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Kundenrezensionen

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am 9. Oktober 2009
Das Buch ist gewohnt gute Canavan-Kost, was Erzählweise und Figurenzeichnung betrifft. Allerdings ist der Spannungsbogen deutlich schlechter als in der Gilde der schwarzen Magier oder dem zweiten Teil von "Zeitalter der Fünf". Mit 200-300 Seiten weniger wäre das Buch spannender gewesen.

Es werden viele Figuren gezeichnet und Sympathie aufgebaut, obwohl sie nicht wichtig für die Geschichte wichtig sind. Auch die im Band 2 so lang geschilderte Geschichte des Meeresvolkes, der Elai, wird nicht weiter wichtig.

Darüber hinaus geraten in diesem Buch Landschaftsbeschreibungen, Esstisch-Szenen und andere Kleinigkeiten zu lang. Kurz: Es passiert über lange Strecken nichts Wichtiges und nichts Spannendes.

Hinzu kommt, dass am Anfang eines Kapitels/einer Szene oft erst mal mehrere Batzen berichtende Einleitungsworte über die Landschaft, die vergangenen Tage usw. kommen, ehe man zum Kern der Szene kommt - wenn es überhaupt einen handlungsrelevanten Kern gibt.

Dieses Warten auf das Finale ist um so ärgerlicher, da der zweite Teil Lust auf mehr macht und eine Ahnung gibt, was im dritten Teil passieren wird.

Die wirklich "große" Handlung tritt lange Zeit auf der Stelle. Zwischen den wichtigen Handlungspunkten ist diesmal einfach zu viel Unwichtiges. Sogar noch auf den letzten 300 Seiten, wo es spannender wird, macht sich ein gewisses Strecken bemerkbar.

Wie schon bei der Magiergilde gibt es am Ende des Buches kaum eine Steigerung beim Finale, kein Höhepunktfeuerwerk, aber das passt zu Canavans Stil.

3,5 Sterne für diesen Band, da er von der Struktur nicht so spannend und straff aufgebaut ist wie andere von Canavans Büchern. Dennoch erzählt Canavan weiterhin so gut, dass das Buch im Vergleich zu vielen anderen Romanen immer noch 5 Sterne verdient. Einige Einfälle im Buch begeistern dann wieder so sehr, dass man gerne fünf Sterne vergeben möchte - aber für 800 Seiten sind das eben zu wenige Stellen.

Annette Scholonek
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am 17. April 2013
Auch beim dritten Teil hat mich die Lust am lesen nicht verlassen. Ich haben diesen Teil, wie auch die beiden anderen, regelrecht verschlungen. Allerdings bin ich von dem Ende ein bisschen enttäuscht, ich hätte mehr erwartet. Ich hätte nichts dagegen, wenn die Geschichte noch weitergehen würde.
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am 4. April 2014
Klappentext:
Die Zeichen stehen auf Krieg – und obwohl Auraya in ihrer neuen Rolle als Beschützerin der Siyee alles daran setzt, nicht in diesen Konflikt mit hineingezogen zu werden, kann sie ihm doch nicht entrinnen. Mehr noch – sie scheint sich gegen die Götter stellen zu müssen, denen sie einst gedient hat. Doch nur so hat sie eine Chance, all jene zu retten, die ihr etwas bedeuten ...

Inhalt:
Nachdem Auraya Jarime verlassen hatte, flog sie zurück zu den Siyee. Einige von Ihnen leider immer noch an der Herzzerre und sie war die einzige die Ihnen helfen konnte. Doch als die Göttin Huan den Befehl zum Angriff gibt, muss sie alles daran setzten die Krieger zu beschützen. Zwar wurde es ihr verwehrt mit Ihnen zu Kämpfen, doch beschützen konnte sie, sie durchaus.
Doch man hatte sie verraten und so geraten die Siyee in einen tödlichen Konflikt. Auraya muss tun was sie kann um diese zu retten, selbst wenn sie sich dafür selbst opfern muss.

Mirar war währenddessen ebenfalls nach Südithania gekommen. Seine Leute wurden hier weitaus besser behandelt und er genoss ihre Gesellschaft. Zu lange war er nicht er selbst gewesen und es war an der Zeit dies zu ändern. Nachdem er der Welt offenbarte wer er wirklich war, luden ihm die Stimmen ins Sanktiarium ein. Er solle Ihnen helfen, doch er wusste das mehr dahinter steckte als sie Ahnen ließen. Was konnten die Stimmen gegen ihn in der Hand haben?

Während sowohl Auraya als auch Mirar in Südithania waren, verlangten die Göttern von den Weißen eine Armee aufzustellen. Es würde Krieg geben und sie mussten bestens dafür gewappnet sein! Und gemeinsam mit Ellareen, Aurayas Nachfolgerin würden Sie alle vorkehrungen treffen!

Doch die Götter hatten ihre ganz eigenen Pläne...
Auraya hatte schwere Entscheidungen zu treffen, die das Leben aller Menschen - sowohl Sterblicher als auch Unsterblicher - für immer Verändern würden!

Meine Meinung:
Canavan - das Synonym für das Verlangen nach mehr!

Trudi Canavan ist einfach atemberaubend. Ihre Schreibweise...wie sie Ihren Charakteren Leben einhaucht ... ein perfektes zusammenspiel zwischen Können und Denken.
Ich bin wirklich wahnsinnig traurig, dass die Geschichte rund um Auraya ein Ende gefunden hat, ich hab sie richtig ins Herz geschlossen.

Was mir besonders gut an diesem Band gefallen hat, war die tatsache das ich das Rätsel rund um die Götter recht schnell aufgelöst hatte. Dennoch konnte ich es nicht laut aussprechen bis ich es schwarz auf weiß hatte. Seite um Seite habe ich verschlungen, nur um festzustellen, dass ich durchaus recht hatte. Das Lesen Ihrer Geschichten ist ein wahrer Genuss.
Ich freue mir schon sehr auf die neue Reihe, an der sie gerade arbeitet!
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am 13. Juni 2015
Ich habe die Sonea-Reihe gelesen und fand diese unheimlich fesselnd. Daher wollet ich auch diese Triologie lesen.
Nun gut, die Aussagen zu den Büchern waren gemischt und ich dachte mir schon, dass das anders wird.
Leider muss ich sagen, dass diese reihe nicht an "Sonea" herankommt.
Ich gehe hier jetzt nicht auf den Inhalt ein, aber ich fand bei Sonea habe ich immer weiter gelesen, weil es einfach spannend war und ich einfach wissen wollte warum etwas so ist.
Bei der "Götter"-Reihe habe ich nur weitergelesen, weil ich hoffte, dass da etwas noch kommt. Teilweise war es recht ermüdent weiter zu lesen. Tut mir leid, aber ich fand die Geschichte nicht wirklich fesselnd. Der Schluss brachte keine wirkliche Auflösung, da dieser schon weit vorher erkennbar war. Auch hörte die Geschichte für meine Verhältnisse zu aprupt auf. Ja, was mit den Göttern geschah, wurde gesagt. Nicht aber was mit den Protagonisten danach geschah. Da wurde der Leser einfach im Raum hängen gelassen. Schade.
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am 12. August 2013
Anmerkung: Diese Rezension bezieht sich auf die gesamte „The Age of Five“-Triologie.

Mein wichtigstes Kriterium für „Unterhaltungsliteratur“ ist das sie fesselnd sein muß. Kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen und erwischt sich um 3 Uhr morgens dabei, das man am Ende eines Kapitels (nach dem man eigentlich endlich ins Bett gehen wollte) dann doch „noch ein Kapitel“ liest, dann hat der Autor offensichtlich etwas richtig gemacht.

„The Age of Five“ ist eine solche Fantasy-Triologie. Die etwa 1700 Seiten habe ich in 4 Tagen verschlungen, also mehr als 400 Seiten pro Tag. Mein Lesetempo ist eher durchschnittlich, da ist das schon eine Menge.

Vom Schreibstil hat mich die Triologie gelegentlich an George R.R. Martins „A Song of Ice and Fire“ erinnert. Man springt zwischen den gut geschrieben Figuren und bekommt jeweils deren Sichtweise vermittelt. Die einzelnen Passagen sind in der Regel nur 5-10 Seiten lang, was den Eindruck von schnellem Voranschreiten der Handlung vermittelt, auch wenn mal weniger passiert. In Sachen Komplexität der Handlung und „Worldbuilding“ reicht „The Age of Five“ allerdings bei weitem nicht an „A Song of Ice and Fire“ heran, gehört aber schon zu den Besseren unter den klassischen ca. 1500-Seiten-Triologien.

