Jeans Store Hier klicken Strandspielzeug b2s Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More designshop Hier klicken sommer2016 Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
130
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 30. März 2006
Nachdem ich mir die englische Originalausgabe sofort nach Erscheinen unter den Nagel gerissen habe und sie mit Begeisterung verschlungen habe, freue ich mich ungemein, dieses geniale Buch bald auch auf deutsch lesen zu können! Die Geschichte um Kitty, Nathaniel und natürlich auch Bartimäus wird einem grandiosen Ende zugeführt, das an Spannung und Witz nichts zu Wünschen übrig lässt.
Obwohl mir der erste und auch der zweite Teil außerordentlich gut gefallen haben, finde ich den dritten und letzten Teil dieser grandiosen Trilogie doch am gelungensten. Die Figuren haben eine gewissen Reife erlangt und die vielen Andeutungen und Geheimnisse (Was genau hat es denn z.B. mit Ptolemäus auf sich?) werden zufriedenstellend aufgeklärt, und wenn es möglich wäre würde ich diesem Buch weitaus mehr als fünf Sterne verleihen! Also, auf jeden Fall kaufen! Es lohnt sich wirklich!
0Kommentar| 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. April 2006
Der letzte Teil der Bartimäus-Trilogie liest sich wieder so schnell weg wie seine Vorgänger.Diesmal geht es aber viel um Bartimäus`Vergangenheit und seine Beziehung zu Ptolemäus,was der

Geschichte richtig Tiefe gibt.Witz uns Action kommen trotzdem nicht zu kurz. Nathanael findet endlich wieder zu sich uns es stünde einem Happy End nichts mehr im Weg...!Dafür,dass es Jonathan Stroud schafft,kein Friede-Freude-Eierkuchen-Ende zu schreiben verdient er einfach Respekt!
0Kommentar| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. August 2006
Der dritte Teil der Bartimäus Trilogie ist aus- endgültig vorbei und unwiderruflich beendet. :(

Schade! Ich bin richtig traurig, weil es ziemlich unwahrscheinlich ist, dass Stroud wieder über den witzigen Dschinn vom anderen Ort schreiben wird- zumindest nicht mit der bisherigen Besetzung. Aber wahrscheinlich ist es auch besser so, denn nur so behält man ihn wohl in so guter Erinnerung.

Der erste Teil war phantastisch und kann auch von diesem Letzten nicht übertroffen werden, doch er kommt sehr, sehr nahe an den Stroud- Erstling heran.

Witz, Charme, Spannung, Action und ein bisschen prikelnde Liebe ist diesmal sogar auch dabei- wenn auch nur ganz am Rande.

Bartimäus ist jedenfalls wieder ganz der Alte und ich habe wieder ordentlich über seine ironischen Witze gelacht gelacht. (Was beim Zweiten Teil definitiv nicht der Fall war).

Diesmal zieht Stroud wirklich alle Register und man erfährt viel mehr über Ptolemäus, den Bartimäus so gern hatte, dass er noch heute seine Gestalt nachahmt.

Man erfährt auch mehr über den "anderen Ort", den Bartimäus als seine Heimat benennt.

Leider werfen all diese neuen Erkenntnisse auch wieder neue Fragen auf und nicht zuletzt deshalb sitzt in mir noch ein wenig Hoffnung auf einen 4., vielleicht auch nur kurzen erklärenden Teil der Bartimäus Trilogie.

Wie entsehen Dschinn eigentlich? (immerhin gibt es ja wohl männliche und weiblilche)...wie erfährt ein Zauberer von einem neuen Dschinn? Und leben gewisse Personen vielleicht doch noch am anderen Ort weiter?

Who knows...? ;)

Allzuviel von der handlung möchte ich auch gar nicht verraten, denn darin liegt ja die Spannung des dritten Teils: alles entwickelt sich ziemlich unvorhergesehen.

Stroud lässt vielleicht mit Absicht noch so einiges an Fragen offen, denn gerade das macht es wohl so spannend: der Leser muss sich selbst noch ein wenig Gedanken um das Buch machen und sich ein paar eigene Ideen zurechtspinnen.

"Die Pforte des Magiers" bietet jedenfalls für jeden etwas.

Und sogar Kitty, die erst im zweiten Band eingeführt wird und die ich eigentlich so gar nicht mochte, wird im dritten Band fast sympathisch.

Abschließend kann ich es nur jedem empfehlen.

