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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
45
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 21. Mai 2005
Ich habe mir das Buch als ich 10 Jahre alt war gekauft und schon damals hat es mich fasziniert. Ich selbst sehe mich oft als Mia wieder, flachbrüstig, nicht gerade einer des angesagtesten Menschen der Schule, Riesen-Latschen und dazu noch eine 6 in Mathe. Und trotz all dieser Problemchen, kommt noch ein größeres dazu: Sie ist Prinzessin eines kleinen Staates in Europa: Genovien. Auch für Mädchen, deren Selbstbewusstsein nicht das Beste ist, würde ich das Buch empfehlen. Denn am Ende, nicht dieses Buches, es folgen ja noch mehrere Bände, bekommt Mia einen Freund, der sie liebt wie sie ist. Außerdem muss man selbst über die peinlichen Erlebnisse lachen, die Mia wiederfahren. Den Film kann ich nicht empfehlen, er ist ganz anders als das Buch, zwar ist die Struktur die selbe, aber oft weicht der Film extrem vom Film ab und man hat ein ganz anderes Bild von Mia. Also erst Buch, dann Film!
Viel Spaß beim Lesen!
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am 29. August 2016
Mia Thermopolis ist ein stinknormaler New Yorker Teenager, dachte sie zumindest. Eines Tages unterbreitet ihr ihr Vater, der in dem kleinen europäischen Land Genovien wohnt, dass er dessen Fürst ist und keine Kinder mehr bekommen kann, was Mia automatisch zur Prinzessin von Genovien werden lässt. Zu den alltäglichen Teenie-Problemen wie Flachbrüstigkeit, Beliebtheit und Schwärmerein kommt nun auch noch der Prinzessinnenalltag mit ihrer royal-nervigen Grandmère hinzu. Doch das ist nichts im Vergleich zum Chaos, das für Mia ausbricht, wenn alle von ihrer wahren Identität erfahren.

Ich liebe diese Reihe seit ich vor 15 Jahren den ersten Teil im Buchladen entdeckte. Der Schreibstil und Humor von Meg Cabot hat mich absolut mitgerissen und die Geschichte von Prinzessin Mia begleitete mich meine Jugend hindurch.
Gerne wollte ich meinen persönlichen Hype mit dem Hörbuch eine kleine Auffrischung geben.

Gelesen wird das Hörbuch von Pirkko Cremer (einer Frau, was dem Namen nach nicht unbedingt eindeutig war). Sie ist Theaterschauspielerin und Sprecherin. Mir war ihre Stimme bisher noch nicht zu Ohren gekommen.

Ich finde ihre Besetzung nicht ganz geglückt. Ihre Stimme ist zwar frisch und jugendlich, doch schafft sie es nicht zwischen den einzelnen Figuren gut genug zu variieren. Besonders negativ fiel mir dabei der 17-jährige Michael auf, der wie ein 10-jähriger frecher Bengel klang. Keine guten Voraussetzungen für Mias Zukünftigen...

Mich störten auch die Ausspracheschnitzer. Wie Genovien ausgesprochen wird, ist seit dem Film bestens bekannt, nämlich mit stimmhaften G und nicht wie "Jschenovien". Mehrmals wird aus Lady Di, Lady Dee oder die deutsche Aussprache Diana. Das stört einfach beim Zuhören, sodass man sich erstmal nicht mehr auf das Gelesene konzentrieren kann.

Zum Ende hin hat es Pirkko Cremer mit der Intonation auch noch ein wenig übertrieben. Ich weiß, dass in der tagebuchartigen Erzählung viel mit Satzzeichen und Schriftgröße gearbeitet wird. Dies kam im Hörbuch auch gut rüber. Doch zum Ende hin, wurde die Stimmlage leider immer überheblicher, sodass man Mia leicht für einen arroganten Teenie halten könnte, was sie aber nicht ist. Die Sprecherin verleiht ihr allerdings diesen Eindruck, was ich sehr schade und unpassend fand.

