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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
35
4,6 von 5 Sternen
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Nach dem ersten Teil der Reihe "Die Erben der Nacht" legt Ulrike Schweikert mit "Lycana" nun den zweiten Teil vor und der steht dem ersten wirklich nichts nach.
In diesem Jahr sind die Erben bei der Familie der Lycana in Irland zu Gast. Schnell merken sie, dass Irland mehr zu bieten hat als nur schöne Landschaften. Sie spüren die Kraft des Landes und werden in eine alte Geschichte zwischen Druiden, Werwölfen und Vampiren verwickelt. Schnell wird klar, dass es auch unter ihnen einen Verräter geben muss, aber wer ist derjenige? Außerdem erfahren wir endlich das Geheimnis um das Mädchen Ivy-Maíre, auf das ja bereits schon im ersten Teil eingegangen wurde.
Ulrike Schweikert weiß wirklich zu unterhalten. Zu keiner Zeit wird es langweilig. Mit viel Charme und Humor zeichnet sie ihre wirklich authentischen Charaktere, bringt sie in Einklang mit einer wirklich brillanten Story und spickt das ganze erneut mit vielen Fakten über das Land, die Leute und die gesellschaftlichen Verhältnisse der damaligen Zeit.
Alle aufkommenden Orte werden unglaublich anschaulich beschrieben, so dass man sich problemlos in ihnen zurecht finden kann. Dabei verliert man sich allerdings nicht in endlosen Beschreibungen. Die Autorin trifft wirklich eine ideale Mischung aus Gefühl und Sachlichkeit.
Ich war von diesem Buch wieder einmal sehr begeistert und freue mich schon auf den nächsten Band, der vermutlich "Pyras" heißen und sowohl in Deutschland, als auch in Frankreich spielen wird.
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am 3. März 2009
ich habe den ersten band "nosferas" gelesen und fand ihn stellenweise etwas zähflüssig, hab aber durchgehalten und fand die geschichte ganz ok. beim zweiten teil "lycana" war ich sehr skeptisch und wurde positiv überrascht. tolle fortsetzung, eine steigerung war deutlich zu spüren und hat mich total in den bann gezogen. besonders gut gefallen hat mir, das die geschichte viele überraschungen und wendungen mit sich bringt und nicht so hervorsehbar ist. ich habe dieses buch in mich aufgesogen und möchte noch mehr davon. klasse geschichte und mega tolle aufmachung!!!
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am 24. September 2009
LYCANA ist ein toller Fortsetzungsroman von NOSFERAS!

Man darf natürlich nicht vergessen, dass es sich hier um einen (Kinder-)Jugendroman handelt. Hatte gerade eine Rezension gelesen, dass der Erzählstil zu einfach wäre, aber dies hier ist eben KEIN Erwachsenenroman. Mir gefällt der leichte Stil und die ganze Story ist einfach schön, vor allem diesmal vor Irlands traumhafter Kulisse!

Die Geschichte ist spannend erzählt, aus vielen unterschiedlichen Erzählperspektiven. Einige spannende Kampfszenen entwickeln sich zum Ende hin und eine lang erwartete Entdeckung wird gemacht.

Alles in allem ist es 5 Sterne wert und ich freue mich schon riesig darauf, gleich PYRAS zu bestellen!!
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am 8. Mai 2009
Mit "Lycana" führt Ulrike Schweikert die Geschichte der "Erben der Nacht" interessant und spannend weiter. Einfach der perfekte Anschluss zu einem perfekten ersten Band!

Europa, 1878: An der wilden Küste Irlands sollen die Erben von den Fähigkeiten der Lycana, den mächtigen Gestaltwandlern, lernen. Doch bei ihrer Ankunft geraten sie in eine jahrhundertealte blutige Fehde - den Krieg zwischen Vampiren und Werwölfen.

Vier blutjunge Vampire, ein uralter Kampf - und eine Liebe wider jede Vernunft!