Wer nach dem Zweiten Teil meinte: "Jetzt lese ich keinen weiteren Teil mehr", der sollte seine Meinung besser nochmal ändern. ;)

Wie gesagt: schade, dass es jetzt zu Ende ist!

Da bleiben einem nur noch die englischen Bücher und das wiederholte Lesen des Ersten und Dritten Buches (denn das Zweite lohnt höchstens, um Wissen für den Dritten zu sammeln).
11 Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. November 2013
Der 3te Teil der Bartimäus-Sage die ich einfach nur jedem Empfehlen kann. Nathanael hat sich als Zauberer in seinem Land nun mehrmals bewährt, größtenteils dank der Hilfe des Dschinns Bartimäus. Allerdings erkennt er noch immer nicht das dieser ihm wirklich ein wahrer Freund ist. Im ersten Teil noch ein naiver Junge, der an Werte wie Ehrlichkeit und Freundschaft glaubt, hat er sich langsam zu einem echten Zauberer entwickelt. Gnadenlos setzt er die verschiedenen Dämonen ein um seine Ziele zu verfolgen, obwohl er anfängt zu verstehen, was er den sogenannten Dämonen damit antut. Die Widerständlerin Kitty wird nun seine erbittertste Gegnerin. Um mehr über ihre Feinde und deren Macht zu erfahren, fängt Kitty bei einem alten Zauberer als Hausmädchen an. Recht schnell merkt sie dabei, dass dieser Zauberer anders ist und freundet sich mit ihm an. Durch den alten Mann erfährt sie, was es mit der Macht der Zauberer und den Dschinns auf sich hat. So beschließt sie, die Versklavung der Dämonen durch die Zauberer zu beenden, denn damit würde sie auch die Versklavung des Volkes durch die Zauberer beenden. Doch in einem undurchsichtigen Spiel der Intrigen, in der fast jeder nur seinen Vorteil sucht, werden die Dämonen - welche ein begründetes Verlangen auf Rache haben, für die jahrtausendelange Versklavung - vollkommen vergessen. Während die Gewöhnlichen anfangen zu rebellieren, zeigt sich, dass die Dämonen ihren ganz eigenen Plan haben... Ein wirklich großartiger Höhepunkt dieser Buchreihe, bis zum Schluss wirklich spannend und witzig geschrieben. Auch wenn mir persönlich dass Ende nicht ganz passt
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Juli 2006
Nun vielleicht folgendes: Ich habe letzte Nacht den Rest des Buches verschlungen, habe kein Auge zu gemacht und nichts besseres zu tun als um zehn vor neun diese Rezension zu schreiben. Was schließt man wohl daraus?

Nach zwei Tassen Kaffee und ein wenig Cornflakes bin ich wach genug, um zu sagen - und man merke, das folgende kommt aus dem Mund, von jemanden, der ein (in Ermangelung eines besseren Wortes) glühender Harry-Potter-Fan ist - ich muss meine Liste mit meinen Lieblingsbüchern dringend überarbeiten. Dieses Buch ist eines der besten, die ich je gelesen habe, vielleicht sogar DAS beste. Auf jeden Fall steht es den Harry-Potter-Bänden in nichts nach.

Es ist witzig (na klar, immerhin schildert Bartimäus ja wieder einige Passagen), spannend, hat Wendungen, die man gar nicht vermuten würde, kurz um es hat von allem etwas.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich am Anfang (so die ersten zwei, drei Kapitel) etwas... - sorry, mir fällt leider kein besseres Wort ein - enttäuscht war. Nach "Das Amulett von Samarkand" und "Das Auge des Golem" trifft man auf einen Bartimäus, der absolut entkräftet ist von seinem langen Zwangsaufenthalt auf der Erde, den er dem Zauberer Nathanael, John Mandrake genannt, verdankt. Inzwischen ist dieser Zauberer Informationsminister, der Krieg in Amerika dauert immer noch an, die Staaten Europas scheinen sich gegen das britische Imperium zu erheben, was sich in kleinen Offensiven gegen Britannien äußert, und auch in der gewöhnlichen Bevölkerung kommt es verstärkt zu Unruhen, da immer mehr Gewöhnliche mit Abwehrkräften auftauchen. Mitten in dem ganzen "Trubel" gibt es plötzlich eine neue Spur auf den mysteriösen Mr. Hopkins, der als angeblicher Mitverschwörer der Golem-Affäre vor drei Jahren gilt. Klar, dass Nathanael den dingfest machen will und damit ist auch Bartimäus nächster Auftrag klar: Hopkins ausfindig machen. Unterdessen ist auch Kitty, eine der wenigen Überlebenden aus dem Widerstand, nicht untätig gewesen. Auch aus ihrer Sicht werden wieder einmal einige Passagen geschildert.