Im Vergleich zu Trudi Canavan Erstlingstriologie „The Black Magician“ ist meines Erachtens ein deutlicher Sprung im handwerklichen Können der der Autorin zu bemerken. „The Black Magican“ habe ich vor eingen Jahren gelesen und fand vor allem die interessanten und gut geschriebenen Charaktere in Verbindung mit einer durchaus interessanten Geschichte reizvoll. Fade fand ich damals die sehr marginalisierte Welt, welche sich fast ausschließlich auf die Stadt in welcher die Handlung spielte beschränkte, was es schwerer machte in die Welt einzutauchen, da man ständig auf „weiße Flecken“ in der Welt starrte. In „The Age of Five“ hat Trudi Canavan Ihre Stärken ausgebaut und an Ihren Schwächen gearbeitet.

Ithania ist eine gut gestaltete Welt, die schnell genügend Substanz erhält, um die Handlung in ein detailreiches „Panorama“ einzubetten, welches es leicht macht in diese interessante Welt einzutauchen. Meine Lieblingscharaktere waren Auraya, Emerahl und Reivan. Die Charaktere sind aber allesamt gut geschrieben und es gab eigentlich keinen Charakter dessen Passagen ich langweilig fand. Eine Ausnahme bildete hier ein Handlungsstrang im dritten Buch, der zwar gut geschrieben ist, in meinen Augen aber zu ausführlich für seine Wichtigkeit im Rahmen der Gesamthandlung war.

Womit wir dann auch zu den Schwächen kommen.

Das dritte Buch macht in Retrospektive etwas den Eindruck als ob es gegen Ende mit der Deadline etwas eng wurde. Der überrepräsentierte Handlungsstrang im dritten Buch wirkt etwas wie ein Füller um die 550+ Seiten für das dritte Buch zusammenzubekommen. Gleichzeitig schreitet die Handlung abgesehen vom oben erwähnten Handlungsstrang in einem normalen Tempo voran, um dann in ca. 10 Seiten hastig (wenn auch zufriedenstellend) abgeschlossen zu werden.
Insbesondere Auraya steht über Teile des 3. Buches etwas auf der Leitung und hätte eigentlich ein paar Dinge schon früher kapieren müssen. Wenn man aufmerksam gelesen hat, dann wird man bestimmte Enthüllungen des Finales schon Ende des 2. Buches vermuten. Es gibt allerdings auch Facetten die ich so nicht vorhergesehen hätte. Spannend war das dritte Buch daher trotzdem, da bis zum Finale die entsprechenden Spekulationen eben nur Vermutungen waren.
Danjin Spear bekommt im letzten Kapitel einen unschönen Abschluß, da er entgegen seinem über 3 Bücher etablierten Charakter handelt. Er verhält sich hier irrational emotional, wird aber zuvor als sehr analytischer und intellektuell offener Mensch dargestellt. Da ich den Charakter bis dahin sehr mochte, war der nicht nachvollziehbare Bruch irritierend.
Der Epilog im dritten Buch bildet einen schönen Abschluß, der aber ruhig noch etwas ausführlicher hätte sein können.

Alles in allem bleibt ein sehr positiver Eindruck und ich würde mich über ein Wiedersehen mit den Charakteren sehr freuen. Leider scheint Trudi Canavan das vorerst nicht zu planen...

Fazit: „The Age of Five“ bietet fesselnde und gut geschriebene Fantasyunterhaltung...
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am 7. November 2010
Das 3. und letzte Buch der "Das Zeitalter der Fünf" ist ein Abschluss wie man sich ihn nur wünschen kann.Zwar werden nicht alle Storyfäden(oder wie das auch immer heißen mag) geklärt,aber es hat alles was man braucht:Gelüftete Geheimnisse,neue Charakter und ein überraschendes Ende.
Also unbedingt kaufen,egal wie mittelmäßig der erste Teil war!
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am 20. August 2015
Seit der wundervollen "Gilde der schwarzen Magier" - Reihe bin ich begeisterter Fan von Trudi Canavan. Die "Zeitalter der Fünf" Trilogie finde ich aber sogar noch einen Tick besser. Die Sprache ist ausgereifter, die Charaktere sind vielschichtiger und die entworfene fantasievolle Welt mit ihren Völkern wie z.B. den Siyee oder Elai bedeutend umfangreicher und interessanter.
Trudi Canavan schreibt wie gewohnt sehr detailverliebt, doch das mag ich gerade an der australischen Autorin. Beim Lesen taucht man richtig in die Geschichte ein, sodass die Romane nie langweilig werden und sogar noch länger sein könnten. Im Mittelpunkt der Handlung von "Zeitalter der Fünf" steht Auraya; eine junge Frau auf der Suche nach ihrer wahren Bestimmung in einer von Göttern beherrschten Welt. Doch ein Religionskrieg kündigt sich an und Auraya muss nicht nur ihren magischen Fähigkeiten verfeinern, sondern auch ihr gewohntes Leben, ihre Liebe und ihre bisherigen Loyalitäten in Frage stellen, um Schlimmeres zu verhindern. Ganz zum Schluss werden zwar die meisten Handlungsstränge zufriedenstellend aufgelöst, doch irgendwie bleibt das Gefühl zurück, dass etwas fehlt. So hätte ich mir noch mehr Informationen gewünscht z.B. betreffs des Verbleibs einzelner Personen oder was aus Auraya und Mirar wird. Eine Fortsetzung wäre daher wirklich toll, ist aber leider bisher nicht geplant.
Die "Zeitalter der Fünf" Trilogie wirkt auch noch lange nach dem Lesen nach und gehört definitiv zu meinen Lieblingsbüchern von Trudi Canavan. Für alle Fans ein Muss und eine klare Leseempfehlung!
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am 10. Februar 2013
Die Triologie "Das Zeitalzer der 5" ist für meinem Geschmack das Beste, was Frau Canavan bisher geschrieben hat. Kein Vergleich mit den langatmigen und z. T. ermüdenden Sonea-Bänden. Interessante Charaktere, spannenden Geschichte, überraschende Wendungen aber leider ein etwas schwachen Ende. Bis dahin aber wirklich gut. Ich hoffe bald mehr Übersetzungen der Autorin zu bekommen.
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am 27. August 2010
"Götter" ist der 3. und letzte Band der Reihe "Das Zeitalter der Fünf" von Trudi Canavan und erzählt in erster Linie von den Charakteren Auraya, Mirar, Emerahl und den Pentadrianern, also Charakteren, die einem schon in den beiden ersten Bänden begegneten. (Natürlich gibt es auch eine Vielzahl neuer Charaktere... :) )
Auraya muss den Hass der Götter durch ihr Handeln erfahren, Mirar versucht vergebens, Aurayas Gefühle für sich zu gewinnen und Emerahl unterrichtet Auraya...womit diese eine Unsterbliche werden könnte. Generell wird in diesem letzten Band die Geschichte verschiedener Unsterblicher eingeführt.
Doch letztendlich müssen sich alle auf ein mysteriöses Geheimnis gefasst machen, was die Götter betrifft...
"Götter" ist wieder aus den unterschiedlichsten Sichtweisen geschrieben und somit abwechslungsreich und recht spannend. Die Geschichte beginnt sehr vielversprechend und äußerst spannend, lässt jedoch im Mittelteil deutlich nach, da über eine Spanne von ca. 200-300 Seiten zeitweise kein Schwung in die Handlung kommt und Gespräche oftmals mehrfach aus verschiedenen Perspektiven (aber dennoch inhaltlich gleich) widergegeben werden.
Nach dieser "Dürre" an Spannung kommt dann aber auf den letzten 200 Seiten so richtig Fahrt auf - mit packenden und unerwarteten Geheimnissen! Nichts kommt so, wie man es erwartet...
Desweiteren ist "Götter" voller leidenschaftlicher Beziehungen geprägt und man erfährt noch mehr über die einzelnen Personen, was in den ersten beiden Bänden manchmal etwas zu kurz kam.
Also alles in allem ein sehr gelungener Abschluss (wenn man vom besagten Mittelteil einmal absieht)!
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am 13. August 2012
Als großer Fantasy-Fan habe ich mich auf diese Buchreihe sehr gefreut. Durch den ersten Band musste ich mich allerdings regelrecht durchquälen. Die Geschichte kam irgendwie nicht in Gang. Auch der zweite Band hatte einige Längen. Der dritte Band allerdings ist sehr spannend und entschädigt für die vorherige Ausdauer.
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