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am 21. August 2007
Zuallererst sollte ich sagen, dass ich jetzt nicht der Bücherwurm bin, sondern erst vor 2 Jahren anfing regelmässig Bücher zu lesen. Dabei handelte es sich hauptsächlich um die Scheibenwelt. Doch mittlerweile wollte ich auch mal was anderes lesen und traf auf dieses Buch. Die Rezensionen machten mich neugierig und ich bestellte mir dieses Werk. Was soll ich sagen? Ich bereue es nicht.

Jenny-Mai Nuyen schafft es mit ihren gerade mal 19 Jahren wirklich wunderbar, ihre Charactere miteinander zu verknüpfen. Oft stellte ich mir während des Lesens einfach die Frage, inwiefern Ardhes, Alasar, Revyn und Yelanahs Schicksale miteinander verknüpft sind. Das zwang mich regelrecht dazu, dieses Buch bei jeder Gelegenheit in die Hand zu nehmen. Oft wird man auch dazu verleitet seinen "Lieblingscharacter" zu ändern (so ist Alasar doch ganz anders, als man Anfangs vermutet) und somit sieht man die Geschichte permanent aus anderen Sichtpunkten.

Zudem kommt noch der Krieg zwischen Myrdhan, Haradon und Awrahell (welches mit dem Schicksal von Ardhes eng verknüpft ist) mit ins Spiel und erfährt einige interessante Wendungen.

Sehr spannend und mutig fand ich das Ende der Geschichte. Die Autorin schafft es einem in verschiedene Stimmungslagen zu versetzen und für mich war das Ende ziemlich unerwartet und gar nicht so traurig, wie von anderen Rezensenten beschrieben.

Alles in Allem gebe ich als Gelegenheitsleser 4 verdiente Sterne. Lässt Jenny-Mai doch ein paar Fragen offen, die aber nicht den Lesespass trüben.
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am 9. Juni 2016
Beste fantasy buch wo ich jemals gelesen habe...ich habe schon viele fantasy romane gelesen aber noch keines hat mivh so gefesselt wie dieses...
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am 20. Oktober 2016
Jenni Mai Nuyen hat mit "Das Drachentor" einen absolut guten und gelungenen Fantasyroman veröffentlicht.
Obwohl es als "Jugendfantasy" deklariert wird, hat es auch mich als Erwachsene absolut überzeugt.

Die Autorin erschuf eine Welt, in der zudem die Schicksale verschiedenster Charaktere zusammenlaufen. Alle tragen sie ihren Teil zur Erfüllung des Schicksals bei, wobei mich jedes Einzelne fasziniert hat.
Besonders die Geschichte um "Alasar" war meiner Meinung nach gut aufgebaut und obwohl sie sich "retten konnten", fragte man sich von Anfang an, wohin sich der Junge mit den düsteren Gedanken wohl entwickeln würde. Nur zu gerne habe ich jedesmal weitergelesen.
Ganz gleich ob Revyn, Alasar, Yelanah- Jenni Mai Nuyen verlieh allen Charakter, auch den simplesten Nebencharakteren. Und das sind Dinge, die eine Geschichte Lesenswert machen!

Für Fantasyfans auf jeden Fall weiterzuempfehlen!
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am 4. September 2013
Die (junge?) Autorin dieses Buches hat Potential. Sie weiss mit der Sprache umzugehen und hat eine beneidenswerte Phantasie. Wie hier die Schicksale der verschiedenen Hauptpersonen - und der Drachen - ineinander verwoben werden, finde ich absolut herausragend. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand dieses Buch wieder weglegt, ohne es zu Ende gelesen zu haben. Ich kann es guten Gewissens all jenen Lesern empfehlen, die gerne im Phantasie-Bereich stöbern. Fünf Sterne habe ich nur deshalb nicht vergeben, weil das Buch für meine Begriffe zum Ende hin über eine lange Strecke zu schwermütig war. Die Seelenqualen der einzelnen Protagonisten hätte man meines Erachtens kürzer fassen können. Das hat mich beinahe deprimiert, wenn ich ehrlich bin. Aber insgesamt ist der Roman auf alle Fälle lesenswert und ich wünsche der Autorin weiterhin so geniale Ideen und bin überzeugt, dass sie noch viele erfolgreiche Bücher produziert. Meine Empfehlung: Kaufen und lesen :o)
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am 24. Mai 2007
Ich bin heute fertig geworden mit dem Buch.