Das ganze Buch überzeugt dermaßen, dass man auch die paar Rechtschreibfehler mal großzügig ignorieren kann (z.B. habe ich noch nie etwas von dem Wort - ich hoffe, ich zitiere hier korrekt, hab mir nämlich nicht die Seitenzahl notiert - "krege" gehört). Aber das alles tut der Handlung und vor allem der Art wie sie geschildert wird - und damit meine ich nicht nur Bartimäus' Sarkasmus - keinen Abriss. Es ist und bleibt ein unvergleichliches und unvergessliches Leseerlebnis.
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juli 2006
Der 1. Band hatte mir sehr gut gefallen, der 2.Band eher nicht. Ich fand ihn streckenweise zäh u. langweilig, so dass ich den 3. Band rel. lange liegen gelassen habe. Aber dann: kaum hat man angefangen, kann man nicht mehr aufhören. Gegen 24.00 Uhr musste ich mich vom Buch trennen. Es ist spannend, witzig, gefühlvoll, überraschend in seinen Wendungen - einfach nur ein tolles Buch!
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Oktober 2007
Bartimäus ist der hinterhältigste, eitelste und prahlerischste Dämon, 'tschuldidung, 'Geist', der letzten fünftausend Jahre. Vielleicht hat er ja auch guten Grund dazu, schließlich sucht sein höchst erheiternder Fußnotenkontakt, der sich in Du-Form direkt an den Leser richtet, nach seinesgleichen. Der Dschinn vom geheimnisvollen Anderen Ort hat Witz, Brillanz und, wer hätte das gedacht ... *Fanfare* ...: Ehre, ja, Ehre! All das beweist er in Band drei des nach ihm (wem sonst?!) benannten Fantasy-Zyklus gleich seitenweise.

In Bartimäus' Umfeld vollziehen sich diesmal dramatische Änderungen: Sein Herr, John Mandrake (Nathanael), mittlerweile Informationsminister des von machtbesessenen Zauberern regierten britischen Weltreichs, droht bei Premier Devereux in Ungnade zu Fallen. Die einzige Chance auf Rehabilitation besteht darin, den Verschwörer Hopkins samt dessen Mann fürs Grobe, den Söldner, dingfest zu machen. Ein einfaches Vorhaben, scheint es, das sich aber voll der höllischen Überraschungen erweist! Eine tragende Rolle kommt dem Kitschdramatiker Makepeace zu.

Bartimäus kann Mandrake anfangs kaum von Hilfe sein, zu sehr ist seine Substanz von den vielen Beschwörungen aufgebraucht. So schafft er gerade noch Verwandlungen in Fliege oder Frosch und droht in einer silbernen Suppenterrine zu vergehen. Dann ist der schreckliche Dschinn gar nur mehr eine Schleimpfütze: "In gemächlichem Glibbertempo glitschte ich auf sie zu", schildert er. Das Ende scheint da...

Die Wende bringt die kluge Kitty Jones, deren Tarnung auffliegt und die von Mandrake ausfindig gemacht wird. Ob sich zwischen den beiden was anbahnt? Auf Seite 573 gewährt Bartimäus intime Einsichten (selber nachblättern!). Apropos, zwischen dem Dschinn und der magiebegabten Gewöhnlichen entwickelt sich ein ganz besonderes Vertrauensverhältnis, eines, das Bartimäus an seinen Freund und Meister im alten Ägypten, an Ptolemäus, erinnert. Dieser durchschritt einst eine ganz besondere Pforte, wird Kitty den gleichen Weg wählen? Meine Lippen bleiben hermetisch versiegelt ;-)

Ab Kapitel 21 legt der Roman unglaublich an Tempo zu, während in London Detonationen hochgehen, seltsame Koexistenzen durch die Stadt schlurfen und allgemeine Panik ausbricht, stellen sich Nathanael (auf den Namen Mr Mandrake legt er mittlerweile keinen Wert mehr) und Bartimäus zum entscheidenden Gefecht gegen Nouda. Was so harmlos nach holländischem Käse klingt, ist leider eine rachsüchtige Wesenheit großer Stärke.