Der Roman hat um die 200 Seiten. Das Hörbuch ist gekürzt und umfasst 3 CDs mit insgesamt 200 Minuten. Ich kann nicht genau sagen, welche Passagen ausgelassen wurden. Es dürfte nichts wichtiges gewesen sein, sondern solche Stellen, wenn Mia ihre Matheausaufgaben im Tagebuch notiert, was für den Roman ganz unterhaltsam ist, aber als Hörbuch eher nicht funktioniert.

Ich kann die "Plötzlich Prinzessin" Reihe von Meg Cabot nur empfehlen. Sie ist einfach wundervoll. Allerdings würde ich aus den genannten Gründen eher vom Kauf des Hörbuchs abraten. Lest die Geschichte lieber selbst. Lasst euch verzaubern, nicht abschrecken!
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am 25. Juli 2006
Ic habe dieses Buch gelsesn, nachdem ich den Film "Plötzlich Prinzessin" gesehen habe und fand es total gut! Diese kleinen Witze und die persönlichen Eintragungen, wie Mias Hausaufgaben, machen das Buch so lustig wie hinreißend.

Es geht um ein 14-jähriges Mädchen, dass flachbrüstig, groß, in der Out-Clique ist und dazu noch in den beliebtesten Schüler der Schule verliebt ist. Als dann ihr Vater ihr offenbart, dass sie die Prinzessin eines kleinen Staates zwischen Frankreich und Italien ist, flippt sie aus. Und als dann auch noch ihre verückte Grandmeré kommt, ist das Chaos perfekt.

Ein schönes Buch, dass ich gerne nochmal lese und für alle, die gerne Freundschafts-und Liebesromane lesen, ist es ein super Buch.
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am 4. März 2012
Die 14-jährige Schülerin Mia Thermopolis ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, zumindest dachte sie das. Als sie im Oktober von ihrem Vater Besuch bekommt, ahnt sie noch nicht einmal annähernd, was sie erwartet. Sie wusste zwar, dass ihr Vater Politiker in einem kleinen europäischen Zwergstaat namens Genovia ist, man hat ihr jedoch verheimlicht, dass er dieses Land auch regiert!

Außerdem eröffnet er ihr auch noch, dass sie die Thronfolgerin ist und nach Genovia ziehen soll. Das ist endgültig zu viel für Mia. Sie kann nicht glauben, dass ihr Vater die Wahrheit sagt. Warum musste das ausgerechnet ihr passieren?

Sie versteht die Welt nicht mehr und flüchtet zu ihrer besten Freundin Lilly Moscovitz. Doch selbst ihr kann sie nicht anvertrauen, dass sie auf einmal Prinzessin ist und später ein ganzes Königreich regieren soll. Mia findet es fürchterlich, sie hatte auch so schon genug Probleme.

Leider muss sogar Mia irgendwann nach Hause zurück und mit ihren Eltern darüber reden. Sie schließt mit ihrem Vater einen Kompromiss: Sie darf weiterhin in Manhattan zur Schule gehen und bei ihrer Mutter wohnen, dafür muss sie jedoch die Ferien in Genovia verbringen, sich dazu bereit erklären Thronfolgerin zu sein und außerdem an sämtlichen offiziellen Terminen teilnehmen, bei denen ihre Anwesenheit erforderlich ist. Des Weiteren muss sie sich von ihrer Großmutter beibringen lassen, wie sich eine Prinzessin zu verhalten hat.

Der erste Band der Serie ist ein gelungener Einstieg in die Handlung, der einem die Heldin auf Anhieb sympathisch macht. Mia steht wegen ihrer Herkunft zwar plötzlich in der Öffentlichkeit, ist aber im Grunde nur ein ganz normaler Teenager mit ganz alltäglichen Problemen. Diese weiß Meg Cabot auch hervorragend zu schildern. Sie schreibt trotz ihres Alters so, als wäre sie erst 15 und es kommt schon das ein oder andere Mal vor, dass man glaubt, seine eigenen Gedanken in diesem Buch wieder zu finden. Und genau das macht das Buch so besonders, zumindest für mich. Die Tagebucheinträge sind sehr realistisch, wenn mal von der Tatsache absieht, dass Mia Prinzessin ist.

Man kann mit Mia lachen, sich mit ihr aufregen und mit ihr weinen, denn man kann sie sehr gut verstehen.

Wenn man anspruchsvolle Literatur erwartet, wird man von diesem Buch enttäuscht sein. Will man aber etwas Lustiges zur Unterhaltung lesen, ist man bei diesem Buch genau richtig. Denn genau das ist es: unterhaltend! Meg Cabots Schreibstil lässt einen Mias Gefühle nachempfinden und macht das Lesen zu einem wahren Vergnügen.
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am 20. April 2001
Eigentlich ist das Leben der 14jährigen Mia in New York schon stressig genug. Und das liegt nicht nur daran, dass ihre Mutter ausgerechnet mit ihrem Mathelehrer, den sie ebenso wenig wie sein Fach ausstehen kann, ausgeht. Denn plötzlich kommt Mias Vater zu Besuch und eröffnet ihr, dass er Fürst von Genovia ist und sie damit Prinzessin und rechtmäßige Thronfolgerin. Doch Mia denkt überhaupt nicht daran in ein kleines, verschlafenes Fürstentum am Mittelmeer zu ziehen und versucht dies mit allen Mitteln zu verhindern. Als dann auch noch ihre Großmutter extra aus Frankreich anreist, um ihr „Prinzessinnenunterricht" zu geben, ist das Chaos perfekt. Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben, wobei es durch die lockere Art leicht verständlich ist. Die Handlungen passen alle nahtlos ineinander und die Leserin/der Leser kann sich richtig gut in Mia hineinversetzen. Obwohl die Geschichte teilweise ein wenig unrealistisch wirkt, wird dennoch deutlich, dass Mia auch nur ein ganz normales Mädchen auf dem Weg zum Erwachsenwerden ist. „Plötzlich Prinzessin" ist ein wirklich tolles Buch, das mir beim Lesen großen Spaß gemacht hat.
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am 12. August 2012
Wer kennt das nicht, entweder man liest ein Buch und dann kommt der Film dazu raus, den man natürlich sehen muss .. und je nachdem wird man dann enttäuscht oder nicht. Oder man sieht einen Film und weiß, dass es dazu ein Buch gibt und möchte das dann auch lesen .. und wieder wird man entweder enttäuscht oder nicht. Bei mir trifft letzteres zu, ich kenne den Film also schon seit Ewigkeiten, und letztes Mal in der Bücherei dachte ich mir, dass ich mir ja das Buch ausleihen könnte. Gesagt - Getan. Im Endeffekt geht es ja um Mia, die eigentlich eher unsichtbar ist, also die kaum jemand bemerkt und eines Tages erfährt sie, dass SIE Prinzessin von Genovia ist. Mit einem Mal ändert sich alles, sie steht plötzlich im Rampenlicht und ist auf einmal sehr begehrt. Vom Grundgerüst sind Film und Buch ja gleich, aber mich stört es schon sehr, wenn dennoch wichtige Teile sich komplett unterscheiden, z.B. ist Mias Vater im Buch "nur" krank und im Film war er schon lange tot. Klar weiß ich, dass der Film auf dem Buch basiert, und somit das Buch anders verfilmt wurde, aber ich habe nunmal den Film zuerst gesehen und deswegen mache ich es dem Buch zum Vorwurf. Aber nun mal zum Eigentlichen, der Aufbau ist nämlich echt gelungen, und zwar ist es so wie eine Art Tagebuch gehalten, oben steht immer das Datum und darunter lässt Mia ihren Gedanken freien Lauf und berichtet dann über das Geschehene. Ich finde auch, dass man es in meinem Alter noch durchaus lesen kann, sowieso spricht eigentlich nichts dagegen zwischendurch auch mal ein Kinderbuch in die Hand zu nehmen.