Zuerst einmal möchte ich zwischen Nijura und Das Drachentor vergleichen : Alles was ich an Nijura als "verbesserungsfähig" kritisiert hatte wurde auch besser gemacht. Das einzige was gleich geblieben ist : Es dreht sich wieder größtenteils um Elfen und Kinder/Jugendliche.

Das Buch für sich ist toll. Die Geschichte kommt einem nicht bekannt vor und man hat nicht den "schon da und dort gesehen -> so und so wirds kommen" Effekt. Mir ging es sogar so -und das fand ich an dem Buch am allerbesten!- das ich bis 30 Seiten vor Ende immer noch nicht einschätzen konnte wie es ausgehen wird.

Die Geschichte ist von Vorn bis Hinten spannend und mit sehr interessanten frischen Ideen gespickt. Die Charaktere waren sehr facetenreich und für einige Überraschungen gut. Dazu der Erzählstiel der mir schon bei Nijura sehr gefallen hat : Die Geschichte fängt an und springt dann nach einer Weile ganz woanders hin und kümmert sich um den ersten Teil zuersteinmal nicht mehr. Erst später gibt es den klassischen Szenenwechsel zwischen den verschiedenen Handlungen.

Das Ende fand ich auch sehr schön, obwohl überraschend. Leider lässt es kaum Spielraum für eine Fortsetzung ... es könnte bestimmt gehen aber sie wäre dann warscheinlich sehr sehr anders.

Zum Schluss noch zum Buch an sich : Die Aufmachung ist wieder toll und löblicherweise als Taschenbuch was dem Preis zugute kommt.
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*
Ein sehr schönes Werk - dieses epische Fantasy-Drama!
Drachen, Elfen, Prophezeiungen, eine Zwischenwelt und mystische Kräfte sind die Hauptzutaten ... zwar alles altbekannte Dinge, jedoch auf neuartige Weise erzählt. Klischees findet man hier somit keine.

Auf den ersten 100 Seiten wird zunächst erstmal die notwendige Vorgeschichte erzählt ... die wichtigen Charaktere - bis auf zwei - eingeführt und ausführlich vorgestellt. Zu denen zählen der ehrgeizige junge Myrdhone Alasar mit seinen Höhlenkindern und Prinzessin Ardhes mit ihrem hellsichtigen Vater Octaris, welcher der Elfenkönig von Awrahell ist.
Als der Hauptplot einsetzt, werden noch die beiden letzten Hauptcharaktere eingeführt: Der hardonische junge Drachenkrieger Revyn ( der Typ mit dem "Drachenherzen" ) und sein Drachenfreund Palagrin, sowie die wilde Elfe Yelanah, welche den Titel der "Meleyis" ( = Kleine Göttin ) trägt und in den Wäldern bei den Drachen lebt.
Sie alle sind Teil einer Prophezeiung und ihre Schicksale unwiderruflich miteinander verknüpft.

Die Charakterentwicklung ist realistisch und nachvollziehbar ... man kann regelrecht mit den Protagonisten fühlen - ihr Leid, ihre Freude ( wobei das Leid eindeutig überwiegt ). Das "Sich-hinein-versetzen" fällt somit leicht ... sogar erschreckend leicht, denn ein Held ohne Furcht und Tadel ist sicher keiner von denen.
Ganz allgemein gesagt, gibt es in diesem Roman keine echten Helden und ebenso keine echten Schurken ... alle sind gleichermassen gut wie auch böse. Das macht sie so glaubwürdig und verhindert Stereotypen.

