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Kundenrezensionen

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am 13. Januar 2007
*

Nach dem etwas langatmigen ersten Buch "Die Rebellin", gewinnt "die Novizin" endlich mehr an Fahrt!

Was die Gesamt-Trilogie betrifft:

Die Erklärung der Magie in dieser Welt, kommt so logisch rüber, daß sie wirklich glaubhaft erscheint! Magie ist hier praktisch eine Wissenschaft!

Die Story dreht sich mehr um Intrigen und Probleme in der Welt der Magier ( z.B. halten sich viele Magier - die übrigens dem Adel bzw. den Reichen angehören - für etwas besseres als gewöhnliche Leute und sind über die Aufnahme von Straßenmädchen Sonea in die Akademie entsetzt! )

Dadurch wirkt die Handlung - zunächst - etwas ruhiger und hebt sich deutlich von den üblichen Fäntesie-Äkschn-Spektakeln ab.

Stattdessen enthält sie eine Prise Sozialkritik v.a. in Bezug auf Arm und Reich!

Auch mit sexuellen Themen wird nicht gegeizt - genauso wie die "normalen" Menschen dieser Welt sind ebenso die Magier ( Lehrer, Schüler, u.a. ) hier alles andere als keusch ( Tabu-Brüche inklusive! ).

Dadurch wirkt die Trilogie um einiges reifer und erwachsener als andere Jugendbücher mit vergleichbarer Thematik ( z.B. Harry Potter ) und ist damit hervorragend sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene geeignet!

Zu Anfang fand ich es zwar bedauerlich, daß es hier keine der üblichen Fantasy-Völker wie Elfen, Zwerge oder Vergleichbares gibt.

Dann ist mir jedoch klargeworden, daß diese hier fehl am Platz gewesen wären und nur lächerlich wirken würden, da sie überhaupt nicht zur Atmosphäre dieser magischen Welt passen!

Na, immerhin ist die "Flora und Fauna" in Kyralia anders als in unserer Welt! ( z.B. die Anivope-Ranke - eine für Gedankenübertragung empfängliche Pflanze )

Und die Zeit, in der das Ganze angesiedelt ist, lässt sich eindeutig als "alternatives Mittelalter" bezeichnen

( wie in vielen anderen Fantasy-Werken auch! )

Fazit:

Für alle, denen "die Rebellin" - genau wie mir - etwas zu langatmig war, kann ich nur raten: Lest euch auch den zweiten Band "die Novizin" und den dritten Band "die Meisterin" unbedingt durch!

PS:

Warum der deutsche Trilogie-Titel "die Gilde der schwarzen Magier" heißt, ist mir allerdings nicht ganz einleuchtend, denn schwarze Magie ist in der Magiergilde verboten ( auch wenn einige Mitglieder nicht so ganz ihre Finger davon lassen können! )

Als mein Blick in der Bücherei auf die Reihe fiel, dachte ich zunächst, die bösen Hexen und Zauberer hätten nun ihre eigene Geschichte bekommen ( wie in "Die Trolle" oder "die Orks" )

Gut, der englische Titel der Reihe lautet zwar "The Black Magician Trilogy", aber damit ist doch nicht die gesamte Gilde gemeint.

*
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am 28. Oktober 2013
Klappentext:
Soneas Ausbildung an der Universität der Magier beginnt. Während die anderen Zauberschüler aus
vornehmen Familien stammen, kommt sie aus den Elendsviertel von Imardin.So leidet Sonea unter unter ihren Mitschülern, die auf ihre magischen Talente neidisch sind.Doch als der Hohe Lord sie unter seine Obhut nimmt, gerät sie in noch viel größere Probleme, denn er verbirgt ein düsteres Geheimnis....

Inhalt:
Sonea gehört nun endlich zur Gilde, nun begann für sie eine Zeit des Lernens. Doch gemeinsam mit Rothen würde sie das durchstehen. Gäbe es da nicht Regin, einer ihrer Mitschüler. Er war der Meinung, dass Sonea nichts in der Universität verloren, immerhin war sie aus den Hüttenviertel, es sollte nur den Reichen Möglich sein Magier zu werden. Doch Sonea lässt sich nicht von dieser Tatsache aufhalten, selbst als die Angriffe immer schlimmer wurden. Viel mehr Sorgen bereitet ihr allerdings der Hohe Lord, immerhin kannte sie sein Geheimnis.

