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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 9. Dezember 2008
Nach dem für Elena so tragischen Ende in "Bei Dämmerung" ging es gleich rasant weiter im dritten Teil von Lisa J. Smith. Elena ist tot oder eher untot, denn die gelegentlichen "Weinproben" von Stefano und Damon haben ihre Spuren hinterlassen. Auch die Protagonistin darf sich nun zu den Blutsaugern dieser Welt zählen. Aber so richtig glücklich ist sie mit ihrer Situation nicht...

...und so ganz bei der Sache auch nicht. Als Elena nämlich unter einer Weide erwacht, wird sie vom Kampfeslärm der beiden ewig streitenden Brüder angezogen und kann sich nicht erinnern, wer sie ist. Umso erschütternder ist die Tatsache für Damon und Stefano, dass Elena nun auch ein Vampir ist. Besonders Letzteren trifft es gleich doppelt, will die ehemalige Geliebte nämlich plötzlich an der eigenen Kehle dekantieren. Zudem zeichnet sich im Verlauf der Geschichte ab, dass die Macht, die Elena getötet hat, nicht nur nach ihrem Leben, sondern nach denen der ganzen Stadt trachtet. So viel zum Inhalt.
Applaus, Applaus verdient die Autorin. Hier ist eine wirklich spannende und packende Geschichte konzipiert worden, die einfach Spaß macht. Na gut, im Mittelteil gibt es wieder so ein paar Stellen, die arg strapazieren, da sie ein bisschen aufgesetzt wirken, aber insgesamt bleibt alles stimmig und harmonisch. Nicht zuletzt das Ende haut das ganze Buch noch einmal heraus; denn ehrlich, nicht viele Autoren trauen sich den Schritt zu wagen, den Lisa J. Smith gegangen ist. Meistens wird ja alles im Happy End ertränkt. Hier hingegen -wow- hat mich wirklich total umgehauen und bei dem Satz "Zeit, nach Hause zu gehen" hatte ich echt eine kleine Träne im Auge. Nach Beendigung des Werkes habe ich auch noch ewig darüber nachgedacht. Wie gesagt, ich habe leider die Erfahrung gemacht, dass viele gute und sehr gute Bücher, die Liebesgeschichte sind oder beinhalten, gnadenlos kitschig zum Ende hin werden... dem ist hier jedenfalls nicht so.
Aber auch andere Aspekte haben tolle Veränderungen durchlaufen. So beispielsweise die Protagonistin, die ich erstmals wirklich als rundum sympathisch klassifizieren würde. Endlich hatte ich das Gefühl, es mit einem denkenden und fühlenden Lebewesen zu tun zu haben, das die Fehler und Oberflächlichkeiten der Vergangenheit einsieht und das auch endlich alleine im Leben zurechtkommt. Damit haben nämlich auch andere Personen die Chance auf Eigenständigkeit bekommen. Bonnie und Meredith wirken beinah wie ausgewechselt und auch die beiden Vampirbrüder sind nicht mehr bloß eindimensional, sondern zeigen ihre guten bzw. bösen Seiten.

Das Schöne bei guten Büchern, man muss nicht so viel herummäkeln. Eins dann aber doch: Schade, dass sich meine Vermutung hinsichtlich der "anderen Macht" bestätigt hat, aber irgendwo war ja klar, dass das noch nicht alles geklärt ist. Klingt vielleicht ein bisschen wirr, aber ich will nicht alles verraten (Nachtrag: Amazon selbst verrät es nämlich schon :P)
Zusammenfassend kann man sagen: "In der Dunkelheit" = Lesen! Es lohnt sich wirklich. Die Frage bleibt, was mich im vierten Buch erwartet, denn ehrlich, wie will man da noch einen draufsetzen? Besser geht's ja eigentlich nicht. Ich lasse mich überraschen...
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am 5. April 2009
Teil 3 schließt ebenfalls nahtlos an den 2 Teil an. Es kommt einem so vor, als hätte man ein dickes Buch in 3 Bände aufgeteilt. Nur dass gelegentlich ein paar Kleinigkeiten aus den Vorgängerbüchern zum besseren Verständnis nochmals aufgegriffen werden.
Teil 1 war irgendwie zum Kennenlernen der einzelnen Protagonisten gedacht. Im zweiten Teil hat sich die Geschichte langsam entwickelt und Buch 3 ist das spannende Finale.