Und die Handlung? Nun, ganz kurz gesagt, die Story ist durchsetzt von Hass, Verrat und Verzweiflung, aber auch von Mut, Freundschaft und Liebe ... viel Spannung, sehr viel Dramatik und einigen überraschenden Wendungen ... bis hin zum bittersüßen Ende!

Wegen vielen drastischen Darstellungen ( d.h. Mord und Totschlag, seelische Grausamkeiten, etc. ) ist dieses Buch überhaupt nicht für Leser unter 10 Jahren geeignet! Wenn ich ehrlich sein soll, frage ich mich, weshalb dieses Buch als Jugendroman gilt. Vom Inhalt her kann der locker unter "Erwachsenen-Fantasy" eingestuft werden. Einzig die Abwesenheit von Sex und die Tatsache dass die Charaktere ( zunächst ) sehr jung sind, wären die einzigen Kriterien, die für ein Jugendbuch sprechen.

Doch auch wenn die Protagonisten zu Beginn noch Kinder sind, bringt der Handlungsverlauf sehr schnell den Verlust ihrer Kindheit mit sich. Alasar und Revyn zum Beispiel sind von grausamen Kindheitserinnerungen traumatisiert und deshalb von kompromissloser Rachsucht bzw. krankhaftem Todeswunsch erfüllt.

Die Autorin hat anscheinend die Angewohnheit angenommen, ihre Elfen eher "menschlich" darzustellen statt erhaben, edelmütig und allmächtig - wie so oft ( von der Unsterblichkeit ganz zu schweigen ). Vor allem jene, die zusammen mit den Menschen leben, wirken sehr gleichgültig und angepasst. Nur die wildlebenden Elfen in den Wäldern haben sich noch ihre Traditionen und ihre Sprache erhalten. Auch geringe Magie ( Elfenzauber ) beherrschen sie gerade mal.
Genauso wie bei "Nijura", herrscht auch hier ein ziemlich gespanntes Verhältnis zwischen Menschen und Elfen ... bis hin zu Abscheu und Hass ( vgl. Weiße und Indianer im Westen von Amerika des 19. Jahrhunderts )

Die Darstellung der Drachen ist auch etwas ungewöhnlich. Hier sind sie nur insgesamt vier Meter lang ( zumindest die versklavten Tiere ) und haben statt einem Schuppenpanzer, ein sehr kurzes Fell ( anscheinend so wie ein Pferd ). Irgendwie kann ich mir das gar nicht vorstellen, aber gut, es ist auf jeden Fall sehr originell. Revyn und Yelanah können sich mit ihnen per Gedankensprache unterhalten, doch je länger diese stolzen Tiere unter der Knute der Menschen leben, desto mehr verlernen sie das Sprechen und werden zu normalen "dummen" Reittieren.

Der Krieg wird erfreulicherweise nicht als idealisiertes Heldengetue gezeigt, sondern so wie er wirklich ist: Hässlich und Albtraumhaft!

Mir sind ausserdem noch gewisse Ähnlichkeiten zu anderen Fantasy-Werken aufgefallen ... aber nur oberflächlich betrachtet! Die Elfe Yelanah erinnert mich ein wenig an das Mädchen San aus dem Anime "Prinzessin Mononoke" ( falls das jemandem ein Begriff ist ). Alasar mit seinen Höhlenkindern kommt ein wenig wie eine Mischung aus "Peter Pan" und "Herr der Fliegen" daher. Prinzessin Ardhes und ihr Vater hingegen weisen Ähnlichkeiten zu Arwen und Elrond auf - Arwahell erinnert auch etwas an Rivendell ( zu deutsch: Bruchtal )

FAZIT:
Ein vorbildlich gelungenes Fantasy-Epos - absolut lesenswert!
Eine unglaublich ergreifende Geschichte, die knapp 600 Seiten hindurch niemals langweilig wird. Die Autorin hat sich hier wirklich selbst übertroffen. *Daumen hoch*

PS:
Vorsicht! Zwischenzeitlich und besonders in den letzten Kapiteln immer wieder Taschentücher bereithalten ( es sei denn man ist emotional sehr abgestumpft ).

Ich freue mich schon auf das nächste Werk "Nocturna". ^^
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am 8. Mai 2012
Ehrlich gesagt, beim ersten Lesen fand ich das Buch nicht so toll. Nach einiger Zeit habe ich es allerdings wieder einmal aus dem Regal genommen und nochmal gelesen und es gefiel mir immer besser ;)

Das Buch hat eine recht lange Einleitungsphase, die die unterschiedlichen Herkünfte der Charaktere klärt und ihre Motivation verdeutlicht. Ich fand gerade diese etwas längere Einleitungsphase gut. Mich regen viele Bücher auf, weil sie einen mitten in das Geschehen werfen. Ich kenne gerne erstmal die Hintergründe und ähnliches. Mich hat es auch absolut nicht gestört, das es nicht direkt am Anfang dauerhaft nur um Action ging. Es wird eine sehr feine Story aufgebaut, die Handlungsweisen der Charaktere später im Buch haben ihre Ursprünge in den anfangs erklärten Geschehnissen.

Zu den Drachen: Mich hat nur anfangs etwas das "Fell" der Drachen und die doch arg begrenzte Flugzeit gewundert. Allerdings finde ich das nicht schlecht. Müssen Drachen immer schuppenbewehrte Kampfmaschinen sein? Gerade hier wird ein Trennstrich zu anderen Autoren gezogen. Die Drachen in dem Buch stammen aus einer anderen Welt und werden durch die Menschen in den Krieg und die menschliche Welt gezwungen. Durch diese Gräueltaten an den Drachen verstumpfen sie mit der Zeit und verlieren den Lebenswillen. Ich finde diesen Aspekt nicht "schlecht", sondern eher traurig und zum Nachdenken anregend, wie die Menschen sich verhalten.

Auch finde ich die Beschreibung des "Alltäglichen" in dem Buch gut gelungen, zu oft wird über diesen Aspekt hinweggegangen und man bekommt nur die "Hot-Spots" des Lebens der Charaktere mit. Dabei ist es durchaus interessant zu sehen, wie sich die Charaktere im normalen Leben verhalten etc. Beim ersten Lesen waren mir einige Reaktionen der Charaktere noch unverständlich (was wohl auch an meinem damaligen Alter lag), aber beim zweiten Lesen konnte ich schon einen deutlich besseren Einblick in die Charaktere und deren Beweggründe gewinnen.

Die hellseherische Gabe gewisser Personen fand ich nicht kritisch ;) Ich denke, auch mit einem Augenzwinkern wird darauf eingegangen, das solche Legenden meistens nicht eindeutig sind und einige Wendungen der tatsächlichen Auslegung haben mich überrascht.

Die "Sprünge" in der Geschichte sind wohl den unterschiedlichen Handlungssträngen und -orten geschuldet, wobei diese dann doch recht geschickt zusammengeführt werden. Solche Sprünge und verschiedene, später zusammengeführte Stränge hab ich schon in einigen anderen Büchern gelesen und ich muss sagen, wenn man einigermaßen bei der Sache ist, lässt sich die Geschichte einfach verfolgen und verstehen.