Als die Angriffe nicht mehr ausreichten ihr zu schaden, verbreitete man Gerüchte über sie Rothen. Der Administrator musste reagieren und verfrachtete Sonea in das Novizenquartier, hier war sie nun nicht mehr sicher vor den anderen. Ihre Unterlagen verschwanden und ihre Experimente wurden sabotiert. Als der Hohe Lord dann auch noch beschloss sie unter seine Obhut zu nähmen, wurde alles viel komplizierter. Wie sollte sie mit dem Mann unter einem Dach leben? Warum durfte Sie Rothen nicht mehr sehen? Und was musste sie tun um den Schikanen ein Ende zu bereiten?

Meine Meinung:
Ein wahrhaft magischer Roman!

Wieder einmal hat es Trudi Canavan geschafft, mir einige schlaflose Nächte zu bescheren.
Doch darüber bin ich mehr als glücklich! Die Geschichte rund um Sonea und ihre Ausbildung zur Magierin sind süchtig machend, einmal angefangen ist es schwer wieder damit aufzuhören!

Ihr Schreibstil ist flüssig und folgt einem präzisen Roten Faden, der einige Überraschungen bereit hält.
Über die "Die Gilde der Schwarzen Magier" Reihe kann man einfach nichts schlechtes sagen. Eine Traumhafte Geschichte mit viel Liebe geschrieben, in der einen Intrigen, Gefühle und der Wille eines Jungen Mädchens erwarten.

Wenn ich könnte, würde ich noch viel mehr über diese Reihe schwärmen, allerdings würden die meisten dann aufhören weiterzulesen ... und immerhin erwartet mich noch "Die Meisterin"

Ein Lesevergnügen, das man nicht bereuen wird!
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am 30. Oktober 2014
Der Magier Lord Rothen konnte Sonea überzeugen, als Novizin in die Gilde der Magier einzutreten. Nach der Vereidigung aller neuen Novizen beginnt ihre 5-jähige Lehrzeit. Doch sind ihre Mitschüler – alle aus höherem Hause… – keineswegs begeistert, mit „Einer“ aus dem Hüttenvolk ihre magischen Fähigkeiten zu erlernen. Uns so schikanieren sie Sonea, wo sie nur können. Der Rädelsführer des Ganzen ist Regin, der sehr schnell gelernt hat, seine Magie zu beherrschen. Keine leichte Zeit für Sonea. Als sich herausstellt, welch außergewöhnlichen Kräfte Sonea besitzt, beschließt Akkarin – der Hohe Lord – sie unter seine Fittiche zu nehmen. Er entbindet Lord Rothen von seinen Pflichten und setzt sich als neuen Mentor ein. Dies stößt bei Sonea jedoch nicht auf Freude - ganz im Gegenteil: sie fürchtet sich vor dem Hohen Lord. Auch an den Angriffen auf sie durch Regin und seiner Bande ändert sich nichts. Aber eine Flucht scheint unmöglich…

Ein toller zweiter Teil der Trilogie, die mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen hat.
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am 27. März 2013
Auch der zweite Teil der Triologie hat es in sich. Sonea ist mittlerweile ein Mitglied der Gilde, wird zur Magierin ausgebildet und alles könnte so schön sein, wären da nicht die anderen Novizen, die ihr das Leben zur Hölle machen wollen. Sie, das Hüttenmädchen, wird gehänselt, schikaniert und angegriffen. Erst als sie sich zur Wehr setzt, verschafft sie sich mehr oder weniger Respekt.Doch dann kommt sie hinter ein düsteres Geheimnis, was alles verändert…

Auch hier hat Canavan einen zweiten Handlungsstrang eingebaut. Allerdings muss ich zugeben, dass mich dieser nach den ersten Seiten unglaublich gelangweilt hat. Ich habe ihn überblättert, da mir die Geschichte von Sonea viel mehr gefallen hat und viel spannender war. Allerdings hätte ich Sonea ab und an gern mal meine Meinung ins Gesicht gesagt – sie hat die Spielchen ihrer Mitschüler einfach zu lang mitgemacht.

Dennoch ist der zweite Band der Triologie gelungen – wenn man die Handlung um Dannyl mal außer Acht lässt- denn die hätte defintiv nicht so lang und vor allem nicht so langatmig ausfallen müssen. Zwar ist dieser Handlungsstrang wichtig, um die Gilde zu verstehen, und auch um zu verstehen, warum in Band 3 jene Mitglieder etwas … hart reagieren (Achtung Spoiler!), aber man hätte das definitiv anders verpacken können.

Fazit:

Spannend, wenn es um Sonea ging. Zu langatmig und einseitig, wenn es um Dannyl ging.
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am 19. April 2014
3 bändige Geschichte mit junger Heldin, die von dem ebenfalls 3 bändigen Sonea Zyklus mit älterer Heldin gefolgt wird. Hat alles was das Fantasy Herz höher schlagen läßt: Ungerechtigkeit und Bösewichte, spannende Geschichte mit überraschenden Wendungen und natürlich dem Sieg des Guten ... viel Spaß.

Eine völlig andere Welt von Trudi Canavon wird in dem Zyklus "Das Zeitalter der Fünf" entwickelt. Aber allen die gerne die sechs Sonea Bände gelesen haben, sollten auch diese Geschichte versuchen!

Leider bin ich schon mit alle 9 Bänden durch, schnuff ...
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. September 2015
Teil 2 von 3 der Reihe um Soneas frühe Jahre. Teil 1: Die Rebellin. Teil 3: Die Meisterin.
Folgebände über Sonea, die 20 Jahre in der Zukunft spielen: Teil 1: Die Hüterin. Teil 2: Die Heilerin. Teil 3: Die Königin.
Prequel zur "Die Gilde der schwarzen Magier": Magie.

Nach den Ereignissen aus "Die Rebellin" ist Sonea nun nicht ganz freiwillig Novizin der mächtigen Gilde der Magier. Wie bereits absehbar sind ihre Klassenkameraden mehr als skeptisch ihr gegenüber. Doch der Novize Regin verlegt sich regelrecht darauf, Sonea das Leben zur Hölle zu machen und sie jeden Tag ihre Herkunft spüren zu lassen. Halt findet Sonea lediglich bei ihrem Mentor Rothen.
Doch der Hohe Lord der Gilde, Akkarin, findet heraus, dass Soneo über sein dunkles Geheimnis Bescheid weiß und nimmt sie selbst zu seiner Novizin, um sie im Auge zu behalten. Die Schikanen ihrer Mitschüler erreichen damit und mit dem Fortschreiten des Wissensstands der Mitschüler ungeahnte Dimentsionen.
Unterdessen begibt sich Dannyl als neuer Botschafter auf die Reise in das Nachbarland Elyne. Dort versucht er die Schritte nachzuvollziehen, die Akkarin vor Jahren auf seiner Reise durch die Welt beschritten hat.

Der zweite Band der australischen Autorin Trudi Canavan schließt direkt an die Ereignisse in "Die Rebellin" an. Die Bücher kann man nur in der Reihenfolge lesen, einzeln wird es schwierig, den Geschehnissen zu folgen.
Canavan widmet viel Zeit den Schikanen, denen sich Sonea ausgesetzt sieht, bzw. ihren Tricks und Kniffen, wie sie versucht, dem auszuweichen. Ich finde das nicht sonderlich unterhaltsam und man fragt sich, wie Lehrer sowas zulassen können. Es wäre schöner gewesen, wenn Canavan mehr Zeit mit dem Unterricht und der Gilde verwendet hätte.
An Hand von Dannyls Reisen merkt man, wie viel Zeit die Autorin mit der Entwicklung ihrer Welt verbracht hat. Liebevoll ausgearbeitet kann man die Schritte des Hohen Lords nachvollziehen und gleichfalls die Geschichte des Landes. Ich freue mich, dass Dannyl in diesem Band mehr zu Wort kommt, ich finde ihn als (vermutlich) homosexuellen Magier total interessant und als Person einfach nur sympathisch. Von Rothen hören wir leider nicht sehr viel, vor allem im 2. Teil verkommt er immer mehr zum Statisten.
Das Ende des Buchs lässt viel Spielraum für weitere Verwicklungen.

An sich gefallen mir die Bücher um die Magierin Sonea wirklich gut. Sie ist ein sympathisches Mädchen, mit Fehlern und Persönlichkeit. Die Gilde ist realistisch gezeichnet und wirkt sehr gut durchdacht. Leider gehen viele Magier total unter, sie werden zwar namentlich vorgestellt, bleiben aber so am Rande der Geschichte, dass man schnell vergisst, wer das eigentlich sein soll. Das ist schade.

Grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass man aus den ersten beiden Bänden locker einen hätte machen können- Canavan neigt dazu, sich in Nichtigkeiten zu verlieren, anstatt die Geschichte vorwärts zu treiben.

Nichts desto trotz habe ich mich gut unterhalten und freue mich auf den nächsten Band. Ein paar Seiten habe ich immer mal wieder quer gelesen, so dass ich ein bisschen schneller vorran komme, aber an sich: eine gute Geschichte.
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am 6. Juli 2006
Habe ich in Band 1 noch mit Sonea und Cery mitgefiebert und die Geschichte um die Gilde nur überflogen (wenn nicht sogar überblättert) so habe ich nun besonders die Geschichte um den Magier Dannyl VERSCHLUNGEN. (Dannyl war mir schon im ersten Band als einziger Nebencharakter mit Format - und vor allem viel Witz - aufgefallen.)

Während Sonea sich mit Kindischen Eifersüchteleien herumschlagen muss, und dabei immer wieder gegen den fiesen Retin den kürzeren zieht, wird Dannyl auf Geheiß von Lorlen als Botschafter fortgeschickt. Im Geheimen erhält er den Auftrag Akkarins letzte Reise nachzuvollziehen, den Sonea gegenüber ihren nuen Magierfreunden Rothen und Lorlen als Schwarzmagier enttarnt hat.

Dabei begegnet Dannyl dem gutaussehenden Tayend, der sich anbietet ihm bei seinen Nachforschungen zu helfen so dass Dannyl sich plötzlich erneut mit den Vorwürfen aus seiner Novizenzeit konfrontiert sieht. Steckt etwa mehr hinter den Gerüchten?

Währenddessen kommt Akkarin schon bald hinter Lorlen, Rothen und Soneas Plan und verfügt zur Überraschung der ganzen Gilde, dass er statt Rothen von nun an Mentor des Mädchens sein soll.

Einen halben Punkt Abzug gebe ich dem Buch dafür, dass Cerys Besuch in der Gilde einmalig und ungemein trocken ausfällt,

dass Sonea sich, wie es der Zufall so will, gerade Rothens Sohn, als romantische Liebelei aussucht

aber vor allem, weil sich die Autorin, um eine konkrete Szene am Ende von Dannyls und Tayends Reise gedrückt hat (vermutlich um ihr breites Publikum nicht zu erschrecken ^_^°)

Da das alles jedoch rein inhaltliche Kritik ist, bleibt mir nichts anderes übrig, als das Buch in höchsten Tönen zu loben.

Ein Fantasy Leckerbissen, der in 13 Stunden zu schaffen ist...

..und Lust auf den 1. September macht!
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am 13. Oktober 2014
Ich kann es kaum glauben, dass ich die letzten 150 Seiten in wenigen Tagen gelesen habe, denn bei den ersten habe ich Monate gebraucht und bin ettliche Male am Abend dabei eingeschlafen. Nun das lag wohl daran, dass ich krank im Bett lag und etwas mehr Zeit hatte nehmen können. Ich wollte dies hier allerdings zu Ende bringen, dehalb zwang ich mich durchzuhalten :)

Warum nur zwei Sterne:
Ausführlicher über Logikfehler hatte ich schon zum ersten teil meine Rezension gegeben. Auch in diesem Band gibt es einige davon, wenn auch nicht mehr so viele.
Dass Frau Canavan es nicht schafft Ihren Charakteren etwas nachhaltiges zu geben (alle sind in ihrem Charakter als schwammig zu bezeichnen) wurde auch schon oft erwähnt, Lediglich Akkarin wirkt etwas interessant und ist recht glaubhaft.
Rothen spielt nur den besorgten Onkel, sein Sohn ist ausschließlich ein hitzköpfiger Schwärmer (für Sonea - aber warum??),
Dannyl's Outing ist unangemessen zäh und eigentlich irrelevant, Lorlen ist viel zu wenig intelligent und taff ,um Administrator einer Magierorganisation zu sein; Regin wirkt wie ein freches Balg, aber nicht wie ein Student der Magie (zumal eher die Menschen mit Lernschwierigkeiten zu ähnlichen Schikanen greifen würden).
Die Magier insgesamt sind viel zu sehr darauf bedacht dem Tratsch zu folgen - hat keiner von Ihnen Aufgaben außerhalb des Unterrichtes?? - völlig lächerlich.

Alle Charaktere geben sich selbst die Antworten in zähen Gedankenoffenbarungen von Frau Canavan auf innere Fragen (selbsterfüllte Prophezeiungen en masse).
Wie gesagt eine Magierorganisation müsste von intelligenten (nicht zwanghaft weisen) Köpfen geführt werden und dies straff und unnachgiebig, wenn Anarchie verhindert werden sollte. Stattdessen erscheinen alle Charaktere - außer dem Hohen Lord - als max. durchschnittlich begabt was das Köpfchen angeht. Und straff ist keiner der Lehrer - weshalb holen sie sich bei der Bestrafung von Schülern (z.B Regin) plötzlich die Erlaubnis vom Hohen Lord ein, wo ihn diese Nichtigkeiten vorher nie interessiert haben. Vermutlich würde jeder Lehrer Betrafungen durchführen dürfen bzw. sich an den Direktor wenden, wenn man weiß, dass sich Akkarin um andere Belange kümmert..... (aber jetzt wo es darauf ankommt und Sonea im Mittelpunkt der Schikanierung steht, muss ja etwas Spannung aufrecht erhalten bleiben - nicht glaubhaft).

Verbeugen würde ich mich vor den Analysen und Interpretationen der Magiergesellen/Meister jedenfalls wohl kaum.

Dass Sonea innerhalb des ganzen Buches auf die beschriebenen Arten schikaniert wird ist nicht nur unglaubwürdig, sondern auch absolut trivialliterarisch. Wie kann es sein ,dass Regin so viele Mitstreiter findet, die ihr ständig auflauern, obwohl sie so oft Gelegenheit hatte zu entkommen. Das heißt die Mitstreiter von Regin und er selbst müssten ettliche Abende damit verbracht haben umsonst irgendwo in den Gängen "gehockt" zu haben- wer hätte Interesse daran - nach all dem angeblich schwerem Stoff aus dem Studium.
Wer hätte Interesse daran, diese billigen Schikanen von Regin zu unterstützen, wenn eine Bestrafung groß sein könnte,
wenn die Art und Weise der Schikane schließlich so brutal wurde,
wenn Regin vermtl. noch ein Junge war (Sonea sollte wohl 2-3 Jahre älter sein) und die anderen Mitstreiter zum Schluss auch aus älteren Klassen stammten ....
wenn Regins Ideen ein Ausmaß an infantiler Boshaftigkeit gepaart mit absoluter geschmacklosigkeit annehmen (die getränkten Tücher, die Phiolen beispielsweise).... hätten dies die Häuser oder sein Mentor gebilligt, wohl kaum....

Weshalb Sonea sich ständig Antworten gibt, wie ausweglos diese Situation sei und sie es niemanden berichten kann ist absolut unglaubwürdig und nervig!! ("die Rebellin" aha aha).
Der Schlusskampf in der Arena ist dann noch die Höhe. Novizen mit diesen Kräften (tausend Kraftzauber, von denen jeder allein tödlich wäre...) ... das ist doch "Murks"
Dass Regin alle "Tricks" zum unterlaufen eines stärkeren Magiers innerhalb einer Woche gelernt hat --- aha

Also kurz zu meiner Überschrift.
Ich missgönne den Erfolg, den Frau Canavan hat: ja. Keine gehobenen Leistungen im Genre (wenn das überhaupt Fantasy ist).
wenig Spannung;
eine recht solide Idee, die miserabel umgesetzt wurde;
Logigbrüche in den Handlungssträngen, in der eigen geschaffenen Welt und bei den Charakteren;
fade Beschreibungen (abstruse Namen für Ungeziefer und Planzen fallen ihr da noch ein);
keine Welt, die einen Nachgeschmack bietet;

...und viel zu viele 4-5 Sterne Bewertungen - warum liebe Leser.
Selbst wenn Sie keine großen Ansprüche bei Belletristik haben, weshalb fällt Ihnen dann nicht auf, dass alle Protagonisten ähnliche Eigenschaften vorweisen (durch die Erklärungsmuster vermutlich die von Frau Canavan selber) und man sich nicht mit den Protagonisten identifizieren kannn; fast gar nichts im Buch geschieht; eine restliche Welt so fade beschrieben wird ,wie in einem Artzroman.... Auch mit 15 hätte ich meine Rezension nicht positiver geschrieben!

Dass Frau Canavan als Meisterin der schwarzen Magie bezeichnet wird (oder manchmal als Meisterin im Fantasy Genre) empfinde ich als grobe Frechheit.
Ich würde Frau Canavan am liebsten schreiben, dass es wenigsten einige Menschen gibt, die Ihre Literatur als trivial und völlig unspektakulär bezeichnen würden (und das innerhalb des Genres)
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am 5. Dezember 2011
Magie - in vielen Fantasy Büchern ist Magie ein wichtiger Bestandteil. In der Serie "Die Gilde der schwarzen Magier" liegt das Hauptaugenmerk eben auf der Darstellung, dem Erlernen und dem Umgang mit Magie. Eine Gilde von Magiern bildet den Mittelpunkt des Geschehen. Wir begleiten Sonea, unsere "arme" aber äußerst einfallsreiche Magie Novizin in den Unwirren des Lebens. Leicht hat es unsere Protagonistin nicht, zum einem ist sie eine Aussätzige aufgrund ihres niederen Standes, zum anderen werden auch sehr schön die aufgebauten Stränge (Problematiken für Sonea) des ersten Teils weitergesponnen. Mir hat das Buch im Ganzen gesehen sehr gut gefallen. Es war flüssig zum Lesen, hat ein paar neue Aspekte beinhaltet und hatte einige spannende Sequenzen. Teilweise sind die Beziehungstechnischen Probleme von Sonea mit anderen Personen doch sehr Soap-Opera artig und einige Gedankengänge sind nicht wirklich logisch nachvollziehbar, jedoch gelang es mir leicht darüber weg zu lesen. Der Autorin gelingt es einen schönen Spannungsbogen aufzubauen und diesen auch passend abzuschliessen. Gefallen hat mir , dass immer mal wieder zwischen Charakteren hin und her gewechselt wird. Ich kann das Buch empfehlen, viel Spaß damit.

derNokel von MexxBooks
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am 26. Juli 2007
Ich habe die 3 Bände von "Der Gilde der schwarzen Magier" allesamt verschlungen. Da wollte ich auch die Hörbücher in meiner Sammlung haben. Beim Hörbuch zum ersten Band Die Rebellin fand ich die Kürzungen auch recht gelungen und ich habe kaum wichtige Handlungen vermisst. Jetzt beim 2. Band Die Novizin fehlt ja ein Teil der Geschichte völlig. All die Abenteuer und Schwierigkeiten, die Botschafter Daniel im Buch erleben darf, fehlen hier völlig. Dann fehlt dem Hörer doch auch viel Hintergrundwissen, um den 3. Band dann richtig verstehen zu können....

Auch viel von dem Leid das Sonea durch den Novizin Regin erleben muss wird gekürzt....

Man hätte das Buch lieber auf 8 oder 10 CDs zusammengekürzt und dafür ein paar Euro mehr verlangt. Dann hätte das tolle Buch nicht so viel an Inhalt und Spannung verloren! Hoffentlich wird der 3. Band besser umgesetzt!

Mein Fazit: lieber die Triologie lesen!
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