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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 3. November 2002
Ich habe Abby Lynn das erste mal mit zwölf gelesen und fand es auch damals schon sehr packend. Es ist eines der Bücher, die man absolut nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Es geht darin um eine 14-Jähriges Mädchen, Abigail Lynn, genannt Abby, die schuldlos ins Londoner Gefängnis kommt und von dort aus nach Australien verbannt wird. Es ist sehr wahrheitsgetreu beschrieben, was sie auf der Reise dorthin erlebt und man kann mit den Ängsten und Sorgen sehr mitfühlen. Durch einen glücklichen Zufall kommt sie in eine Familie, die sie als Sträflingsarbeiterin anstellt und bei denen sie gut behandelt wird.
Als sie relativ am Schluss des Buches der Familie das Leben rettet, wird sie nicht mehr als Arbeiterin sondern als Teil der Familie angesehen. Diese Zeit ist auch der Beginn einer wunderschön beschriebenen Liebe.
Das Buch ist super geschrieben und es sind viele historisch gut recherchierte Ereignisse mit eingebracht, die sich leicht lesen lassen und auch gut zu verstehen sind.
Alles in allem ist es ein Buch, dass man immer und immer wieder lesen kann ohne dass es langweilig wird.
Auch der zweite und dritte Band sind unbedingt zu empfehlen!!
(Ich hoffe immer noch auf einen vierten!)
Es ist ein Buch, das man in jedem Alter lesen kann.
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am 4. Juli 2003
Ich kann nur wenig dazu sagen. Aber eines weiß ich sicher : Das Buch ist das beste das ich je gelesen habe. Besser Als Harry Potter und Herr der Ringe. Natürlich ist das Geschmackssache, aber für mich gibt es kein besseres Buch. Man setzt sich hin und hat vor nur eine Stunde zu lesen. Und dann werden es doch vier oder fünf. Wenn man am Ende des buches ist findet man das einfach nur schade.
Es geht um ein Mädchen namens Abby Lynn. 1804 lebt sie mit ihrer Mutter in einer zugigen Dachkammer in dem Armensviertel von London. Doch dann wird sie in einen Diebstahl verwickelt. Sie wird verhaftet und wartet im Gefängnis auf ihren Prozess. Weil sie erst 14 Jahre alt ist wird von der Todesstrafe abgesehen und wird stat dessen in die neue Kolonie Australien verbannt. Auf der Überfahrt wird ihre neue Freundin schwer krank und hat mit dem Tod zu kämpfen. Abby legt sich mir der brutalen Frau Cleo an und muss das erste mal lernen sich durchzusetzen und sich zu behaupten. In Australien lerns sie die Siedlerfamilie Chandler kennen, die sie zu sich nach Yulara, ihrer Farm, holen. Dort ist sie erst einmal wieder glücklich. Sie zieht nach 2 1/2 Jahren mit Melvin, dem ältesten Sohn der Chandlers, nach Sydney und ist dort sein Hausmädchen. Ihre Hauptaufgabe ist es sich um seine kleine Schwester Sahra zu kümmern. Als sie wieder auf Yulara ist wird sie auch noch gefangen genommen und bekommt mit wie Sträflinge Yulara niederbrennen und die Chandlers umbringen wollen. Bei der Warnung wird sie angeschossen und schwer verletzt. Schließlich heiratet sie auch noch Andrew Chandler.
Der Autor hat sich sehr gut informiert um seinen Lesern ein gutes und glaubwürdiges Buch zu bieten. Man kann sich so richtig in das Buch hineinleben. In das Jahr 1804 !!!
Tanja
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am 10. Februar 2001
Der für Leute ab 12 Jahren geeignete Roman "Abby Lynn - Verbannt ans Ende der Welt" von Rainer M. Schröder liest sich von Anfang an sehr spannend und ist leicht verständlich.
In dem Buch geht es um ein vierzehnjähriges Mädchen, das im London zu Beginn des 19. Jahrhunderts in ärmlichen Verhältnissen lebt, unverschuldet ins Gefängins kommt und schließlich in die Verbannung nach Australien geschickt wird. Es ist die Geschichte eines Menschen, der trotz aller Widrigkeiten und Gefahren sich selbst treu bleibt.