"In der Dunkelheit" geht schon sehr spannend los. Elena erwacht als Vampirin, hält Damon für ihre große Liebe und Stefano für den Feind, der ausgelöscht gehört...

Dieser Teil hat mir von den Dreien am besten gefallen. Es ging richtig zur Sache. Außerdem lernt man Catarina, die Eifersüchtige kennen. Das Ende ist sehr überraschend und tragisch, aber überaus glaubwürdig. Ich bin mir nur noch nicht schlüssig darüber, ob ich den vierten Teil wirklich noch lesen soll, da für mich die Geschichte hier beendet ist.
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am 30. September 2015
Dieser Band hat mir auch sehr gut gefallen. Teilweise sehr von der Serie abweichend, aber trotzdem spannend und gut zu lesen. Man möchte wissen wie es weiter geht, gerade weil das Buch in der Serie sehr anders verfilmt wurde und von der Story abweicht.
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am 30. September 2015
Total langweilig und schlecht geschrieben. Die Hauptfigur ist total oberflächlich und naiv. Viel zu überdramatisierend und eine kurze Handlung bis aufs letzte ausgedehnt. Habe in der Mitte des 5. Teils aufgehört weil es nur noch genervt hat.
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am 23. November 2008
Und nun zurück aus Twin Peaks nach Fell's Church:

Elena kehrt nach dem Unfall zurück - als Vampirin. Nach einer kurzen Phase der Desorientiertheit weiß sie relativ schnell, wo's langgeht - und wie der Hase läuft. Nach und nach wird ihr klar, daß Damon eher nicht das größte Übel ist, das ihre Heimatstadt terrorisiert. Und daß sie einzig und allein Stefan liebt. Auf ihrer eigenen Beerdigung wird sie Zeugin merkwürdiger Vorgänge.
Die drei Vampire und die treuen Freundinnen Bonnie und Meredith versuchen herauszufinden, wer bzw. was hinter denn Angriffen steckt, die alle irgendwie mit Elena zu tun hatten. Aber erst auf dem Winterball wird die Gefahr deutlich - sie kommt aus der Vergangenheit. Und läßt sich nicht ohne größere Opfer bannen...

Starke Figuren, starke Emotionen, starke Action: auch der dritte Band der Reihe zieht einen locker in seinen Bann. Mit diesem Band hätte die Geschichte durchaus auch Enden können. Aber die Geschichte geht noch weiter...
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am 14. August 2012
Ich habe mir dieses Buch gekauft weil ich die Serie einfach toll finde.
Die Serie weicht aber dermassen stark von dem Buch ab dass es mir nicht wirklich Spaß gemacht hat beim Lesen.
Ich würde mir die Bücher auch ohne Serie nicht weiter antun wenn ich so lese was in den nächsten Büchern noch weiter passiert.
Die 2 Sterne gibts für den Stil der Autorin, nicht für den Inhalt.
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Nachdem ich von der Serie "The Vampire Diaries" im TV so begeistert war, holte ich mir natürlich auch die Bücher - wohl wissend, dass sie abgesehen von den Protagonisten nichts mit der Serie zu tun haben. In der nächsten Buchhandlung holte ich mir die ersten vier, später den fünften (von dem ich maßlos enttäuscht war), den sechsten auf Englisch und vor kurzem den neuen siebten wieder auf Deutsch. Aber nun zu diesem Teil:

Wer den Inhalt wissen will, lest sich Amazons Produktbeschreibung oder die anderen Rezensionen durch; das spare ich mir!
Ich muss sagen, nachdem ich die ersten beiden als "gelungen" eingestuft hatte, hat mich dieser dritte Teil buchstäblich vom Hocker gefegt! Mehr Handlung, mehr Rätsel, mehr Mysterien und nicht zu vergessen: Elena ist nicht mehr sooo eingebildet und zickig wie noch - vor allem - im ersten Teil! In diesem Buch habe ich wirklich mit ihr mitgefiebert und bei dem traurigen Ende musste ich doch die Tränen wegblinzeln!
Nicht nur Elenas Charakterentwicklung ist jedoch sehr positiv: Auch ihre Freunde Meredith, Bonnie, Matt und der Lehrer Alaric werden mehr ins Geschehen involviert -- von Stefan ganz zu schweigen. Und da ist ja noch Damon! Der in diesem Band auch endlich Gefühle zulässt und zeigt, wie wichtig Elena ihm ist!

Für mich von allen Bänden der beste Teil aus der "Tagebuch eines Vampirs"-Reihe! Unbedingt kaufen!
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am 22. Januar 2013
Den ersten band fand ich nicht sehr schlecht aber auch nicht sehr gut. Den zweiten Band fand ich ein bisschen besser. Den dritten Band (diesen) finde ich sehr gut gelungen. Das Ende fand ich spitze. Also mit dem Teil hätten sie auch aufhören können, denn das Ende war echt das Beste. Ich bin gespannt wies weitergeht.
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am 29. März 2013
Und wieder gilt, meine Rezension bezieht sich auf die originale Auflage (“Der Zorn“). Elena hatte einen tödlichen Autounfall. Sie wurde von einer aggressiven, höheren Macht gejagt und krachte mit dem Auto durch das Brückengeländer eines Flusses – der ihr dann zum Verhängnis wurde, indem sie in ihm ertrank. Stefan leidet wie ein Tier – er hat sie aus dem Wasser gezogen.
Doch Elena ist nicht ganz tot – sie hat genug Blut getrunken. Nur leider etwas mehr Blut von Damon als von Stefan, weswegen sie sich auch gegen Stefan wendet.
Doch alles wird noch schlimmer als Elena im Zwischenreich landet und weder für Stefan, noch für Damon wirklich erreichbar ist. Sie leidet die ewigen Höllenqualen, doch kann sie jemand erretten? Wenn ja, wer? Damon oder Stefan? Oder beide? Und können sie sich gemeinsam gegen das Böse wenden um es zu vernichten? Spannend, sehr spannend, auf alle Fälle auch wieder lesenswert :D
Ich kann nicht anders – natürlich 5 Sterne! Man denkt, es kann nicht schlimmer werden, und doch passieren immer schrecklichere Dinge und alles wirkt immer aussichtsloser. Sind die Figuren denn wirklich bis ans Ende zum Unglücklichsein verdammt?! Fesselnde Geschichte!
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am 18. Februar 2013
Die "Vampire Diaries" gehen in die dritte Runde - und es ist wieder einmal einiges los! Während im ersten Teil noch nicht besonders viel geschieht, überschlagen sich im zweiten Band die Ereignisse und auch im dritten Band geht es damit ohne große Pausen weiter.

Lisa J. Smith konnte mich erneut mit ihrem Schreibstil überzeugen. Allerdings fällt auch auf, dass sie die Geschichte dieses Mal ein wenig anders erzählt, als bei den beiden Vorgängern. Die Tagebucheinträge werden deutlich weniger und dadurch gibt es mehr Dialoge, was dem Verlauf der Geschichte mehr als gut tut. Auch die Charaktere dürfen sich weiter entwickeln und somit ist es der Autorin gelungen, die Geschichte noch intensiver zu gestalten. Dazu wirkt die gesamte Handlung deutlich düsterer und spannender als seine Vorgänger.

Elena finde ich nach wie vor zum Großteil unerträglich, da sie immer noch fast nur an sich denkt, auf Gefühlen von anderen Menschen herumtrampelt und auch sonst weiterhin sehr oberflächlich wirkt, allerdings hat sie mir auch etwas leid getan, denn ihre neue Situation verändert ihr ganzes Leben und sie muss sich damit anfreunden, dass sie fortan auf alles angenehme verzichten muss, was ihr bislang so lieb war. Jedoch muss ich zugeben, dass sie sich als Neuvampir gar nicht mal so dumm anstellt, denn sie schaut sich sehr viel von Damon und Stefan ab und schafft es sogar, sich weiterhin mit Bonnie und Meredith zu treffen, ohne diese anzugreifen. Besonders Meredith konnte mich dabei beeindrucken, denn sie hat relativ schnell gewusst, was mit Elena passiert ist und gibt ihr sogar den entsprechenden Wink, um sich ihr zu zeigen, sodass die Freundschaft zwischen den ungleichen Mädchen aufrechterhalten bleibt. Auch Bonnie konnte mich überraschen, denn obwohl sie oftmals sehr emotional handelt, hat sie während Elenas Wiederkehr relativ gelassen und erwachsen reagiert, was ich ihr zunächst nicht getraut habe. Damon hat sich sehr stark weiterentwickelt und ist ganz klar mein Liebling in dieser Reihe. Stefan wirkt dagegen wieder einmal relativ blass, aber auch er entwickelt sich langsam weiter, hat aber bei Weitem nicht die Ausstrahlung wie sein Bruder.

Während Stefan sich stets um Elena kümmert und ihr in neuen Situationen helfen möchte, betrachtet Damon dagegen alles eher mit einem Augenzwinkern und aus der Distanz. Zwar merkt man ihm an, dass er sich ebenfalls sehr gerne um Elena kümmern würde, allerdings lässt diese dies nicht wirklich zu. Durch die neue, düstere Macht in Fell's Church sind Stefan und Damon gezwungen, sich halbwegs miteinander zu vertragen, um zusammen mit Elena herauszufinden, was in der Kleinstadt vor sich geht und welche Gefahren lauern. Welche Gefahr dabei auf sie lauert, ist stellenweise nicht überraschend, denn dafür wurde in der Vergangenheit viel zu häufig über die Person gesprochen. Allerdings sind die Reaktionen und die darauffolgenden Taten sehr interessant zu beobachten, sodass man der Autorin diese Vorhersehbarkeit gerne verzeiht.

Oftmals habe ich in Rezensionen gelesen, dass bemängelt wurde, dass die Vampire in dieser Reihe nicht modern genug sind und aufgrund ihrer Traditionen etwas altbacken wirken. Das mag ja durchaus sein, wenn man bereits Bücher wie "Twilight" oder "Vampire Academy" gelesen hat, allerdings sollte man auch bedenken, dass die Reihe fast zwanzig Jahre alt ist und erst vor wenigen Jahren neu auferlegt wurde. Von daher finde ich die Darstellung von Stefan, Damon und Elena durchaus für vollkommen in Ordnung und erwarte auch gar keine allzu modernen Fähigkeiten oder fehlende Medien wie das Internet.

Wie auch bei den ersten beiden Bänden bin ich mit der Covergestaltung nicht zufrieden, allerdings muss ich zugeben, dass die Person auf dem Cover schon deutlich besser passt, als z.B. beim Cover des zweiten Bandes. Der Blick ist sehr intensiv und strahlt Entschlossenheit aus, was gut zur Handlung passt. Die Kurzbeschreibung verrät dagegen wieder einmal viel zu viel, was ich schade finde, denn so kommt stellenweise kaum Spannung auf, da man bereits den ungefähren Ablauf dank der Kurzbeschreibung bestens kennt. Dies sollte normalerweise nicht passieren.

Insgesamt konnte mich Lisa J. Smith mit dem dritten Band der "Vampire Diaries"-Reihe überzeugen. Charaktere, die sich stets weiterentwickeln und neue Ideen haben dafür gesorgt, dass ich mich zu jeder Zeit bestens unterhalten gefühlt habe. Auch die anderen Bände werden selbstverständlich gelesen. Fans von Vampiren werden mit dieser Reihe sicherlich ihren Spaß haben!
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