Fazit
Okay also für alle, die das weiter oben geschriebene sehr verwirrend finden (ich auch) kommt jetzt das Fazit:
Ich finde das Buch sehr schön geschrieben und auch gut gemacht mit dem Tagebuch-Style, dennoch gefällt mir das Cover nicht so besonders und leider vergleiche ich das Buch viel zu sehr mit dem Film, was die Bewertung etwas nach unten zieht. Aber am Ende stimmt das was dabei rauskommt, denn ich finde nicht, dass man es sich kaufen muss, aber man kann es durchaus lesen.
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am 16. April 2009
Also ich kann nicht anders ... ich liebe die Bücher und alles von Mia. Vom Film bishin zu den Soundtracks ... Plötzlich Prinzessin überzeugt durch Komik, kein-Blatt-Vor-dem-Mund-Nehmerei und dieser leichten Romantischen Note, die mich durch jeden Band führt. Ich habe mir gerade die nächsten drei Bände bestellt, weil ich die zwei, welche ich heute bekam, schon durchhab und ich freu mich so sehr auf samstag, wenn endlich der Postbote kommt und sie mir bringt.

Ich schreibe gar nicht rein, um was es geht, dass weiß eigentlich jeder. Ich schreibe hier was ich denke. Ich flippe aus, wenn ich die Bücher lese. Ich krache lachend vom Bett und das schönste ist, auch wenn ich keine Prinzessin bin, dass ich mit Mia in allem mitfühlen kann und sie superverstehe. Ich lerne mit ihr und träume mit ihr. In jedem Mädchen steckt ein wenig Mia. Auch in einer Bella!!!
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am 19. April 2001
Dieses Buch ist lustig und sehr interessant geschrieben. Man liest sich schnell drin fest, ich habe es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen. Die märchenhafte Vorstellung Prinzessin zusein wird in ein ganz anderes Licht gerückt. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil!
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am 14. Oktober 2009
Das Buch ist SOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO COOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL.
Mia Thermopolis ist die TOTALE AUßENSEITERIN , bis ihre Grandmere und ihr Vater ihr Leben auf den Kopf stellen.Nicht nur dass Mia in den beliebtesten Jungen der Schule verknallt ist , der dann auchnoch mit ihrer beliebten Erzfeindin Lana zusammen ist. Nein. Eines tages erzählt ihr Vater ihr , dass sie Prinzessin von Genovia ist.Manche Mädchen würden ihren linken Arm dafür geben Prinzessin zu sein , aber nicht Mia.Erst weigert sie sich den Posten als Prinzessin anzunehmen , doch als Mias fürstlicher Vater ihr anbietet tägl. eine Summe von 100$ an Green Peace zu spenden , willigt sie ein den Prinzessinenpflichten nachzukommen und Prinzessinnenunterricht bei ihrer egoistischen und gemeinen Grandmere zu nehmen.
So muss sich Mia nicht nur mit den gewöhnlichen teenie-problemen einer 14-jährigen rumschlagen , sondern auch mit den Paperazzi die sie auf Schritt und Tritt verfolgen.
Ich würde das Buch JEDEM MÄDCHEN in der großen weiten Welt EMPFEHLEN ! ! !
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am 21. März 2016
Das Buch "Plötzlich Prinzessin" und seine gesamten(!!!) Nachfolger sind einfach wundervoll.
Ich habe, glaube ich, mit 13 angefangen, sie zu lesen und konnte die Finger nicht davon lassen. Ich habe die Bücher nacheinander quasi in mich hineingesogen. Ich werde nichts zum Inhalt sagen, weil diesen jeder selbst erkunden kann und es bei mit auch schon einige Jahre her ist, dass ich das Buch gelesen habe.

Für die angegebene Alterklasse ist es einfach perfekt. Es ist in einer sehr angemessenen Sprache geschrieben: Nicht flach, sondern sprachlich auch ein bisschen fordernd.
Der Tagebuchstil hat mir ebenfalls immer sehr zugesagt. Ich kann mit vorstellen, dass es bei vielen die Lust am schreiben wecken wird.
Und auch von den Gedankengängen und Handlungssträngen bietet sich viel Identifikationspotenzial für junge Mädchen.
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