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am 7. März 2017
Ich habe das Buch schon mehrfach an frische Vater verschenkt, alle waren begeistert.
Wenn man einem guten Freund was gutes zur Geburt schenken möchte dann dieses Buch!
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am 24. Juni 2015
Nun ja, was soll man sagen? Wer so viele Themen behandelt, erweist sich am Ende nicht als Experte für alles. Die Anleitung zum Bau von Pfeilen und Bögen ist beispielsweise eher dürftig; die Kurzabrisse zur deutschen Geschichte lassen zahlreiche Frgen offen und verkürzen oft unangemessen. Kritik kann man an so manchem in diesem Buch äußern. Im Ganzen ist es jedoch brauchbar, spricht viele interessante Themen an, gibt brauchbare Hinweise (köstlich finde ich, was zum Thema "Mädchen" gesagt wird - wie die Frauen wohl davon denken?). Wichtig für mich: es ist für Väter und Söhne, die gemeinsam etwas machen, die Welt verstehen wollen. Es könnte geeignet sein, Horizonte zu eröffnen. Ich habe es meinem Patensohn geschenkt, als er selbst Vater wurde.
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am 25. April 2009
Ich habe das amerikanische Original im Urlaub gelesen und musste dabei an Bücher denken, die ich immer mal in Antiquariaten sehe. Solche Bücher waren bspw. in den 20er und 30er Jahren recht verbreitet und auf die Lebenswirklichkeit der Jungen abgestimmt, spannend und lehrreich zugleich. Dieses Buch steht ' zumindest in der englischsprachigen Version ' in deren Tradition.

Meiner Ansicht nach ist dieses Buch nun aber nicht nur ganz schrecklich "gestelzt" übersetzt, sondern auch völlig unzureichend kulturell angeglichen worden. Ganze Abschnitte aus dem Original sind, wohl aus überzogener politischer Korrektheit, weggelassen worden. Andere Abschnitte sind so offensichtlich aus dem englischen Übertragen, dass man sich fragt, ob hier überhaupt auch auf kulturelle Aspekte geachtet wurde.

Vielleicht ist Übersetzen eben doch auch ein bisschen mehr als einen Text von der einen Sprache in eine andere zu übertragen.
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am 28. September 2007
Der absolute Knüller für kleine, mittlere und große Jungs. Und das erste Buch, das unser Sohn (7 Jahre, er entziffert mühsam die Überschriften), freiwillig und selbst liest. Er kann nicht widerstehen, die Themen locken ihn an wie Speck die Mäuse. Tatsächlich ist das Buch natürlich überhaupt nicht gefährlich, sondern überlebensnotwendig, und tatsächlich ist es auch nicht nur für Jungs und ihre Väter, sondern auch für Mütter ziemlich spannend. Umwerfend entwaffnend finde ich die anscheindend völlig undurchdachte Anordnung der Kapitel. Da folgt "Kristalle züchten" auf "Tipps für den Umgang mit Mädchen", Kapitel über Dinosaurier und Planeten folgen wichtige Zitate oder der Bau eines Baumhauses, und Insekten und eklige Dinge kommen auch nicht zu kurz. Politik, Geschichte, Erfinder und Vordenker, alles und alle sind vorhanden. Kapitel für Kapitel reihen sich in munterer Abfolge aneinander. Und mir fällt wirklich wenig ein, was fehlt (ein wenig die pädagogisch wertvollen Bereiche wie Kunst und Musik vielleicht, doch es geht ja um Jungs-Dinge). Klar, Jungs, die gerne häkeln und sich für Pferde interessieren kommen etwas zu kurz, nehmen jedoch keinen Schaden. Die Bibliothek lässt sich ja ausbauen. Manchmal sind die Anleitungen für Kleine etwas kompliziert, doch dann müssen eben die Väter oder manchmal auch die Mütter ran (Mama, haben wir "Alaun" in der Küche/ Mama, wie spricht man dieses Wort aus/Mama, kann ich die Räder vom Kinderwagen haben?).
Schön ist auch die altmodische Aufmachung, die zum Zweck des Buches passt: Altes Jungswissen erhalten. Wissen, das schon seit Generationen besteht, weitergeben an Kinder, die viel Zeit an PC und Fernseher verbringen. Anregen zum Nachmachen und Kreativwerden und letztendlich auch zum Spielen.
Kurzweilig, spannend, ein Buch fürs Leben und vor allem ein Buch zum Verschenken. Also alle, die etwas Wertvolles für Weihnachten oder Geburtstage suchen: Gefunden!
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am 19. Dezember 2007
Nobody is perfect, aber in einem Jugendbuch bleiben grundlegende Fehler ärgerlich:

1. Schleswig-Holstein ist nicht das flächenmäßig kleinste Bundesland (S.185).

2. Motten gehören zu den Schmetterlingen. Man kann sie also gar nicht mit solchen verwechseln (S. 100).

3. Asseln sind Krebstiere. Im Buch werden sie den Insekten und Spinnen zugeordnet und als Läuse bezeichnet (S. 103). Den Tierchen selber mag es ja einerlein sein, aber von sorgfältiger Bearbeitung der deutschen Ausgabe zeugt dies nicht.

Fatale Folge: man kann sich auf dieses Buch nicht verlassen und sagen: "hier steht es doch".
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Die Kindheit ist das erste und schönste Abenteuer im Leben, leider heute viel zu kurz geraten und oftmals zudem noch ohne die Väter erlebt. So ist es nicht verwunderlich wenn uns das Buch DANGEROUS BOOK FOR BOYS von Gonn & Hal Iggulden eine Handreichung sein soll, wie man ein echter Kerl werden kann und dabei Spaß mit dem Papa hat.

In einer Zeit sich auflösender Werte und verloren gegangener Moralvorstellungen, in einer Dimension des Zeitverlusts und der Jobs, welche keine Zeit für die eigenen Kinder lassen, ist es wirklich schön, wenn sich die Autoren Gonn & Hal Iggulden dem Thema Papa und Sohn so ausgiebig hingeben in ihrem Handbuch DANGEROS BOOK FOR BOYS.

Abenteuer müssen erlebt und bestanden werden, nur so reifen echte Männer heran, welche auch Lust am Spielen haben und nicht vergessen, dass es gerade die Keimzelle der Familie ist, welche mittels des Vaters eine unbeschwerte und erlebte Kindheit garantiert.

Das Buch beschäftigt sich ausgiebig mit den unterschiedlichsten Themen, um Spaß zu haben und Abenteuer erleben zu können. Die Seiten sind im Pergamentstil bearbeitet und sehen damit wie ein altertümliches Dokument aus, auch der Einband macht mit seiner Reliefprägung viel her.

Das Vorwort von Sir Frederick Treves war mir persönlich eine echte Freude, sollen Jungs doch irgendwann einmal echte Männer werden und dabei klug, tapfer und treu.

Alles was man als Junge wissen sollte oder können müsste ist in diesem Buch versammelt, ob es Knoten sind, Informationen zu Planeten oder historischen Persönlichkeiten, wie man eine Seifenkiste baut oder wie man Wolkenformen bestimmt, alles sehr nützlich und wissenswert für echte Jungs!

Jedes Kapitel ist gut bebildert, einfach nachzuvollziehen und macht Spaß, alleine oder mit dem Papa.

Wie angelt man richtig, welche Spinnen sind in Haus und Garten heimisch? Was hat es mit dem Jonglieren auf sich oder kann man wirklich den Erdumfang messen? Auch die Sternenbilder und wie man sie erkennt und benennt ist von Vorteil wenn man denn weiß!

Ein tolles Buch mit vielen nützlichen Informationen für Jungs und Väter von 8 bis 88, wobei vielleicht das eine oder andere nicht ganz so interessant ist, doch das Buch beinhaltet so viele Details und Kapitel, das man auf lange Dauer viel Neues und interessantes für sich wird finden können.

Ich finde das Buch als sehr gelungen und hoffe, dass viele Väter mit Ihren Söhnen hier fündig werden, um eine glückliche Zeit zu zweit zu verbringen.