Auch Erwachsene können das Buch lesen, da der geschichtliche Hintergrund gut recherchiert ist. Was aber besonders wohltuend auffällt, ist die spannende, realistisch wirkende Handlung mit glaubwürdigen, starken Charakteren.
Der Autor skizziert die einzelnen Szenen sehr packend: Wenn Rainer M. Schröder eine Szene in einem kalten, unbeheiztem Zimmer beschreibt, dann fröstelt man fast wirklich.
"Abby Lynn - verbannt ans Ende der Welt" gehört zu jener Sorte Bücher, die einen nicht mehr loslassen und die man am liebsten gleich zu Ende lesen würde.
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am 15. Februar 2016
Sehr spannende Geschichte ich habe ich mich hier vom Anfang bis zum Ende durchgelesen. Die Geschichte der Abby wie sie unschuldig zu 7 Jahren Deportation verurteilt wird ist so spannend geschrieben dass mann einfach nicht aufhören kann zu lesen um zu wissen was aus Abby wird, werde mir auf jeden Fall Band zwei kaufen
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Wir schreiben das Jahr 1804 und die sechzehnjährige Abby Lynn wird verhaftet. Wegen eines Taschendiebstahl, den sie nicht begangen hat. Monatelang sitzt sie in dem berüchtigten Gefägnis Newgate in London, mitten im Winter kein angenehmer Aufenthaltsort und vor allem kein gesunder. Jeden Tag werden die Leichen fortgekarrt, die die Nacht nicht überstanden haben.
Erst ist sie verzweifelt, dann aber schwört sie sich (und ihrer toten Mutter): Was immer auch kommen mag, ich werde alles versuchen, um das zu überstehen.
Nach monatelangem Warten kommt endlich die ersehnte Gerichtsverhandlung. Doch niemand glaubt ihrer Aussage, die Indizien und die Zeugenaussagen sprechen gegen sie. Sie erhält sieben Jahre Sträflingsarbeit in der grade gegründeten Kolonie Australien. Allein die Überfahrt dauert Monate und das Buch schildert uns sehr realistisch, was eine Schifffahrt um 1800 bedeutete, insbesondere für Sträflinge, die nur einmal am Tag eine Stunde an Deck durften. Der Gestank, die Enge und ohne wirksame Medikamente konnte schon eine fiebrige Erkältung den Tod bedeuten. Hinzu kommt der Kampf zwischen den Sträflingen, von denen einige keinerlei Hemmungen haben, die anderen zu bestehlen. Abby muss sich in dieser Hölle behaupten und dann wird auch noch ihre Freundin Rachel schwer krank ...
Doch Abby Lynn gibt nicht auf und will und sich auch in den schlimmsten Szenen ihre Menschlichkeit bewahrt.
Ein historischer Roman, ein wenig Dickens, ein wenig Gerstäcker und viel Spannung. Manchmal (vor allem am Anfang) ist es ein bisschen holprig formuliert, einige Dialoge klingen nicht sehr glaubwürdig - würden abgebrühte Verbrecher in so ausformulierten Sätzen reden? Doch das sind Peanuts, denn der Spannung tut es keinen Abbruch. Als Sahnehäubchen erleben wir, dass es auch in Australien von 1808 eine Mafia gab - die freilich aus britischen Offizieren bestand.
Fazit: historischer Jugendroman, den Erwachsene wie Jugendliche verschlingen werden. Mit einigem Hintergrundwissen zur englischen Justiz um 1800, der Geschichte Australiens und einer sehr anschaulichen Schilderung, was Seereisen um 1800 bedeuteten.
(C) Hans Peter Roentgen
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am 23. April 2005
Dieses Buch ist packend uns spannend von der ersten bis zur letzten Zeile. Es ist sehr abwechslungsreich geschreiben und einfach schön zum Mitfühlen.
Der Hintergrung ist vor allem sehr wichtig und gut zu Wissen. Es ist mal wieder eins von den leider seltenen Büchern, die einem Gschichte beibringen und trotzdem Spaß machen.
Ich habe das Buch bis zum Ende nicht mehr aus der Hand gelegt und jetz möchte ich undbedingt die Fortsetzungen lesen.
Das einzige was ich an dem Werk zu bemängeln hab, das es eher in die Erwachsenenbilbliothek gehört. Ab und zu geht es etwas sehr unter die Gürtellinie wenn auch nur angedeutet, und ich glaube unter 13 oder 14 ist es gar nicht richtig zu verstehen. Das einzige das an einen Jugendroman errinnert ist die Sprache.
Aber da sieht man mal wieder, das es etliche gute deutsche Autoren gibt...
Ich kann das Buch nur empfehlen!
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am 15. September 1999
Ich suchte einen Jugendroman, der etwas mit Australien zu tun hatte und griff zu "Abby Lynn". Nett, dachte ich, nicht immer nur was über Jungs als Pioniere oder Goldsucher lesen zu müssen. Endlich wird mal einem Mädchen Aufmerksamkeit geschenkt und zwar einem, das sich offensichtlich nichts aus Handarbeiten und ähnlich weiblichem Zeitvertreib des 19. Jahrhunderts macht. Einmal angefangen war es schwer, das Buch wieder aus der Hand zu lesen. Der Autor ist offensichtlich ein routinierter Abenteuer-Schreiber und weiß, wie man die Leser packt. Obwohl ich nach kurzem Durchblättern des Buches zunächst ungeduldig wurde, weil der Weg nach Australien offensichtlich viel Raum einnahm, fand ich gerade die Schilderung der Verhältnisse im Gefängnis NewGate, den Landtransport und die Szenen auf der Überfahrt besonders spannend. Dieses kommt ohne jegliche überflüssige "Luft" aus: kein inhaltlicher Durchhänger, keine Langeweile. Dagegen Spannung und Anteilnahme an Abby's Schicksal pur. Klar, was den Australien-Teil betrifft bin ich auch nicht enttäuscht worden. Genau wie auf den vorigen Seiten machte der Autor deutlich, daß er sich mit den Zeitumständen beschäftigt und sie gut recherchiert hatte. Es ist nicht ausgeschlossen, daß ich auch den Folgeband lese. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 19. August 2007
Ich habe schon viele Bücher von Rainer M. Schröder gelesen und von denen ist "Abby Lynn-Verbannt ans Ende der Welt" eines von den Besten. Fesselnd und spannend schildert Schröder das Schicksal von Abby, welches sie in das Gefängnis von Newgate führt. Obwohl Abby von Anfang an gemein und ungerecht behandelt wird schwört sie sich niemals die Hoffnung aufzugeben. Und so ist es dann auch, verzweifelt versucht sie zu überleben.
Ich war von Anfang an begeistert von diesem Buch und konnte es nur quälend aus der Hand legen. Später habe ich es dann einer Kollegin von mir ausgeliehen. Diese war zuerst etwas skeptisch, kam aber am nächsten Tag zu mir, um mir zu sagen wie spannend es sei und wie gut es ihr gefällt.
ich kann nur sagen, ein Leserlebnis das man nicht verpassen sollte!

(Im Gesamten gibt es vier Abby Lynn Bänder, bei denen aber der 1. Band der Beste bleibt)
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am 6. Oktober 2014
Tolles Buch, dass spannend geschrieben wurde und bei Beschreibungen von Orten o.ä. nicht zu lang, zu kompliziert und zu ausschweifend wurde. Ich wollte ihn nicht mehr aus der Hand legen, weil ich so gefesselt war.
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am 7. März 2015
Ich bin seit vielen Jahren ein riesen Fan und habe mir nun diese für mich neue Ausgabe endlich gekauft. Echt hübsch gestaltet... das Werk wäre aber auch bei einer langweiligeren Gestaltung sehr lesenswert gewesen. Ich bin begeistert von Schröders Talent den Leser zu fesseln und bin sehr glücklich darüber, dass Abby Lynns Geschichte über so viele Bänder erweitert wurde... :)
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