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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
4

am 1. September 2013
Wollte mehr über die Zaren erfahren und das ist dem Heft gelungen. Zusätzlich ein paar Exkurse in die Literatur. Vermisst habe ich die Geo Epoche-typischen Zeittafeln am Ende.
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am 2. Juli 2003
Panoramaartige Schwarzweiß-Photos beherrschen die ersten Seiten und geben hier bereits einen ersten starken Eindruck von den immensen Gegensätzen, die Rußland zur Jahrhundertwende bot: ein opulentes Picknick der St. Petersburger Gesellschaft -abgehärmte Treidler, die einen Lastenkahn einen kleinen Fluß entlang ziehen ; der großstädtisch-riesige Newski-Prospekt - ein ärmliches Floß in der sibirischen Einsamkeit ; die hübschen Zarentöchter in Großaufnahme - ein Bauernmädchen , das während der großen Hungersnot 1891/92 in einer kargen Hütte dem Ende entgegendämmert .
Erstaunlich die hervorragenden , bereits damals technisch brillanten und leider wenig bekannten Farbaufnahmen von Sergej Prokudin-Gorskij, der im Auftrag des letzten Zaren die Provinzen Rußlands bereiste und darstellte.
Interessante Details gibt es über Iwan den Schrecklichen und Peter den Großen - daß aber letzterer neben der Würdigung seiner Reformen als Wegbereiter Stalins postuliert wird - "Große Männer sind immer anstrengend. Die auch noch "der Große" heißen, waren fürchterlich" kostet dieses sonst empfehlenswerte Magazin einen Punkt.
Weitere interessante Artikel widmen sich der Entdeckung;, Eroberung und Besiedlung Sibiriens durch Kosaken im 16.Jahrhundert ( einer weitgehend unbekannten Geschichte im Zeitalter der großen Entdeckungen), der blutigen Eroberung des Kaukasus im 19. Jahrhundert, dem bäuerlichen Leben, Dostojewskis fürchterlichen Erfahrúngen in der sibirischen Verbannung - insgesamt ein gut ausgewähltes Spektrum von Bildern der Zarenzeit.
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. November 2002
Eine weitere gelungene und sehr informative Ausgabe der GEO Epoche Redaktion. Die Hintergründe und Geschehnisse der damaligen Zeit werden anschaulich und objektiv dargestellt.
Für Geschichts Neugierige welche keien trockenen Geschichtsstoff mögen sehr empfehlenswert.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. Juli 2003
Trotz durchaus guter Fotos (aber auch bekannter)verfällt dieses Heft in den üblichen Vorstellungen über das Russland der Zaren. Das der letzte deutsche Kaiser auch am Sturz des letzten Zaren, wenn auch nicht direkt, beteiligt war, ist auch eine historische Tatsache. Warum wird fast immer deutsche Geschichte verklärt (Bismarck etc.)und die Russische immer sehr negativ dargestellt (es gab auch Lichtgestallten unter den Zaren, selbst Iwan der Schreckliche war nicht immer schrecklich und hatte sene Verdienste)? Wer sich wirklich für Russland interessiert, sollte lieber das Buch von Felix Philipp Ingold "Russland im Epochenjahr 1913" lesen.
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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