Die Hamburger Vampirin Alisa da Vamalia, der arrogante und schöne Wiener Vampir Franz Leopold de Dracas und der gewichtige Römer Luciano de Nosferas sehen sich in Dunluce Castle nach einem langen Sommer endlich wieder. Aber wo ist die silberhaarige Irin Ivy-Màire und ihr Wolf Seymour? Aber auch die Vyrad aus London sind spät dran. Während den jungen Vampiren demonstriert wird, wie die Lycana sich auf ihre Gaben verstehen, streifen Ivy und Seymour durch die Moore Connemaras.
Etwas später gibt es auch ein freudiges Wiedersehen zwischen dem Vyrad Malcolm und Alisa im Hof von Dunluce.
In der ersten Nacht sollen die Erben lernen, sich den Geist eines Tieres untertänig zu machen - begonnen wird mit den eintönigen Schafen. Wie selbstverständlich halten sich die hochnäsigen Dracas zurück, außer Franz Leopold, dem die Macht der Iren nützlich erscheint. Zusammen mit Luciano und Alisa macht er sich an die Übungen.
Dann trifft auch endlich Ivy ein. Den Freunden will sie aber nichts über ihre Verspätung erzählen, was die drei ein wenig beunruhigt.
Neben dem Unterricht der Erben, erzählt Ulrike Schweikert auch die Romanze zwischen der unreinen Lycana Àine und dem Werwolf Peregrine, die sich heimlich treffen, da ihre Familien nun endlich Frieden gefunden haben und dieser durch nichts und niemandem getrübt werden soll.
Das sehen auch die drei Träger der marmornen Armreife so. Die Druidin Tara versucht sich an Vermittlungen zwischen Werwölfen und Lycana, während Ivy ihre Geheimnisse vor den Erben zu bewahren sucht. Doch wer ist der dritte?
Da braut sich ein Verrat in Dunluce zusammen: fremde Vampire haben Gwenda, den Schatten der Londonerin Ireen, vernichtet und sind in die Festung eingedrungen - was sie ohne Hilfe nicht geschafft hätten.
Die Erben und die Lycana müssen flüchten...

Geschickt webt Ulrike Schweikert die Intrigen um jede einzelne in der Geschichte vorhandene Person. Ich muss zugeben, dass es mich oft genug in die Irre geführt hatte, wenn ich herausfinden wollte, wer nun die Erben an die fremden Vampire verrät. Zu oft habe ich die falschen verdächtigt - aber auch herauszufinden, wer die Fremden nach Duncluce geführt hat, war nicht gerade leicht, obgleich es eigentlich offensichtlich hätte sein müssen.
In diesem Band werden viele Geheimnisse offenbart, zwei Romanzen zerstört und eine neue geknüpft...

Viel Spaß beim Lesen!
Einfach nur empfehlenswert!
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am 31. August 2009
Bin gerade mit dem zweiten Band der Serie fertig geworden und finde es total schade, dass ich noch bis Oktober auf den dritten Band warten muss.
Fand den zweiten Band fast noch spannender als den ersten und bin von der Idee und der Umsetzung der Vampirserie begeistert. Die Vampirwelt faziniert mich.
Auch wenn die Bücher zwar als Jugendromane für das Alter ab 12 -13 Jahre geschrieben wurden, empfinde ich mich nicht zu alt und auch Erwachsene können mühelos in die Welt der Dunkelheit eintauchen.
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am 30. Dezember 2008
Ich kann es wirklich nicht recht in Worte fassen, darum kann ich über das Buch nur das sagen, was ich auch allen, denen ich begegne darüber sage:
Es ist grandios! Herrliche Charaktere, jeder hat Enken und Kanten, die man hassen und lieben kann. Die Handlung ging ebenso fesselnd weiter wie in "Nosferas"
Und was jeder von mir zu hören bekommt:
Lies doch mal dieses tolle Mischung aus Vampirroman, Historisch-Roman und Harry Potter - nur besser als jedes der erwähnten für sich.

Weiter so!
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Oktober 2010
1878. Die Erben der Nacht ziehen nach Irland. Doch auf der Marmorreichen Insel finden sie kein Glück. Auf allen Seiten herrschen kleine Kriege, die sich in einem großen zu entladen scheinen.