Zum Schluss noch:
Das empfohlene Alter von 12-15 empfinde ich nicht wirklich als angemessen, ich würde doch eher 16+ empfehlen (aufgrund der an einigen Stellen auftretenden Gewalt und um den Stoff angemessen zu verstehen). Also kein Kinderbuch, sondern eins für erwachsene Jugendliche und junge Erwachsene :)

Wieso 4 Sterne? Es ist ein sehr gut geschriebenes Buch, das ich jederzeit und ohne Gewissensbisse weiterempfehlen kann, allerdings für mich keine 5 Sterne wert, da es dafür ein überragendes Buch sein müsste, das es dann leider doch nicht geworden ist.
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am 5. Oktober 2014
Von der Perfektion des Romans "Nijura" ist dieses Buch weit entfernt. Das fängt damit an, dass die Sprache einige Makel aufweist, von kleineren Nachlässigkeiten bis zur Verwendung von Worten, deren Bedeutung Nuyen offensichtlich nicht bekannt war. Bei ersterem war sie auch hier noch weit entfernt von der sonst überall üblichen Schlamperei.
In der erzählten Geschichte passen leider viele Details nicht zueinander. Insgesamt ist der Roman für Nuyens Verhältnisse sehr schlecht duchdacht. Angesichts der Tatsache, dass die Verlage mit Vorliebe Fantasy von Autoren veröffentlichen, die zum Denken gar nicht fähig sind, wiegt auch dieser Makel nicht so sehr schwer.
In "Nijura" ist die Autorin gekonnt allen Dingen aus dem Weg gegangen, von denen sie keine Ahnung hatte. Diese Klugheit hatte sie bei "Drachentor" leider nicht.

Trotzdem zeugt dieser Roman von höchster Fabulierkunst. So schlecht er im Detail ist, so hervorragend ist er als Ganzes. Da ist eine wirklich epische Geschichte mit intelligenten, manchmal auch weisen Allegorien verbunden. In dem Punkt kann man dieses Werk dann tatsächlich auch mit denen von Michael Ende vergleichen.
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am 9. Juni 2013
Ein Junge aus meiner Klasse hat mich ewig mit diesem Buch genervt und es mir irgendwann ausgeliehen, damit ich mir meine eigene Meinung machen kann. Jetzt bin ich ihn dankbar dafür. Am Anfang ging es ein bisschen schwer rein zu kommen, aber war man erst mal drin, ist man auch nicht wieder raus gekommen. Manchmal war es etwas verwirrend, wenn zwischen verschiedenen Perspektiven gesprungen wurde, aber sonst war das Buch sehr leicht zu verstehen. Meiner Meinung nach kann man sehr gut mir den Protagonisten mitfühlen. Ich liebe das Buch und lese es immer und immer wieder, was bei mir zwar nichts Ungewöhnliches ist aber egal. Sehr lange war es aller Dings verwirrend, wie Jenny-Mai Nuyen auf den Namen des Buches gekommen ist, dies klärt sich erst auf den letzten Seiten des Buches. (Daher sage ich auch nichts da zu) das Ende war für mich etwas ungewöhnlich, allerdings wie ein Freund von mir, mir erklärte, für sie, vollkommen normal.
Alles in allen ist das Buch sehr schön, und auch sehr spannend geschrieben.
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am 18. März 2014
Manch einer hat hier geschrieben, dass dieses Buch eher ein Kinderbuch ist.
Zugegeben, der Anfang (hauptsächlich der Prolog der Geschichte) wirkt ein wenig kindlich, da hier vor allem Kinder als Helden in den Vordergrund gerückt werden. Nach dem Prolog ändert sich dies jedoch schnell.
So gibt es teilweise sehr ernste Szenen in der Geschichte, die meiner Meinung nach nicht in ein Kinderbuch passen würden.
Ich habe aktuell zwar erst die Hälfte gelesen, aber ich muss sagen, dieses Buch lohnt sich für jeden, der auf Drachen und Fantasygeschichten steht, egal welches Alter.
Es gibt teilweise so lustige Momente, in denen die Lachmuskeln immens beansprucht werden und dann kommen wieder Szenen vor, in denen man völlig mitgerissen wird und richtig mit den Charakteren mitfühlt/leidet.
Lange Rede, kurzer Sinn: Das Drachentor ist seine 10€ allemal wert!
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