!! Völlig ohne Erklärung, nichtmal ein "Ätsch, ich war gar nicht tot" oder so. Vielleicht fällt einem das nicht auf, wenn man die Bücher mit größerem Zeitabstand zwischendrin liest, aber ich hab sie der Reihe nach weg gelesen und bin darüber extrem gestolpert.
Ich kann von diesem Buch nur abraten. Auch die weiteren Teile werde ich mir nicht antun. Man soll aufhören, wenns am schönsten ist ;-)
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am 13. Juni 2009
Der letzte Band wird aus der Sicht von Bonnie erzählt, sie scheint Elena immer öfter zu sehen, da sie ja die Gabe hat und es passieren merkwürdige Dinge. Stefano hielt sein Versprechen Elena gegenüber ein und kümmert sich um Damon, doch sein "Leben" ist keinen Pfifferling mehr wert, er leidet....und kehrt zurück....warum und wieso und weiteres im Buch....

Ich für meinen Teil habe alle 4 Bände auf einen Schlag gelesen und In der Schattenwelt ist wirklich gut. Zwar ist der Storyaufbau ein wenig lückenhaft, wie in den anderen Teilen, hat mich trotzdem gefesselt!! Beim Ende konnte ich gar nicht mehr aufhören zu weinen, deshalb hoffe ich das die neuen 3 Teile (zurzeit ein Teil auf Englisch zu kaufen) bald auch in Deutsch zu haben sind.

Fazit: Tolles Buch, etwas anders als Teil 1-3 aber gelungen, ein wenig kurz trotzdem lesenswert --> unbedingt kaufen!!
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am 11. Januar 2011
Ich habe die vier Bände innerhalb von 1-2 Wochen gelesen und ich muss sagen, sie waren echt gut, auch wenn ich sie am Anfang etwas leicht geschrieben fand. Ich rate euch nur seehr nach dem 4. Band : Hört auf zu lesen !!! Das Ende ist perfekt und man merkt auch, dass das das ende sein sollte aber sie hat weiter geschrieben, meiner Meinung nach ein schwerer Fehler. Also Band 1-4 gut, danach wirds eher langweilig und es kommt mir leicht aufgezwungen vor.
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