In "Die Pforte des Magiers" führt Jonathan Stroud alle offenen Handlungselemente der zwei vorigen Romane zusammen. Das Amulett von Samarkand kommt ebenso zum Einsatz wie Gladstones Stab. Und Bartimäus läuft neckend, selbstmitleidig, zaudernd und mutig zugleich zu Höchstform auf. Man merkt, dass der Autor Freude am Schreiben der Geschichte hatte. Die überträgt sich auf den Leser. Das Ende kann erfreulicherweise zweideutig interpretiert werden.

Außerdem bleibt da noch die Frage: was geschah mit der machtlüsternen Zauberin Jane Farrar? Fortsetzung folgt?? Wir werden sehen...
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. November 2013
Also das Buch war der Wahnsinn:die anderen Teile haben mir sehr gut gefallen doch das hier ist nicht zu toppen.
Während ich am Anfang noch in das Buch reinfinden musste wurde es zu Ende hin immer spannender ich konnte es bis zum Ende nicht aus der Hand legen ( ich habe bis 22:30 gelesen).Es wird viel aus den beiden Vorgängern geklärt z.B. was es mit Ptolemäus auf sich hat.Das Ende ist total rührend!

zu den Figuren:der spitzzüngige Dschinn ist sehr lustig (seine Fußnoten sind der Hammer)und dass er am Ende beweist wie er wirklich zu den "Gewöhnlichen" steht finde ich sehr toll,insgesamt nicht zu vergleichen mit Harry Potter dem der Witz fehlt aber wir wollen ja über Bartimäus rezensieren nicht über Harry&Co.Also ich persönlich mag Nathanael ja mehr als Kitty obwohl beide sehr,sehr interessant Figuren sind!Auch die Szenen mit Ptolemäus finde ich sehr schön.

zu der Handlung: zwar so ähnlich wie bei dem Golem im vorherigen Teil aber durch die,wie oben schon genannt,Ptolemäus-Szenen,dem Ende und der Schreibweise und natürlich ,nicht zu vergessen, den Fußnotten trotzdem sehr schön,actionreich und fantasyvoll.

Fazit:ein schönes,lustiges Buch mit dem spitzzüngigsten Dschinn auf der Welt und am anderen Ort:)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 2. Januar 2007
Wieder sind ein paar Jahre vergangen, Nathanael alias John Mandrake ist inzwischen zum Minister aufgestiegen. England befindet sich im Krieg mit Amerika und hat auch sonst gegen Widerstand im In- und Ausland zu kämpfen. Bartimäus wird deshalb von seinem Herrn sehr in Anspruch genommen und kann sich kaum noch erholen. Als Nathanael ihn trotz des total geschwächten Zustands noch zu einem wichtigen Auftrag losschickt, richtet Bartimäus unabsichtlich ein Chaos an, das dann natürlich Nathanael in Bedrängnis bringt.

Spannender letzter Teil der Trilogie, der einen phantasievollen und teilweise auch überraschenden Schluß bildet. (Manches hat man natürlich schon seit den ersten beiden Teilen so oder ähnlich erwartet, wie z. B. Makepeace, Entwicklung Nathanael/Kitty...)

Mir hat sehr gut gefallen, daß sich Nathanael in diesem Teil sowohl mit Kitty, als auch mit Bartimäus verbündet, außerdem erscheint er in diesem Teil auch wesentlich sympathischer.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juni 2012
Die Fantasy-Geschichte ist mal etwas anders aber trotzdem sehr schoen und man moechte das Buch nicht aus der Hand legen bevor man es zu Ende gelesen hat. Das einzige was mich etwas gestoert hat waren die vielen Randbemerkungen mit unnoetigen Ausfuehrungen, unnoetigen Zusatzinformationen oder einfach nur eine unnoetige Bemerkung und das auf fast jeder zweiten Seite und nicht nur eine sondern manchmal 2-3, was auch nicht besonders war sind verschiedene Erlebnisse des Bartimaeus zu verschiedenen Zeiten (Jahrhnderten) da haette man das Meiste weglassen koennen wobei wieder einiges zu der Geschichte dazu gehoert. Mir hat das Buch trotzdem gefallen und ich wuerde es wieder lesen aber beim lesen einiges wegfallen lassen wuerde.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden