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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
125
4,5 von 5 Sternen
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am 19. April 2014
liebes und sehr gutes buch lese es immer wieder gerne ab und zu gehört in jeden Haushalt einfach top sehr gut
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am 25. Januar 2006
Unterwegs zur Schatzinsel mit Jim Hawkins und Kapitän Smolett auf der Hispaniola immer Long John Silver im Nacken.
Ein unglaublich spannendes Buch voller Abenteuer und Fernweh, das mich in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte von Seeräubern und versunkenen Schätzen ist fesselnd geschrieben. Die Schatzinsel, der geheimnisvolle Ort, wo Flints Schatz liegt, beflügelt die Phantasie.
Ein Buch nicht nur für Kinder, das jede Seite wert ist, gelesen zu werden.
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am 12. Januar 2014
Wer kennt sie nicht die Schatzinsel? Die Abenteuer von Jim Hawkins und Long John Silver? Ich habe sie bereits als Kind als TV-Vierteiler geliebt und das Buch um die berüchtigte Insel liest sich genauso spannend und sehr flüssig. Jeder ob groß oder klein sollte dieses spannende Abenteuer zumindest einmal gelesen oder gesehen haben!!!
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am 15. November 2014
Der hessische Rundfunk hat die Neuübersetzung des Abenteuerklassikers von Stevenson durch Andreas Nohl zum Anlass genommen, ein neues Hörspiel der Schatzinsel zu produzieren. Dafür hat Heinz Sommer für die Bearbeitung und Leonhard Koppelmann für die Regie verpflichten können. Allerdings exisiteren bereits einige Hörspiele und Filme über die Schatzinsel. Macht es wirklich Sinn, dieser neuen Produktion, die beim Hörverlag erschien, ebenfalls eine Chance zu geben?

Robert Louis Stevenson hatte bisher nicht den großen Erfolg, den er sich wünschte und der dem Leben seiner Familie gut täte. Doch da kommt ihm die Idee einer Insel, die den Mittelpunkt eines neuen Fortsetzungsromans darstellen soll: die Schatzinsel.

Andreas Nohl ist ein bekannter deutscher Übersetzer und Herausgeber, der u.a. die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn neu übersetzte. Bevor er sich der Schatzinsel widmete, hatte er bereits mit Robert Louis Stevenson zutun. 2011 erschien bereits seine Übersetzung von "St. Ives" beim Hanser Verlag in München, bei der es sich sogar um eine Erstübersetzung handelt. Da er bereits bekannte Schriftsteller klassischer englischer und amerikanischer Literatur übersetzte, lag es nahe, auch die Schatzinsel einer Neuübersetzung zu unterziehen. Die Modernisierung des Romans bemerkt man vor allem an der dezent in die neuere Zeit transportierten Seeräubersprache. Statt "ihr" oder "euch" gibt es "Sie" zu hören. Ich bin kein Freund von Neu-Übersetzungen. Das liegt vor allem daran, dass bisherige Übersetzungen dadurch einen Stempel ala "nun überflüssig" bekommen. Dennoch kann ich nicht verschweigen, dass Nohl hier wirklich gute Arbeit geleistet hat und der Fluss der Geschichte durch die leichte und angenehme "Anpassung" nicht gestört wurde.

Für das Hörspiel hat sich Heinz Sommer der Neuübersetzung angenommen und ein hörspielfähiges "Drehbuch" geschaffen. Vor allem schenkte ich den wohlüberlegten "Einschüben" während des Hörspiels Beachtung, die vom Entstehungsprozess des Romans in Form von Erzählungen Stevensons, seiner Frau und seines Sohnes berichten. Im angehängten ca. 30-minütigen Werkstattbericht erfährt man, dass diese Erzählungungen am Ende des Romans angefügt waren, sich Heinz Sommer allerdings dafür entschied, diese an den richtigen Stellen wie eine Art "Kommentar" oder "Hyperlink" in das Hörspiel einzubauen. In meinen Augen bestand da die Gefahr, den Hörer abrupt mitten aus der Handlung zu reissen und so das Hörerlebnis zu trüben. Dies war allerdings nicht der Fall, man hat das sehr gut "eingepasst". Außerdem sind die Informationen zum Entstehungsprozess durchaus interessant.

Für dieses Hörspiel fährt man eine großartige Besetzung auf. Mit Ulrich Noethen ist ein der Produktion ein Glücksgriff für die Rolle des Robert Louis Stevenson gelungen. Er ist nicht nur ein hervorragender Schauspieler, sondern ein ebensolcher Sprecher. Den seit vielen Jahren verstorbenen Autor stellt er mit warmer, dramatischer Stimme sehr gut dar. Maximilian von der Groeben als Jim Hawkins/Erzähler und Udo Wachtveitl als Long John Silver tragen mit ihren "Haupt"-Rollen und ihrem beeindruckenden Spiel das Hörspiel. Wie das bei der "Beziehung" dieser beiden Charaktere sein muss, harmonieren die Beiden sehr gut. Gerade Udo Wachtveitl, der vor allem durch seine Rolle im Münchner Tatort bekannt ist, zieht den Hörer mit der Darstellung des Long John Silver in den Bann. Dies soll aber nicht die tollen Leistungen von Sprechern wie Sylvester Groth, Gerd Wameling, Thomas Fritsch, Ulrich Pleitgen, Matthias Habich und viele weitere gute Sprecher in den Schatten stellen. Sie alle haben ihrem Beruf alle Ehre gemacht und das Hörspiel zielstrebig zum Leben erweckt und damit ihren Beitrag zum Kopfkino geschaffen.

Wie bei Radiosendern, aber vor allem beim Westdeutschen Rundfunk üblich, wird viel Wert auf viele und authentische Geräusche und Kulissen wert gelegt, was hier ebenfalls der Fall ist. Mit der von ihm komponierten Musik transportiert Henrik Albrecht sowohl die Spannung des Romans als auch die Emotionen und Charaktere sehr gut. Insgesamt vier passende Lieder hat Heinz Sommer für das Hörspiel geschrieben bzw. bearbeitet. Die Musik dafür lieferte ebenfalls Henrik Albrecht.

Das Cover des Digipacks ist ansprechend gestaltet. So findet sich außer einem Teil einer Schatzkarte mit dem Titel des Hörspiels auch ein Foto vom Segelturn Stevensons' in der Südsee auf der Titelseite. Die vier CDs sind in Einschubtaschen des Digipacks untergebracht, was auf Dauer zu leichten oberflächlichen Kratzern führen kann! Weiterhin ist ein dickes 20-seitiges Booklet im Digipack untergebracht, welches ebenfalls ansprechend gestaltet ist und sowohl Informationen zur Hörspielproduktion, den beteiligten Personen und Sprechern als auch die Liedtexte und die Schatzkarte enthält.

Fazit: Durch die tolle Inszenierung, eine wahnsinnig gute Besetzung und den passenden vorsichtigen Einschub von Anekdoten legen Heinz Sommer und Leonhard Koppelmann ein - auf der Neuübersetzung Andreas Nohls' basierendes - herausragendes Abenteuerhörspiel vor. Trotz zahlreicher Filme, Übersetzungen und Hörspiele empfehle ich, dieser neuen Inszenierung ein Ohr zu leihen!

© Friedel / Hörspieltalk.de
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Um es gleich vorweg zu sagen, meine Fünfsternebewertung bezieht sich einzig und allein auf das Hörspiel. Auch weil ich die Qualität der Neuübersetzung von Andreas Nohl mangels Vergleiche nicht beurteilen kann. Aber wie weit ein Übersetzer mit seiner Arbeit dem Original gerecht wird, war mir als Kind und Jugendlicher völlig egal. Ich wollte mich einfach in eine fremde Welt entführen lassen, spannenden Geschichten zuhören und mit den Figuren mitfiebern. Und aus den gleichen Gründen liebe ich gute Hörspiele wie dieses noch heute.

Der Inhalt des bekannten Abenteuerromans dürfte selbst denen bekannt sein, die Stevensons Schatzinsel nie gelesen haben. Denn „Treasure Island“ wurde nach dem Erscheinen zu einer Art Mustervorlage für unzählige Varianten. Auch wenn Stevenson keinen Hehl daraus machte, dass er sich von Daniel Defoe, Allan Poe und Washington Irvin beeinflussen ließ. Letztlich geht es einfach um die hindernisreiche Suche nach einem vergraben Piratenschatz. Und damit auch um die überzeitlichen Themen Gier, Verrat, Entdeckung und Rivalität.

Dieser Neuproduktion liegt ein Booklet bei, das sich erfreulicherweise von lieblos gestalteten Minimalinfoblättern klar abhebt. Daher erfahren wir auch Einiges über die wichtigsten Sprecher, zu denen Maximilian von der Groeben als Jim bzw. Erzähler, Udo Wachtveitl in der Rolle von Lohn John Silver, Sylvester Groth als Dr. David Livesay, Gerd Wameling alias Squire John Trelawney, Ulrich Pleitgen als Kapitän Smollet sowie Ulrich Noethen mit der Stimme Stevensons gehören. Da es zum Konzept dieser aufwändigen Produktion gehört, jeder Rolle ein eigenständiges Gesicht zu geben, fehlen im Begleitheft verständlicherweise Hintergrundinformationen zu allen Sprechern. Aber dafür druckte man die Liedtexte sowie eine Karte der Schatzinsel ab.

Für die Hörspielbearbeitung ist Heinz Sommer verantwortlich, für die Regie Leonard Koppelmann. Und was die beiden mit ihrer Sprechertruppe schließlich erreichten, hat mich in Zeiten zurückgeführt, in denen ich in unserem Wohnzimmer saß und gebannt auf das alte Radiogerät starrte, aus dem mir fremde Personen eine spannende Geschichte erzählten. Gut möglich, dass diese wöchentlichen Aufführungen dazu beitrugen, der Fantasie einen festen Platz in meinem Leben einzuräumen.

Mein Fazit: Die vier CDs mit einer Gesamtlaufzeit von vier Stunden helfen mit, dass Robert Louis Stevensons Schatzinsel nicht in Vergessenheit gerät. Denn unabhängig von der Frage nach der richtigen Übersetzung überzeugt diese Produktion des Hessischen Rundfunks durch packende Dialoge, Musik, Ton und Dramaturgie. Aber letztlich sind es natürlich die Sprecher, denen das größte Lob gebührt. Sie können sich mit der Geschichte und ihren Figuren offenbar so gut identifizieren, dass der Funke auf jeden Hörer überspringen wird. Es sei denn, man habe den Glauben an verborgene Schätze auf dem Weg zum Erwachsenen verloren.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. August 2006
Für mich ist dieses Buch ein absoluter Jugendklassiker, für Jungs und Mädels gleich geeignet!

Das Buch ist spannend geschrieben und spielt halt in einer anderen Zeit. Das macht die Geschichte für uns heute spannend, auch wenn es zum Teil nicht so leicht nachvollziehbar ist!

Auch meine beiden kleinen Neffen waren von diesem Buch begeisstert!
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am 6. Dezember 2004
Der Reiz dieser Ausgabe liegt sicher im Preis. Kinder sollen Lesen und was bietet sich an bei all dem Ramsch den's heut zu Tage zu kaufen gibt? Klassiker wie die Schatzinsel und Andere aus dieser Reihe erschienene Bücher. Mit dem teilweise lausigen Druck aus Czechien kann man leben.
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am 8. Juli 2009
Treasure Island, so hießt der Roman im engl. Original. Erstmals erschienen 1881 bzw. 1885. Egal ob als Taschenbuch oder gebunden Ausgabe, bei diesem Werk handelt es sich um einen echten Klassiker aus der Liga "Tom Sawyer", "Robinson Crusoe" usw. Stevenson der auch "Dr. Jekyll and Mr. Hyde" schrieb liefert hier einen lupenreinen Abenteuerroman aus der Hochzeit des Piratentums.
Altertümliche Sprache ist als LOGISCH!! und absolut kein Manko. Die Charaktere sind packend, vor allem "John Silver" und die
Hauptfigur "Jim Hawkins". Dieser hat keine Chance auf Wii oder Playstation und anstatt bei einer amerikanischen Fastfood-Kette zu jobben muss er doch tatsächlich im elterlichen Gasthaus, dem "Admiral Benbow" mit anpacken. Mit einem neuen Logis-Gast beginnt dann dort das Abenteuer.

Im Alter von 10 bis 16 habe ich dieses Buch bestimmt an die 20 x gelesen.
Wer auf Piraten und Abenteuer steht, der macht mit diesem Buch nichts verkehrt. Auch heute noch, lese ich alle 3 bis 4 Jahre erneut. Nicht umsonst gibt es unzählige Verfilmungen bis hin zum animierten "Schatzplaneten", als SiFi-Variante. Das Buch ist nicht sehr dick und darum auch recht flott gelesen.

Um es mit Capt. Jack und Elisabeth Swan zu sagen: .... TRINKT AUS PIRATEN ... YO-HOO
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am 5. November 2009
Die Schatzinsel gehört zu den "Klassikern", von denen ich zwar immer schon viel gehört, die ich aber nie gelesen habe. Da ich neugierig auf die Geschichte war, habe ich mich dann für das Hörspiel von Sven Stricker entschieden. Von den Hörspielen unter seiner Regie habe ich schon viele gute Kritiken gelesen und hatte ich hohe Erwartungen. Ich wurde nicht enttäuscht...

Es geht um den jungen Jim Hawkins, der in den Besitz einer Schatzkarte des legendären Captain Flint kommt. Zusammen mit ein paar Freunden und einer sehr "undurchsichtigen" Crew geht er an Bord der Hispanola, um vor den Küsten Südamerikas auf Schatzsuche zu gehen.
Es kommt zur Meuterei, angezettelt vom einbeinigen Long John Silver, aber Jim kann den Meuterern das Schiff "entführen" und somit verhindern, dass er und seine Freunde auf der Schatzinsel festsitzen und die Halunken mit dem Schatz verschwinden.
Ob sich am Ende alles zum Guten wendet? Was wird aus Jim Hawkins und seinen Freunden? Und was wird aus den Meuterern, allen voran John Silver?

Ein spannendes Abenteuer, perfekt in Szene gesetzt bei diesem Hörspiel. Die Sprecher sind durchweg überzeugend, besonders Christian Stark als Jim Hawkins und Dietmar Mues als John Silver haben mir gefallen.
Die Geräuschkulisse entführt den Hörer aufs Meer, aufs Schiff und auf die Insel und ist absolut stimmig. Und die Musik untermalt das Abenteuer sehr passend.
Ein rundum gelungenes Hörspiel, dass mir sehr gut gefallen hat! Und nun weiß ich auch endlich, worum es bei der Schatzinsel inhaltlich geht ;-)
Klare Empfehlung!
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am 8. Juni 2009
Ein super Buch, besonders gut verfilmt mit Orson Welles und zum anderen mit Ivor Dean. Ich habe die FIlme früher gesehen und bin jetzt endlich dazu gekommen das Buch selber zu lesen.

Die Aufmachung und der Umschlag schießen schon sehr ins Auge. Einige Stellen sind zwar etwas langartmig zu lesen, doch machen das die Prsönlichkeiten in dem Roman weg - John Silver, etc.

Ein schönes Buch, das ich jedem empfehle, der auf die Weltliteraturgeschichten von "Tusitala" - Dem Geschichtenerzähler, wie die Eingeborenen Stevenson tauften, Lust hat.
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