Empfehlenswert!
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am 25. Juli 2009
Als ich über dieses Buch stolperte war ich begeistert. Ich kaufte es sofort und konnte es kaum noch aus der Hand legen. Ich habe zwar keine eigenen Kinder, bin aber Erzieher in einem Hort wo ich mich sehr für Jungenarbeit stark mache.
Das Lesen des Buches hatte die direkte Folge das ich beschloss etwas praktisches zu tun und ich plante eine Projektwoche mit den Jungs in Wald und Flur. Dabei offenbarte das Buch dann seine ersten Schwächen, denn als praktischer Anleiter für verschiedene Tätigkeiten bleibt es zu oberflächlich und ungenau. Ausserdem ist an manchen Stellen schlichtweg falsch.
Als Beispiel für die Ungenauigkeit möchte ich hier das Kapitel über die Knoten anführen. Es gibt Bilder auf denen gezeigt wird wie man bestimmte Knoten bindet. Leider sind die Schritte zwischen den Bildern, in meinen Augen, zu gross. Es sit schwer nachzuvollziehen welche Seilende wohin gehört. Mit ein paar mehr Bildern wäre das sicher einfacher.
Der Punkt der schlichtweg falsch ist, weil es nicht funktioniert ist das Kapitel über das Marmorieren mit Ölfarben und Essigwasser. Ich habe mich sklavisch an die Anweisungen im Buch gehalten und die Ergebnisse waren völlig indiskutabel. Die Farbe hält nicht am Papier, oder wenn sie es tut dann ist sie blaß und unansehnlich. Kein Vergleich zu dem Bild im Buch. So etwas ist enttäuschend und vermittelt den Eindruck von mangelnder Kompetenz, was ich als problematisch empfinde, da sich das Buch anschickt ein Ratgeber zu sein. Das 'dangerous' im Titel liest sich da gleich ganz anders.
Trotzallem ist das Buch interessant geschrieben und beantwortet viele Fragen die Jungs gerne stellen. Meine Jungs im Hort haben gerne darin geschmökert.
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am 16. Mai 2008
Ich bin Mutter zweier kleiner Töchter, und trotzdem habe ich lange kein Buch so schnell und so freudig in den Einkaufskorb gelegt wie das „Dangerous Book for Boys“. Erklärlich, wenn man noch nie ein aufrichtiger Fan der Rosa-Barbie-Fraktion war. Aber das Schönste an diesem Buch ist, dass es gar nicht pädagogisch daherkommt.

Dieses „einzig wahre Handbuch für Väter und ihre Söhne“ enthält Bastel- und Bauanleitungen für Papierhüte, Pfeil und Bogen, Werkbank, Lochprojektor, marmoriertes Papier und vieles mehr. Man lernt, welche Wildpflanzen essbar sind, was die Längen- und Breitengrade bedeuten, warum man Damen selbstverständlich die Tür aufhält und wie man jongliert. Es gibt Exkurse über Grammatik, berühmte Erfinder, Sternbilder und Wolkenformen. Die Liste unverzichtbarer nützlicher Dinge lautet: „Schweizer Armeemesser, Kompass, Stofftaschentuch, Streichhölzer, Murmel, Nadel und Faden, Bleistift und Papier, Taschenlampe, Lupe, Pflaster und Angelhaken.

Ergo: Dieses Buch ist nichts für übervorsichtige Spielverderber. Es sollte auch keinesfalls als naturwissenschaftliche Nachhilfelektüre ausgetrocknet und missbraucht werden. Freilich ist es gerade durch das Fehlen moderner Weichspülpädagogik ein wichtiges pädagogisches Buch. Denn zu viele Erzieher halten Jungen für potentiell verhaltensgestörte Aggressionsbündel und würden alles tun außer ihnen ein Taschenmesser in die Hand zu geben (es sei denn im erlebnispädagogischen Erziehungscamp...).

Dieses Buch illustriert: Das technische, geschichtliche, kulturelle Wissen macht den Unterschied aus zwischen dummem Haudrauf und überlegtem Abenteurer. Wenn man das handfeste Wissen und die praktischen Fertigkeiten für viele abenteuerliche Tätigkeiten besitzt, wenn man sie als Möglichkeit erlebt, Wildheit und Jungenhaftigkeit auszuleben, entsteht jener Sinn, der sinn-lose Aggressivität und andere Ausdrucksformen von Orientierungslosigkeit verhindern kann. Das macht den Unterschied aus zwischen dem Jungen, der sinnlos mit dem Stock auf Büsche eindrischt und dem Jungen, der daraus ein fahrtüchtiges Boot bat.
Wie die Igguldens schreiben: „Dieses Buch zeigt, wie man sich die Sonntagnachmittage und langen Sommertage zurückerobert: Wenn man weiß, was man mit ihnen alles anfangen kann, werden sie spannend und abenteuerlich.“ Das „Dangerous Book“ greift eine Tradition des Jungenseins auf, wie sie viele von uns nur noch aus Büchern kennen. „Wir hätten als Kinder für ein so tolles Buch alles gegeben, weil es Kenntnisse vermittelt, die jeder Junge unbedingt haben muss. Denn was könnte wichtiger sein, als zu wissen, wie man Pfeil und Bogen bastelt oder die Wolkenformen bestimmt? ... Nach dem Lesen ... fällt es schwer, zu hinken und zu jammern, nur weil man sich gerade den großen Zeh ein bisschen angestoßen hat. Solche Geschichten sind ... auch ein Teil unserer Kultur, der nicht untergehen sollte.“

Wer diesem Buch ohne Vorurteile begegnet und beim Blättern aus Vorfreude und eigener Erinnerung ganz elektrisiert wird, der darf sich viele Ratgeber über die Vaterrolle sparen. Denn wer bereits so jemand ist, wer sich die eigene Jungenhaftigkeit nicht aufpropfen muss, dessen Kind kann sich glücklich schätzen. „Sind wir altmodisch? Vielleicht. Doch Jungen interessieren sich auch in einer Welt, die sich sehr verändert hat, noch immer für ganz viele Dinge, die schon ihre Väter faszinierten. ... Ein Buch also für Jungen, die ihren Weg gehen werden, und vielleicht sogar ein Buch für kommende Generationen.“

Eines allerdings muss man der deutschen Übersetzung ankreiden: Am Ende hat sich eben doch ein wenig „ideologiefreie“ Heuchelei eingeschlichen. So wurden die Zehn Gebote durch ein allzu unkritisches Kapitel über die Französische Revolution und die Menschenrechte ersetzt, Abschnitte über die Schlachten der Antike, über die Geschichte der Artillerie oder die Hasenjagd wurden gestrichen. Als würden sich Jungen (zumindest insgeheim und dann ohne Lenkung) nicht für diese Dinge interessieren. Entsprechendes Urteilsvermögen traut man den Lesern nicht zu und zensiert stattdessen in vorauseilendem Gehorsam gegenüber den Vertretern jener Political Correctness, die dieses Buch im Grunde erst notwendig gemacht hat.
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am 12. November 2007
Kennen Sie "das schlaue Buch" von Tick, Trick und Track aus dem Micky Maus-Heftchen? Das muss dieses hier gewesen sein. Genau so hab ich es mir jedenfalls immer vorgestellt. Ein großartiges Buch - ganz hervorragend. Das macht Großen und Kleinen Spaß, und man erfährt wahnsinnig viel: vom Angeln über Seeknoten, römische Zahlen, Geheimschriften, die deutsche Teilung bis hin zu "wie man Mädchen gefällt" (jedenfalls nicht mit einer Geheimschrift aus Urin). Ganz, ganz groß! Muss man (Mann) einfach haben. Frau auch. Und Kind sowieso.
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am 19. November 2009
Habe das Buch spontan für den Abenteuerspielplatz gekauft, auf dem ich beschäftigt bin. Beim tieferen Studium ist es jedoch etwas enttäuschend, da zum einen weite Teile des Buches schlichtweg langweiliges Füllmaterial sind und zum anderen die wirklich interessanten Sachen eher als Väteraktionen empfohlen werden, z.B. der Baumhausbau klingt sinngemäß so: Das Material kosten ca. 300,- Euro und wenn's auch stabil werden soll, lass besser deinen Vater bauen.
Wer gute Tipps für's abenteuerliche Leben sucht, ist mit dem Pfadfinderbuch "Querweltein" vom Mawa-Verlag meiner Meinung nach erheblich besser und umfassender ausgerüstet!
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