In Irland kämpfen seit Jahren Werwölfe gegen Vampire. Obwohl die Druidin damals ihr Kostbares gab, um die Fehde zu beenden, scheint nun ein junges Paar die Fehde neu aufzuwärmen. Ist sie doch ein Vampir und er ein Werwolf.

Aber auch die Menschen planen ihre eigenen Revolutionen und mitten darunter sind Oscar Wild und Bram Stocker. Während die Erben sich in einer Höhle verstecken müssen, wird ihnen langsam klar, auch unter Ihnen gibt es einen Verräter. Einen Verräter der einen hohen Preis kosten wird.

Der 2. Band hat ein wenig mehr Biss als der erste. Sowohl Ivys Geschichte wird mehr beleuchtet, als auch die ersten Verliebtheiten gezeigt. Mitten im Moor, das wieder wunderbar beschrieben wurde, kommt es zu Streit und Hass und alles entlädt sich in einer Schlacht. Das Buch hat ein wenig mehr Action als Nosferas. Gleichzeitig ist da auch die Geschichte von Oscar Wild und Bram Stocker, die man schon aus Band 1 kennt und die nun ebenfalls in Irland weilen. Die große umspannende Geschichte bekommt nun ein wenig mehr Platz, die Zeit er Vorstellung ist vorüber.

Sehr gut beschrieben ist aber auch der Hass zwischen England und Irland.

Lycana hat nicht an Spannung verloren und trumpft noch ein wenig auf. Es zieht einen, wie auch schon der Vorgänger, in den Bann. Absolut empfehlenswert.
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am 9. April 2011
Der zweite Teil der "Erben der Nacht" Reihe führt die Leser nach Irland, zum Clan der Lycana. Ich persönlich habe mich sehr diesen Band gefreut, denn ich war gespannt auf Irland und seine Kulisse. Auch die Fähigkeiten der Lycana sich in jedes beliebige Tier zu verwandeln finde ich sehr interessant. Alisa, Luciano, Ivy und Franz-Leopold erleben auch in diesem Band etliche Abenteuer. So werden die jungen Erben von clanlosen Vampiren verfolgt und müssen mit dem Schiff fliehen. Schließlich gelangen sie in einige weit enfernte Höhlen und werden im Gestaltwandeln unterrichtet. Doch nicht nur die fremden Vampire sorgen in diesem Band für Spannung, sondern auch das Geheimnis das Ivy und Seymore umgibt und das langsam aber sicher offenbahrt wird und ein bevorstehender Krieg mit den Werwölfen des Landes. Die Druidin Tara, die man im ersten Band kennengelernt hat, spielt hier diesmal eine sehr wichtige Rolle.

Auch Bram Stoker und sein Freund Oskar Wilde fehlen nicht. Diesmal fand ich ihre Parts jedoch langweilig als im erten Band. Der Aufstand in Irland hat mich nicht gerade gefesselt, erst als klar wurde das jemand anderes im Hintergrund die Fäden zieht, wurde es interessanter.

In diesem Band merkt man deutlich das die Charakter alle ein Jahr älter sind und sich anders verhalten. Franz-Leopold wird immer mehr in die Gemeinschaft integriert und sagt sich langsam aber sicher von seiner Familie los. Auch eine Liebesgeschichte fehlt diesmal nicht und da sie eher am Rande stattfindet, beeinträchtigt sie das Geschehen auch nicht.

Druiden, Werwölfe, Magie und ein geheimnissvoller Schatten der seine Finger in allem hat machen dieses Buch noch spannender als seinen Vorgänger "Nosferas". Je älter die Charaktere werden desto facettenreicher werden die Bücher. Das Ende des Buches war spannend, aber teilweise auch traurig. Der Angriff auf die Werwölfe um das Herz Irlands zurück zu holen fordert einige Opfer.

4/5 Sternen
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am 14. Mai 2013
So jetzt war ich auch in Irland unterwegs und bins nach wie vor begeistert von der Serie, was ich in den Maßen gar nicht erwartet hatte. Dennoch fand ich den zweiten Teil nicht ganz so toll wie den ersten. Zwar finde ich die Landschaftsbeschreibungen ganz hübsch und auch wie sich die Personen entwickeln, aber ich fand doch, dass diesmal nicht wirklich die Akademie im Vordergrund stand, sondern die Kids direkt ins Geschehen gezogen wurden und sich die Geschichte durch die vielen Nebenhandlungen und Geheimnisse etwas arg verliert. Auch wenn natürlich die Bande der Freundschaft durch diese Vorfälle festigt und da aufeinmal doch alle für einander einstehen.

Die Handlung mit Bram Stoker allerdings find ich persönlich super und ich freu mich schon auf die nächste Begegnung. Generell wurden da so viele Fährten gelegt, das ich echt gespannt bin, wer da der Unbekannte ist, der es auf Ivy abgesehen hat ect.

Ich mag Leo ja wirklich ganz besonders gern, grade weil er so ein spezieller Charkter ist. Diese Arroganz und gleichzeitig sein langsames ablegen genau dieser Eigenschaft machen ihn einfach total liebenswert.
Luciano mag ich zwar auch, aber er ist eben nicht ganz so tiefgründig und interessant. Ich bin echt gespannt wie sich das entwickeln wird. Und Malcom nimmt ja auch immer mehr Raum ein. Da wird es bestimmt noch zu der ein oder anderen Rangelei zwischen den Jungs kommen.
Ich tendiere aber auch zu dem Gespann Leo und Alisa.

Ich denke ich werde mir jetzt den dritten Teil beschaffen und bin gespannt auf die Katakomben und das Phantom.
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am 6. Januar 2011
... gefällt mir wie einigen Vorrednet auch nicht so gut wie der erste.

Ich gebe dem Buch aber trotzdem 5 Sterne, weil 4,5 leider nicht möglich sind, was dieses Buch aber definitiv verdient hätte.

Wie einigen meiner Vorrednern finde ich dieses Buch auch nicht ganz so gelungen.

Es ist nichts wo ich sagen würde. Daran hats gelegen, nur es fehlte die Leichtigkeit des ersten Bandes.

Vielleicht hatte ich mehr erwartet, eine Steigerung zum 1. Band. Aber es ist trotzdem eine sehr gelugene Fortsetzung. Hab auch schon trilogien und ähnliches gelesen wo nach dem ersten nur noch Müll kam. Das ist hier definitiv nicht der Fall.

Auch dieses 2. Band ist auf einem sehr hohen Niveau.

Vielleicht aber doch ein paar Sachen die mich ingesamt gestört haben.

Zum einen soll es laut beschreibung um die lieben zwischen einem werwolf und einer Vampirin gehen. Wie viel gibt es über diese, für die folgende Entwicklung sicher nicht unwichtige liebschaft zu lesen? Ist es ein halbes Kapitel? Mehr ist es glaub ich nicht. 2x bekommt man mit wie sie sich treffen, das wars.

Dann find ich es auch etwas nervig, dass die Erben ständig umziehen müssen. Mir kam es so vor, als wären sie in jedem Unterschlupf nur 1 Tag bis max. 1 Woche gewesen. Hoch gerechnet waren sie also 2 Monate in Irland?

Auch die Zeitschiene ist etwas lau. Im 1. Band ist es mir gar nicht so aufgefallen. Aber so im nachhinein genauso schlimm wie im 2. Band. Wenn ich mir im Vergleich Harry Potter ansehe, was ja auch jedes Band ein Schuljahr ist, dort kommt einem so ein Schuljahr auch irgendwie vor wie ein Jahr. Hier eher wie 1-2 Monate.

Nichts desto trotz ist diese Reihe bisher sehr zu empfehlen und Band 3 und 4 liegen bereits neben meinem Bett und warten ungeduldig bis sie an der Reihe sind.

Bin schon ganz gespannt, was die anderen Clans für Fahigkeiten haben, bisher wurde meines wissens darüber noch kein Ton verraten. Man weiß nach wie vor nur von der kirchenimmunität was inzwischen alle Erben beherrschen, dem Gedankenlesen der Draca (was Ivy scheinbar auch beherrscht) und der kontrolle von und dem verwandeln in tiere, der Lycana (was schon in Band 1 zu erahnen war).

Aber bei den restlichen Clans kann ich mir nach wie vor nicht so recht vorstellen was die Erben bei ihnen lernen sollen.
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